Muskelblockade unter Schulterblatt löst sich nicht?

Hallo Leute, Ich hab nun seit etwa 3 Monaten Schmerzen hinter der linken Schulter, fast im Rückenbereich, die ich nicht eindeutig beschreiben kann. Außerdem fühlt sich meine Schulter ziemlich instabil an.

DieVerletzung habe ich mir wohl bei zu exzessivem Kletter-/ Bouldertraining geholt. Zunächst hatte ich leichte Schmerzen und habe 1-2 Wochen einfach weitergemacht, da ich direkt beim Sport nichts merkte. Jedoch wurden die Schmerzen dadurch eher schlimmer. Ausgleichtraining und Dehnübungen habe ich eigentlich immer, wenn auch sporadisch durchgeführt.

Heute merke ich zusätzlich zu den Schmerzen, z.B. bei Klimmzügen deutlich, dass da was nicht stimmt. Deswegen mache ich seit den 3 Monaten kein bisschen Sport mehr, was mir echt auf die Laune schlägt...

Ich war auch vor knapp 2 Monaten beim Orthopäden und bin seit 2-3 Wochen bei einem Physiotherapeuten in Behandlung.

Der Orthopäde hat eine Muskelblockade diagnostiziert. Er hat mir auch empfohlen, die Muskeln mit einer Blackroll auszurollen. Das habe ich seitdem täglich getan, bringt leider außer kurzer Besserung nicht viel. Seit 3 Wochen bin ich auf einen Tennisball umgestiegen und wenn ich den linken Arm nach vorne rechts strecke und hinter dem Schulterblatt ausrolle, schmerzt es extrem und es sind verhärtete "Beulen" im gesamten Bereich zu fühlen, die auf der anderen Seite nicht vorhanden sind. Zusätzlich mache ich auch täglich eine Dehnübung, bei welcher ich meinen linken Arm um das linke, angezogene Bein lege und mit dem anderen Arm meine linke Hand hinter dem Rücken fasse (schwer zu erklären). Man spürt eine deutliche Dehnung an der schmerzenden Stelle. Als ich diese Dehnübung das erste Mal vor 3 Wochen durchführte, knackte es kurz und der Schmerz war auch für ca. 1-2 Stunden wie weggeblasen.

Die verhärteten Beulen sind auch dem Physiotherapeuthen aufgefallen. Er hat meinen Schulter/Rückenbereich bereits 2 mal massiert. Aber direkt nach der Massage tut es wieder leicht weh und am nächsten Tag ist es genauso schlimm, wie es sonst auch ist.

klettern Muskelverspannung Schulterblatt
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3er Split oder 5er Split? Klettern im Trainingsalltag

Hallo liebe Community,

ich trainiere seit gut 1,5 Jahren - seit einem halben Jahr auch im Fitnessstudio. Über die Zeit hat sich ein 3er Split für mich als das Sinnvollste herausgestellt. Zum einen wegen der Theorie (also Superkompensation, 2 Tage Regeneration - welche bei mir auch sehr gut hinhaut) und zum andern erzielte bzw. erziele ich auch Fortschritte damit. Jetzt aber möchte ich wieder mit dem Klettern beginnen. Bisher habe ich den 3er Split 2mal pro Woche absolviert und am 7. Tag Pause gemacht. Nun mit dem Klettern muss ich aber i.wie umstrukturieren, da ich nicht mit Muskelkater klettern will, oder in ein Übertraining kommen will. Daher meine Frage, ob es nicht sinnvoll wäre auf einen 5er Split umzusteigen. Ich finde die Idee eigentlich gut, da ich dann anders als beim 3er Split Zeit hätte jeden einzelnen Muskel gezielt bis an die Grenze zu trainieren (im 3er Split gehn manche Muskelgruppen immer ein wenig unter, oder stehn im Schatten der anderen...finde ich jedenfalls) und ich könnte mir den 5er Split dann ja auch so einteilen, dass ich in keinen Konflikt mit dem Klettern komme (also Muskelkatertechnisch). Allerdings frage ich mich ob ein 5er Split mit meinem Trainingslevel wirklich schon Sinn macht? Ich versuche Muskelkraft und -volumen zu steigern und lebe daher im Kalorien+. Ich bin fast 19 Jahre alt - 1,84 groß und morgens bei guten 76 Kilo. Nicht wirklich massig wie man sich denken kann :D aber leider auch nicht soo perfekt definiert.... Was denkt ihr? Sollte ich auf einen 5er Split umsteigen bzw. was haltet ihr vom 5er Split? (Superkompensation...?) Oder soll ich mir den 3er Split einfach anders legen (viell. klappts ja i.wie) und daran festhalten? :)

Ich freue mich über eure Antowrten Lg Sebi

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Empfehlung für das Crashpad/Bouldermatte Madpad 2.0"

Mein Mann bouldert und klettert wahnsinnig gerne,hat sich bisher aber noch keine Bouldermatte zugelegt. Jetzt hab ich ein Angebot für das Crashpad 2.0 für 129 Euro bekommen und überlege, ihm das zum Geburtstag zu schenken. Ich bin mir aber gar nicht sicher, ob das Pad was taugt bzw. ob es von der Größe überhaupt für ihn geeignet ist (er bouldert und klettert in der Sächsischen Schweiz). Hier die Angaben des Pads:

Die Kombination aus offen- und geschlossen-zelligem Schaum isf folgendermaßen konstruiert: hart (2,5cm hart) / weich (7,5cm) / hart (2,5cm) - die Matte verfügt auch bei hohen Bouldern über perfekte Dämpfungseigenschaften. Das hochwertige Tragesystem inkl. Beckengurt sorgt für komfortable Trageeigenschaften. Mittels Velcro können mehrere MadPads miteinander angeklettet werden. Wem das alles noch nicht genügt - das MadPad hat immer noch eine Überraschung parat: Die speziell ausgelegten Riemen lassen das MadPad in einen Lounge-Sessel umbauen.

Details: + Schnallen aus Flugzeug-Aluminium + Tragesystem mit gepolsterten Schultergurten und Hüftgurt + Konstruktion: hart (2,5cm) / weich (7,5cm) / hart (2,5cm) + Maße geschlossen: 90 x 60 x 27 cm + Maße offen: 120 x 90 x 12,5 cm

Irgendwo hat das Pad mal einen "Preistipp" bekommen, mehr konnte ich jedoch noch nicht darüber erfahren.

Es wäre super, wenn der eine oder andere einen Tipp abgeben könnte, ob sich das Pad für den Preis lohnt, oder ob es doch ein größereres/ teureres sein müsste.

DANKE!!!!

klettern Bouldern Bouldermatte Crashpad
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Klettern allein?!

Hey, ich hab ein kleeeeeines problem was einige von euch eventuell nicht mal ansatzweise nachvollziehen können. Ich hab vor in einer Kletterhalle klettern zu gehen (wer häts gedacht?) aber naja, ich hab niemanden der mit mir jedewoche klettern gehen würde und das ist verdammte Schei** nunmal ein Sport für zwei. Zumindest am Anfang.

An sich ist das vielleicht nicht son großes Problem. Dann sucht man sich halt einen Kletterpartner da oder sowas. Nuur, und das schreib ich jetzt echt nur im Netz ... :D, ich will anfangen zu klettern, weil es etwas ist was mir in meiner Kindheit Spaß gemacht hat, hört sich dumm an ich weiß, aber ich hab das gefühl wenn ich das mal durchziehen würde, zu meinem Hobby mache ich vielleicht aus meiner,( fuuuck ich will das nicht schreiben :D) ES, Bordeline Nummer raus komme... :X

Ich hab einfach durch meine Phobie gegen Menschen nie Sport machen können. Wie schon gesagt für viele wird das keine ausrede sein aber hey, ihr wollt nicht wissen was ich alles schon gemacht hab nur um menschen aus den weg zu gehen :D

Das ding ist jetzt nur...ich weiß nicht was ich machen soll. Ich raste aus wenn ich mich unwohl fühle...ich kann doch nicht einfach da auftauchen und warten bis jemand mich fragt ob ich einen Kletterpartner suche und wenn doch ( was ich stark bezweifle, weil ich eben ich bin -.-) dann nicht mittendrin abbreche und wegrenne oder keine luft mehr bekomme etc. Hat vielleicht IRGENDEINER ne ahnung was ich machen kann?

Und sry, nervige angewohnheit viel zu schreiben...und das ist schon ziemlich, ziiiemlich kurz :D __________________________________________________________

Sina ^.^

klettern psychische Probleme
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Das ultimative Training!

Hey ihr Sportler da draußen! :D

Es sind Ferien und das heißt für mich das mehr Zeit für Sport bleibt ;) Jetzt will ich von euch den ultimativen Trainingsplan! Das heißt Ganzkörpertraining mit maximalen Ergebnis an Ausdauer, Kraft, und.. was mir irgendwo echt am wichtigsten ist: Geschwindigkeit, Sprungkraft, Reflexe und Koordination des ganzen Körpers! (Mit Reflexe meine ich den ganzen Körper, nicht diese Spielchen am Pc. ;))

Etwas zu mir. Ich bin 16 Jahre alt, so an die 1,65m groß und bin zu meiner Schande 70kg schwer. (Das heißt es wär cool wenn dann auch noch n bissl Speck runterkommt ;)) Ich trainiere schon, wäre auch recht schlank, aber Schokolade schmeckt halt so gut .

Zu meinen Plänen: Ich will das Tricking lernen, also so irre Sprünge, Saltos, Flickflacks, Flugrollen und so weiter :D Das ganze soll halt hauptsächlich meinen Kampfsport dienen.

Ja das wars. :) Ich hoffe ihr habt coole Ideen, denn mich haben so viele Trainingspläne "überrannt". Der Plan, "sky's the limit training" hat mich iwie angesprochen. Aber ich versteh die "Fremdsprache" nicht. Danke für eure Hilfe!

PS: Ich würde echt wahnsinnig gerne Pakour können. Uns zwar so richtig gut! Leider bin ich einer der größten koordinationslosesten Bewegungslegastheniker die hier auf der Erde rumlaufen. Wenn ich mich da in so einen Kurs einschreibe blamiere ich mich da echt bis auf die Knochen. :( Und das würde meinen Spaß am Sport echt sofort killen und das will ich nicht. Ich lerne Bewegungsabläufe echt nur sehr quälend langsam. (Kann man daran eigentlich etwas ändern? ich bin ziemlich steif was das angeht) Ja wär auch cool wenn jemand dafür eine Lösung hätt.

Okay jetzt hab ich wirklich genug gelabert. Tschau euer Skye

Training Ausdauer Krafttraining klettern Sprungkraft Schnelligkeit akrobatik Trainingsplan Geschwindigkeit
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Bluterguss an Rippenbogen nach Klettern

Hallo, ich gehe hin und wieder in eine Kletternhalle, um ein wenig die Wände raufzuklettern, jedoch auf eher tiefem Niveau. Letzhin bin ich in einer eher unbequemen Position an der Wand gehangen: Mit der linken Hand hielt ich einen Griff beim linken Knie unten, mit der rechten Hand ca. 50 cm über am Kopf, ebenfalls auf der linken Seite. Dies bedingte eine stark gegen links gekrümmte Position des Torsos. Als ich dann mit dem linken Fuss einen Tritt ca. auf Höhe der Hüfte erklimmen wollte, knackte es am linken Rippenbogen, und soweit ich das beurteilen kann, schabte der Hüftknochen (oder etwas anderes Hartes) an der untersten Rippe. Dies war sehr schmerzhaft und jetzt, eine Woche später, tut es immer noch sehr weh. Ich war beim Arzt und der befand per Unterschall, es sei ein Bluterguss an der Rippe und evtl. auch die Rippe angeknackst. Heilung dauert ca. 6 Wochen...

Was mich irritiert ist, dass diese Verletzung ohne jegliche Fremdeinwirkung geschah, d.h. ich schlug nie irgendwo an oder sonst was, ich brachte mir diese Verletzung vollkommen selbst, durch den eigenen Körper, bei.

Ich habe nun Schiss, dass mir so etwas beim Klettern jederzeit wieder passieren kann, denn so speziell war meine Situation eigentlich nicht. Kann es sein, dass mein Brustkasten irgendwie zu gross ist, mein Hüftknochen zu hoch oder so was? Oder ist dies eine "übliche" Verletzung beim Klettern?

Danke für alle Tips und Hinweise.

klettern Kletterhalle Bluterguss Rippen
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