Besser beim Joggen werden, was ist besser?

Guten Abend

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt, leicht übergewichtig, und liebe es zu joggen. Als ich ein Teenager war, war ich richtig gut darin und bin fast täglich eine Stunde auf dem Laufband gerannt. Dann habe ich den Sport durch meine Ausbildung und den Arbeitsstress Jahre lang vernachlässigt, bis ich vor ca drei Jahren wieder mit Sport begonnen habe. Der Mix aus Lauftraining und Krafttraining (oder Cardio Homeworkouts) tut mir sehr gut. 2017 konnte ich nach einigen Monaten Training ohne grosse Probleme 5-6 km laufen (draussen), ich war aber immer etwas langsam (8min/km). Natürlich wurde ich mit der Zeit schneller, das heisst zu Beginn war ich noch langsamer.

Nun habe ich vor einigen Monaten wieder begonnen zu laufen und habe endlich mein erstes Ziel erreicht: 3.5km durchlaufen, ohne zu stoppen. Es ist an meinem neuen Wohnort auch sehr hügelig, es geht immer Bergauf und dann wieder Bergab. Meine Zeit habe ich auch enorm verbessert, brauche aber immer noch 6.52 min/km.

Meine Frage: Sollte ich zuerst versuchen, die Strecke noch schneller zu laufen oder einen neuen Abschnitt an die Strecke anhängen, damit sie länger wird und damit trainieren? Ich würde eigentlich gerne länger wie 20 Minuten laufen, damit es auch ein gutes Workout wird. Dann kann ich ja gut 1-2 km anhängen, auch wenn ich relativ langsam laufe?

Ich komme auch selten ausser Atem, es sind mehr meine Beine die dann Müde werden...

Sport, Fitness, joggen, laufen
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Hlife für eine Sportanfängerin mit Übergewicht ?

Hallo ihr Lieben.

Ich bin 25 Jahre alt bin eine Frau 167cm Groß und wiege 86kg.

Also habe eindeutig zu viel auf den Körper und muss abnehmen.(Auch vom Artzt😁).

Mein Idealgewicht soll zwischen 55,8 - 72,5 liegen.Laut meinem BMI.

Und wollte Fragen ob ihr mir Tipps geben könnt für eine völlige Sportanfängerin.Vieleicht kann mir ja jemand helfen der sich dort sehr gut auskennt.

Natürlich bekomme ich Ärztliche Hilfe.Aber ich möchte trotzdem mehr Infos haben wens geht.

Daher erkläre ich Euch viel über mich (Lieber mehr als zu wenig):

Meine Arbeit ist viel im Sitzen und wenig Bewegung.

Habe eine Schilddrüsenunterfunktion in Terapie die zu Hashimoto werden kann.Und bin wegen Depression und Angststörung Ambulant in Terapie.

Ich laufe meist Einkaufen etwa 2km was für mich kein Problem ist und mehr mals verteilt im Monat Einkaufe und das gewöhnt bin.Am Wochenende gehe ich gerne am See Spatzieren und einmal im Monat um ihn 4km meist zügig.Generell kann ich ohne Probleme zügig lange Strecken laufen wenn es nicht zu warm ist also über 25 Grad.Aber Joggen ist leider zu viel für mich und Stapaziert meine Gelenke.Auch kann ich Drei Stockwerke Treppensteigen ohne Probleme.

Meine Ernährung ist mehr Pflanzen basiert esse aber hinundwieder Tierische Produkte.Auch wenn ich eher weniger Esse als zu viel weil ich das Völlegefühl nicht mag und generell Essen negativ sehe.Daran Arbeite ich aber fleißig dran.Wenn ich Esse dan koche ich fast alles selber leider etwas einseitig.Tiefkühlpizza kommt mir nicht ins Haus.Mache die selber oder Bestelle mir sie einmal im Monat.Generell Fixprodukte ist nichts für mich.Naschen tuhe ich kaum zwei Nutella Brote ist meist mein Süßkramm und reicht mir aus.Kuchen ist mir immer zu viel bekomme gerade mal ein Stück runter,daher Backe ich keinen.

Trinken tuh ich langweiliges stilles Wasser oder mit Kohlensäure versetzt.Und dann noch Tee und abundzu Säfte bei dennen ich auf Zuckerzusätze achte.Und das seit ich Denken kann und habe damit keine Probleme.

Trinke kein Alahol und keinen Kaffe weder Rauche ich nicht.Ist mir alles zu Eckelig.Sorry liebe Kaffee/Bier trinker ist nichts für mich.

Gehe um 23 Uhr ins Bett und wache ausgeschlafen um 5:30 auf.Keine Schlafenzug Probleme.Fühle mich Pudel wohl.

Lebe alleine und bin sehr ängstlich und schüchtern bei Fremde Personen.Bin deshalb auch in Terapie sitzt noch zu tief.Arbeit bekomme ich gerade noch hin.Also ins Fitnessstudio geht nicht.Eher was für Zuhause.

Wohne in einer Dachwohnung also darf nicht zu laut sein.Leider keinen Garten oder Balkon.

Besitze Hanteln unterschiedlich Schwer,eine Sportmate,Springseil,Nordicworking Stöcke,Gymnastikball.

Hab auch leider ein sehr knapper Gelbäutel. Das meiste geht für Gesundes Essen drauf.

Ich bin zimlich unsportlich aber sehr Motiviert.Habe nur Angst es falsch anzu Packen.Ernährung bessert sich mitlerweile.

Ich weiß das ist sehr viel Info.Aber ich bin in der Hoffnung,dass mir so jemand besser Helfen kann.Und ich weiß das ist eine Jahrelange Reise.

Danke

Hilfe
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Hot Yoga Erfahrungen, was machen gegen das schwitzen?

Hallo zusammen, ich bin Kristina, 27 und eigentlich fit und sportlich. Zusammen mit zwei Freundinnen habe ich vor 2 Wochen mit Hot Yoga angefangen.

Während die zwei das ganz toll finden war es für mich bisher die Hölle. Dabei vertrage ich die Hitze zumindest am Anfang noch sehr gut und sportlich bekomme ich die einzelnen Übungen auch gut hin. Problem bei mir ist das ich wirklich von der ersten Minute an schwitze, es von Minute zu Minute schlimmer wird und ich sehr darunter leide und absolut nichts dagegen machen kann.

Auf anraten der Trainerin sind wir 20 Minuten vor Beginn da, um uns im Raum liegend an die Hitze zu gewöhnen. Das klappt auch ganz gut, aber schon bei der Atemübung beginne ich im Gesicht und unter den Armen zu schwitzen, bei der Halbmond Übung tropfe ich schon von den Schultern und spätestens beim Ukatasan bin ich im Gesicht Schweißüberströmt, tropfe von Kinn, Nase und Armen. Mit jeder weiteren Übung wird es noch schlimmer, spätestens beim Head to knee ist das Handtuch auf meiner Matte vom Schweiß der mir überall herunter tropft klatschnass, meine zum Zopf gebundenen Haare kann ich ebenso auswringen wie die kurze Yoga Pants oder das Sport Bustier.

Da man erst nach 20 Minuten zum ersten Mal zum Handtuch greifen darf und besonders der viele Schweiß im Gesicht sehr unangenehm ist trage ich seit dem 2 Training ein dickes Stirnband um das Schwitzen im Gesicht zu verlangsamen und an den Handgelenken dicke Schweißbänder um mir zumindest damit mal über das Gesicht zu wischen. Das Stirnband bringt tatsächlich etwas, es saugt viel Schweiß von der Stirn weg, dennoch laufen mir nach wenigen Minuten erste Schweißperlen übers Gesicht. Spätestens zum Ende der Atemübung kommen daher auch zum erstenMal die Schweißbänder zum Einsatz, mit zunehmender Zeit immer öfter und länger, spätestens bei Head to knie wische ich mir damit nach jeder einzelnen Übung übers Gesicht.

Als ich nach 20 Minuten zum ersten mal zum Handtuch greifen darf ist das für mich eine Erlösung, ich wische mir minutenlang übers Gesicht, vergrabe mich richtig damit im Handtuch und wische mir schließlich auch über Bauch, Arme, Rücken, Schultern und Beine wo ich inzwischen überall schweißüberströmt bin.

Nur Sekunden nach dem Abwischen bildet sich aber bei mir überall sofort neuer Schweiß, keine Minute dauert es bis ich wieder von Kinn und Nase tropfe, keine 2 Minuten bis ich von den Armen tropfe. So greife ich sofort nach der Nächsten Übung wieder zum Handtuch und alles beginnt von vorne, mit jedem mal dauert das abwischen länger und im Anschluss schwitze ich noch stärker als vorher.

Spätestens beim Tree bin ich dann so erschöpft, genervt und mir ist so warm das mich auf den Boden setze oder lege und dort auch bis zum Ende liegen bleibe.

Besteht denn die Hoffnung das dies bei mir irgendwann besser wird, ich irgendwann weniger schwitze oder mich zumindest an das schwitzen gewöhne?

Hat irgendwer Tipps was ich noch machen könnte um was gegen das schwitzen zu unternehmen?

Grüße Kristina

Sport, Yoga, schwitzen
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Gewichtszunahme bei intensiven Sport - wann erfolgt die Umstellung?

Ich bin Boxerin und trete regelmäßig bei Wettkämpfen an. Mein Kampfgewicht liegt bei 69 kg (Körpergröße 173cm) und mein "Rumlaufgewicht" war bei 72 kg. Das habe ich auch immer so gehalten, egal wieviel ich gegessen habe. Das liegt daran, dass ich für gewöhnlich 5-6 Mal die Woche trainiere, wobei unsere Trainings immer intensiv sind.

So jetzt war durch die Corona Krise der Boxclub seit März geschlossen und ich musste auch nicht mehr ins Büro (Home Office) dadurch habe ich mich zwei Monate lang fast gar nicht bewegt. Erst als es wärmer wurde, begann ich wieder mit radfahren und laufen. Da war mein Gewicht bei 75 kg.

Seit mittlerweile 10 Wochen bin ich wieder im Boxclub. Die ersten paar Wochen war ich entsetzt wieviel Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit ich eingebüßt hatte. Schrecklich. Ich hab in meiner ganzen Kampfsportzeit nicht einmal so lange pausiert wie jetzt und wusste nicht, wie riesig der negative Effekt sein wird. Sogar Liegestütze oder Klimmzüge waren plötzlich ein Problem, was ich davor nie kannte. Aber ich hab durchgebissen und seit mindestens 6 Wochen kann ich wieder vollgas geben im Training (5 mal die woche, jede Einheit 90-120 Minuten, wobei ich 3 mal die woche Boxtraining und 2 mal Kraftsport mache + eine extra Laufeinheit wenn es sich ausgeht). Ich fühle mich gut. Ich sehe die Kraft zurückkommen, Ausdauer ist viel besser und nächste Woche mache ich endlich wieder Sparrings.

Jetzt habe ich mich gewogen und komme auf stolze 79kg! Lol Jetzt könnte man sagen, durch den vermehrten Sport esse ich mehr, aber ich ernähre mich gut. Ich bin zwar kein penibler Kalorienzähler, aber was ich zubereitet ist zu 90% gesund und ich habe ganz sicher ein Kaloriendefizit. Woher kommen also die 4 kg extra? Kann das tatsächlich Muskelmasse sein, die ich zuvor verloren hatte?

Ich werde natürlich weiter trainieren. Mein Ziel ist es wieder fit zu werden. Das Gewicht ist für mich dabei zweitrangig, aber da ich im Oktober wieder kämpfe, frage ich mich schon, wann ich damit rechnen kann, dass das Gewicht wieder nach unten geht.

Hat da jemand Erfahrungen? Bei meinen Teamkollegen sehe ich nicht dieselben Probleme, die nehmen alle laufend die "Corona" Kilos ab. Sie sind aber auch Männer und ich habe schon oft bei Vorbereitungen für Kämpfe gesehen, dass Männer sich mit Gewichtsabnahme leichter tun als Frauen.

LG, Daria

Boxen, Gewichtszunahme
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Mehr Gewicht für mehr Wiederholungen?

Hallo,

für einen Eignungstest muss ich beim Bankdrücken (mit Langhantel) mit 30 kg (Gesamtgewicht, Stange ist schon dabei) so viele Wiederholungen machen wie möglich. Für maximale Punktzahl bräuchte ich 35 Wdhl. Das ganze muss nicht in besonders sauberer Ausführung erfolgen, ich kann also die Stange auf die Brust "fallen" lassen um den Schwung zu nutzen. Vor zwei Wochen habe ich auf diese Art 25 Wdhl. geschafft.

Von da an habe ich mit 35kg trainiert, immer 3 Sätze mit maximaler Wiederholungszahl. Ich dachte das ich lieber schwerer trainiere, damit mir dann im Test die 30 kg umso leichter fallen.

Letzten Sonntag hatte ich ein Cluster-Training absolviert. Den ersten Satz habe ich mit 40 kg gemacht, dann bin ich aber auf 38 kg runter. (40 kg, war dann doch noch zu schwer)

Im Training achte ich auf saubere Ausführung, bewege die Stange langsam abwärts und ohne Schwung nach oben.

Der Test ist diesen Freitag.

Heute war ich das letzte Mal davor im Training.. im ersten Satz schaffte ich so 13 Wdhl. Im zweiten 8 und im letzten 7 (mit 35 kg)

Jetzt mache ich mir Gedanken..

Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich immer mit 30 kg trainiert hätte. Wegen der Kraftausdauer? Also nur mit der 20 kg Stange schaffe ich die 35 wdhl. ohne Probleme.

Ändern kann ich eh nichts mehr daran, weiß jetzt halt nicht wo ich gerade stehe.

Deshalb frage an Euch, kann ich davon ausgehen das ich jetzt mehr Wiederholungen mit 30 kg schaffen werde? Bin übrigens weiblich und wiege 60 kg. Falls das relevant ist.

Vielen Dank im Voraus.

Krafttraining
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Verzweifelt trotz korrekter Vorgehensweise?

Hallo, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin mit meinem Anliegen, aber ich hoffe es!

Mein Problem in Kurzfassung:

  • War vor 5-6 Jahren Übergewicht, wog 80 kg auf 1,62 cm. Bin weiblich
  • Nie richtig gewusst, wie ich abnehmen soll. Vieles versucht. Lange nicht geschafft, dann aber irgendwie abgenommen. Leider radikal abgenommen. Zuerst auf 60 kg. Mehr Cardiotraining, Anfänger Krafttraining..

(T3 genommen ohne Verordnung vom Arzt -> Schilddrüsenhormon). Nichts gebracht und sofort abgesetzt. 2 Wochen danach Schilddrüse überprüft, war damals alles ok.

  • Dann leicht wieder zugenommen 5 kg ca., dann wieder Radikal abgenommen auf 54 kg (das geringste bis jetzt). Mit radikal mein ich , sogar unter meinen Grundbedarf gegangen. Viel zu hohes Defizit.
  • So hab ich das immer wieder gemacht. Kurz vorm Urlaub Radikale Diät, 0 Kalorien Diät. Hier bin ich extrem viel Cardio gelaufen, Krafttraining zwar auch aber nun ja.

Endresultat: Skinny Fat, dünn/normal in Klamotten, nackt Celullite/Dellen, nichts straff, alles Schwabelt. Das machte mich einfach nur noch traurig.

Im Oktober 2019 beschloss ich endlich mal in den Muskelaufbau zu gehen und nahm gut zu. Fett aber irgendwo auch Muskeln nehm ich an. Ich bin richtig gut geworden im Training und meine Gewichte und Kraft verdoppelten sich ums 3-fache. Das ging bis zum März mit dem Aufbau also knapp 6 Monate. Musste aufgrund von Corona natürlich den Aufbau stoppen und bin wieder ins Defizit gegangen und wollte die Zeit nutzen um etwas Fett zu verlieren.

mein Grundbedarf liegt bei ca. 1450 und da ich einen Sitzberuf ausübe, habe ich laut meiner Rechnung einen Gesamtbedarf von ca. 1900. Bin meinen Defizit erst mit 1850, dann 1800, 1750 und nun 1700 Kalorien angegangen und es tut sich sogut wie nichts. Wollte es langsam angehen lassen und nicht so radikal wie damals an die Sache rangehen. Meine Ernährung ist zu 99% sauber. 2,5 g/kg Eiweiß und 60-80g Carbs pro Tag und der Rest Fette.
Aktuell mache ich einen 2er Split (OK/UK).

Das überschüssige Fett will einfach nicht weg. Alles hängt weiterhin. Kaum Muskeln zu sehen, obwohl da garantiert was darunter liegt. Ich werde einfach nicht straff und sehe keinen Erfolg. Ich bin dermaßen traurig und total depressiv weil ich mir so viel Mühe gebe aber irgendwie will es nicht hinhauen.

ich brauch Hilfe :(

Muskelaufbau, Bodybuilding, Muskeln, Fitness, Krafttraining, Muskelmasse
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Wie eine Trainingspause gestalten?

Hey Leute,

Seitdem Coronavirus Ausbruch habe ich mich in meinen Trainingsplan sehr reingehängt. Normalerweise spiele ich Fußball, da dies aber nicht ging, habe ich nun seit 10 Wochen jede Woche ca 4-5 Einheiten gehabt. Kraft, Ausdauer und Sprints. Alles habe ich zuhause gemacht. Dies ging endlich mal sehr gut, da ich eine Fußball Pause hatte. Ich habe mich lediglich auf Kraft und Ausdauer konzentriert. Zudem fuhr ich bzw fahre ich immernoch ein Kaloriendefizit, um definierter zu werden.

Nun geht endlich der Fußball wieder los. Ich habe aber nur einmal Training in der woche. Ich habe überlegt, nun erst einmal 7-10 Tage Pause zu machen, damit sich der Körper regenerieren kann. Heißt also nur 1* die Woche Fußball. Die restlichen Tage regeneratives Gehen(10.000 Schritte am Tag) und Dehnen am Abend. Reicht das? Oder sollte ich ein paar mal noch joggen. Aber dann ist es ja keine Pause.

Ich fühle mich schlecht, wenn ich nix mache. Ich fühle mich dabei sehr energiegeladen und denke, dass das raus muss. Oder einfach mal chillen 7-10 Tage? Ein kaloriendefizit fahre ich dennoch.

Also ist es genügsam, wenn ich dies 7-10 Tage durchziehe und danach wieder in meinen Trainingsplan einsteige? Oder soll ich dich etwas mehr machen, da ich mich sonst schlecht und unausgelastet fühle?

Muskelaufbau, Ausdauer, Krafttraining, laufen, Trainingsplan, Trainingsplanung, Trainingspause
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