Handgelenkschmerzen - kann es chronisch werden?

Hey Leute, ich hatte für ca. 2 Monate starke Handgelenksschmerzen bei Bizepscurls. Ich hab mehrmals Pausen eingelegt für ca eine Woche, aber im Training traten die Schmerzen dann wieder auf. Es ist auch so, dass ich die Schmerzen nur während des Trainings habe, danach oder davor eig nicht. Und was halt noch ist, ist, dass meine Handgelenke(aber mehr das rechte) zwar nach dem Training nicht wehtun, aber immer noch etwas unbeweglicher und unflexibler als das linke sind.

Ich mach jetzt mein Training aber regulär weiter, da ich schon so oft Kraft einbüßen müsste durch lange Labortage/Praktika an der Uni für mehrere Wochen, durch Urlaub oder durch Ramadan/Fasten. Das regt mich ziemlich auf, da ich immer durch irgendwas zurückgeworfen werde..

Zumal es ja auch keinen Unterschied machte, ob ich pausierte oder nicht, da die Handgelenksschmerzen trotzdem jedes mal wieder im Training auftraten. Das Gute ist aber auch, dass die Handgelenksschmerzen jetzt trotzdem jedes mal schwächer werden und meine rechte Hand nun wieder genauso flexdibel und beweglich wie die linke ist. Nur nach dem Training ist sie wieder für 1-2 Tage etwas unbeweglicher, aber naja, bei der Linken ist das auch so, aber halt nur für einen Tag. Inzwischen hab ich die Haltung der Stange stark korrigiert, was enorm was bewirkt hat. Auch habe ich angefangen meine Handgelenke zu dehnen vorm Training. Ich werd auch nochmal lieber die Kurzhanteln verwenden, letztes Trainnig wars voll und da waren alle Hanteln irgendwie weg.

Kann es jetzt aber schlimmer werden mit meiner Hand? Die Schmerzen werden halt trotzdem von Training zu Training schwächer/besser, ist ja auch nur ein mal eine Belastung für die Handgelenke, dafür aber immer 4 Tage frei. Ich denke deshalb konnte sich mein Handgelenke trotzdem erholen, oder? Und die Schmerzen sind jetzt auch minimal beim Training, also sehr schwach, davor waren sie unerträglich, wo ich dann auch nicht bis zum Muskelversagen kam. Und beim Arzt war ich auch bereits, der hat eine kühlende Salbe mit nem Verband aufgetragen, ist von seiner ruhigen, wohlwollenden Art plötzlich in eine zynische, bissige Art übergegangen, als ich meinte, es trete beim Krafttraining auf. Meinte dann, ich sei kein Leistungssportler(was ja auch so ist) und dass ich weiter meine Pillen drehen soll ( Weil ich Pharmazie studiere, aber so simpel ist das Studium nicht). Und halt mindestens 2 Wochen Pause, aber hab ja mehrmals für 1 Woche pausiert, also kp. Hab keine Lust noch mehr fortschritte zu verlieren..

Also kann sich das verschlimmern oder so, könnte da ein dauerhafter Schaden auftreten oder so?

handgelenkschmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Sehnenscheidenentzündung, Handgelenk, Bänderüberdehnung, chronische Schmerzen, Sehnenentzündung, Gesundheit und Medizin
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Handgelenksschmerzen abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Training, Anatomie, Gewicht, handgelenkschmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Schmerzen, Handgelenk, Knochen, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Krafttraining, handgelenkschmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Handgelenk, Bizepscurls, Gesundheit und Medizin
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Gelenkerguss Schulter/Geröllzysten Heilungsprozess?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

Kraftsport, Medizin, Physiotherapie, Unfall, Chirurgie, schulterverletzung, Gesundheit und Medizin
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Bodybuilding: Wie viele Wiederholungen für größere Muskeln?

Also meine Frage ist:

Wie viele Wiederholungen soll ich ausführen (bei 3 Sätzen) wenn ich gezielt meine Muskeln vergrößern will?

Meine Muskeln werden bereits sehr hart wenn ich sie anspanne, aber von der Größe könnten sie größer sein. Bisher trainiere ich mit 3 -4 Sätzen a ca 10 (-12) Wiederholungen. Heute habe ich angefangen mit einem etwas leichteren Gewicht 3 Sätze a 18 Wiederholungen zu trainieren. Ich hab gelesen, dass man 1 - 6 Wiederholungen macht (mit größerem Gewicht) um den Muskel fest und Stuekturiert zu machen. 8 - 12 Wiederholungen mit mittlerem Gewicht sollen den Muskel etwas fester UND etwas größer machen, also beides ein bisschen. Und 12 -20 Wiederholungen mit einem etwas leichterem Gewicht sollen den Muskel vom Volumem größer werden lassen. Da meine Muskeln bereits fest sind, ich sie aber unbedingt größer haben möchte, wäre letzteres für mich am besten?

Oder stimmt das gar nicht was ich gelesen habe?

Wie muss man genau trainieren (ich trainiere den ganzen Körper an Geräten, möchte aber explitiz arme, Brust, oberer rücken und Schultern größer kriegen) damit ich speziell auf das Wachstum der Muskeln hinaus gelange und erstmal nicht weiter auf Festigkeit?

Soll ich bei den 3 Sätzen á 18 Wiederholungen bleiben oder doch was anderes?

Ich weiß, dass Ernährung da eine große Rolle spielt und habe diese seit Beginn des Krafttrainings auch verändert um mehr Protein aufzunehmen usw... 

Neben dem Krafttraining (oder Bodybuilding) an Geräten mache ich auch Ausdauertraining am Crosstrainer, beides an verschiedenen Tagen, weshalb ich das Krafttraining zeitlich bedingt bisher nicht splitten kann (dann müsste ich entweder noch öfter trainieren gehen oder würde entsprechend die jeweiligen Muskelgruppen nur 1-max. 2 mal pro Woche trainieren).

Ich hab viel gelesen und mich eine Zeit lang informiert allerdings finde ich immer nur die Information, dass 8 - 12 Sätze am besten seien, da ausgewogen, aber nicht wie man trainieren muss wenn man mehr auf die Muskelgröße als auf dessen Festigkeit (da ich diese ja schon habe) hinaus will.

Wenn der Muskel größer aber weicher wird ist das auch nicht schlimm, das kann ich ja dann wieder etwas ändern aber momentan ist mein Ziel wirklich, die Muskeln größer zu machen.

Wenn ihr eine Zeitangabe machen könntet, ab wann ich ungefähr Resultate sehen kann ob ich mit der richtigen Zahl an Woederholungen trainiere, also die Muskeln größer werden, wäre das ebenfalls hilfreich.

Vielen Dank :-)

Muskelaufbau, Bodybuilding, Kraftsport, größere Muskeln
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Wie schlimm wirkt sich Passivrauchen aus?

Hey Leute,

jedes mal, wenn ich gezwungenermaßen durch meinen Vater oder sonst wo passivrauche , mach ich mir manchmal extremen Kopf darüber, wie schlimm sich das denn jetzt auf meine Leistung im Kraftsport auswirkt. Ich hab meinen Vater schon darauf hingewiesen, dass er doch nicht in der Wohnung rauchen soll oder zumindest nicht, wenn wir da sind. Er beherzigt das jetzt meistens auch, aber heute, als ich um 6 Uhr morgens im Bad war, hatte es extrem nach Zigarretenqualm gestunken, das Fenster war zwar halboffen, hat aber kaum was gebracht. Da ich aber groß musste, musst ich den Qualm erstmal über mich ergehen lassen, danach die Fensterbank leer gemacht, um endlich das Fenster komplett aufmachen zu können. Ich ärger mich jedes mal schwarz darüber, wenn ich diesen Gestank einziehen muss und mach mir sorgen, dass das meine sportliche Leistung beeinträchtigt.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob das heute davon kam, dass ich vor dem Training eventuell zu viel gegessen hab ( 500g Magerquark mit Bananen, etwas Honig und Haferflocken) oder das Passivrauchen daran schuld war. aber das Kreuzheben und Langhantelrudern fielen mir heute extrem schwer, schwerer als sonst. Ich bekam schlechter Luft als sonst, hab ganz normal geatmet. Aber es legte sich mit der Zeit, sodass ich kurz vor Ende meiner Trainingseinheit die Übungen viel leichter ausführen konnte. Ich musste außerdem beim Kreuzheben und Rudern immer bisschen aufstoßen, mir war leicht übel und hatte etwas Völlegefühl. Ich glaube eher, es kommt vom großen Mahl davor, es lag bestimmt etwas schwer im Magen und später war es einigermaßen verdaut bestimmt und deswegen gings mir wieder etwas besser.

Aber ich frag euch nochmal, könnte auch das Passivrauchen daran Schuld sein oder dauert es viel länger, bis es einen merklichen Effekt ausübt? Ich wünschte, die Tabakkonzerne würden bankrott gehen. In meinen Augen hat kein Mensch das Rauchen nötig, es ist auch klar, dass Leute, die mit dem Rauchen anfangen, dieses aus negativen Gefühlen heraus tun. Es ist durch und durch ein selbstzerstörerisches Verhalten und sowas ist nicht gesund, weder physisch und psychisch. Genauso wie Burnout Syndrom und sonstige Sachen, es dient immer zur Stressreduktion.

Bodybuilding, Fitness, Ausdauer, Gesundheit, Ernährung, Kraftsport, Rauchen und Sport
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Wie viele Kcal am Tag für ein optimalen Muskelwachstum und nicht zu viel Fett aufbau(vllt auch Fett verlieren )?

Guten Tag,

Ich bin 18 Jahre alt und will vernünftig Muskeln aufbauen und dabei nicht zu viel Fett dazu bekommen. Habe mich selber viel mit Ernährung beschäftigt bin jetzt aber in einer Sackgasse was die Kcalzufuhr angeht...

Erstmal zu meinen Werten

Alter:18

Größe: 178cm

Gewicht: ca. 80kg und schätze das ich zwischen 20 und 25% Kfa habe.

Mein Grundbedarf liegt damit um die 1800-1900kcal jetzt ist die Frage wie viele kcal muss ich zusätzlich zu mir nehmen um möglichst Clean aufzubauen ..

Zu meinem Training ich habe bis dato 6mal Kraft Training gemacht (3er split 2x die Woche) und ein Tag Entspannung

Das will ich jedoch ändern am besten so :

Montag :Kraft (Brust und Rücken) ca. 80 Minuten

Dienstag: Ausdauer (Bsp Stepper) ca. 60 Minuten

Mittwoch : Kraft (Beine Bauch)

ca. 60Minuten

Donnerstag : Ausdauer 60 Minuten

Freitag : Kraft (Schulter Arme) ca. 70-80Minuten

Samstag : Ausdauer 60 Minuten

Sonntag : Frei oder von vorne (je nach Gefühl)

Zu meinem sonstigen Tätigkeiten würde ich sagen hauptsächlich sitzen/ manchmal gehend

Jetzt ist die Frage was die optimale kcal Anzahl ist um Muskeln aufzubauen und wenn möglich wenig oder kein fett aufzubauen und am besten sogar was zu verlieren (deshalb Ausdauer) jetzt kommt wieder die Frage kann man Muskeln aufbauen und dabei Fett verlieren was ja eigentlich Gegensätze sind (anabol und katabol)

Vielleicht kann mir hier ja jemand helfen.

Und falls ihr vllt sogar verbesserungstipps habt was mein Trainingsplan angeht, dann höre ich gerne zu.

Mit freundlichen Grüßen

Pascal ☺

Muskelaufbau, Kraftsport, Kalorienverbrauch, Optimales Training
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Fragen zu Cannabis und Sport?

Ich bitte um wissenschaftlich fundierte Äußerungen, oder Erfahrungen. Bitte keine subjektiven Meinungsäußerungen.

Ich habe ganz konkrete Fragen zum Thema Cannabis - Muskelaufbauf- Fettabbau:

  1. Habe ich richtig gelesen, dass Cannabis im Metabolismus die Homöostase bewirkt und weder katabole, noch anabole (gilt jeweils für Fett und Muskeln) Prozesse zulässt?

  2. Welche wissenschaftliche Erkenntnis kann denn nun verifiziert werden? Der Konsum von Cannabis kann sich auf den Testosteronspiegel auswirken, diesen absenken und den Östrogenspiegel sogar erhöhen?

  3. Ein Bekannter von mir (Bodybuilder) hat mir empfohlen, dass ich aufgrund der Homöostase erst Cannabis konsumieren dürfe, wenn ich meine Ziele (KFA) erreicht habe, da sich der Körper auf den Ist-Zustand des Körpers assimiliert. Stimmt das?

Hier habe ich ein Fallbeispiel von mir: Zu der Zeit hatte ich meinen 4er-Split, inklusive 3x in der Woche Joggen a 60 Minuten und das Konsummuster von abendlichem Vaporizen. Dann musste ich ins Krankenhaus, konnte sportlich betrachtet nur 20.000 Schritte am Tag gehen und habe deutlich über meinem Grundumsatz, ca. 10% - 15% weniger als meinen Gesamtumsatz gegessen. Innerhalb von 3 Wochen hatte ich 6 Kilo weniger auf der Waage Danach bin ich wieder nach Hause gekommen, habe wieder Salat konsumiert, meine Ernährung nicht abgeändert und hatte innerhalb von 2 Wochen wieder genau diese 6 Kilo auf der Waage drauf. The Munchies und den intensivierten Sinnen bin ich Herrin. Danach musste ich erneut ins Krankenhaus, habe auf Weed verzichtet und das selbe Spiel von vorn. Wie ist das zu erklären?

  1. Kann Jemand konkret herleiten, welche Folgen der Konsum von Cannabis bzw. "grünem Salat" (es besteht übrigens ein Unterschied zwischen Shit und Weed!) in einem Vaporizer (keine Verbrennungsprozesse, kein Tabak, sondern pur in der Verdampfungskammer) auf Muskelaufbau und Fettabbau hat?

Ich hoffe, dass es Personen gibt, die in diesen Bereichen versiert sind, oder sogar Erfahrungen haben und nicht nur ihre Meinung kundtun.

PS: Arnold Schwarzenegger hat ja auch gerne mal Weed konsumiert - ihm hat es ja offensichtlich nicht geschadet. Obwohl man auch nicht genau weiß, ab wann und ab welcher körperlichen Fitness er mit dem Konsum begonnen hat.

Muskelaufbau, Krafttraining, fettabbau, Kraftsport, metabolismus, Cannabis, Homöostase
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Muskelaufbau mit 14 Jahren (Trainingsplan, Ernährung, etc...) ?

Hi Leute, Erst mal zu mir, ich bin 14 Jahre, um die 1,70 Groß und wiege 62,5 kg. Außerdem habe ich mich die letzten 5 Jahre vegetarisch ernährt, habe aber jetzt vor, meine Ernährung umzustellen, also wieder Fleisch zu essen. Ich würde mich jetzt nicht als Übergewichtig bezeichnen, aber ich habe schon etwas Speck auf den Rippen (sehe Bilder). Muskeltechnisch bin ich total auf Lauch Niveau. Momentan mache ich keinen Sport. Ich fahre halt bei einigermaßen gutem Wetter 20km mit dem Fahrrad zur Schule(10 km hin, 10 zurück).

Wie schon gesagt, ich habe vor, mit Kraftsport anzufangen, allerdings nur mit dem eigenem Körpergewicht, da ich gehört habe, dass man sonst aufhört zu wachsen. Bis jetzt habe ich mir folgenden Trainingsplan erstellt (im Laufe der Zeit probiere ich mich dann zu steigern und mehr Reps von jeder Übung zu schaffen): Täglich 2Sätze Liegestützen a 5 Reps; 2Sätze Situps a 15 Reps; 1Satz Klimmzüge so viele wie möglich- werden am Anfang so zwischen 1 und 3 sein. Am Wochenende probiere ich so zwischen 30 und 60 Minuten joggen zu gehen und am Donnerstag würde ich eine Trainingspause einlegen.

Ich habe auch gehört, dass man nicht nur einzelne Muskelgruppen z.B Bauchmuskeln trainieren soll, sondern den ganzen Körper, da dass sonst schädlich ist. Is da was dran? Sind die Übungen sinnvoll? Und kennt ihr noch Übungen die ich zum Trainingsplan hinzufügen kann, sodass ich den ganzen Körper trainieren kann?

Nun zur Ernährung. Is für mich ein 1500KJ Ernährungsplan pro Tag gut zum Muskelaufbau mit gleichzeitiger Fettreduktion, bzw. geht dass überhaupt? Und kennt wer proteinreiche Gerichte, die man kochen oder generell essen kann? Ich habe gehört, Pute soll viele Proteine haben. Und zum Frühstück Eiweißbrot? Es wäre nett wenn ihr mir helfen könntet :=) LG Bilder: http://www.pic-upload.de/view-31327053/wp_ss_20160729_0002.jpg.html

       http://www.pic-upload.de/view-31327080/wp_ss_20160729_0003.jpg.html
Muskelaufbau, Krafttraining, Ernährungsplan, Kraftsport, Trainingsplan, Körpergewicht
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Auswirkung Alkohol auf Kraftsport?

Hey,

der Titel sagt es ja schon. Leider habe ich im Netz nur Artikel (meist auch recht oberflächlich) zum Thema "Alkohol und Muskelaufbau" gefunden. Mich interessiert viel mehr das Thema in Zusammenhang mit Kraftaufbau, inbesondere in Bezug auf das zentrale Nervensystem (ZNS). Vielleicht kurz zu mir: ich werde demnächst 29 und merke doch immer mehr, wie sehr sich der Konsum am WE auf meine Leistungs sowohl physisch wie auch psychisch auswirkt. Joggen geht eigentlich immer irgendwie, weil die Belastung da nicht so hoch ist. Wo ich aber einen extremen Leistungsabfall spüre ist das Krafttraining. Ich war am Samstag trinken und habe folgendes getrunken:

  • 2l Bier
  • 6 oder 8cl Wodka (longdrink)

Heute ist Dienstag und ich bin immernoch nicht richtig "nüchtern" - ist das normal? Ich merke es auch auf Arbeit. Aktuell schreibe ich meine Masterarbeit und wenn ich "klar" bin laufen die Gedanken viel besser; ich fühle mich im Kopf frischer.

Joggen geht wie gesagt, aber Kraftsport fällt total flach. Ich wollte heute Kreuzheben mit 155kg machen und fühle mich einfach matt, abgeschlagen, ausgepowert. Subjektiv würde ich sagen, dass ich mein ZNS einfach nicht voll belasten kann. Ich weiß, dass es auch irgendwie mit Hormonen zusammen hängt (Cortisol und Testosteron), aber mittlerweile taugt mir das Trinken einfach nicht mehr.

Was ich mich frage: Ist das noch "normal", dass die Nachwehen vom Rausch bis heute, also drei Tage danach, spürbar sind?! Auch heute habe ich mich mit Kopfschmerzen rumgeschleppt und mich lasch gefühlt. Klar, es wird von Tag zu Tag besser. Aber so lange so intensiv?

Mich würden die (groben) Zusammenhänge interessieren, insbesondere die Auswirkung auf meine Leistungen im Kraftsport und die Frage, wann ich wieder voll Leistungsfähig bin. Achja: Und die Frage, ob dein Rausch wirklich eine ganze Trainingswoche ruiniert?!

Ich freue mich auf Antworten ^^

Lutz

Kraftsport, Regeneration, Alkohol
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Wie sollte mein 2er Split aussehen?

Hey,

ich will mir einen 2er Split machen, bin mir aber unsicher wie der aussehen sollte, also stelle ich hier einfach mal schnell was zusammen xD (Oberkörper/Unterkörper) Ach ja, Ziel ist Muskelaufbau bzw. Bodybuilding.

Zu mir: ich bin 17 Jahre alt, 180cm gross und wiege ca. 78-80kg. Ich habe schon mit 14 angefangen zu trainieren, habe damals aber noch recht viel falsch gemacht und hatte auch mal etwas längere Trainingspausen. Aber ich habe in den letzten 2-3 Monaten (davor auch schon 1-3 Monate vllt, aber hatte einen Trainingsausfall wegen einer OP) wieder begonnen regelmässig zu trainieren und es klappt jetzt auch recht gut^^. Also wie lange ich Trainingserfahrung habe lässt sich schlecht sagen xD

Oberkörper 1:

  • Bankdrücken 5x5
  • Kurzhantel Schrägbankdrücken 3x8-12
  • Klimmzüge 5x5
  • Langhantelrudern 3x8-12
  • Schulterdrücken 5x5
  • Seitheben 3x8-12
  • Trizepsdrücken mit Seil 3x8-12
  • Bizepscurls SZ-Stange, etwas weiterer Griff

Oberkörper 2:

  • Bankdrücken 5x5
  • Fliegende (Kurzhantel) 3x8-12
  • Kreuzheben 3x8-12 (ich mache nur relativ leichtes Kreuzheben, da die Übung grosses Verletzungsrisiko hat und ich denke, dass meine Bauchwand genetisch bedingt anfällig für Hernien sind)
  • Rudern am Kabelzug 3x8-12
  • Seitheben 3x8-12
  • Reverse Flys 3x8-12
  • Trizeps-Dips
  • Hammercurls

Unterkörper:

  • Kniebeugen 5x5
  • Beinpresse 3x8-12
  • Beincurls 3x8-12
  • Wadenheben an der Beinpresse 3x8-12

Würde mich über Antworten und Verbesserungsvorschläge freuen. Ich denke, dass es das erstmal war^^

Lg

Bodybuilding, Kraftsport, 2er Split
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Schadet das Hanteltraining dem Wachstum?

Hallo, da ich sehr viel Sport mache bin ich auch im Kraftsport bereich ein wenig tätig. Ich bin 13 Jahre alt (bald 14), bin 1,77 cm groß und wiege 62,5 kg. Ich habe schon früher Liegestütze Klimmzüge usw. gemacht, seid einem halben Jahr allerdings Trainiere ich auch mit Kurzhanteln, ich benutze Pro Hantel 6,75 kg und mache ganz normale Bizeps-Curls, aber ich benutze die Kurzhanteln auch zum Training für die Brust d.h. diesen Schmetterling und Bankdrücken mit den Kurzhanteln eben. Aber keine Angst, ich Trainiere nicht nur Bizeps und Brust ich mache auch alle möglichen eigenkörpergewicht Übungen wie Liegestütz, Klimmzüge, Dips usw. und bei diesen Übungen achte ich sehr darauf das ich sie nicht falsch mache!

Also ich habe von 12 auf 13 Jahren eine Sprung von 10 cm gemacht, aber bin in diesem Jahr kaum gewachsen. Also laut Ärzten werde ich mal bis zu 1,95 cm groß (achja PS: ich Spiele Basketball), allerdings habe ich Angst irgendwie ein wenig Angst wegen den Kurzhantel Übungen.

Naja meine Frage ist jetzt eben ob mein Wachstum durch das Hantel Training gestört werden kann? Ich muss dazu sagen das ich immer darauf achte das ich die Übungen immer korrekt ausführe und auch so das es nicht Wachstums schädigend ist!

Ich bezweifel das zwar sehr (also das mein Wachstum dadurch gestört wird bzw. gestört werden kann) aber ich dachte ich frage trotzdem mal nach.

Kraftsport, kurzhanteltraining, Wachstum
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