Muskelaufbau/Muskelabbau während des Abnehmens?

Hallo,

ich verkürze eine Debatte zw. mir und einem Freund.

  • Er, 180cm, 100kg, 5T/Woche Fitnesscenter, 25-28% Körperfett.
  • Ich, 190cm, 82kg, 3T/Woche Sport/Fitness, 15-16% Körperfett.

Er möchte Muskeln aufbauen und zur gleichen Zeit abnehmen. Er nimmt zusätzlich Protein, ist aber auch sonst viel Eiweißhaltiges, konzentriert sein Essen auf viel Eiweiß, sicher über 1,2g pro Kilo Körpergewicht.

Ich dagegen nehme keine zusätzlichen Proteine, esse wenig bis keine Mehrfachzucker (keine Kartoffeln, kein Reis, kein Brot, keine Nudeln - Ausnahme sind Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Quinoa, Amaranth), konzentriere mein Essen auf viel Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch, Milchprodukte, liege sicherlich unter 0,8g Protein pro Kilo Körpergewicht.

Ein weiterer Unterschied zwischen uns ist sicherlich die Kcal-Zufuhr.

Unsere Thesen zur Frage:

  • Ich vermute, er isst insgesamt zu viel und/oder verbrennt zu wenig (in dem er zu wenig Sport macht). Ich habe den einfachen Grundsatz: Wo keine Energie reinkommt, da kann auch keine bleiben. Mein Vorschlag: Reduziere Einfach- und Mehrfachzucker (bedacht auf die Zeit vor und nach dem Sport), bleibe bei 0,8g Protein pro Kilo Körpergewicht, denn Proteine müssen zugeführt werden, Zucker kann dagegen aus bestehendem Körperfett gewonnen werden.
  • Er aber sagt, wenn er nicht mit Eiweiß supportet, werden die Muskeln abgebaut, die er aufbaut.

Unsere Fragen:

  • Muss man sich bei 25-28% Körperfett und regelmäßiger Muskelbeanspruchung um Muskelabbau Sorgen machen (er macht ja auch keine Diät)?
  • Ab welcher Proteinzufuhr (also Mangel) werden Muskeln abgebaut?;
  • Reichen 0.8g pro Kilo Körpergewicht, um Muskeln aufzubauen bzw. zu erhalten (bei seinem Körperfettanteil)?
  • Wie schnell lässt sich das eigene Fett als Energiequelle anzapfen?; Macht es Sinn, bei Übergewicht von 25-28% die Zufuhr von Einfach- und Mehrfachzucker drastisch zu reduzieren, weil das eigene Fett dafür erst einmal als Energielieferant einspringen kann?
Muskelaufbau, Sport, fett, Protein, uebergewicht, Kohlenhydrate, Muskelabbau
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Karriere oder Hobby?

Guten Abend Miteinander,

ich hätte eine wirklich dringende Frage an euch, die mich gerade wirklich sehr belastet.

Ich bin 18, hab dieses Jahr mein Abi gemacht und möchte jetzt zur Polizei, denn ich träum schon seit 5 Jahren davon zur Polizei zu gehen.

Natürlich hab ich mich dieses Jahr beworben, aber es wurde nichts draus, deswegen vielleicht nächstes Jahr.

Aber jetzt zum eigentlichen Problem:

Ich träum bestimmt schon genauso lang, wenn nicht sogar länger davon, bei uns im Dorf ins Fußball zu gehen (Frauenmannschaft) Dabei beachte, dass ich noch nie ''richtig'' Fußball gespielt habe und daher auch keine ''echten'' Vorkenntnisse habe.

Das heißt ich müsste mich dann früher oder später entscheiden, was für mich wichtiger ist. Weil wenn ich zur Polizei gehe, dann bin ich die komplette Woche weg und das Training wäre ja dann unter der Woche und ich würde es dann immer verpassen.

Das ist wie so eine Phase für mich, aber ich hab grad wirklich schrekliche Gedanken, denn ich hab langsam echt kein Bock mehr zur Polizei zu gehen, obwohl es mein größter Traum ist...

Aber ich hab keine Ahnung, wollte erst einmal ins Probetraining zu denen gehen ob es auch von den Leuten her passt, weil ich geh in keine Mannschaft, in der ich theoretisch ''gemobbt oder ausgegrenzt'' werde.

Aber ich hab echt keine Ahnung was ich machen soll, das belastet mich gerade enorm...

Sport, Training, Fussball, Hobby, Leistungssport
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(Fitness)Mit Calisthenics anfangen Wie/Womit?

Ich entschuldige mich im vorraus für die Lange Frage, jedoch ist mir das Thema sehr Wichtig.

Ich bin M15 und trainiere schon seit ca. 1 1/2 Jahren mit gewichen und manchmal auch body weight.

Durch die Schule(In Sport Theorie) habe ich die "Sportart" Calisthenics genauer kennengelernt und habe mir jetzt so einige gedanken gemacht und bin zu dem entschluss gekommen, dass es viel sinnvoller ist (z.B) für einen Jugendlichen Calisthenics zu machen, als mit Gewichten zu trainieren.

Jetzt ist die Frage wie ich damit anfangen soll...

Ich habe zuhause einige Gewichte und Hanteln rumliegen, die ich bei meinem training verwende, zusätzlich eine Hantelbank und ein Multigym Gerät(im eher mittelmäßigem als gutem zustand).

Für Calisthenics ist es ja für den Anfang sehr wichtig eine möglichkeit zu haben Klimmzüge und Dips zu machen.

Ein Gedankenspiel von mir war es mein Gewichte/Hantel/Hantelbank/Muligym zu verkaufen und mir dann Dip stangen,liegestütz griffe und einen Power tower(Klimmzugstange zum hinstellen) zu kaufen, eine möglichkeit etwas an die Wand anzubringen hab eich leider nicht. Was haltet ihr davon? Wären noch andere Geräte Wichtig oder doch Gewichte?

Ich habe mir mal ein paar Videos auf YT angeschaut und oft wurde gesagt, dass man am anfang die Grundübungen Klimmzüge, Liegesütz, Dips und verschiedene Bauch/ Beinübungen, übungen für den Unteren Rücken machen sollte, dass denn so für 2 Monate, biss man eine routiene in den übungen findet. Zusätzlich noch dehnen und die Beweglichkeit trainieren.

Aber kann man, wenn man so mit Calisthenics am anfang überhaupt sichtbare muskeln aufbauen und Muskelkather bekommen?Ich weiß dass Calisthenics warscheinlich die bessere altanative zu Gewichttrainig ist, ich jedoch durch das Gewichttraining oft Muskelkather erhalte und Muskeln auch wirklich aufbaue und dich dies eigentlich gerne beibehalten würde..

Mein Problem wäre denn auch, dass ich so 40 saubere Liegestütz schaffe aber nur 7 saubere Klimmzüge und ich auch nicht so einfach einen Muskelaufbauprozess spüre/Wahrnehme und ich dafür echt bis an mein Limit gehen muss und dies durch einfache Liegestütz nicht der fall währen oder so..

Und wieso ich damit anfangen wollen würde ist, dass ich gerne in naher Zukunft die ganzen(ein paar) techniken behherschen würde die man immer so im internet sieht, Human Flag und so...

Was meint ihr zu dem ganzen Thema? Wie würdet ihr empfehlen zu Trainieren/Weiterzumachen/anzufangen?

Muskelaufbau, Sport, Training, Fitness, Krafttraining, Gesundheit
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Kennt das jemand (Knieprobleme)?

Zu aller erst: mir ist klar dass hier niemand Ferndiagnosen stellen kann, das verlange ich auch gar nicht :-) ich wollte mich auf diesem Wege nur mal erkundigen ob es mehrere Leute mit ähnlichen Problemen gibt

Ich bin 21 Jahre alt, ca 1,83 groß und 100kg schwer und trainiere seit ca. 1 Monat Kampfsport (Taekwondo). War davor ca 1 Jahr regelmäßig im Fitnesstudio und davor hab ich ebenso ca. 3 Jahre lang Kampfsport betrieben. Schon vor 3 Jahren habe ich ein unangenehmes Knacken in meinen Knien verspührt, hab das alles auch gleich untersuchen lassen (Röntgen, MRT). Rausgekommen ist nichts. Ich hab beschlossen mir da nichts weiter drauß zu machen, hatte ja schließlich auch keine schmerzen oder ähnliches.

Heute sieht das leider anders aus. Habe vor kurzem nach dem Training bemerkt dass es in meinen Knien sticht. Hauptsächlich tritt das Stechen auf wenn ich die Knie belaste, also mein ganzes gewicht auf ein Knie "lege", oder beim Treppensteigen. Natürlich hab ich gleich freunde gefragt ob die wissen was das sein könnte. Von Meniskusanriss, Überdehnte Bänder und Knorpelabnutzung war alles dabei. Das einzige das ich eventuel ausschließen kann ist ein Kreuzbandriss. Das stechen tritt meistens unter der Kniescheibe richtung fuß auf, da wo auch der Meniskus sitzt. Trotzdem kann ich mich noch halbwegs normal bewegen. Laufen, gehen und längeres Stehen ist kein problem. Orthopäden Termin habe ich aber leider erst in 20 Tagen.

Sport, Kampfsport, Knieprobleme, Knieschmerzen, Medizin, Orthopädie, Taekwondo, Knieverletzung
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Muskeluntergang in Folge von Prellungen?

Gehen Muskelzellen zugrunde bei Prellungen von diesen? Also sterben diese ab? Einerseits werden ja die Muskeln selber bei Prellungen zerquetscht, andererseits ja auch die Blutgefäße, die diese Zellen mit Sauerstoff versorgen?

Rhabdomyolyse nennt sich der Prozess des Muskelunterganges, der viele Ursachen haben kann( unter anderen auch äußere Ursachen die stumpfe Schläge/Prellungen)

Hab nämlich schon seit mehreren Monaten, ein dumpfes Taubheitsgefühl in der linken Wade, seitdem mir eine Person da mit voller Kraft zweimal reingehauen hat mit einer schweren Holzlatte. Hatte dort dann zwei Blutergüsse. Anspannen konnte ich die linke Wade dann nicht mehr so schnell und explsionsartig wie die rechte Wade. Bis heute fühlt sie sich langsamer an beim Anspannen. Allerdings merke ich trotzdem noch, wie es immer ein Stückchen besser wird, wenn ich die linke Wade bewusst dehne und anstrenge. Also ich merke, wie das das Gefühl immer besser wird.

Beim Orthopäden war ich und hatte ihn gefragt, ob da durch die Prellung jetzt Muskelzellen zerstört wurde und diese vielleicht durch Narbengewebe ersetzt wurden, weshalb meine linke Wade jetzt etwas unflexibler/unbeweglicher ist. Er hat sie nur bisschen abgetastet nach Dellen? Und meinte es wär alles gut, warum war die Wade dann noch so unbeweglich? Jetzt nach 4-5 Monaten ist die Beweglichkeit wieder ein Stück besser geworden, habs aber auch gedehnt, sodass es leicht zog.

Weiß jemand was darüber, vielleicht jemand der öfters Prellungen erleidet durch Sportarten, die er ausübt? Heilen Prellungen bei euch vollständig wieder aus ohne Funktionseinbüße des Muskels?

Sport, Orthopädie, Sportmedizin, Heilung, Prellung
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Gesteigerte Fitneßkapazität - Durch Liquidgel körperliche Schwäche überwinden?

Hallo liebe Community,

ich habe Überlegungen darüber gemacht, wie ich einstige Beinprobleme beim Laufen überwinden können würde. Ich habe gemerkt, dass ich bei zu langer Belastung an immer den gleichen Stellen der unteren Beinregion Schwerzen und, ich glaube, Entzündungen entwickele. Dies klingt zwar auch wieder ab nach einigen Tagen Ruhe, doch treten die problematischen Konditionen stets erneuernd auf. Das ist das Problem! Die Ärzte verschreiben leider auch lediglich Salben. Mittlerweile denke ich, das nur noch Bandagen weiterhelfen können. Regelmäßiges Krafttraining daran tue ich schon seit langer Zeit.

Ich habe mir nun gedacht, es würde Liquidgel zum Trainieren helfen. Die Frage nur, wie nimmt man es richtig ein: Sollte man einige Tage vorm Laufen beginnen, es in großen Mengen aufzunehmen ? Täglich einige Liter ? Wahrlich, es ist und wirkt ein wenig übertrieben, allerdings sind tatsächlich diese Mengen tiefer betrachtet wahrhaftig; und da eben deswegen auch teuer, bringt dies eine sinnvolle, ideelle Frage auf. Umso wesentlicher würde für mich eine tolle Antwort sein.

Es gibt im Internet Webseiten, die aufzeigen, wie man es sich selbst herstellen kann (nur Dextrose/Maisstärke/Biozucker). Das eigene Herstellen ist auch so ein Punkt, denn es wirkt nicht vergleichsweise wie die Hersteller-Angebote. Nebenbei gefragt, kennt jemand hierzu noch produktive Zusätze, welche die Mischung spritziger, ich meine, konsistenter, also "kräftiger" machen ? Würde das dann generell nicht auf viel zu viel Zucker hinauslaufen, den man über die Tage verteilt aufnimmt ? Ich habe nämlich gespürt, dass eine Portion (die ja ursprünglich auch schon wieder viel Zucker enthält), weder für hergestellte, noch für zubereitete, leider - undbei Weitem - nicht ausreicht für meine Sachlage. Wieviel ist ideell also anzuraten, empfehlenswert ? Ich denke, es ist der Weg, dies auszutrainieren!

Ich bin wirklich sehr dankbar für gute Vorschläge und seien es auch nur Hinweise und Anregungen.

MfG

Sport, Training, Fitnesstraining, Verletzung, Gesundheit, Ernährung, Kraftsport, Medizin
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Extrem oder nicht Extrem?

Letzten Montag (13.05.2019) war ich mal wieder unterwegs (von 06:32 bis 20:37 = 14,1 Stunden) und habe meinen Traum erfüllen können - 3.077 Meter

Anstieg und somit habe ich die Zugspitze (2.963m) hinter mir gelassen . Der Abstieg waren 2.933 Meter .

Ausserdem habe ich auch noch ein Schnippchen gemacht , indem ich einige Berge die unter 300m waren weggelassen .

In den Sportarten : Bushcraft, Speed-Hiking, Quarryclimbing, Nordic-Walking und normales Wandern .

Insgesamt war die Strecke 56,12 Km lang - im Oberbergischen-Kreis

Leider habe ich auch unerfreudliche Nachrichten . Zum einen wollte ich letzten Freitag oder Samstag laufen ,

aber ich musste meinen Schnupfen erstmal auskurieren . Das Garmin GPSmap 66st hat nur 13:31:57 berechnet , auch

die minmale & maximale Höhe stimmen auch nicht überein . Kurz vor dem Kerberg hat er aufgehört die Strecke bis zum

Gummersbach HBF aufzunehmen .

Fazit : Wenn man 4,9 KM/H läuft * 13,5 Std = 66,15 Km wäre dann eigentlich gelaufen .

01) Stahlberg/Vollmarhsn : 301 m (Gde. Gummersbach)

02) Große Hardt_________ : 336 m (Gde. Gummersbach)

03) Höchst______________ : 344 m (Gde. Gummersbach)

04) Eckkopf_____________ : 375 m (Gde. Gummersbach)

05) Hundsknochen________ : 356 m (Gde. Gummersbach)

06) Burgberg____________ : 371 m (Gde. Gummersbach)

07) Großer_Borrberg_____ : 324 m (Gde. Engelskirchen)

08) Lobscheid_Berg______ : 303 m (Gde. Gummersbach)

09) Langerscheid________ : 342 m (Gde. Gummersbach)

10) Zimmerberg__________ : 372 m (Gde. Gummersbach)

11) Steimel_____________ : 331 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

12) Lopscheid_Kopf______ : 361 m (Gde. Gummersbach)

13) Auf_dem_Berwel______ : 369 m (Gde. Gummersbach)

14) Hömerich____________ : 367 m (Gde. Gummersbach)

15) Stahlberg/Gummerroth : 355 m (Gde. Gummersbach)

16) Gummerhardt_________ : 435 m (Gde. Gummersbach)

17) Im_Steinberg________ : 369 m (Gde. Marienheide), Erstbesteigung

18) Stentenberg_________ : 387 m (Gde. Mairenheide)

19) Warenkopf___________ : 401 m (Gde. Marienheide)

20) Henneckenberg_______ : 402 m (Gde. Gummersbach)

21) Heienberg___________ : 393 m (Gde. Gummersbach)

22) Hüttenkopf__________ : 371 m (Gde. Marierheide), Erstbesteigung

23) Engelnberg__________ : 415 m (Gde. Marierheide), Erstbesteigung

24) Regensberg__________ : 376 m (Gde. Marienheide), Erstbesteigung

25) Hardt_______________ : 457 m (Gde. Marienheide), Erstbesteigung

26) Unnenberg___________ : 505 m (Gde. Marienheide), Erstbesteigung

27) Langer_Berg_________ : 455 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

28) Nordhelle/Becke_____ : 405 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

29) Sandberg____________ : 373 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

30) Kerberg_____________ : 371 m (Gde. Gummersbach), Erstbesteigung

Jetzt erhole ich mich noch , weil meine Füße wund sind und mein ganzer Körper tut mir immer noch weh (Muskelkater) .

Der nächste Termin ist am 30.05.2019 (Vatertag) nur andersrum und hoffe , dass das Wetter genauso mitspielt so wie vorgestern .

Sport, laufen
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Einfluss der Ernährung kurz vor dem Training?

Hey.

Ich hab mal eine Frage zur Ernährung vor dem Training und dessen Einfluss auf die Leistung des Tranings.

Undzwar hatte ich gestern wohl eine der schlechtesten Beintrainingstage.

Ich hab nämlich nen Fressrausch gehabt und vor dem Training ne Tüte von diesen Katje Teddybären gegessen gehabt, davor auch noch einen Döner gehabt.

Beim Stepper hab ich schon Seitenstiche gehabt, die ich sonst nie hatte.

Beim 45° Beinpressen kam ich kaum runter, weil mein Bauch so prall war und ich auch irgendwie nicht so gut Luft bekam. Für mich ist die 45°Beinpresse auch einer der schwersten Übungen, da ich mich immer sehr konzentrieren muss, um das Gewicht wieder hochzudrücken und auch gut Luft brauch. Dafür hab ich danach aber immer einen richtig guten Pump im kompletten Oberschenkel wie bei keiner anderen Übung. Gestern war es aber katatastrophal, hab kaum nen Pump gespürt bei der Beinpresse, da ich die Übung nicht richtig durchführen konnte.

Die anderen Übungen (Beinstreckermaschine, Beinbeugermaschine, Wadenheben etc) waren ganz ok, bzw. da war ich auch nicht mehr so aufgebläht und man nicht so ne SPannung im Bauch aufbauen musste.

Woher kommt dieses Phanömen, jetzt auf biochemischer Ebene? Ich hab schon mal gelesen, dass der pH-Wert des Blutes einen Einfluss auf die Sauerstoffaufnahme durch das Blut hat. Soll heißen, je übersäuerter der Körper ist, desto schlechter ist die Sauerstoffaufnahme.

Meine Erfahrung bestätigte dies auf jeden Fall. Ich fahr immer gut damit, vor dem Training auch einfach mal nen Apfel zu essen oder generell am Tag, um den Körper etwas zu entsäuern, sonst ist mein Beintraining immer gut gewesen.

Was sind eure Erfahrungen und euer Wissen dazu?

Muskelaufbau, Bodybuilding, Sport, Ernährung, Muskeltraining
3 Antworten

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