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Mit 50 wieder anfangen mit Fußball trotz Problemfuß?

Hallo,

ich habe mir mal in der Jugend beim Fußball spielen stark den linken Fuß verdreht. Waren aber keine Bänder gerissen oder solche ganz üblen Sachen.

Jetzt habe ich mit 50 Jahren mal bei einer Sondermannschaft (also quasi eine Altherrenmannschaft) mitgespielt für 1 1/2 Stunden. Danach tat mir für 2 Wochen mein Problemfuß von damals weh. Der Spann schmerzte ziemlich, so dass ich zuerst dachte, dass mir jemand mit Stollenschuhen auf den Fuß gestiegen sein muss. Danach tat noch das Fußgelenk für einige Tage weh. Hat es vielleicht die ganze Zeit, nur der Schmerz vom Spann hat es übertönt.

Es hat so mit 40 angefangen, dass ich nicht länger als 1 Stunde joggen gehen konnte ohne dass ich meinen linken Fuß wieder spürte. Jetzt mit 50 das Problem mit diesem Trainingsspiel. Es war ein fast normal großer Platz und ich bin viel nach vorne gelaufen und wieder ganz zurück.

Ich würde eigentlich gerne wieder anfangen mit dem Fußball spielen. In meinem Alter ideal um nicht einzurosten, was jetzt zur Gefahr wird. Termin beim Orthopäden habe ich erst in 1 Monat. So viel Geduld habe ich da nicht ;-).

Ich möchte auf keinen Fall bleibende Schäden kriegen und ab 70 bis zu meinem Lebensende durch die Gegend hinken. Mal ein bisschen Schmerzen und dann mal etwas kürzer treten. Wenn das geht ohne das es bleibende Schäden gibt, wäre das okay für mich.

Was würdet ihr mir raten? Ich dachte ich mache nochmal ein Trainigsspiel mit einer Bandage mit und schaue wie es dann geht. Was mir aber wirklich zu denken gibt sind bleibende Schäden im höheren Alter. Da habe ich dann keine Lust drauf ...

Danke für jede irgendwie nützlich Antwort,

Oliver

Fussball, umgeknickt
2 Antworten
Wade kaputt seit Unfall?

Vor gut 5 Monaten schlug mir eine Person mit voller Kraft zweimal gegen meine linke Wade. Zwei Hämatome haben sich gebildet, aber waren nicht gut zu sehen. Also waren es wahrscheinlich ganz tiefe Blutungen.

Ich war beim Orthopäden, als die blauen Flecken weg waren. Er hat aber im Grunde nichts gemacht. Ich bin zur Entwarnung zu ihm hingegangen, hab ihn gefragt, ob der Muskel jetzt innen vernarbt durch den Aufprall. Er hat es nur abgetastet und meinte, es wäre alles weich. So ganz überzeugt war ich nicht aber bin dann dankend rausgegangen. Beim Wadenheben im Fitnessstudio hab ich dann gemerkt, dass die linke Wade immer noch nicht so kontraktil war wie die rechte.Also die Linke Wade lässt sich nicht so gut und schnell anspannen. Ich hab aber erstmal abgewartet und irgendwann es glaub ich vergessen, da ich auch noch Uni-Stress hatte.

Seitdem war ich aber auch etwas ängstlicher was Prellungen anging. Diese Wade hat mir ehrlich gesagt schon den Spaß am Kraftsport geraubt. Klar könnte ich weitertrainieren, ich hab es auch eine Weile getan und hatte einen ansehnlichen Körper dafür. Aber trotzdem bleibt das im Hinterkopf und es bringt mich ehrlich gesagt innerlich um. ,, Wann wird die Wade wieder normal laufen können etc ". Ich hasse das Beintraining am meisten, weil ich beim Wadenheben spüre, wie die linke Wade immer länger braucht beim Anspannen. Wie steif sie ist etc.

Ich warte im Moment darauf, dass ein Sportarzt aus seinem Urlaub kommt. Zum Training geh ich nur noch sporadisch, weil ich einfach mal mental ne Pause brauche. Hätte ich diese Verletzung nicht gehabt, wäre ich viel lieber und ohne Widerstand zum Training.

Ich hab angefangen, den Wadnemuskel heftig zu massieren und dehnen, es ist teilweise schmerzhaft, aber lockert etwas den Muskel. Habt ihr irgendwelche Tipps oder Erfahrungen mit starken Prellungen von Muskeln?

Orthopädie, Sportmedizin, Prellung
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