welches Körperbautypen hab ich.. ??

Hallo ich war mir sehr lange sicher einen endomorphen Körperbau zu haben aber jetzt merk ihr dass ich alles sein könnte. Ich war als Kinder fett und ne weile nach meiner Pubertät fing ich mit krafttraining mit körpergewicht an ich nahm ab aber war immer noch ein bißchen pummelig. Ich habe mich vor einer halben jahr im studio angefangen mit kraftausdauer und anfangs gute Fortschritte gemacht (Anfänger effekt kcj weis) ich hab erst immer bisschen mehr Eiweiß gegessen und hab auch iwann angefangen zuzunehmen an Gewicht aber nicht an bauchumfang. Ich wog dann 65-66 kg bei 1.72m . Dann ein monat nach meinen erstens planen auf masse wollten ich mich gut den Sommer bisschen definieren (ich weiß ich sollte masse Phase gescheit durch ziehen) jedenfalls wog ich im Sommer 59 kg aber nur mein Bauch würde dünner und meine beine . Meiner Unterarme waren schon immer definiert und voller adern und auf meinem Bizeps kam auch eine ander. Sixpack Ansätzen waren da aber mein rücken war genau wie bei meiner vorigen Gewicht geblieben. Ich habe von Natur aus einen v Körper . Aber es sieht eher massig aus als voller Muskeln . Ich hatte eine ziemlich schmalen taille breite Schulter aber ein breiteren Becken obwohl ich früher hosengrose 32 trug und im Sommer mir 29 schon bisschen zu groß war. Aber ich sah keines wegs magersüchtig oder so aus eher definiert mit nicht allzu viel Muskel Masse ich drück s mal so aus. Mir fällt es leicht abzunehmen bei mäßig negativer Kalorienbilanz kann ich täglich einen halben kilo abnehmen ohne wirklich einen Muskel abbau zu erkennen. Zunehmen kann ich aber genauso so schnell ..muss halt einfach mehr essen als normal .. mein Gewicht schwankt fast schon täglich .ich kann problemlos in einer Woche 5 kilo ab oder zunehmen. Mein trainier meinte ich wäre ein Hardgainer .. meine Kumpel finden ich wär mesomorph aber ich dachte immer hätte großenteils endomorphe Eigenschaften.

Meine Merkmale: Ich bin erstmal 16 ( ich weis noch relative jung aber ich bin mir sicher mein Körper hat sich schon sehr entwickelt und bin auch fast ausgewachsen) Hab Kurze arme und Beine, langen Hals. Herzformigen kopf aber rundliche Gesichts züge. Markante wangenknochen . Dichtes Haar. Breiter rücken schmalen Taille etwa breites Becken. Kleine Füße . Mittel große Hände. Langer Oberkörper. Hatte schon vor dem Anfang des Trainings ein wenig armmuskeln. Hab Bartwuchs .

Ich weis echt nicht was für einen Körperbau Typen ich hab. Es wäre echt hilfreich beim trainieng das zu wissen wehen Plan und Ernährung. Meine Fortschritt e sind geringer geworden weil ich mir auch unsicher bin wie ich trainieren sollte. Ich nehme keinen Supps ausser mal einmal im Monat einen Muskel riegel. An Trainings Tagen versuche ich immer bißchen mehr zu essen als ich verbrauche und nehme nach dem Training 2 Puten brüste oder gebackene FischeHauptsache Eiweiß mit wurde gesagt Eiweiß durch normale Ernährung reicht bei meinm trainingsstand danke analle sich das durchlesen und an alle Antworten :)

Muskelaufbau, Fitness, Krafttraining, Körperbau
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Ellenbogengelenk schmerzen - durch Bankdrücken

Hallo erstmal,

Also meine Geschichte; Ich Trainiere mittlerweile seit 2 Jahre und war immer Gut dabei, zumindest bis vor kurzem.

Also es fing mit Bankdrücken an...Ich Drücke Momentan 20 Kilo + (Stange 20kg + 20kg auf der andere Stangenseite) Insgesamt 60kg je 12x. und 22,5 KG Drücke ich 7 bis Max. 8 mal.... und Bleibe auch dabei. Jedoch habe ich letztens versuchen wollen mit 25kg trotzdem 3-4 noch zu schaffen habe es dann auch geschafft.

jedoch.....

Am LINKEN ELLENBOGENGELENK hat es dann irgendwie komisch gezogen, konnte aber weiter Trainieren (das ziehen war mir ganz neu und sehr komisch und vor allem sehr unangenehm) Habe das Training ganz Normal Beendet....Bizeps Trainiert und alles ohne weitere Probleme.

Am nächsten Tag fing es dann an, ich hatte komisches Druckgefühl am Linken Ellenbogengelenk, so richtig Schmerzen hatte ich auch nicht. bin dann zum Orthopäden er verschrieb mir Omep 20mg Akut gegen den Magensäure 1x am Tag + Ibuflam 600mg 5x 1 Halbes am Tag zu mir nehmen soll. An der Stelle muss ich auch sagen ich habe das Medikament falsch eingenommen weil der Arzt mich nicht ganz so richtig beraten hat, Habe dann 1 Omep 20mg + 1 ganzes Ibuflam tablette am Tag zu mir genommen. Und das 4 tage lang dann Sollte ich wieder zum Arzt ob es geholfen hat oder halt nicht.....????!!!

Achso ich habe noch so ne ThermaCare für Schulter Nacken Gelenk gekauft genauso wie Voltaren.

4 Tage Später.....

ThermaCare hat mir sehr Gut geholfen....das hält ja immer bis zu 12 Stunden Warm und hatte auch immer so ein angenehmen des Gefühl am Ellenbogengelenk gehabt. Voltaren ebenso TOP*.... und Die Tabletten haben auch geholfen "auch wenn ich Sie am Anfang nicht so richtig eingenommen habe"

War Gestern wieder bei Orthopäden...er hat mich nochmal richtig Aufgeklärt mit den Tabletten einnahmen, Ich soll das 2-3 Wochen einnehmen meint er....jedoch finde ich das schon krass 2-3 Wochen Tabletten zu schlucken und dann noch 5x am Tag

mein Jetziger Zustand zum Ellenbogengelenk: Druckgefühl ist komplett WEG!!! Die Minimale Schmerzen die ich andauernd hatte sind einigermaßen Weg....spricht Die kommen immer am Tag so 5-10x kurz für 1-3 Sekunden und verschwinden wieder und das nur wenn ich auch mein arm etwas Belaste wie "JETZT beim Tasten Drucken " tuen zwar nicht weh aber ich Spüre was....

Die leichten Schmerzen tauchen immer wieder auf wenn ich z.b etwas Schweres hebe so ab 5 KG, zumindest auf der Arbeit spüre ich das , da ich als Kommissionierer im Lager Berufstätig bin zurzeit.

Was ich noch sagen muss, es ist nichts angeschwollen, rot geworden am Gelenk alles Normal.

Ich habe auch hier ein Bild damit ihr sehen könnt wo der schmerz genau ist...... http://imageshack.us/photo/my-images/529/aua.jpg/

Am Samstag wäre das dann schon 3 Wochen das ich nicht mehr Trainieren gegangen bin und das macht mich richtig Depressiv

Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht??

Bodybuilding, Krafttraining, Knochenhautentzündung, Schmerzen, arzt, Knochen, orthopaede
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Muskelaufbau Frau

Hallo ich bin 17 Jahre alt wiege zwischen 50-51kg und bin ca 163cm groß. habe nun insgesamt 27kg abgenommen wollte das gewicht jetzt halten und Muskeln aufbauen aber richtig also keine kraftausdauer oder sowas und eben noch Körperfett reduzieren weil ich gerne einen leichten sixpack ansatz hätte.. habe im fitnessstudio mein körperfett messen lassen und es war bei 18.2%.

Habe einen Split-Trainingsplan bekommen also 4x pro woche training.:

Montag: Schulter/Rücken/Trizeps/Bauch/Rumpf Dienstag:Beine/Po/Bizeps/Waden/Brust Mittwoch: Pause Donnerstag:Schulter/Rücken/Trizeps/Bauch/Rumpf Freitag:Dienstag:Beine/Po/Bizeps/Waden/Brust Samstag: Pause Sonntag: Pause

3 Sätze und Wiederholungen unterschiedlich mal 12,10,8,6 oder 8,8,6 immer so das ich die letzte wiederholung gerade noch korrekt ausführen kann.

Meine Ernährung: Sehr eiweißreich, mäßig kh, wenig fett zb: 7:00 Morgens: 2 Roggenvollkornbrote mit körnigem frischkäse(magerstufe) und Putenbrust manchmal mit Ei/Eiweiß 10:00 Zwischen: 1 Weider Low Carb Eiweißriegel oder Magerquark mit Erdbeeren 12:30 Mittags: Naturreis/Gemüse/Fleisch/Thunfisch jedenfalls eine gute Mischung aus guten KH und magerem Protein. 16:00 Zwischen(Training): weil ich direkt nach der arbeit gehe 1 Banane 16:00 Zwischen(kein Training): Low Carb Eiweißriegel 18:30 Nach dem Training: Whey-Protein Shake von Scitec nutrition mit Wasser 20:00 Abends: Gemüse/Proteine/Eiweißbrot/Knäckebrot (wenig Kh) 21/22:00 Vor dem Schlafen: Weider Protein Plus 80 4 Komponenten Shake mit Wasser

Liege meist bei 150-200g Eiweiß, 100-150g KH (an nicht trainingstagen 100-120), Fett ca.30-40g, Kalorien pendeln zwischen 1500-1650.

Habt ihr eventuell noch Tipps oder verbesserungen was Training und Ernährung angeht? Würde mich sehr über Antworten freuen!

Muskelaufbau, Bodybuilding, Training, abnehmen, Sixpack, Krafttraining, Ernährung, Trainingsplan, Körperfett
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Krafttraining nach Armthrombose

Hallo zusammen,

ich habe ein Frage bzw. Problem und würde mich freuen wenn ihr mir vielleicht weiterhelfen könntet. Ich bin 25 und habe seit 3 Jahren neben anderem Sport (Joggen, Mannschaftssport etc.) Krafttraining gemacht. In erster Linie ging es mir dabei darum, figurmäßig etwas zu verändern. Ich war immer ziemlich schlank und hatte ziemliche Probleme, Gewicht zuzunehmen. Bei 1,78 m wog ich zu Beginn des Trainings 65 kg und habe dann mit einer Umstellung der Ernährung und einem genau getimten Trainingsplan im Fitnessstudio an Muskelmasse zugelegt und es auf ca. 75 kg geschafft. So viel zu der Vorgeschichte...

Vor 3 Monaten bekam ich dann plötzlich Schmerzen im Arm- und Brustbereich. Ich habe das dann natürlich genauestens ärztlich untersuchen lassen mit der Diagnose Thrombose im linken Arm. Ausgelöst wurde die Thrombose von ein einer Vene im Brustbereich, die durch zu viele Muskeln abgeklemmt wurde. Hauptursache war also das Brustmuskeltraining. Ich habe das Training in einem sehr guten Fittnessstudio gemacht, genau nach Trainingsplan ohne zu übertreiben etc. Ich lebe auch absolut gesund, rauche nicht und trinke nur selten etwas Alkohol. Die Ärzte meinten, dass das in meinem Alter absolut selten vorkomme aber es schon eben auch passieren kann, dass eine Thrombose durch Krafttraining ausgelöst wird. Ich nehme jetzt Blutverdünnungsmittel und bin beschwerde- und schmerzfrei.

Nun zu meinem eigentlichen und jetzigen Problem. Ich mache jetzt natürlich kein Krafttraining im Fitnessstudio mehr. Die Ärzte sagen, dass jegliches statische Krafttraining nicht gut sei. Schlecht ist alles mit statischer Phase, also wenn das Blut nicht fließen kann z.B. Hanteln, Liegestütz etc.) Was ich dagegen machen dürfe, sei ein dynamisches Krafttraining, also z.B. Schwimmen. Ich gehe jetzt auch regelmäßig Schwimmen und das hat aber eher zu Folge, dass ich wieder deutlich an Gewicht verliere und mich im Prinzip von meinem anfänglichen Trainingsziel, nämlich Aufbau Masse, entferne. Ich bin jetzt wieder bei knapp 70 kg. Mir gehts auch nicht darum, wahnsinnig musulös zu werden, sondern mehr Masse inkl. Muskelmasse aufzubauen. Vielleicht kennt jemand noch andere Trainingsmethoden für ein dynamisches Krafttraining. Was mir dann noch eingefallen ist, ist ein EMS-Training. Ich weiß aber nicht, ob das etwas wäre. Das müsste ich die Ärzte natürlich nochmal fragen. Bei der Elektrostimulation hat man, so wie ich das verstanden habe, ja keine andauernde statische Phase. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir vielleicht Ideen/Tipps/Anregungen etc. bezüglich eines möglichen Trainings geben könntet. Ich bin jetzt natürlich übervorsichtig und gehe für den Muskelaufbau natürlich nur schwimmen.

Viele Grüße

Markus

Krafttraining, Thrombose
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Krafttraining mit 16?

Hallo, Ich bin jetzt 16 1/2 und trainiere jetzt seit 4 monaten, neben mma... Was mir aber seit circa 2 jahren zu schaffen macht, ist meine größe, weil ich nämlich nur 179/180 bin. Jetzt habe ich die sorge, dass ich durch das krafttraining nicht mehr wachsen kann.Übungen wie kreuzheben oder.allgmein viel beinübungen mache ich nicht, da ich weiß, dass es nicht so gut ist in meinem.alter.Im durchschnitt mache ich für eine muskelregion 4 übungen (insgesamt 12/13 sätze).Ich gehe 3 mal bis 4 mal in der woche zum sport und sonderlich leicht mache ich jetzt auch nicht (80kg bankdrücken, rudern mit einer hand 40...). Mein Vater ist 182 und meine Mutter 165. Ich würde gerne noch 185 werden, weil ich auch Schuhgröße 47 habe, was sehr komisch manchmal aussieht.Aber ich finde die Körpergröße und die Schuhgröße haben keinen Zusammenhang, weil mein vater auch die selbe Schuhgröße hat.Allerdings hat er auch mit 16 angefangen zu trainieren und davor auch Leistungssport betrieben (allerdings sind seine eltern nur 1.70..).Er selber hat auch spät sein schub gemacht und ich zähle mich eher zu den leuten die ihrem alter entsprechen und nicht früh pubertierend sind.ich hatte auch nicht wirklich ein riesen schub wie die anderen, meiner war circa 7-9 cm. Man kann vorallem sagen, dass die Männer heutzutage größer sind. Meine frage ist, soll ich aufhören mit dem trainieren, weil ich noch bisschen wachsen mag oder kann. ich beruhigt weiter trainieren ohne bösen hintergedanken? Und tut mir leid, wenn das thema etwas durchgekaut ist, aber ich habe echt komplexe,auch wenn ich nicht der kleinste bin..kann ich die 1.85 noch erreichen? danke für die hilfreichen Antworten :)

Sport, Krafttraining, Wachstum, pubertaet
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Passt mein Ernährungsplan zum Kraftsport?

Moin Moin liebe Sportler,

ich habe da eine Frage an euch...

Kurz zu meiner Person: Ich bin 22 Jahre alt, wiege 77 Kilogramm und 188 cm groß. Habe vor gut zwei Jahren mit dem Krafttraining angefangen und gehe 3 mal die Woche ins Studio für circa 1 Std. Mein Trainingsplan ist gegliedert in Rücken/ Trizeps, Brust/ Bizeps und Schulter/ Bauch.

Da ich seit einiger Zeit einen spürbaren Muskelzuwachs-Stopp verspühre, habe ich mich intensiv mit dem Thema "Ernährung" befasst.

Das Thema ist ja nicht ohne und hat große Auswirkungen auf den Erfolg des Krafttrainings.

Mögt ihr einmal über meinen Essensplan drüber schauen?

Morgens: 100gr. Haferflocken m. 100ml Milch, dazu ein gekochtes Ei

Zwischenmahlzeit: 250gr. Magerquark mit Milch und einer Banane, sowie ein Roggenvollkornbrot mit Schinken und Tomate

Mittags: 3 Roggenbrötchen mit Hähnchenbrustaufschnitt (arbeitstechnisch lässt sich eine warme Mahlzeit leider nicht regeln)

Zwischenmahlzeit: Nüsse

Abends: 200gr. Hähnchenbrust mit 125gr. Reis und Gemüse, oder 250gr. Spaghetti Bolognese mit 200gr. Rinderhack, oder Lachs-Sahne-Nudeln

Vor dem Schlafen: 250gr. MQ m. Banane

zus. vor dem Sport: Haferflocken m. Milch und einem Apfel

nach dem Sport: Proteinshake 90

Komme so auf circa 2500 - 3000kcal am Tag.

Haben die Profis unter euch noch Tipps, um meinen Ernährungsplan weiter auszubauen bzw. ist etwas verbesserungswürdig oder kann ich nach dem Plan problemlos "leben"?

Früher habe ich mehr eiweißhaltige Produkte verzehrt, allerdings kam ich so an die 200gr. Eiweiß am Tag, was lt. ärztlichen Stellungnahmen gesundheitsschädlich sein soll.

Vielen Dank im Voraus über eure Nachrichten

Mit sportlichen Grüßen

Der Daniel

Muskelaufbau, Krafttraining, Ernährung, Ernährungsplan
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Schwierigkeiten nach Diät bei Muskelaufbau/Definition

Hallo liebe Community,

ich habe im vorletzten Jahr nach jahrelangem Nichtstun ca. 15 Kilogramm abgenommen. Dies kam 1. durch regelmäßiges Lauftraining, 2. Ernährungsumstellung und 3. Ferienjob im Gartenbau nach dem Abi zustande. Die Gewichtsreduktion vollzog sich ca. von März-September und nun wiege ich bei 175 cm 59 kg (männlich!)

Leider habe ich immer noch überschüssige Haut, vor allem über dem Bauch und an den Oberarmen. Mein KFA liegt momentan bei ca. 8, gemessen wurde mittels Caliper mit Federzug. Leider sieht man durch die Haut kein Sixpack, was mich schon etwas belastet, da ich im Training (Laufen und Krafttraining) immer 120% gebe und sehr ehrgeizig bin.

Mein Plan ist nun das Laufen auf 2-3 Einheiten zu reduzieren und 3 Mal in der Woche Krafttraining zu machen. Das Laufen möchte ich bis zum Erreichen meines Ziels ohne Wettkampfambitionen fortführen (1-max. 2 lange, langsame Läufe über ca. 15 km und 1 Intervalltraining pro Woche), um mich auf den Muskelaufbau zu konzentrieren und genügend Zeit zur Regeneration zu haben.

Das Krafttraining möchte ich wie folgt absolvieren:

Tag 1 - Bizeps - Trizeps - Schultern

Tag 2 - Brust - Rücken - (Beine)

Tag 3 - Ganzkörpertraining

Grund: Zweimaliger Trainingsreiz für alle Muskelgruppen. Die Beine werden etwas vernachlässigt, da sie mit Abstand am muskulösesten sind und durch die Intervall-Einheit sehr gefordert werden!

Die Ernährung schaut bei mir wie folgt aus: An Trainingstagen nehme ich ca. 3000-3200 kcal und an Pausetagen ca. 2500-2800 kcal auf, wobei sich die Makronährstoffverteilung aus 70% Kohlenhydrate, 15% Fett, 15% Eiweiß zusammensetzt.

Meine langfristigen Ziele sind Muskelaufbau, Definition und ein daraus folgendes Wunschgewicht von 65-70 Kilogramm!

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gesammelt, Anregungen, Tipps oder Sonstiges? Falls ich was vergessen habe, bitte anmerken.

Vielen Dank im Voraus!

Muskelaufbau, Krafttraining, laufen, diät, Definition, Gewichtszunahme
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Belege für die Wirksamkeit von Muskelaufbau bei Rückenschmerzen?

Hallo,

mein Vater hat seit 3 Jahren massivste Schmerzen am Rücken, die ihn stark einschränken. Grund dafür sind mehrere Bandscheibenvorfälle und starke degenerative Erscheinungen von weiteren Bandscheiben und Knorpel.....

Vor 2 Jahren wurde er operiert, man hat 2 - 3 der Wirbel versteift, soweit ich weiss. Er hat mehrere Monate Reha gemacht und das volle Programm absolviert. Zudem Schmerztherapie und Rehasport. Die Schmerzen sind immer noch in voller Pracht spürbar! Er kann kaum laufen, kaum körperlich arbeiten, kaum sitzen, usw.....

Ich habe ihm empfohlen mal richtig Muskulatur aufzubauen, in Form von klassischem Hypertrophietraining. Mit Übungsvarianten, die er schmerzfrei haben kann. Allerdings weigert er sich mit Händen und Füßen, weil das nicht sein Ding sei und weil iwelche Übungen scheinbar alle überhaupt nichts bringen würde.

Ich hab ihm erklärt, dass Muskelaufbau sehr wohl was bringt, aber dass man das in dieser Form in der Reha oder im Sport nicht erreicht, wenn man mit vorsichtigem Kraftausdauertraining vorgeht.....

Nun möchte ich ihm mal einen Link schicken, aus dem ersichtlich wird, wie gut Krafttraining tun kann und wie sehr starke Muskeln helfen. Hab sowas lediglich gelernt und erfahren, auch ein paar Zeitschriften und Bücher, aber finde nichts Gutes im Netz.

Kennt jemand von euch einen Link und könnte den hier posten? Darf auch ruhig ein Fachartikel sein, Vattern kennt sich mit Medizin und den Begrifflichkeiten ganz gut aus....

Wäre super, Danke!

Krafttraining, Bandscheibe, Regeneration, rückenschmerzen
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innenmeniskus? schmerzen stärker trotz schonung

Hallo zusammen,

Da das letzte Wetter in den letzten Wochen gut war und ich mir neue Ziele ( Körper straffen, Definition, Körperfettanteil reduzieren etc.) bin ich zusätzlich zu meinem Krafttraining 3-4x die Woche 2h Ganzkörpertraining, fünf mal die Woche mit dem Fahrrad zur Arbeit (40min hin-/40 min Rückfahrt) + täglich 30 min locker morgens locker joggen gegangen.

Nach einer Woche merkte ich das mein linkes Knie bei z.b Kniebeugen anfing leicht zu schmerzen. Ich dachte mir nichts dabei und trainierte trotzdem weiter. Die Woche danach haben die schmerzen immer noch nicht aufgehört (beim Knicken des Knies) sodass ich mein Beintraining erstmal reduzierte.

War dann diesen Montag im Krankenhaus und es herrscht möglicherweise eine Innenmeniskus Zerrung/Reizung. Ich darf jetzt erstmal zwei Wochen lang kein Sport mehr treiben. Was für mich persönlich schrecklich ist, da Sport meiner Seele gut tut und mir für den Alltag einen Ausgleich gibt.

Mittwoch habe ich Bauchübungen gemacht, nach 15 Minuten fing mein Knie an zu schmerzen sodass ich es frustriert unterließ.

Seid gestern sind die Schmerzen intensiv, bekomme sie sogar wenn mein Bein auch nur gestreckt ist und ich einfach nur da liege. Die letzten Tage habe ich kein Sport mehr gemacht und trotzdem sind die Schmerzen stärker. Die Schmerzen habe ich jetzt gut 3 Wochen.

Am Montag habe ich einen Termin beim Orthopäden- mal schauen ob ich ein MRT brauche.

Meine Fragen wären hat jemand Erfahrung damit? Wieso schmerzt mein Knie trotz ruhe? Muss ich mir Sorgen machen? Wie kann ich den Muskelabbau möglichst verhindern ohne mein Knie zu belasten? Wie kann ich mich dazu motivieren es ohne Sport auszuhalten? den langsam werde ich verrückt..

Über hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.

Krafttraining, Gesundheit, Knie, Motivation, Schmerzen, Sportverletzung
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