Verzweifelt trotz korrekter Vorgehensweise?

Hallo, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin mit meinem Anliegen, aber ich hoffe es!

Mein Problem in Kurzfassung:

  • War vor 5-6 Jahren Übergewicht, wog 80 kg auf 1,62 cm. Bin weiblich
  • Nie richtig gewusst, wie ich abnehmen soll. Vieles versucht. Lange nicht geschafft, dann aber irgendwie abgenommen. Leider radikal abgenommen. Zuerst auf 60 kg. Mehr Cardiotraining, Anfänger Krafttraining..

(T3 genommen ohne Verordnung vom Arzt -> Schilddrüsenhormon). Nichts gebracht und sofort abgesetzt. 2 Wochen danach Schilddrüse überprüft, war damals alles ok.

  • Dann leicht wieder zugenommen 5 kg ca., dann wieder Radikal abgenommen auf 54 kg (das geringste bis jetzt). Mit radikal mein ich , sogar unter meinen Grundbedarf gegangen. Viel zu hohes Defizit.
  • So hab ich das immer wieder gemacht. Kurz vorm Urlaub Radikale Diät, 0 Kalorien Diät. Hier bin ich extrem viel Cardio gelaufen, Krafttraining zwar auch aber nun ja.

Endresultat: Skinny Fat, dünn/normal in Klamotten, nackt Celullite/Dellen, nichts straff, alles Schwabelt. Das machte mich einfach nur noch traurig.

Im Oktober 2019 beschloss ich endlich mal in den Muskelaufbau zu gehen und nahm gut zu. Fett aber irgendwo auch Muskeln nehm ich an. Ich bin richtig gut geworden im Training und meine Gewichte und Kraft verdoppelten sich ums 3-fache. Das ging bis zum März mit dem Aufbau also knapp 6 Monate. Musste aufgrund von Corona natürlich den Aufbau stoppen und bin wieder ins Defizit gegangen und wollte die Zeit nutzen um etwas Fett zu verlieren.

mein Grundbedarf liegt bei ca. 1450 und da ich einen Sitzberuf ausübe, habe ich laut meiner Rechnung einen Gesamtbedarf von ca. 1900. Bin meinen Defizit erst mit 1850, dann 1800, 1750 und nun 1700 Kalorien angegangen und es tut sich sogut wie nichts. Wollte es langsam angehen lassen und nicht so radikal wie damals an die Sache rangehen. Meine Ernährung ist zu 99% sauber. 2,5 g/kg Eiweiß und 60-80g Carbs pro Tag und der Rest Fette.
Aktuell mache ich einen 2er Split (OK/UK).

Das überschüssige Fett will einfach nicht weg. Alles hängt weiterhin. Kaum Muskeln zu sehen, obwohl da garantiert was darunter liegt. Ich werde einfach nicht straff und sehe keinen Erfolg. Ich bin dermaßen traurig und total depressiv weil ich mir so viel Mühe gebe aber irgendwie will es nicht hinhauen.

ich brauch Hilfe :(

Muskelaufbau, Bodybuilding, Muskeln, Fitness, Krafttraining, Muskelmasse
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Wie eine Trainingspause gestalten?

Hey Leute,

Seitdem Coronavirus Ausbruch habe ich mich in meinen Trainingsplan sehr reingehängt. Normalerweise spiele ich Fußball, da dies aber nicht ging, habe ich nun seit 10 Wochen jede Woche ca 4-5 Einheiten gehabt. Kraft, Ausdauer und Sprints. Alles habe ich zuhause gemacht. Dies ging endlich mal sehr gut, da ich eine Fußball Pause hatte. Ich habe mich lediglich auf Kraft und Ausdauer konzentriert. Zudem fuhr ich bzw fahre ich immernoch ein Kaloriendefizit, um definierter zu werden.

Nun geht endlich der Fußball wieder los. Ich habe aber nur einmal Training in der woche. Ich habe überlegt, nun erst einmal 7-10 Tage Pause zu machen, damit sich der Körper regenerieren kann. Heißt also nur 1* die Woche Fußball. Die restlichen Tage regeneratives Gehen(10.000 Schritte am Tag) und Dehnen am Abend. Reicht das? Oder sollte ich ein paar mal noch joggen. Aber dann ist es ja keine Pause.

Ich fühle mich schlecht, wenn ich nix mache. Ich fühle mich dabei sehr energiegeladen und denke, dass das raus muss. Oder einfach mal chillen 7-10 Tage? Ein kaloriendefizit fahre ich dennoch.

Also ist es genügsam, wenn ich dies 7-10 Tage durchziehe und danach wieder in meinen Trainingsplan einsteige? Oder soll ich dich etwas mehr machen, da ich mich sonst schlecht und unausgelastet fühle?

Muskelaufbau, Ausdauer, Krafttraining, laufen, Trainingsplan, Trainingsplanung, Trainingspause
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Mit welchem Split Trainieren?

Ich weiß nicht ob ich hier mit meiner Frage richtig bin, aber ich stell sie trotzdem mal.

Es wird einem ja empfolen 6-7 Monate am Anfang nach einen Ganzkörperplan zu trainiern und danach zu wechseln. Ich trainiere länger als 6-7 Monate, habe jedoch früh mein GK Plan gewechselt und trainiere Aktuell Push-Pull-Beine. Jedoch habe ich in Bodybouilder Foren gelesen, dann man erst zum 2er Split wechseln sollte und sich dann zum 3er Split hin arbeiten sollte, da man es als "Anfänger" noch nicht schaft dei Muskeln und das zns so zu zerstören, dass die Muskeln wirklich so viel regeneration brauchen.

Da ich aber 6x die Woche trainiern möchte, könnte man dann nicht einen 2er split 3x hintereinander Trainieren und dann 1-Rest day. OK/UK/OK/UK/OK/UK-Rest. 48h Regeneration sind ja gegeben. Dann könnte ich die jeweiligen Muskeln 3x die Woche trainieren(mit Grundübungen), anstatt 2x. Jedoch aber auch nicht so intensiv. Wäre ein 2er Split 3x die woche zu viel? Würde der Trainingsplan wechsen überhaupt etwas bringen und würde ich schneller erfolge warnehmen?

Ich habe in meiner Trainingszeit auch nicht die erfolge verspürt die ich eigentlich hätte spüren können. Zb. soll man als Jugendlicher aufgrund der Pupertät und des testosterons schneller Aufbauen sollen als erwachsene. Im internet sieht/ Ließt man denn immer die Läute nich nach 1 Jahr 100 Kg Bankdrücken und 120Kg Kreuzheben bewältigen. Von diesen Werten bin ich aber noch entfernt, owohl ich länger als 1 Jahr Trainiere.

Kann das an meinem schnellen wechsel des Trainingplans liegen? PS. habe in vergangenheit öfters mein Trainingtsplan gewechselt, weil ich immer den richtigen finden wollte. Und ich habe in vergangenheit immer 2h Trainiert, was zu viel ist oder?

Bin M/16, in letzter Zeit viel gewachsen und wachse immer noch. 1,90m

Muskelaufbau, Sport, Training, Muskeln, Fitness, Krafttraining
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Was soll ich machen in meiner Situation?

Hallo. Ich bin 18 Jahre alt. Ich spiele Fußball dabei hatte ich in der aktuellen Saison in der Landesliga gespielt und wurden 1. Platz und damit auch den Aufstieg in die Oberliga geschafft, was auch nicht schwer da die Liga nicht so stark war. Um nicht die Mannschaften jetzt nicht zu beleidigen, die Spiele gegen die waren viel zu einfach und bei uns in der Mannschaft hatte man teilweise keine Motivation gegen die zu spielen aber die trotzdem das ernst genommen, da man beim Fußball nie weiß was passiert. Jetzt möchte ich dann meine Situation darstellen.

Bei mir ist es so, dass ich seit der B Jugend den Verein verlassen möchte, da ich langsam bermerkt habe, dass ich mich nicht weiterentwickeln und teils auch aus persönlichen Gründen. Den nächsten Schritt würde ich gerne bei einem Verein fortführen, wo die 1. Mannschaft in der Oberliga oder Regionalliga spielt. In meinem Landkreis sind wir schon die beste Mannschaft und schneiden bei Tunieren oder Pokalspielen überregional sehr gut ab. Ich würde gerne den Verein verlassen aber in meinem Landkreis gibt es kein Team,was wenigstens auf einem Niveau spielt, dass mich weiter bringt. Die Teams die besser sind als wir sind in anderen Kreisen, die aber mindestens eine Stunde von mir entfernt. Dabei möchte ich in mein Landkreis bleiben, da die einfacher zu erreichen sind und noch zur Schule gehe. Dazu habe ich auch in der Vergangenheit in keiner Auswahlmannschaft gespielt, was für mich noch schwieriger ist, da viele höherklassige Vereine lieber die diese Spieler bevorzugen, obwohl wir in unseren Bundesland nur ein Profiverein haben und viele nur in der Oberliga dabei sehr wenige Regionalliga spielen. Langsam geht es mir beim Fußball langsam auf die Lustlosigkeit zu, weil es einfach zu leicht geworden ist. Was soll ich machen?

P.S.: Hatte in der A Jugend gespielt und werde in die Herren gehen.

Sport, Fussball
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Muskelaufbau/Muskelabbau während des Abnehmens?

Hallo,

ich verkürze eine Debatte zw. mir und einem Freund.

  • Er, 180cm, 100kg, 5T/Woche Fitnesscenter, 25-28% Körperfett.
  • Ich, 190cm, 82kg, 3T/Woche Sport/Fitness, 15-16% Körperfett.

Er möchte Muskeln aufbauen und zur gleichen Zeit abnehmen. Er nimmt zusätzlich Protein, ist aber auch sonst viel Eiweißhaltiges, konzentriert sein Essen auf viel Eiweiß, sicher über 1,2g pro Kilo Körpergewicht.

Ich dagegen nehme keine zusätzlichen Proteine, esse wenig bis keine Mehrfachzucker (keine Kartoffeln, kein Reis, kein Brot, keine Nudeln - Ausnahme sind Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Quinoa, Amaranth), konzentriere mein Essen auf viel Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch, Milchprodukte, liege sicherlich unter 0,8g Protein pro Kilo Körpergewicht.

Ein weiterer Unterschied zwischen uns ist sicherlich die Kcal-Zufuhr.

Unsere Thesen zur Frage:

  • Ich vermute, er isst insgesamt zu viel und/oder verbrennt zu wenig (in dem er zu wenig Sport macht). Ich habe den einfachen Grundsatz: Wo keine Energie reinkommt, da kann auch keine bleiben. Mein Vorschlag: Reduziere Einfach- und Mehrfachzucker (bedacht auf die Zeit vor und nach dem Sport), bleibe bei 0,8g Protein pro Kilo Körpergewicht, denn Proteine müssen zugeführt werden, Zucker kann dagegen aus bestehendem Körperfett gewonnen werden.
  • Er aber sagt, wenn er nicht mit Eiweiß supportet, werden die Muskeln abgebaut, die er aufbaut.

Unsere Fragen:

  • Muss man sich bei 25-28% Körperfett und regelmäßiger Muskelbeanspruchung um Muskelabbau Sorgen machen (er macht ja auch keine Diät)?
  • Ab welcher Proteinzufuhr (also Mangel) werden Muskeln abgebaut?;
  • Reichen 0.8g pro Kilo Körpergewicht, um Muskeln aufzubauen bzw. zu erhalten (bei seinem Körperfettanteil)?
  • Wie schnell lässt sich das eigene Fett als Energiequelle anzapfen?; Macht es Sinn, bei Übergewicht von 25-28% die Zufuhr von Einfach- und Mehrfachzucker drastisch zu reduzieren, weil das eigene Fett dafür erst einmal als Energielieferant einspringen kann?
Muskelaufbau, Sport, fett, Protein, uebergewicht, Kohlenhydrate, Muskelabbau
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