Haut straffen-Tipps-Hautstraffende Creme?

Hallo :) Ich hab ein paar Probleme mit meinem Po :/ Es ist so, dass ich durch mein Studium täglich sitze. Ich bewege mich in den Pausen, indem ich zwischen den verschiedenen Lehrhäusern laufe und immer Treppen steige. Zusätzlich gehe ich ein zweimal die Woche joggen (je nachdem wie es zeitlich passt) Mein Körperfettanteil liegt bei 17% allerdings habe ich Falten am Po. Ja genau, direkt auf den Pobacken. Ich meine nicht die Falte unter dem Po. Ich habe Falten auf den Pobacken. Erst dachte ich es wären Dehnungsstreifen, allerdings ist es so, dass die Falten verschwinden, wenn ich sehr viel trinke. Ist ja klar der Körper sammelt Wasser und die Haut wird straffer. Allerdings weiß ich oft nicht, was ich trinken soll, also was das richtige ist! Und dann wollte ich fragen, ob jemand sonst noch Tipps gegen die Falten hat. Ich würde gerne Kraftsport machen, allerdings ist das nächste Sportstudio rund 20km von meinem zuhause weg, ich denke ihr versteht mein Problem ein wenig. Und ja ich könnte auch nach der Uni ins Fiti gehen, aber ich jogge lieber an der frischen Luft für mich alleine als im Fitnessstudio. Ich würde nur ins Studio gehen wegen des Muskelaufbaus. Gibt es denn zur UNTERSTÜTZUNG eine hautstraffende Creme? Oder Bodylotion? Ich halte nichts von den Tests aus dem Netz, da man nie weiß ob es erkaufte Erfahrungen sind oder persönliche.

Ich freu mich über jeden Ratschlag. Liebe Grüße

Sport, Muskeln, haut, Falten
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Immer mal wieder schlimme Schmerzen (Stechen) im Brustbein?

Hallo ihr alle :)

Schon seit vielen Jahren (seit ich ca. 12-13 Jahre alt war, also mehr oder weniger mit Beginn der Pubertät) habe ich in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder ein schreckliches Stechen genau auf und links neben dem Brustbein. Damals war ich auch beim Arzt, der meinte, es käme vom Wachstum bzw. daher, dass ich in dem Alter auch einfach langsam überhaupt erstmal eine Brust bekommen habe (ja, bin w ;) ), das sei natürlich eine Umstellung für den Körper, da ich dieses Gewicht ja vorher nicht hatte.

Soweit so gut. Es kam immer mal wieder und erst jetzt ist mir aufgefallen, dass ich das jetzt schon seit ca. 7 Jahren hab und das ist natürlich viel. Manchmal kommt es im Abstand von mehreren Monaten, manchmal aber auch nach wenigen Wochen oder im Extremfall wenigen Tagen.

Meistens bekomme ich es am Abend und habe schon beobachtet, dass es oft auftritt, wenn ich seitlich liege, auf den Arm aufgestützt und mit der Hand meinen Kopf stütze (wisst ihr welche Position ich meine? :D ) und genauso auch, wenn ich auf dem Bauch liege, aber ebenfalls die Arme aufgestützt habe. In seltenen Fällen auch beim Bücken oder einfach beim Sitzen.

Die Schmerzen sind stechend und kaum auszuhalten. Es sticht wahnsinnig ins Brustbein und rechts und links daneben (meistens mehr links), sodass ich kaum noch weiß, wie ich mich hinlegen oder setzen soll und auch kaum atmen kann. Also ich krieg Luft, aber atme sehr flach, je stärker ich einatme, desto mehr tut es weh.

Linderung tritt ein, wenn ich zum Beispiel eine heiße Wärmflasche drauf tu oder (das geht oft, da ich das meistens abends bekomme) mich einfach hinlege und schlafe. Am nächsten Morgen ist es dann IMMER weg! Nur das Einschlafen ist halt schwierig ...

Ich habe das auch schon gegoogelt, bevor ich hier gefragt habe, da war allerdings von winzigen Muskelverspannungen bis Herzinfarkt alles dabei und ich weiß nicht, was stimmt ...

Ich werde auch demnächst mal wieder einen Arzt aufsuchen, da ich allerdings gerade erst umgezogen bin, habe ich jetzt noch keinen direkten Hausarzt, kenne mich nicht aus, wer hier gut ist, zu wem man gehen kann. Kümmere ich mich aber drum. Wäre nur toll, wenn es hier vielleicht jemand ließt, der vielleicht schon was dazu sagen kann :)

Könnte das auch mit einer schlechten Haltung zu/viel zu wenig Sport o.ä. zu tun haben?

LG

ballettmaus

Muskeln, Atmung, Brust, Schmerzen, Herz, brustbein, Stechen
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Krummen Rücken abgewöhnen/abtrainieren?

Hallo,

gerade zur Zeit (PC, Smartphone, usw.) haben ja wirklich viele, gerade auch jüngere Leute, einen ziemlich krummen Rücken. Vor allem der obere Rücken ist oftmals vom vielen Sitzen nach vorne gebeugt. Da es erstens ungesund ist und - wie ich finde - auch echt hässlich aussieht, möchte ich das nicht haben.

Ich mache viel Sport. Ab und zu gehe ich joggen oder inlineskaten, ein bis zweimal pro Woche mache ich Ballett, dreimal pro Woche Krafttraining, ich lege fast alle Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück und gehe - wie jeder - natürlich auch immer mal wieder wandern, schwimmen, o.ä. Außerdem will ich demnächst noch eine weitere Sportart anfangen.

Ich bin daher auch relativ schlank und fit (gerade auch vom Ballett kriegt man ja eine gute Haltung), aber so ein kleines Bisschen zeigen meine Schultern eben doch immer nach vorne. Wenn ich sie zurückrolle und die Muskeln aktiv anspanne, stehe ich so da, wie es mir gefällt und wie es sich auch gut anfühlt. Ich weiß aber nicht, wie ich diese Position immer halten kann.

Denn auch beruflich sitze ich stundenlang am Schreibtisch und ertappe mich immer wieder, wie ich nicht gerade sitze, sondern doch immer wieder zusammen sacke. Das ändere ich natürlich immer, wenn ich es bemerke, aber ich möchte ohne Muskelanspannung zumindest gerade stehen. Dass man im Sitzen mal den Rücken rund macht ist sicherlich normal und auch gesund, man kann ja nicht ewig die gleiche Pose halten.

Aber dass im Stehen die Schultern (wenn ich sie ganz locker lasse) nicht mehr nach vorne, sondern ganz normal nach oben zeigen, das wäre so toll!

Gibt es da irgendwelche Tipps dazu? Gewöhnt man sich daran, wenn man die Position immer wieder aktiv hält? Nützt Muskelaufbau speziell in diesem Bereich? Oder habt ihr sogar Vorschläge für Übungen?

Danke im Voraus,

eure ballettmaus

Muskelaufbau, Muskeln, Rücken, haltung, Nacken, Buckel, Krumm
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Wie oft pro Woche trainieren für effektiven Muskelaufbau?

Hallo,

ich habe schon etliche Zeit damit verbracht, alles Mögliche über Krafttraining und Muskelaufbau zu lesen. Da ich momentan noch kein Geld (Studentin + bevorstehender Umzug) und auch nicht so regelmäßig Zeit habe, dass es sich lohnen würde, gehe ich nicht ins Fitnessstudio, sondern trainiere zuhause mit Hanteln und meinem eigenen Körpergewicht (so für den Anfang). Demnach muss ich mich um meinen Trainingsplan und die Übungen selbst kümmern.

Ich hab wirklich schon viel gelesen, manche meinen, es sei am besten, höchstens 3x die Woche zu trainieren und dazwischen Pause zu machen, andere trainieren 5-6x pro Woche und alle meinen selbstverständlich, ihre Variante sei das geheime Erfolgsrezept ...

Gibt es hier normale Menschen (die nicht für irgendetwas Werbung machen!) und selbst schon Fortschritte in Richtung Muskelaufbau gemacht haben? Jemand, der mir zumindest bezüglich der Trainingshäufigkeit einen Tipp geben kann? (Nehme gerne auch andere an z.B. bzgl. Übungen, Gewichten, Wiederholungen usw.), aber hauptsächlich mal, wie oft trainieren pro Woche sinnvoll ist.

Und ist für einen Fast-Anfänger (Trainiere so halbherzig seit Anfang März) ein Split-Plan besser, oder doch ein "normaler"?

Denn bis ich genug verdient hab, um den ersten Schwung an Kosten zu bezahlen (Miete, Semesterticket, Strom, Wasser, Umzug allg., neue Möbel usw.) und endlich Geld für andere Dinge (wie z.B. Fitnessstudio) auszugeben (wo ich ja dann auch mit dem Trainingsplan geholfen kriege), wird es noch mindestens bis Anfang September dauern und das ist mir zu lang, um in der Zwischenzeit gar nichts zu tun ...

LG ballettmaus

Muskelaufbau, Training, Muskeln, Krafttraining, Trainingsplan, Plan, Split
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Hilfe! Warum werde ich das bisschen Fett am Bauch nicht los (Körperfettanteil senken)?

Hallo, ich bin weiblich und 22 Jahre und wiege 51kg. Ich habe vor einem Jahr langsam angefangen Muskeln aufzubauen. Ich habe mich davor sehr ungesund ernährt, viel Fast Food, Schokolade und Gemüse und Obst hab ich seit meiner Geburt nicht gegessen weil es mir einfach nicht geschmeckt hat. Dank der liebe zum Sport habe ich es langsam geschafft meine Ernährung umgestellt. Nun koche ich seit ein paar Monaten jeden Tag. Ich achte darauf komplexe KH zu essen, also Vollkornbrot, Vollkornnudeln, viel Eiweißhaltige LM, wie Eier, Magerquark, Milch, fettarmer Joghurt und Käse, gesunde Fette wie Nüsse, Kokosöl, Leinöl. Ich esse mittlerweile auch bisschen was an Gemüse und Obst wie Paprika, Süßkartoffel, Zuccini, Feldsalat, Zwiebel,Radisschen, Lauch, Beeren, Orangen. Nun habe ich etwas an Muskeln aufgebaut, vor allem am Bauch spüre ich die Muskeln wenn ich sie anspanne, doch sehen tut mann davon noch nichts, da ich eine kleine Fettschicht am Bauch habe (geschäzter KFA 23%). Ich hätte gern einen Muskelansatz am Bauch. Ich habe einen Grundumsatz von ungefähr 1300 Kalorien und Gesamtumsatz von ungefähr 2200 Kalorien ausgerechnet. Habe mich eine zeitlang Low Carb ernährt mit einem Kaloriendefizit von circa 500 Kalorien. Doch eine Veränderung habe ich nicht bemerkt. Zu meiner Ernährung: Ich trinke mittlerweile mindestens 1,5 bis 2 Liter stilles wasser am Tag. Ansonsten wie oben schon erwähnt. Beispiele was ich gern und oft esse: Vollkornbrot mit Käse oder Putenbrust, Süßkartoffelauflauf mit Rinderhack und Käse überbacken, Naturreis mit Hähnchen und Currysoße, Low Carb Pizza (Boden besteht aus Eier, Käse und Frischkäse), Kaiserschmarren (mit Dinkel/Roggenvollkornmehl), Schokoquark (Magerquark, Kokosmilch und Backkakao), Joghurt mit Haferflocken, Mandeln, Reisflocken,.. Zu meinem Trainung: Ich mache momentan jeden 2. Tag Sport. Mache Kraft Übungen und gehe danach noch für 20 bis 30 Minuten auf das Laufband (Intervall Höher / niedrigere Geschwindigkeit) oder mache HIIT Workout. Manchmal trainiere ich an einem Tag den ganzen Körper, ein andermal wechsel ich durch, 1.Tag Beine, Po / 3.Tag Arme, Schultern, Brust, Cardio / 5. Tag Bauch, Taille, Cardio Übungen (unter anderem): Plank, Käfer, Crunch, Beckenheben, Seitstütz, Bergsteiger, Push-ups, Dive Bomber, Curls, Jumping Jacks, Burpees, Lunges, Kreuzheben, Squats,.. Leider habe ich momentan wegen meinem Abschluss viel Stress, schaffe es aber trotzdem noch zu Kochen und Sport zu machen. Hab in letzer Zeit meine Ernährung leider wieder etwas gehen lassen, da ich einfach nicht weiter komme. Nun will ich einen 2. Versuch starten und möchte gern wissen woran ich noch arbeiten kann? Ob ich etwas falsch mache oder auf was ich noch mehr Wert legen sollte? Vielen Dank :)

Muskeln, Definition, Körperfettanteil
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Fett o. Muskeln?

Also Leute, Zum Anfang will ich klarstellen das bei mir Übergewicht nicht genetisch bedingt ist (habe gehört sowas soll es geben).

Nach einer Zeit der schweren Depression habe ich inerhalb 3 Monaten, 15 unglaubliche Kilo zugenommen. So viel zu mir:

Ich weiblich, wog bei einer Größe von 1,74cm, 86 Kilogramm. Mitlerweile habe ich mein Gewicht auf 81 kg reduziert (Ziel Gewicht sind 70kg).

Ich würde sagen mein jetziger Fett-Anteil liegt zwischen 35-40%. Würde ihn gerne auf 20 % reduzieren.

Ich habe ein von meinem Arzt aufgestelltes Fitnessprogramm bekommen bei dem ich 3 mal pro. Woche trainiere, 2 Übungen mit 2 Sätzen auf dem Laufband.

2 Minute joggen, 10 sek. Sprinten, 6 mal wiederholen.

Der Plan gilt für 8 Wochen, bin ganz zufrieden damit und denke bzw. Hoffe bis dato. Ungefähr 4 Kilo Körperfett zu verlieren. (Umso mehr desto besser).

Nun habe ich gelesen das man bevor man Muskeln Aufbauen möchte aufjedenfall den Fett-Anteil reduzieren muss weil man sonst unter der Fett schicht Muskeln aufbaut und noch dicker wirkt was ja auch logisch klingt, ich kann mir das auch bildlich beim bereich Bauch vorstellen.

ABER Und jetzt kommt endlich die frage (Danke fürs lesen bis jetzt Xd)

Ich möchte gerne die 30 Day Squat challenge machen, mache mir aber nun sorgen ob ich dann an den Oberschenkeln noch dicker werde bzw. wirke? Dieser Trainingsplan gilt halt für 2 Monate und ich möchte ungern erst danach mit den squats anfangen da sie mir eh total Spaß machen und ich gerne damit anfangen würde. Es geht mir auch nicht extrem um den Muskel Aufbau sondern um die allgemein Körperstraffung im bereich Po, Beine.

Ich habe in dieses schon erwähnten 3 Monaten mehr an den Beinen als am Bauch zugenommen, aber ich glaube einfach nicht das diese täglichen Squats (kniebeugen) extrem kontraproduktiv für mich werden würden.

Was denkt ihr?

P.s Ernährung ist schon umgestellt.

Muskeln, fett
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