Gewichtszunahme bei intensiven Sport - wann erfolgt die Umstellung?

Ich bin Boxerin und trete regelmäßig bei Wettkämpfen an. Mein Kampfgewicht liegt bei 69 kg (Körpergröße 173cm) und mein "Rumlaufgewicht" war bei 72 kg. Das habe ich auch immer so gehalten, egal wieviel ich gegessen habe. Das liegt daran, dass ich für gewöhnlich 5-6 Mal die Woche trainiere, wobei unsere Trainings immer intensiv sind.

So jetzt war durch die Corona Krise der Boxclub seit März geschlossen und ich musste auch nicht mehr ins Büro (Home Office) dadurch habe ich mich zwei Monate lang fast gar nicht bewegt. Erst als es wärmer wurde, begann ich wieder mit radfahren und laufen. Da war mein Gewicht bei 75 kg.

Seit mittlerweile 10 Wochen bin ich wieder im Boxclub. Die ersten paar Wochen war ich entsetzt wieviel Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit ich eingebüßt hatte. Schrecklich. Ich hab in meiner ganzen Kampfsportzeit nicht einmal so lange pausiert wie jetzt und wusste nicht, wie riesig der negative Effekt sein wird. Sogar Liegestütze oder Klimmzüge waren plötzlich ein Problem, was ich davor nie kannte. Aber ich hab durchgebissen und seit mindestens 6 Wochen kann ich wieder vollgas geben im Training (5 mal die woche, jede Einheit 90-120 Minuten, wobei ich 3 mal die woche Boxtraining und 2 mal Kraftsport mache + eine extra Laufeinheit wenn es sich ausgeht). Ich fühle mich gut. Ich sehe die Kraft zurückkommen, Ausdauer ist viel besser und nächste Woche mache ich endlich wieder Sparrings.

Jetzt habe ich mich gewogen und komme auf stolze 79kg! Lol Jetzt könnte man sagen, durch den vermehrten Sport esse ich mehr, aber ich ernähre mich gut. Ich bin zwar kein penibler Kalorienzähler, aber was ich zubereitet ist zu 90% gesund und ich habe ganz sicher ein Kaloriendefizit. Woher kommen also die 4 kg extra? Kann das tatsächlich Muskelmasse sein, die ich zuvor verloren hatte?

Ich werde natürlich weiter trainieren. Mein Ziel ist es wieder fit zu werden. Das Gewicht ist für mich dabei zweitrangig, aber da ich im Oktober wieder kämpfe, frage ich mich schon, wann ich damit rechnen kann, dass das Gewicht wieder nach unten geht.

Hat da jemand Erfahrungen? Bei meinen Teamkollegen sehe ich nicht dieselben Probleme, die nehmen alle laufend die "Corona" Kilos ab. Sie sind aber auch Männer und ich habe schon oft bei Vorbereitungen für Kämpfe gesehen, dass Männer sich mit Gewichtsabnahme leichter tun als Frauen.

LG, Daria

Boxen, Gewichtszunahme
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Mehr Gewicht für mehr Wiederholungen?

Hallo,

für einen Eignungstest muss ich beim Bankdrücken (mit Langhantel) mit 30 kg (Gesamtgewicht, Stange ist schon dabei) so viele Wiederholungen machen wie möglich. Für maximale Punktzahl bräuchte ich 35 Wdhl. Das ganze muss nicht in besonders sauberer Ausführung erfolgen, ich kann also die Stange auf die Brust "fallen" lassen um den Schwung zu nutzen. Vor zwei Wochen habe ich auf diese Art 25 Wdhl. geschafft.

Von da an habe ich mit 35kg trainiert, immer 3 Sätze mit maximaler Wiederholungszahl. Ich dachte das ich lieber schwerer trainiere, damit mir dann im Test die 30 kg umso leichter fallen.

Letzten Sonntag hatte ich ein Cluster-Training absolviert. Den ersten Satz habe ich mit 40 kg gemacht, dann bin ich aber auf 38 kg runter. (40 kg, war dann doch noch zu schwer)

Im Training achte ich auf saubere Ausführung, bewege die Stange langsam abwärts und ohne Schwung nach oben.

Der Test ist diesen Freitag.

Heute war ich das letzte Mal davor im Training.. im ersten Satz schaffte ich so 13 Wdhl. Im zweiten 8 und im letzten 7 (mit 35 kg)

Jetzt mache ich mir Gedanken..

Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich immer mit 30 kg trainiert hätte. Wegen der Kraftausdauer? Also nur mit der 20 kg Stange schaffe ich die 35 wdhl. ohne Probleme.

Ändern kann ich eh nichts mehr daran, weiß jetzt halt nicht wo ich gerade stehe.

Deshalb frage an Euch, kann ich davon ausgehen das ich jetzt mehr Wiederholungen mit 30 kg schaffen werde? Bin übrigens weiblich und wiege 60 kg. Falls das relevant ist.

Vielen Dank im Voraus.

Krafttraining
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Verzweifelt trotz korrekter Vorgehensweise?

Hallo, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin mit meinem Anliegen, aber ich hoffe es!

Mein Problem in Kurzfassung:

  • War vor 5-6 Jahren Übergewicht, wog 80 kg auf 1,62 cm. Bin weiblich
  • Nie richtig gewusst, wie ich abnehmen soll. Vieles versucht. Lange nicht geschafft, dann aber irgendwie abgenommen. Leider radikal abgenommen. Zuerst auf 60 kg. Mehr Cardiotraining, Anfänger Krafttraining..

(T3 genommen ohne Verordnung vom Arzt -> Schilddrüsenhormon). Nichts gebracht und sofort abgesetzt. 2 Wochen danach Schilddrüse überprüft, war damals alles ok.

  • Dann leicht wieder zugenommen 5 kg ca., dann wieder Radikal abgenommen auf 54 kg (das geringste bis jetzt). Mit radikal mein ich , sogar unter meinen Grundbedarf gegangen. Viel zu hohes Defizit.
  • So hab ich das immer wieder gemacht. Kurz vorm Urlaub Radikale Diät, 0 Kalorien Diät. Hier bin ich extrem viel Cardio gelaufen, Krafttraining zwar auch aber nun ja.

Endresultat: Skinny Fat, dünn/normal in Klamotten, nackt Celullite/Dellen, nichts straff, alles Schwabelt. Das machte mich einfach nur noch traurig.

Im Oktober 2019 beschloss ich endlich mal in den Muskelaufbau zu gehen und nahm gut zu. Fett aber irgendwo auch Muskeln nehm ich an. Ich bin richtig gut geworden im Training und meine Gewichte und Kraft verdoppelten sich ums 3-fache. Das ging bis zum März mit dem Aufbau also knapp 6 Monate. Musste aufgrund von Corona natürlich den Aufbau stoppen und bin wieder ins Defizit gegangen und wollte die Zeit nutzen um etwas Fett zu verlieren.

mein Grundbedarf liegt bei ca. 1450 und da ich einen Sitzberuf ausübe, habe ich laut meiner Rechnung einen Gesamtbedarf von ca. 1900. Bin meinen Defizit erst mit 1850, dann 1800, 1750 und nun 1700 Kalorien angegangen und es tut sich sogut wie nichts. Wollte es langsam angehen lassen und nicht so radikal wie damals an die Sache rangehen. Meine Ernährung ist zu 99% sauber. 2,5 g/kg Eiweiß und 60-80g Carbs pro Tag und der Rest Fette.
Aktuell mache ich einen 2er Split (OK/UK).

Das überschüssige Fett will einfach nicht weg. Alles hängt weiterhin. Kaum Muskeln zu sehen, obwohl da garantiert was darunter liegt. Ich werde einfach nicht straff und sehe keinen Erfolg. Ich bin dermaßen traurig und total depressiv weil ich mir so viel Mühe gebe aber irgendwie will es nicht hinhauen.

ich brauch Hilfe :(

Muskelaufbau, Bodybuilding, Muskeln, Fitness, Krafttraining, Muskelmasse
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Wie eine Trainingspause gestalten?

Hey Leute,

Seitdem Coronavirus Ausbruch habe ich mich in meinen Trainingsplan sehr reingehängt. Normalerweise spiele ich Fußball, da dies aber nicht ging, habe ich nun seit 10 Wochen jede Woche ca 4-5 Einheiten gehabt. Kraft, Ausdauer und Sprints. Alles habe ich zuhause gemacht. Dies ging endlich mal sehr gut, da ich eine Fußball Pause hatte. Ich habe mich lediglich auf Kraft und Ausdauer konzentriert. Zudem fuhr ich bzw fahre ich immernoch ein Kaloriendefizit, um definierter zu werden.

Nun geht endlich der Fußball wieder los. Ich habe aber nur einmal Training in der woche. Ich habe überlegt, nun erst einmal 7-10 Tage Pause zu machen, damit sich der Körper regenerieren kann. Heißt also nur 1* die Woche Fußball. Die restlichen Tage regeneratives Gehen(10.000 Schritte am Tag) und Dehnen am Abend. Reicht das? Oder sollte ich ein paar mal noch joggen. Aber dann ist es ja keine Pause.

Ich fühle mich schlecht, wenn ich nix mache. Ich fühle mich dabei sehr energiegeladen und denke, dass das raus muss. Oder einfach mal chillen 7-10 Tage? Ein kaloriendefizit fahre ich dennoch.

Also ist es genügsam, wenn ich dies 7-10 Tage durchziehe und danach wieder in meinen Trainingsplan einsteige? Oder soll ich dich etwas mehr machen, da ich mich sonst schlecht und unausgelastet fühle?

Muskelaufbau, Ausdauer, Krafttraining, laufen, Trainingsplan, Trainingsplanung, Trainingspause
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Mit welchem Split Trainieren?

Ich weiß nicht ob ich hier mit meiner Frage richtig bin, aber ich stell sie trotzdem mal.

Es wird einem ja empfolen 6-7 Monate am Anfang nach einen Ganzkörperplan zu trainiern und danach zu wechseln. Ich trainiere länger als 6-7 Monate, habe jedoch früh mein GK Plan gewechselt und trainiere Aktuell Push-Pull-Beine. Jedoch habe ich in Bodybouilder Foren gelesen, dann man erst zum 2er Split wechseln sollte und sich dann zum 3er Split hin arbeiten sollte, da man es als "Anfänger" noch nicht schaft dei Muskeln und das zns so zu zerstören, dass die Muskeln wirklich so viel regeneration brauchen.

Da ich aber 6x die Woche trainiern möchte, könnte man dann nicht einen 2er split 3x hintereinander Trainieren und dann 1-Rest day. OK/UK/OK/UK/OK/UK-Rest. 48h Regeneration sind ja gegeben. Dann könnte ich die jeweiligen Muskeln 3x die Woche trainieren(mit Grundübungen), anstatt 2x. Jedoch aber auch nicht so intensiv. Wäre ein 2er Split 3x die woche zu viel? Würde der Trainingsplan wechsen überhaupt etwas bringen und würde ich schneller erfolge warnehmen?

Ich habe in meiner Trainingszeit auch nicht die erfolge verspürt die ich eigentlich hätte spüren können. Zb. soll man als Jugendlicher aufgrund der Pupertät und des testosterons schneller Aufbauen sollen als erwachsene. Im internet sieht/ Ließt man denn immer die Läute nich nach 1 Jahr 100 Kg Bankdrücken und 120Kg Kreuzheben bewältigen. Von diesen Werten bin ich aber noch entfernt, owohl ich länger als 1 Jahr Trainiere.

Kann das an meinem schnellen wechsel des Trainingplans liegen? PS. habe in vergangenheit öfters mein Trainingtsplan gewechselt, weil ich immer den richtigen finden wollte. Und ich habe in vergangenheit immer 2h Trainiert, was zu viel ist oder?

Bin M/16, in letzter Zeit viel gewachsen und wachse immer noch. 1,90m

Muskelaufbau, Sport, Training, Muskeln, Fitness, Krafttraining
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Was soll ich machen in meiner Situation?

Hallo. Ich bin 18 Jahre alt. Ich spiele Fußball dabei hatte ich in der aktuellen Saison in der Landesliga gespielt und wurden 1. Platz und damit auch den Aufstieg in die Oberliga geschafft, was auch nicht schwer da die Liga nicht so stark war. Um nicht die Mannschaften jetzt nicht zu beleidigen, die Spiele gegen die waren viel zu einfach und bei uns in der Mannschaft hatte man teilweise keine Motivation gegen die zu spielen aber die trotzdem das ernst genommen, da man beim Fußball nie weiß was passiert. Jetzt möchte ich dann meine Situation darstellen.

Bei mir ist es so, dass ich seit der B Jugend den Verein verlassen möchte, da ich langsam bermerkt habe, dass ich mich nicht weiterentwickeln und teils auch aus persönlichen Gründen. Den nächsten Schritt würde ich gerne bei einem Verein fortführen, wo die 1. Mannschaft in der Oberliga oder Regionalliga spielt. In meinem Landkreis sind wir schon die beste Mannschaft und schneiden bei Tunieren oder Pokalspielen überregional sehr gut ab. Ich würde gerne den Verein verlassen aber in meinem Landkreis gibt es kein Team,was wenigstens auf einem Niveau spielt, dass mich weiter bringt. Die Teams die besser sind als wir sind in anderen Kreisen, die aber mindestens eine Stunde von mir entfernt. Dabei möchte ich in mein Landkreis bleiben, da die einfacher zu erreichen sind und noch zur Schule gehe. Dazu habe ich auch in der Vergangenheit in keiner Auswahlmannschaft gespielt, was für mich noch schwieriger ist, da viele höherklassige Vereine lieber die diese Spieler bevorzugen, obwohl wir in unseren Bundesland nur ein Profiverein haben und viele nur in der Oberliga dabei sehr wenige Regionalliga spielen. Langsam geht es mir beim Fußball langsam auf die Lustlosigkeit zu, weil es einfach zu leicht geworden ist. Was soll ich machen?

P.S.: Hatte in der A Jugend gespielt und werde in die Herren gehen.

Sport, Fussball
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