Warum benötige ich immer längere Warm Ups?

Hallo zusammen,

mein Problem gestaltet sich wie folgt.

Momentan befinde ich mich in der Massephase und wiege bei einer Größe von 181cm 85kg und habe einen Körperfettanteil von annähernd 16 Prozent.

Neben der Tatsache, dass meine Kraft Ausdauer, Koordination etc. durch den starken Fokus auf Kraft- und Muskelaufbautraining deutlich schlechter geworden sind, was für mich weder ein Wunder noch schlimm ist, habe ich festgestellt, dass ich immer längere Warm Ups benötige, um schmerzfrei trainieren zu können.

Einmal richtig und ausgiebig aufgewärmt kann ich auch in Wiederholungsbereichen unter 5 Wiederholungen ohne Schmerzen arbeiten.

Nun habe ich aber festgestellt, dass beispielsweise Liegestützte - wo ich über 50 schaffe - Sprinten und Klimmzüge nicht mehr ohne ausgiebige Warm Ups schmerzfrei zu absolvieren sind, obwohl das als ich noch leichter war komplett schmerzfrei möglich war.

Beispielsweise wenn es während des Basketballtrainings Burpees als Bestrafung gibt, sind diese nicht ohne Schmerzen möglich.

Daher stelle ich mir die Frage, wie ich die Bereitschaft meiner Gelenke auch ohne ewiges spezifisches Warmup davor verbessern kann.

Dabei sind die Gelenke aber nicht immer das einzige Problem, beispielsweise schmerzen meine Sehnen im Latissimus allein schon vom an die Stange hängen, auch wenn ich mich davor aufgewärmt habe, solange ich den Latissimus selbst nicht spezifisch davor aufgewärmt habe.

Kennt jemand die Problematik und kann mir helfen?

Ich habe mich schon gefragt, ob ich schlicht zu schwer geworden bin, aber 85kg sind jetzt nicht sooo schwer, außerdem müssen sich die passiven Strukturen auch mitanpassen und die Muskeln sind ja auch so mitgewachsen, dass ich bei Übungen mit eigenem Körpergewicht trotz höherer Masse besser geworden bin, wenn man die Klimmzüge ausnimmt.

Derzeit mache ich einen Deload, in welchen ich etwas Hoffnung setze, zusätzlich habe ich mir überlegt ob HIIT Training in irgendeiner Weise hilfreich sein könnte und ob ein Defizit sinnvoll wäre.

Ich bedanke mich für jede sinnvolle Antwort.🤝

Bodybuilding, Gesundheit
Mit meinem Alter und Lage in den Leistungssport einsteigen (Fussball)?

Hallo Zusammen

Mein Idee scheint für euch eventuell Interessant oder mal anders als normal.
Ich fand genau die Mischung von dem was ich gesucht habe, ich überlegte mir die ganze Zeit wie kann ich bestmöglich meine Leidenschaft Sport in meine Zukunft einbauen.

Nun es ist so, ich werde im Sommer 20 Jahre alt und befinde mich noch ab jetzt 1.5 Jahre in Ausbildung. Ich war zwei Jahre Fussballtrainer, bin von allen Bereichen im Sport mehr als begeistert, kenne mich sehr gut aus mit Ernährung und anderen Aspekten. Persönlich kenne ich jeden Ecken im Fussball, spielerisch, wirtschaftlich usw.

Spielerisch habe ich mich immer ein wenig beschäftigt, getestet habe ich auch viele andere Sportarten. Leider wegen den Knien war ich mit dem Fussball in den letzten drei Jahren selber nur ca. 15x auf dem Spielfeld und habe ab und zu alleine trainiert. Jedoch würde ich von mir selbst behaupten, dass ich das "know-how" und die allgemeinen Grundlagen beherrsche.

Ich habe mich nun durch Quellen in einem bestimmten Bereich informiert, ein Stipendium in den USA über eine Agentur. Ich habe mich bereits in Verbindung gesetzt und ihnen ungefähres erzählt. Ich spielte zwar letztens erst noch Stamm aber nicht direkt in den höchsten Ligen. Sie meinten akademisch und auch sportlich scheine ich ein guter Kandidat zu sein, aber deswegen möchte ich nach eurer Meinung fragen.

Ist es möglich nun voll durch zu ziehen bis zum Training mit der Agentur und ihrem Partner, dass heisst Ernährung, Gym, spielerisch usw. Das ich da mit Grundlagen überzeugen kann und im Anschluss wenns gut kommt weiter aufbaue bis zum möglichen Start? Das ich so ca. in 4-6 Monaten meine Fähigkeiten in allen Bereich ausbaue. Ich starte nicht komplett bei null aber es wird ein Weg, die Motivation ist da, die Erfahrung und vor allem der Willen.

Seht ihr da Chancen und sagt probieren, mit dem Motto im Hinterkopf: Das Beste hoffen aber das schlechteste erwarten?

Fussball
extrem schmerzhafte Muskelkater (kein Anfänger/Neuling!)?

Hallo zusammen.

Kurz zur Vergangenheit

Ich hab mein ganzes Leben lang Sport gemacht in sämtlichen Variation (Turner und Judo als Kind, später Bodybuildung 4 Jahre, MMA 3 Jahre) Ich war 8 Jahre Soldat wo natürlich sportliche Fitness zum Alltag gehört. Kurzum ich war Sport gewöhnt.

Nun bin ich die letzten Jahre etwas rausgekommen aus der Regelmäßigkeit, durch Kind und Beruf. Ich bin jetzt 34 und hab mir einen Fitnessraum im Keller eingerichtet.

Mein Problem ist jetzt, wenn ich trainiere (Muskelaufbau) dass ich extrem schmerzhaften und langanhaltenden Muskelkater habe, heißt der Muskelkater kommt 2 Tage erreicht am 3ten Tag seinen schmerzhaften Höhepunkt und klingt wieder 2-3 Tage ab. Ich rede hier nicht von bisschen Muskelkater sondern extremen Schmerzen bis fast zur Bewegungsunfähigkeit und dass ganze dauert eben bis zu 7 Tage bis ich wieder trainieren kann. Ich verstehe das nicht früher hatte ich nie solche extremen Muskelkater. Ich habe auch Versucht mit weniger Gewicht zu arbeiten um diesen Muskelkatern vorzubeugen (zum Beispiel Bankdrücken 3 Sätze a 12 Wiederholungen mit gerade mal 40Kilo inklusive Stange) bei einem Körpergewicht von 95Kilo.

Ergebnis war das Gleiche wie oben beschrieben, eine Woche extremst Muskelkater.

Blutentnahme beim Arzt ergab nichts. Heiße Bäder und Pferdesalbe bringen keine Besserung. Ich supplementiere Amino währende des Trainings und Magnesium, Zink und Vitamin C und Vitamin D3/K2.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder weiß Rat? Liegt es am Alter?

Bitte nur Antworten wer mir auch wirklich helfen kann.

Vielen Dank im voraus

Muskelaufbau, Training, Krafttraining, Muskelkater

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