Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Krafttraining, handgelenkschmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Handgelenk, Bizepscurls, Gesundheit und Medizin
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Trainingsplan Bewertung?(m16)?

Ich m16, 177groß und 69kg schwer. Spiele Fussball (3xTraining + Match) und möchte Muskelaufbau betreiben. Möchte am liebsten im 2er Split trainieren.

2er Split Kursiv/Normal

Aufwärmen:

15min leichtes Radfahren am Ergometer

90s Hampelmann

Schulterkreisen

Brustdehnung

Ausfallschritt + Oberkörper verdrehen

Haupttraining:

Liegestütze (Schulterbreit,Breit,Eng)        3x20-15-20    90s

Bankdrücken                                                          4x7-11                    70s

Butterfly                                                     3x8-12                                   45s

Trizpescurls                                                3x8-12                                   70s

Dips                                                    3xMax                                  90s

Erweitertes Schulterdrücken                      3x8-12                                   70s

Frontheben                                               3x8-12                                   70s

Rückenworkout(Eigengewicht +Kurzhantel)Bild folgt

Kreuzheben                                                      3x8-12                                  60s

Bizepscurls Hammer (jeder 2te mit Drehung)          4x8-12                        60s

Bizeps Langhantel                                  3x7-11                             90s

Klimmzüge Breitgriff                                  5xMax                                  60s

Bauchworkout

Kniebeugen (Langhantel)                        3x8-12                                   90s

Ausfallschritte (Kurzhantel)                         2x12-15                                45s

Cool down: 10-15min leichtes Tempo am Ergometer

Würde mich über Verbesserungsvorschläge bzw über ein kurzes Feedback freuen .

Muskelaufbau, Training, Fitness, Krafttraining, Trainingsplan
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Brustschmerzen nach Dips?

Hallo, ich bin 17 Jahre alt und gehe 4 mal die Woche ins Fitnesstudio und das seit ca. 2 Jahren. Und folgendes ist passiert:

Als ich im Gym war habe ich wie jedes mal Dips gemacht ( eigenes Körpergewicht +10 Kg). Ich habe im zweiten Satz ein leichtes ziehen auf der rechten Seite des Brustbeins gespürt, was im dritten Satz immer schlimmer wurde. Daher habe ich das Training auch abgebrochen. Und am nächsten Tag waren die Schmerzen sehr stark und um weitere Verletztungen vor zubeugen bin ich 3 Wochen nicht ins Training gegangen. Nach den 3 Wochen habe ich keine Schmerzen mehr verspürt und bin wieder ins Fitness gegangen. Als aber die schmerzen bei Dips wieder extrem waren bin ich am darauf folgendem Tag ins Krankenhaus und der Orthopäde meinte nach dem Röntgen, das ich einen Haarriss in der Rippe habe. Was aber wieder alleine verhelen würde. Und heute, also nach zwei Wochen der Arztdiagnose, wollte ich Haare waschen. Die Badewanne ist ziehmlich tief also habe ich mich mit beiden händen abgestützt und mit mit dem Oberkörper runter und mit den Beinen auf die Knie. Da hab ich ein häftiges Stechen verspürt und seitdem tut meine rechte Seite am Brustbein sehr doll weh. Die Stelle wo es weh tut ist fast schon punktuell. Beim Bewegen, aber auch beim einatmen habe ich schmerzen. Dauerhafte schmerzen wenn ich nichts mach hab ich auch.

Ich mache mir echt Sorgen was das sein könnte...?

LG Achim

Fitness, Brustschmerzen
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Wie schlimm wirkt sich Passivrauchen aus?

Hey Leute,

jedes mal, wenn ich gezwungenermaßen durch meinen Vater oder sonst wo passivrauche , mach ich mir manchmal extremen Kopf darüber, wie schlimm sich das denn jetzt auf meine Leistung im Kraftsport auswirkt. Ich hab meinen Vater schon darauf hingewiesen, dass er doch nicht in der Wohnung rauchen soll oder zumindest nicht, wenn wir da sind. Er beherzigt das jetzt meistens auch, aber heute, als ich um 6 Uhr morgens im Bad war, hatte es extrem nach Zigarretenqualm gestunken, das Fenster war zwar halboffen, hat aber kaum was gebracht. Da ich aber groß musste, musst ich den Qualm erstmal über mich ergehen lassen, danach die Fensterbank leer gemacht, um endlich das Fenster komplett aufmachen zu können. Ich ärger mich jedes mal schwarz darüber, wenn ich diesen Gestank einziehen muss und mach mir sorgen, dass das meine sportliche Leistung beeinträchtigt.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das heute davon kam, dass ich vor dem Training eventuell zu viel gegessen hab ( 500g Magerquark mit Bananen, etwas Honig und Haferflocken) oder das Passivrauchen daran schuld war. aber das Kreuzheben und Langhantelrudern fielen mir heute extrem schwer, schwerer als sonst. Ich bekam schlechter Luft als sonst, hab ganz normal geatmet. Aber es legte sich mit der Zeit, sodass ich kurz vor Ende meiner Trainingseinheit die Übungen viel leichter ausführen konnte. Ich musste außerdem beim Kreuzheben und Rudern immer bisschen aufstoßen, mir war leicht übel und hatte etwas Völlegefühl. Ich glaube eher, es kommt vom großen Mahl davor, es lag bestimmt etwas schwer im Magen und später war es einigermaßen verdaut bestimmt und deswegen gings mir wieder etwas besser.

Aber ich frag euch nochmal, könnte auch das Passivrauchen daran Schuld sein oder dauert es viel länger, bis es einen merklichen Effekt ausübt? Ich wünschte, die Tabakkonzerne würden bankrott gehen. In meinen Augen hat kein Mensch das Rauchen nötig, es ist auch klar, dass Leute, die mit dem Rauchen anfangen, dieses aus negativen Gefühlen heraus tun. Es ist durch und durch ein selbstzerstörerisches Verhalten und sowas ist nicht gesund, weder physisch und psychisch. Genauso wie Burnout Syndrom und sonstige Sachen, es dient immer zur Stressreduktion.

Bodybuilding, Fitness, Ausdauer, Gesundheit, Ernährung, Kraftsport, Rauchen und Sport
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Kaloriendefizit, richtige Ernährung, Sport - trotzdem nehme ich nicht ab?

Hallo Leute,

ich bekommen so langsam die Krise - seit Oktober 2016 mache ich regelmäßig Sport, seit Oktober 2017 ernähre ich mich nach einem strikten Plan, und seit März 2018 gehe ich jeden Morgen nach dem Aufstehen joggen.

Ein paar Randinformationen:

  • Körpergröße: 174 cm, Körpergewicht: 82 kg, Körperfettanteil: ca. 25%
  • morgens ein Vollkornbrot mit Speisequark, mittags 150g Putenbrust und 250g Kaisergemüse, abends dasselbe wie mittags, kcal täglich ca. 1.000 (also ein riesiges Defizit)
  • morgens direkt nach dem Aufstehen 20-30 min mit 6 km/h joggen, danach 30g Proteinshake
  • mittags Krafttraining für 45 min, danach 10-15 min joggen (auch 6 km/h), am Schluss erneut 30g Proteinshake
  • samstags Cheat-Day
  • donnerstags Fußballtraining für 2 Std.
  • sonntags Fußballspiel
  • Gesamtumsatz: 3.000 kcal, Grundumsatz ca. 2.200 kcal
  • Bürojob
  • Endomorpher Körpertyp

Ich weiß, dass man nur ca. 200-300 kcal weniger vom Gesamtumsatz essen sollte - aber dennoch sollte man mit dem Defizit, das ich momentan bereits seit Oktober 2017 durchführe, abnehmen. Und mit dem Cheat-Day teile ich ja meinem Körper mit, dass er genügend Energie bekommt, und nicht auf Sparmodus umschalten soll. Oder liege ich da gerade falsch?

Und morgens joggen ist laut einigen Foreneinträgen bzw. Videos die bestmögliche Variante effektiv Fett zu verbrennen (ohne, dass zuvor Energie verbraucht werden muss, sondern direkt die Fettreserven angegriffen werden).

Mein Krafttraining ist ein normaler Spittinplan: Montag Brust-Bizeps, Dienstag Beine-Bauch, Mittwoch Rücken-Trizeps, Donnerstag Schulter-Nacken, am nächsten Tag Pause und anschließend direkt weiter (also dann am Samstag wieder Brust-Bizeps).

Am Wochenende gehe ich jedoch des öfteren in eine Bar und besauf mich :D Ich weiß, riesiger Fehler, aber das kann ja wohl ein schlechter Witz sein, dass sich aufgrunddessen nichts tut? Andere kriegen das ja auch hin und sind ebenfalls am Wochenende im Vollsuff.

Habe wirklich viel gelesen, viel recherchiert und dennoch weiß ich nicht, ob das, was ich oben aufgezählt habe, richtig ist.

Aber bitte auch nicht falsch verstehen, ich nehme etwas ab, aber über diesen langen Zeitraum ist es sehr unwahrscheinlich, bis jetzt nur 2 kg abgenommen zu haben.

Könnt ihr mir bitte weiterhelfen?

Vielen Dank euch im Voraus!

Muskelaufbau, abnehmen, Fitness, Krafttraining, Ernährung, Cardio, Ernährungsplan, Trainingsplan, Körperfettanteil
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Wie am besten zunehmen, ohne KFA zu erhöhen?

Hallo!

Ich bin ein Junge, 14 Jahre alt, 165 cm Groß, wiege aber nur ca. 43 KG.

Ich bin ziemlich fit von der Kondition her (3x Fußballtraining) in der Woche, aber von der Muskulatur her, bin ich noch ein ziemlicher "Lauch", weshalb ich seit Anfang des Jahres etwas meine Bauch- und Rückenmuskulatur und auch ein bisschen die Arme zu Hause trainiere (ohne Gewichte).

Da ich ja ziemlich untergewichtig bin, möchte ich eigentlich zunehmen. Wenn ich allerdings mehr KCAL esse, dann wird fast nur mein Bauch dicker - folge - der eigentlich angepeilte definierte Bauch/Sixpack, den man auch gesehen hat als ich noch weniger gewogen habe, wird immer undefinierter.

Meine Arme bleiben gleich "dünn" und nehmen keine Masse auf. Liegt das an der Genetik? Allgemein habe ich nur am Bauch sichtbares Fett, überall anders bin ich knochendünn.

Gibt es einen Tipp, um aus dem Untergewicht ins Normalgewicht zu kommen , aber einen definierten Bauch zu behalten? Ebenfalls habt ihr Tipps für mich z.B. in Bezug auf Ernährung, um Muskelmasse als Jugendlicher zuzulegen, ohne Proteinshakes etc.? Und wie hoch ist mein Kalorienbedarf? Die Rechner im Internet sind meistens für Erwachsene. In einer Tabelle stand mal ca. 2600. Kann das stimmen?

Danke im vorraus.

Muskelaufbau, Sport, Training, Bauchmuskeln, Fitness, Ernährung, Jugendtraining, Muskeltraining, Zunehmen, Ernährung und Sport, Körperfett, Armmuskeln, körpergewichtsübungen
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Erst abnehmen , dann Fußball spezifische Training?

Hallo,

ich wiege zurzeit 70kg und bin 165cm groß und bin männlich.

Habe vor ungefähr 2 Monaten mit dem Krafttraining (Maximalkraft) angefangen. Aber nicht richtig durchgezogen. D.h. mal trainiert mal Pause und nicht so auf Ernährung geachtet, jedoch habe ich trotzdem 3-4 kg verloren (vorher 73-74 kg).

Da ich nebenbei noch im Sportverein Fußball spiele und mein Ziel eigentlich Leistungssteigerung im Fußball ist, frage ich mich wie ich trainieren soll.

Ich habe bis jetzt so gemacht 20 Min Laufband (0-3min: 8km/h | 4-6min: 9km/h | 7-12: 10km/h |13-15: 11km/h | 16-18: 12km/h | 19-20: mehr als 12km/h). Das würde aber eher nicht zur Ausdauertraining für Fußballtraining zählen.

Dann habe ich meinen ganzen Körper trainiert (Split-Training und Maximalkraft).

Jedes mal so und max. 4 mal die Woche und manchmal war ich noch joggen, so ca.7km in 45mins.

Jetzt habe ich noch etwas recherchiert und heraus bekommen, dass für Fußballer eher Kraftausdauer mehr Sinn macht. Ja und ich weiß was der Unterschied zw. Maximalkraft und Kraftausdauer ist.

Wie soll ich vorgehen, mein Ziel wie schon erwähnt: Leistungssteigerung im Fußball

Dafür muss ich erst abnehmen.

Frage 1: Wie soll ich jetzt abnehmen:

  1. Maximalkrafttraining und Ausdauertraining bis ich genug Körperfett verloren habe, und dann auf Kraftausdauer umswitchen?
  2. Von Anfang an Kraftausdauer

Frage 2: Und eine Frage nebenbei, sollte auch der Oberkörper auf Kraftausdauer trainiert werden oder genügt nur Unterkörper?

Sport, Fitness, Krafttraining, Fussball, Maximalkraft
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