Zunehmen und Formen?

Guten Tag Miteinander :)

also ich habe folgende Fragen,bezüglich zunehmen/abnehmen und Körper formen.

Ich habe im Jahr 2020 47 Kilo abgenommen und hatte bei so ca 75 Kilogramm eine gute Figur,hatte gut Po und auch noch Taille,klar mit der Fettschürze.

dadurch das ich dachte wenn ich mehr abnehme,mit kaloriendefizit und Workouts,kam ich bis an die 70 kg und habe festgestellt,dass weder meine Form noch mein Po noch da sind.

Meine Fragen hier zu sind jetzt,wenn ich wieder 5 Kilo zunehme,ist es ja klar das ich nicht an den gezielten Stellen zunehme :),aber wenn ich zunehme und im Gegenzug täglich 30 Minuten meine Workouts für den Bauch/Rücken mache,setzt sich das dann nicht direkt an diesen stellen an ?

Oder muss ich zunehmen und dabei den ganzen Körper trainieren??

Ich habe zB gemerkt das ich nicht merke wenn ich meinen Bauch anspanne und wenn ich am Vortag eben mehr gegessen habe,mein Bauch am nächsten Tag hart ist und ich damit es kaum schaffe den Bauch zu trainieren.

Noch eine Frage wäre,ich hatte ja durch mehr Kilo auch mehr Hintern,der durch die Workouts keine Dellen hatte und auch gut Masse hatte.. Jetzt ist er mittlerweile flach und wenn ich ihn anspanne,ist er im oberen Bereich schön rund aber nach unten hin wird er flach und hat zahlreiche Dellen,wellenförmige Falten und dagegen würde ich gerne was direkt tun.

jemand vllt eine Idee ?

Muskelaufbau, Sport, Po, Krafttraining, Gesundheit, Ernährung, Zunehmen, Erfahrungen
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Macht Rennrad fahren Impotent oder desgleichen?

Ich habe mir ein Rennrad geholt und es macht mir extrem Spaß.

Das Problem ist, wenn ich lange und regelmäßig fahre, fängt an der Sattel mir unten rein zu drücken und ich kriege Schmerzen im Damm Bereich die auch nach dem Rad Training andauern.

Ich habe den Sattel gewechselt zu einem mit Gel und in der Mitte ist es frei.

Es fühlt sich schon viel angenehmer und besser an aber die Schmerzen kommen dann später als sonst.

Das Problem ist ich sitze immer auf der Nase/Spitze des Sattels, genau da wo dieses Loch nicht ist die den Damm Bereich entlastet.

Wenn ich mich mal nach hinten rücken, dann habe ich das Gefühl das ich wirklich nur auf den Sitzknochen sitze und der Damm Bereich komplett entlastet ist aber ich rutsche immer wieder nach vorne.

Ich war bei einem Rennrad Laden und der Mitarbeiter sagte zu mir das liegt daran, das mein Rennrad viel zu Groß ist und er hat mich auch hingesetzt auf ein Rad und mit Augenmaß gemessen.

Ich bin 1,67 und mit Schuhe ca 1,69 und mein Gravelbike ist Rahmengröße 43.

Er sagte Rahmengröße 41 würde mir passen.

Ich will jetzt bevor ich mein Geld ausgebe wirklich sicher gehen ob es bei einen kleineren Rennrad keine Probleme geben wird.

Im Internet steht überall das bei meiner Körpergröße Rahmengröße 43 ideal ist.

Was soll ich machen ist es normal das man beim Fahren auf der Nase sitzt?

und viel wichtiger, entlasten diese Sattel die ich geholt habe den Damm Bereich zu 100%?

Weil das ist mir sehr wichtig weil ich viel gelesen habe das sonst vieles Rad fahren zur Errektionsstörungen und desgleichen führt.

Und die Letzte Frage, welche Rahmengröße bei 1,67m und wird es das Problem mit den Schmerzen lösen?

Sport, Ausdauer, Rennrad, Fahrrad, Radsport, Gesundheit, Radtour
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Besser beim Joggen werden, was ist besser?

Guten Abend

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt, leicht übergewichtig, und liebe es zu joggen. Als ich ein Teenager war, war ich richtig gut darin und bin fast täglich eine Stunde auf dem Laufband gerannt. Dann habe ich den Sport durch meine Ausbildung und den Arbeitsstress Jahre lang vernachlässigt, bis ich vor ca drei Jahren wieder mit Sport begonnen habe. Der Mix aus Lauftraining und Krafttraining (oder Cardio Homeworkouts) tut mir sehr gut. 2017 konnte ich nach einigen Monaten Training ohne grosse Probleme 5-6 km laufen (draussen), ich war aber immer etwas langsam (8min/km). Natürlich wurde ich mit der Zeit schneller, das heisst zu Beginn war ich noch langsamer.

Nun habe ich vor einigen Monaten wieder begonnen zu laufen und habe endlich mein erstes Ziel erreicht: 3.5km durchlaufen, ohne zu stoppen. Es ist an meinem neuen Wohnort auch sehr hügelig, es geht immer Bergauf und dann wieder Bergab. Meine Zeit habe ich auch enorm verbessert, brauche aber immer noch 6.52 min/km.

Meine Frage: Sollte ich zuerst versuchen, die Strecke noch schneller zu laufen oder einen neuen Abschnitt an die Strecke anhängen, damit sie länger wird und damit trainieren? Ich würde eigentlich gerne länger wie 20 Minuten laufen, damit es auch ein gutes Workout wird. Dann kann ich ja gut 1-2 km anhängen, auch wenn ich relativ langsam laufe?

Ich komme auch selten ausser Atem, es sind mehr meine Beine die dann Müde werden...

Sport, Fitness, joggen, laufen
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Hot Yoga Erfahrungen, was machen gegen das schwitzen?

Hallo zusammen, ich bin Kristina, 27 und eigentlich fit und sportlich. Zusammen mit zwei Freundinnen habe ich vor 2 Wochen mit Hot Yoga angefangen.

Während die zwei das ganz toll finden war es für mich bisher die Hölle. Dabei vertrage ich die Hitze zumindest am Anfang noch sehr gut und sportlich bekomme ich die einzelnen Übungen auch gut hin. Problem bei mir ist das ich wirklich von der ersten Minute an schwitze, es von Minute zu Minute schlimmer wird und ich sehr darunter leide und absolut nichts dagegen machen kann.

Auf anraten der Trainerin sind wir 20 Minuten vor Beginn da, um uns im Raum liegend an die Hitze zu gewöhnen. Das klappt auch ganz gut, aber schon bei der Atemübung beginne ich im Gesicht und unter den Armen zu schwitzen, bei der Halbmond Übung tropfe ich schon von den Schultern und spätestens beim Ukatasan bin ich im Gesicht Schweißüberströmt, tropfe von Kinn, Nase und Armen. Mit jeder weiteren Übung wird es noch schlimmer, spätestens beim Head to knee ist das Handtuch auf meiner Matte vom Schweiß der mir überall herunter tropft klatschnass, meine zum Zopf gebundenen Haare kann ich ebenso auswringen wie die kurze Yoga Pants oder das Sport Bustier.

Da man erst nach 20 Minuten zum ersten Mal zum Handtuch greifen darf und besonders der viele Schweiß im Gesicht sehr unangenehm ist trage ich seit dem 2 Training ein dickes Stirnband um das Schwitzen im Gesicht zu verlangsamen und an den Handgelenken dicke Schweißbänder um mir zumindest damit mal über das Gesicht zu wischen. Das Stirnband bringt tatsächlich etwas, es saugt viel Schweiß von der Stirn weg, dennoch laufen mir nach wenigen Minuten erste Schweißperlen übers Gesicht. Spätestens zum Ende der Atemübung kommen daher auch zum erstenMal die Schweißbänder zum Einsatz, mit zunehmender Zeit immer öfter und länger, spätestens bei Head to knie wische ich mir damit nach jeder einzelnen Übung übers Gesicht.

Als ich nach 20 Minuten zum ersten mal zum Handtuch greifen darf ist das für mich eine Erlösung, ich wische mir minutenlang übers Gesicht, vergrabe mich richtig damit im Handtuch und wische mir schließlich auch über Bauch, Arme, Rücken, Schultern und Beine wo ich inzwischen überall schweißüberströmt bin.

Nur Sekunden nach dem Abwischen bildet sich aber bei mir überall sofort neuer Schweiß, keine Minute dauert es bis ich wieder von Kinn und Nase tropfe, keine 2 Minuten bis ich von den Armen tropfe. So greife ich sofort nach der Nächsten Übung wieder zum Handtuch und alles beginnt von vorne, mit jedem mal dauert das abwischen länger und im Anschluss schwitze ich noch stärker als vorher.

Spätestens beim Tree bin ich dann so erschöpft, genervt und mir ist so warm das mich auf den Boden setze oder lege und dort auch bis zum Ende liegen bleibe.

Besteht denn die Hoffnung das dies bei mir irgendwann besser wird, ich irgendwann weniger schwitze oder mich zumindest an das schwitzen gewöhne?

Hat irgendwer Tipps was ich noch machen könnte um was gegen das schwitzen zu unternehmen?

Grüße Kristina

Sport, Yoga, schwitzen
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Mit welchem Split Trainieren?

Ich weiß nicht ob ich hier mit meiner Frage richtig bin, aber ich stell sie trotzdem mal.

Es wird einem ja empfolen 6-7 Monate am Anfang nach einen Ganzkörperplan zu trainiern und danach zu wechseln. Ich trainiere länger als 6-7 Monate, habe jedoch früh mein GK Plan gewechselt und trainiere Aktuell Push-Pull-Beine. Jedoch habe ich in Bodybouilder Foren gelesen, dann man erst zum 2er Split wechseln sollte und sich dann zum 3er Split hin arbeiten sollte, da man es als "Anfänger" noch nicht schaft dei Muskeln und das zns so zu zerstören, dass die Muskeln wirklich so viel regeneration brauchen.

Da ich aber 6x die Woche trainiern möchte, könnte man dann nicht einen 2er split 3x hintereinander Trainieren und dann 1-Rest day. OK/UK/OK/UK/OK/UK-Rest. 48h Regeneration sind ja gegeben. Dann könnte ich die jeweiligen Muskeln 3x die Woche trainieren(mit Grundübungen), anstatt 2x. Jedoch aber auch nicht so intensiv. Wäre ein 2er Split 3x die woche zu viel? Würde der Trainingsplan wechsen überhaupt etwas bringen und würde ich schneller erfolge warnehmen?

Ich habe in meiner Trainingszeit auch nicht die erfolge verspürt die ich eigentlich hätte spüren können. Zb. soll man als Jugendlicher aufgrund der Pupertät und des testosterons schneller Aufbauen sollen als erwachsene. Im internet sieht/ Ließt man denn immer die Läute nich nach 1 Jahr 100 Kg Bankdrücken und 120Kg Kreuzheben bewältigen. Von diesen Werten bin ich aber noch entfernt, owohl ich länger als 1 Jahr Trainiere.

Kann das an meinem schnellen wechsel des Trainingplans liegen? PS. habe in vergangenheit öfters mein Trainingtsplan gewechselt, weil ich immer den richtigen finden wollte. Und ich habe in vergangenheit immer 2h Trainiert, was zu viel ist oder?

Bin M/16, in letzter Zeit viel gewachsen und wachse immer noch. 1,90m

Muskelaufbau, Sport, Training, Muskeln, Fitness, Krafttraining
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Was soll ich machen in meiner Situation?

Hallo. Ich bin 18 Jahre alt. Ich spiele Fußball dabei hatte ich in der aktuellen Saison in der Landesliga gespielt und wurden 1. Platz und damit auch den Aufstieg in die Oberliga geschafft, was auch nicht schwer da die Liga nicht so stark war. Um nicht die Mannschaften jetzt nicht zu beleidigen, die Spiele gegen die waren viel zu einfach und bei uns in der Mannschaft hatte man teilweise keine Motivation gegen die zu spielen aber die trotzdem das ernst genommen, da man beim Fußball nie weiß was passiert. Jetzt möchte ich dann meine Situation darstellen.

Bei mir ist es so, dass ich seit der B Jugend den Verein verlassen möchte, da ich langsam bermerkt habe, dass ich mich nicht weiterentwickeln und teils auch aus persönlichen Gründen. Den nächsten Schritt würde ich gerne bei einem Verein fortführen, wo die 1. Mannschaft in der Oberliga oder Regionalliga spielt. In meinem Landkreis sind wir schon die beste Mannschaft und schneiden bei Tunieren oder Pokalspielen überregional sehr gut ab. Ich würde gerne den Verein verlassen aber in meinem Landkreis gibt es kein Team,was wenigstens auf einem Niveau spielt, dass mich weiter bringt. Die Teams die besser sind als wir sind in anderen Kreisen, die aber mindestens eine Stunde von mir entfernt. Dabei möchte ich in mein Landkreis bleiben, da die einfacher zu erreichen sind und noch zur Schule gehe. Dazu habe ich auch in der Vergangenheit in keiner Auswahlmannschaft gespielt, was für mich noch schwieriger ist, da viele höherklassige Vereine lieber die diese Spieler bevorzugen, obwohl wir in unseren Bundesland nur ein Profiverein haben und viele nur in der Oberliga dabei sehr wenige Regionalliga spielen. Langsam geht es mir beim Fußball langsam auf die Lustlosigkeit zu, weil es einfach zu leicht geworden ist. Was soll ich machen?

P.S.: Hatte in der A Jugend gespielt und werde in die Herren gehen.

Sport, Fussball
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Muskelaufbau/Muskelabbau während des Abnehmens?

Hallo,

ich verkürze eine Debatte zw. mir und einem Freund.

  • Er, 180cm, 100kg, 5T/Woche Fitnesscenter, 25-28% Körperfett.
  • Ich, 190cm, 82kg, 3T/Woche Sport/Fitness, 15-16% Körperfett.

Er möchte Muskeln aufbauen und zur gleichen Zeit abnehmen. Er nimmt zusätzlich Protein, ist aber auch sonst viel Eiweißhaltiges, konzentriert sein Essen auf viel Eiweiß, sicher über 1,2g pro Kilo Körpergewicht.

Ich dagegen nehme keine zusätzlichen Proteine, esse wenig bis keine Mehrfachzucker (keine Kartoffeln, kein Reis, kein Brot, keine Nudeln - Ausnahme sind Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Quinoa, Amaranth), konzentriere mein Essen auf viel Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch, Milchprodukte, liege sicherlich unter 0,8g Protein pro Kilo Körpergewicht.

Ein weiterer Unterschied zwischen uns ist sicherlich die Kcal-Zufuhr.

Unsere Thesen zur Frage:

  • Ich vermute, er isst insgesamt zu viel und/oder verbrennt zu wenig (in dem er zu wenig Sport macht). Ich habe den einfachen Grundsatz: Wo keine Energie reinkommt, da kann auch keine bleiben. Mein Vorschlag: Reduziere Einfach- und Mehrfachzucker (bedacht auf die Zeit vor und nach dem Sport), bleibe bei 0,8g Protein pro Kilo Körpergewicht, denn Proteine müssen zugeführt werden, Zucker kann dagegen aus bestehendem Körperfett gewonnen werden.
  • Er aber sagt, wenn er nicht mit Eiweiß supportet, werden die Muskeln abgebaut, die er aufbaut.

Unsere Fragen:

  • Muss man sich bei 25-28% Körperfett und regelmäßiger Muskelbeanspruchung um Muskelabbau Sorgen machen (er macht ja auch keine Diät)?
  • Ab welcher Proteinzufuhr (also Mangel) werden Muskeln abgebaut?;
  • Reichen 0.8g pro Kilo Körpergewicht, um Muskeln aufzubauen bzw. zu erhalten (bei seinem Körperfettanteil)?
  • Wie schnell lässt sich das eigene Fett als Energiequelle anzapfen?; Macht es Sinn, bei Übergewicht von 25-28% die Zufuhr von Einfach- und Mehrfachzucker drastisch zu reduzieren, weil das eigene Fett dafür erst einmal als Energielieferant einspringen kann?
Muskelaufbau, Sport, fett, Protein, uebergewicht, Kohlenhydrate, Muskelabbau
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(Fitness)Mit Calisthenics anfangen Wie/Womit?

Ich entschuldige mich im vorraus für die Lange Frage, jedoch ist mir das Thema sehr Wichtig.

Ich bin M15 und trainiere schon seit ca. 1 1/2 Jahren mit gewichen und manchmal auch body weight.

Durch die Schule(In Sport Theorie) habe ich die "Sportart" Calisthenics genauer kennengelernt und habe mir jetzt so einige gedanken gemacht und bin zu dem entschluss gekommen, dass es viel sinnvoller ist (z.B) für einen Jugendlichen Calisthenics zu machen, als mit Gewichten zu trainieren.

Jetzt ist die Frage wie ich damit anfangen soll...

Ich habe zuhause einige Gewichte und Hanteln rumliegen, die ich bei meinem training verwende, zusätzlich eine Hantelbank und ein Multigym Gerät(im eher mittelmäßigem als gutem zustand).

Für Calisthenics ist es ja für den Anfang sehr wichtig eine möglichkeit zu haben Klimmzüge und Dips zu machen.

Ein Gedankenspiel von mir war es mein Gewichte/Hantel/Hantelbank/Muligym zu verkaufen und mir dann Dip stangen,liegestütz griffe und einen Power tower(Klimmzugstange zum hinstellen) zu kaufen, eine möglichkeit etwas an die Wand anzubringen hab eich leider nicht. Was haltet ihr davon? Wären noch andere Geräte Wichtig oder doch Gewichte?

Ich habe mir mal ein paar Videos auf YT angeschaut und oft wurde gesagt, dass man am anfang die Grundübungen Klimmzüge, Liegesütz, Dips und verschiedene Bauch/ Beinübungen, übungen für den Unteren Rücken machen sollte, dass denn so für 2 Monate, biss man eine routiene in den übungen findet. Zusätzlich noch dehnen und die Beweglichkeit trainieren.

Aber kann man, wenn man so mit Calisthenics am anfang überhaupt sichtbare muskeln aufbauen und Muskelkather bekommen?Ich weiß dass Calisthenics warscheinlich die bessere altanative zu Gewichttrainig ist, ich jedoch durch das Gewichttraining oft Muskelkather erhalte und Muskeln auch wirklich aufbaue und dich dies eigentlich gerne beibehalten würde..

Mein Problem wäre denn auch, dass ich so 40 saubere Liegestütz schaffe aber nur 7 saubere Klimmzüge und ich auch nicht so einfach einen Muskelaufbauprozess spüre/Wahrnehme und ich dafür echt bis an mein Limit gehen muss und dies durch einfache Liegestütz nicht der fall währen oder so..

Und wieso ich damit anfangen wollen würde ist, dass ich gerne in naher Zukunft die ganzen(ein paar) techniken behherschen würde die man immer so im internet sieht, Human Flag und so...

Was meint ihr zu dem ganzen Thema? Wie würdet ihr empfehlen zu Trainieren/Weiterzumachen/anzufangen?

Muskelaufbau, Sport, Training, Fitness, Krafttraining, Gesundheit
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Muskeluntergang in Folge von Prellungen?

Gehen Muskelzellen zugrunde bei Prellungen von diesen? Also sterben diese ab? Einerseits werden ja die Muskeln selber bei Prellungen zerquetscht, andererseits ja auch die Blutgefäße, die diese Zellen mit Sauerstoff versorgen?

Rhabdomyolyse nennt sich der Prozess des Muskelunterganges, der viele Ursachen haben kann( unter anderen auch äußere Ursachen die stumpfe Schläge/Prellungen)

Hab nämlich schon seit mehreren Monaten, ein dumpfes Taubheitsgefühl in der linken Wade, seitdem mir eine Person da mit voller Kraft zweimal reingehauen hat mit einer schweren Holzlatte. Hatte dort dann zwei Blutergüsse. Anspannen konnte ich die linke Wade dann nicht mehr so schnell und explsionsartig wie die rechte Wade. Bis heute fühlt sie sich langsamer an beim Anspannen. Allerdings merke ich trotzdem noch, wie es immer ein Stückchen besser wird, wenn ich die linke Wade bewusst dehne und anstrenge. Also ich merke, wie das das Gefühl immer besser wird.

Beim Orthopäden war ich und hatte ihn gefragt, ob da durch die Prellung jetzt Muskelzellen zerstört wurde und diese vielleicht durch Narbengewebe ersetzt wurden, weshalb meine linke Wade jetzt etwas unflexibler/unbeweglicher ist. Er hat sie nur bisschen abgetastet nach Dellen? Und meinte es wär alles gut, warum war die Wade dann noch so unbeweglich? Jetzt nach 4-5 Monaten ist die Beweglichkeit wieder ein Stück besser geworden, habs aber auch gedehnt, sodass es leicht zog.

Weiß jemand was darüber, vielleicht jemand der öfters Prellungen erleidet durch Sportarten, die er ausübt? Heilen Prellungen bei euch vollständig wieder aus ohne Funktionseinbüße des Muskels?

Sport, Orthopädie, Sportmedizin, Heilung, Prellung
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