wisst ihr vielleicht warum diese Unterarm schmerzen nicht weggehen?

Hallo liebe Gutefrage Community,

ich habe schon seit über 8 Monaten Unterarm schmerzen, die sich aber immer nur bemerkbar machen wenn ich den unterarm stark belaste.

Vorher hab ich immer im Fitnessstudio trainiert.

Massagen, ruhigstellen, salben bringt alles nichts.

Es weiß kein Arzt was mit meinem Unterarm ist.

Ich war bei 3 verschiedenen Orthopäden und sogar schon bei einem Neurologen.

Ich glaube das ist passiert, als ich mit voller Wucht auf ein Boxsack geschlagen habe ( da bin ich mir aber nicht sicher)

Letztens habe ich mit meinem Vater eine Waschmaschine umgestellt und dabei kamen nach ca 10 sek halten der Waschmaschine schmerzen, im angehängten Bild markiert.

Oder wenn ich mich einfach an eine Klimmzugstange hängen lasse, ohne richtige Klimmzüge zu machen, fängt es wieder an zu schmerzen.

Vom Orthopäden hatte ich eine teure Armbandage und 12x Physio verschrieben bekommen, hat aber alles nichts gebracht.

Die MRT Befunde sagen nichts aus.

Ich bin mir nicht sicher was für schmerzen das sind, entweder ziehend oder brennend. Aber brennend kann es eigentlich nicht sein, da mit einem EMG gerät meine Nerven getestet wurden und alles im grünen Bereich ist.

Achja und als ich noch mit den schmerzen trainieren war, hat ich z.B beim Latzug nach ungefähr 8 wdh mit moderatem Gewicht Schmerzen zwischen Ober und unterarm, ging bis zur Oberarm Mitte rauf. Die äußerten sich dann nach ca einem Tag für 3 Tage dauerhafte schmerzen und erschienen erst wieder wenn ich anfing zu trainieren. Seit Juni 2018 trainiere ich deswegen nicht mehr.

Hat jemand gleiche Erfahrungen gemacht und weiß wie ich das wieder löse ?

https://images.gutefrage.net/media/fragen/bilder/wisst-ihr-vielleicht-warum-diese-unterschmerzen-nicht-weggehen/0_original.jpg?v=1550656527000

Krafttraining, Verletzung, Orthopädie, Schmerzen, arzt, Sehne, Unterarm, orthopaede
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Handgelenksschmerzen abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Training, Anatomie, Gewicht, Kraftsport, Orthopädie, Schmerzen, Handgelenk, Knochen
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Immer noch Schmerzen nach 18 Wochen (Sprungelenk Außenbandriss) ?

Ich bin ca.vor 18 Wochen von der Treppe gestürtzt und mit dem rechten Fuß umgecknickt. Ich hatte tierische Schmerzen daraufhin habe ich am abend das Krankenhaus aufgesucht (es war schließlich ein Wochenende). Der Arzt im kh meinte es wäre nur verstaucht und nicjts schlimmes also habe ich mir nicjts bei gedacht und bin am Abend in meine hohen Tanzschuhe geschlüpft und los zum Training. Die schmerzen waren kaum zu ertragen aber es gilt ein Tänzer kennt kein Schmerz also wurde 3 Stunden trainiert. Als es nach 4 Wochen immer noch nicjt besser war bin ich noch einmal zum arzt der meinte auch es wäre auch nur verstaucht. Ich dachte so naja der soll wohl recht haben ich also weiter trainiert. Nach nicjt mal 20 min. schwillt mein Fuß an lief rot und blau an und alles tat weh. Nach weiteren 4 wochen bin ich zum nächsten arzt der ein röntgen machte und mich zum mrt schickte. Er könnte eine Veränderung sehen die auf einen nicjt erkannten Bänderriss deutete. Er empfiehlt eine OP da mein Gelenk total instabil ist. Mein Vater wollte das ich es erst so versuche mit Physiotherapie und so. Ich habe das Gefühl es bringt nichts es schmerzt so mega ich soll so eine Schiene vom Arzt tragen der Physio lehnt das ab was soll ich machen? Ich knicken ständig um Gabe höllische Schmerzen und mein Vater meint ich würde das nur spielen weil er ist der festen Überzeugung das es so gehen muss. Was würdet ihr tun? Würdet ihr nochmal zum Arzt oder zu einem anderen?

Schmerzen, Sprunggelenk
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Schmerzen am Schienbein?

Hallo erstmal.... Seit diesem Sommer schmerzt mir mein Schienbein. Angefangen hat es relativ harmlos, dass es nur beim Drücken auf die entsprechende Stelle geschmerzt hat. Damals dachte ich, ich bin irgendwo angestossen. Allerdings hatte ich auch nach mehreren Wochen diese Schmerzen noch und jetzt sind sie eher schlimmer geworden. Jetzt schmerzt es auch beim Gehen und wenn ich die Zehen nach oben ziehe. Und wenn ich auf die entsprechende Stelle drücke, dann spüre ich es bis in den Fussübergang. Es fühlt sich wie ein "Dauermuskelkater" an, und das Bein fühlt sich schwerer an als das Linke. Ich habe etwas Angst zum Arzt zu gehen, da ich seit langem an einer Mischung zwischen Essstörung und Sportsucht leide ( ja ich bin in Therapie deswegen ). Ausserdem bin ich jemand, der nur zum Arzt geht, wenn es wirklich schlimm ist, gerade weil ich eh schon so oft in Behandlung und Therapie bin und da das Schienbein zwar schmerzt, aber mich nicht extrem im Alltag behindert habe ich das Gefühl, dass ich vielleicht auch nur etwas übertreibe und es gar nichts ist. Zu mir und meinem Sport: Ich gehe 3x in der Woche ins Fitness und spiele Volleyball in 3 Teams, sprich 3x pro Woche Training und zusätzlich nun noch 1-3x Match pro Woche.

Kennt jemand diese Schmerzen und hätte eine Ahnung was das sein könnte? ( ich weiss, das Forum ersetzt keinen Arztbesucht, aber vielleicht kann ich mich auf etwas einstellen, wenn ich wirklich zum Arzt gehe :-S )

Schmerzen, Schienbein
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Schienbeinkantensyndrom oder doch was anderes?

Hallo zu meiner Person. Ich bin Läufer, 29 Jahre alt, BMI normal und letztes Jahr auch meinen ersten Marathon gelaufen. Seit 2-3 Wochen plagen mich Schmerzen im linken Bein (Innenseite am Schienbein ca. 8-10cm über dem Knöchel). Das klingt für mich erstmal eigentlich nach einem klassischen Schienbeinkantensyndrom obwohl ich meinen Laufumfang nicht gesteigert habe und die Schuhe bereits 200km runter haben.

Nach einer Woche Laufpause habe ich mich getraut mal wieder 2km zu laufen um zu testen ob es besser geworden. Aber nix da. Der Schmerz war danach und auch am Tag danach wieder Schlimmer geworden. Von daher habe ich bereits einen Termin bei einem Sportarzt für nächste Woche bekommen.

Wollte aber euch vorher schon einmal fragen ob Ihr ähnliches bei einem Schienbeinkantensyndrom beobachten konntet. Und zwar ist ein stechender Schmerz nach dem Auftreten wenn der Fuß abrollt festzustellen (normales gehen). Dieser ist besonders nach dem Sitzen zu spüren. Manchmal ist dieser auch von jetzt auf gleich komplett weg um wenig später wieder zu kommen. Kühlen, Quark und Wechselbäder habe ich bereits versucht aber mit wenig Erfolg. Ein Druckschmerz ist ebenfalls feststellen wenn man an der besagten Stelle drückt.

Ich würde mich über Antworten von Leuten freuen die bereits ähnliches hatten und mir vielleicht sagen können ob das beim Schienbeinkantensyndrom typisch ist oder es vielleicht doch etwas anderes sein könnte.

Gruss Jackson

joggen, laufen, Marathon, Schmerzen, Sportverletzung
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Hilfe bei MRT-Knie Befund chondromalazie retropatellar grad IV/Morbus Osgood Schlatter?

Hallo alle Zusammen kann mir jemand bei meinem MRT Befund helfen? Ich bin 16 Jahre alt. Seit 3 wochen trage ich eine schiene da ich Morbus Osgood Schlatter im linken knie habe und mein arzt hofft die schmerzen gehen dadurch weg aber sie sind nur schlimmer geworde. Meine Frage nun :was ist mit dem Knorpelschaden grad 4 denn da hat der arzt nicht viel zu gesagt. Ist eine Op notwendig? Mein Sportlehrer meint es ist ein großer schaden und ich solle besser keinen sport mehr machen...

Befund: Wir führten folgende Untersuchungen durch: Kernspintomographie des linken Knies nativ vom 20.07.2015: Klinische Angaben: Verdacht auf Morbus osgood Schlatter links MRT erbeten.

Geringe Auftreibung der rechts Ligamentum patellae an der Tuberositas tibiae mit geringer Signalanhebung des angrenzenden subchondralen knochens. Fokaler subchondralen Knochens. Die Pateila(Wiberg Typ ll) artikuliert regelrecht im Facette mit subchondraler femoropateidaren Kolateralbandapparat Odemreaktion Knorpelschaden(6 mm) an der lateralen retropatellaren Regelrechte Darstellung des femorotibialen Gelenkknorpels Kreuz- und intakt. Innen- und Außenmeniskus unauffallig Retinacula intakt. Schlanke und reziose Plica mediopatellaris. Kein Gelenkerguss, Unauffallige Darstellung der mitabgebildeten Weichteile

Beurteilung: 1. Gering ausgepragter Morbus Osgood Schlatter. 2 Chondro retropatellar Grad iv an der lateralen Facette

Knie, Schmerzen, Knorpelschaden
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Knieschmerzen bei Streckung des Beins... was könnte das sein?

Seit ca. 1-2 Monaten knackt mein linkes Knie immer wenn ich es durchstrecke. Das ist nicht so ein normales, lautes aber nicht spürbares Knacken sondern ein eher leiseres, dafür spürbares und manchmal auch leicht schmerzhaftes Knacken. Ich mache Kunstturnen und Leichtathletik, aber nicht übermäßig viel oder lange. Meine Beine sind auch leicht überstreckbar. Wenn ich Sachen mache, bei denen mein Bein gestreckt ist und ich nur auf dem linken Bein stehe (wie z.B. bei einer Standwaage) tut es am meisten weh. Bei Salti usw. tut es so gut wie gar nicht weh, da ich ja dabei mit beiden Beinen leicht geknickt lande. Es gibt auch noch einen bestimmten Sprung, bei dem ich nur mit dem linken Bein lande und relativ viel Schwung habe, das tut auch ziemlich weh. Liegestütz tun auch weh und zusätzlich fühlt es sich beim langsameren Laufen immer an, als ob irgendwas in meinem Knie rumwackelt. (Langsames Laufen tut auch manchmal etwas weh). Bitte sagt mir jetzt nicht, ich solle zum Arzt gehen. Wenn es zu schlimm wird, werde ich das tun. Aber momentan hält es sich noch in Grenzen und ich möchte nur gerne wissen, ob jemand Erfahrungen mit sowas hat, eventuell weiß, was das sein könnte oder Tipps für mich hat, wie das besser werden könnte. Danke schonmal für alle Antworten!! ;)

Sport, Turnen, Knie, Knieprobleme, Knieschmerzen, Leichtathletik, Schmerzen, Belastung, Kniegelenk
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Unterschenkel Schmerzen!!

Hi zusammen, (langer Text folgt :D)

ich habe folgendes Problem. Habe vor 1 Jahr wieder mit dem Fußball im Verein nach ca 3 Jahren pause begonnen. Das Training startete ganz normal in der Vorbereitung sprich: 3x Die Woche Training + Sonntags Spiel. Anscheinend waren 4 mal die Woche Fußball zuviel und ich bekam nach ca 1-2 Monaten schmerzen in beiden Unterschenkeln. Das schleppte ich dann knapp 3 Monate mit mir herum bis die Schmerzen extrem wurden. Der erste Arzt sagte mir "Überlastung 2 Wochen kein Sport" und verschrieb mir Voltaren. Schmerzen waren auch weg doch nach 2 Wochen im Training kamen die Schmerzen wieder. Im linken Bein waren sie zwar "fast" weg aber im rechten weiterhin ziemlich Stark. Also suchte ich einen anderen Arzt auf. Dieser vermutete dann eine Knochenhautentzündung, welches sich aber nicht bestätigte(Röntgen). Er sagte mir dass sich die Muskeln erst an die Belastung gewöhnen müssten. Er verschrieb mir Ibuprofen(600) welche ich vor dem Sport 2 Wochenlang nehmen sollte. Sobald ich eine Tablette nehme sind die Schmerzen komplett weg(Den ganzen Tag über). Selbst wenn es nur eine halbe Tablette ist(Ibuprofen 300). Die Schmerzen treten sofort wieder auf wenn ich keine Tablette nehme. Habe es zwischenzeitlich auch mit einer 6 Wöchigenpause probiert, was auch 2 Wochen gut ging aber dann die Schmerzen im rechten bein wiederkommen.. Links sind sie vollständing weg. Beim normalen gehen habe ich keinerlei beschwerden, nur wenn ich draufdrücke oder belastung aufs Bein ausgesetzt wird.(Vorallem beim Treppen hoch"rennen" und beim Springen).

Die Schmerzen sind nicht auf dem Schienbein sondern innen zwischen dem Schienbein und dem Wadenmuskel. Fühlt sich an wie eine Sehne oder ein Muskelstrang der schmerzt. Ist irgendwie blöd zu erklären :D Vielleicht hat ja jemand auch solche Erfahrungen gemacht und kann mir 'nen Ratschlag geben.

Danke im Vorraus

Fussball, Muskulatur, Schmerzen, Hilfsmittel.
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Tagelang geschwollene Arme

Hey zusammen,

folgendes. Ich habe seit einigen Tagen geschwollene Arme. Die kommen mMn von einem kleinen Trainingsexkurs, den ich mit einem Offizier der Bundeswehr hatte, welcher in der Nacht von Donnerstag auf Freitag letzter Woche war. Wir waren in einer Kneipe, hatten einiges intus und irgendwann kam er auf die Idee er könne mir mal zeigen wie der Sport bei der BW aussieht, da ich auch Soldat werden möchte. Das Training war um einiges intensiver als gedacht, es war ein ungefähr 3,5 Km langer Lauf mit ~ 150 Liegestützen und 50 Dips, der eine halbe Stunde dauerte. Ich hab seit über einem Jahr keinen aktiven Kraftsport mehr betrieben, weswegen diese Tour mir auch mehr zusetzte als gedacht. Jedenfalls konnte ich die ersten beiden Tage danach meine Arme kaum bewegen, im Gesicht kratzen z.B. ging überhaupt nicht und Dinge wie das Zähneputzen oder das Essen waren eine ganz schöne Tortur. Diese Schmerzen sind dann im Laufe der Woche verschwunden und meine Arme sind wieder voll funktionsfähig :D.

Problem jetzt ist, dass meine Arme, vorallem die Unterarme extrem geschwollen sind. Als ob sie massiv gewässert werden. Ich kenne mich zu wenig mit der Anatomie der Muskeln aus um zu wissen, ob so etwas in der Art überhautp möglich ist. Wenn ich eine Stelle des Unterarms z.B. mit 2 Fingern eindrücke, dann geht diese Stelle nicht sofort wieder in die eigentliche Form sondern bleibt für einige Sekunden "eingedellt". Das Bild zeigt denke ich ganz gut, in welchem Maß der Arm geschwollen ist, vor allem am Übergang von Elle&Speiche zum Ellenbogen.

Das hört sich irgendwie ganz schön idiotisch an, weiß aber nicht wie ich es besser beschreiben könnte. An sich würde ich der Sache einfach noch ne Woche Zeit geben, da ich aber am Montag zur OPZ der Bundeswehr muss würde ich mir gerne mal von euch anhören, was das sein könnte und inwiefern das problematisch oder zu ignorieren ist.

Hoffe ihr könnt mir helfen,

Kira

Tagelang geschwollene Arme
Training, Muskelkater, Schmerzen
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Schmerzen in vorderer Schulter (beidseitig)

Hallo zusammen!

Zunächst einmal ist mir klar, dass ich mit meinem Problem zum Orthopäden gehen sollte, was ich auch bald machen werde.

Phasenweise, das heißt einige Monate im Jahr, habe ich seit einigen Jahren recht instensiv Liegestütz trainiert, und es da bis zu 60 Wdh. am Stück und ersten einarmigen Liegestütz gebracht. Seit letztem Juni mache ich so einen gemischten Fitnesskurs an der Uni, bei dem pro Trainingseinheit auch mal mehrere hundert Burpees gemacht werden und noch einige Liegestütz oder ähnliche Übungen obendrauf. Außerdem gehe ich seit Oktober regelmäßig klettern.

Dabei hat es in meinen Schultern schon einige Male leicht gezwickt, was dann aber schnell wieder weg war. Aber seit Ende Januar sind die Vorderseiten beider Schultern bei mir sehr empfindlich. Das ging so weit, dass mir auch mal eine Schulter allein von der Handhabung des Geschirrs beim Spülen schmerzte. Alles Liegestützartige habe ich seitdem gelassen. Ich war nur klettern, weil das ja eher die Hinterseite der Schultern belastet, und das ging mit ordentlichem Aufwärmen (und Vermeidung der Situation, dass mein ganzes Körpergewicht an nur einer Hand hängt) auch.

So haben sich meine Schultern langsam wieder erholt und heute wollte ich mal wieder Liegestütz probieren... bis ich gestern während einer Radtour mal fünf Minuten unaufgewärmt an einer Felswand kletterte. Jetzt schmerzt meine linke Schulter wieder und ich werde nun mal eine konsequente Sportpause einlegen, wenn es anders nicht besser wird, dazu noch ein paar Diclofenac-Tabletten schlucken und mir einen Termin beim Orthopäden besorgen.

Hat jemand hier weitere Tipps, was ich tun kann? Ich muss nicht unbedingt Sport machen, der den Oberkörper belastet, nur leider ist mein Knie auch im Eimer.

Vielen Dank!

Schmerzen, Schulter
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Schmerzender Zehnagel

Ich habe seit ein paar Monaten meine beiden großen Zehen blau gefärbt. Dies liegt höchstwahrscheinlich daran das meine Schläppchen zu dieser Zeit sehr neu und eng waren. Daher bin ich nicht zum Arzt gegangen und wollte es rauswachsen lassen. Während dieser Zeit hatte ich immer öfter schmerzen an den Beiden zehen, habe mir aber nicht viel dabei gedacht da ich zu dieser Zeit sehr intensives Spitzentraining hatte. An einem Tag jetzt ca. 1 1/2 Monate her war ich in der Schule und ich hatte aufeinmal unerträgliche schmerzen am Zeh. Irgendwann hab ich es nicht mehr ausgehalten und hab auf der Toilette nachgesehen und mein kompletter rechter Zehnagel war in der Mitte gerissen und blutete. Daraufhin bin ich sofort zu meinem Hautarzt gegangen um es checken zu lassen. Dieser meinte nur es wäre eine Nagelbettentzündung und hat mir eine Salbe und ein Bad verschrieben. Es hat an dem Tag nicht mehr aufgehört wehzutun deshalb habe ich obwohl mein Arzt es verboten hatte eine Ibuprofen genommen. Diese hat den gröbstem Schmerz erstmal weggenommen und es ging wieder besser. Der Schmerz war aber nie komplett weg. Nun merke ich das der Schmerz immer mehr zurück kommt und achte natürlich viel mehr auf meine Zehen und habe bemerkt das sich am linken Zeh nun auch eine Wölbung üner dem blauen Fleck ergeben hat außerdem bilder sich auch hier der Nagel zurück. Er schmerzt auch immer häufiger. Der rechte Zeh schmerzt auch noch und ist gestern nach der Arbeit auf einmal wieder ein Stück mehr eingerissen so das nun schon fast der ganze Nagel waagerecht durchgerissen ist. Auch der blaue Fleck hat sich weiter ausgebreitet. Zudem habe ich heute gelesen das eine typische Nagelbettentzündung nach einer Woche vorbei sei.

Nun endlich meine Frage, habt ihr eine Idee was das sein kann ? Und ich bin in zwei Tagen eh beim Orthopäden, kann ich dem das auch zeigen oder lieber direkt zum Hautarzt ?

Danke im voraus :)

Schmerzen
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Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

Knie, Arthrose, Knieschmerzen, Kreuzbandriss, Medizin, Meniskus, Schmerzen, Sportverletzung
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WICHTIG: Die Richtige Haltung beim Fahrradfahren? Bezüglich Rücken und Schmerzen ... (Anhang)

Guten Tag Community!

Ich habe da wieder Fragen ...

Ich bin heute zum ersten Mal seit langem Fahrrad gefahren. Nach 3 Minuten konnte ich meine Beine schon ziemlich spüren (was aus meiner Sicht ein Beweis dafür ist, dass ich das nun regelmäßig machen sollte). Leider fing aber auch schon mein Rücken nach 5 Minuten zu schmerzen an.

Ich schaffe es nicht, eine gerade Haltung zu behalten. In der Rückenschule wurde mir Fahrradfahren allerdings empfohlen, da wenn man es richtig macht, auch der Rücken gestärkt werden kann. Im Internet bestätigt sich das auch.

(http://www.fitforfun.de/workout/ruecken/ruecken-serie2/radfahren_aid_3513.html)

Nur ist es eben mein Problem die Haltung einzuhalten. Hier auch noch eine Seite, und bei mir sieht das ganze wie dort in der 7b-Abbildung aus, und das nur, wenn ich versuche gerade zu sitzen:

(Google: "Fahrrad Haltung Patria" Erstes Ergebnis)

Der Lenker lässt sich aber auch nicht höher einstellen. Der ist schon ganz oben. Ich habe immer das Gefühl, die machen da mit Absicht so niedrige rein, damit man gleich noch einen neuen kaufen muss ...

** Die Sattelhöhe scheint aber zu stimmen.**

Könnt ihr mir Tipps zu diesem Problem geben? Und macht das wirklich so Sinn? Hier habe ich nochmal ein Bild von mir mit meinem eigenen Rad, wo ich einmal versuche, gerade zu fahren und einmal, wenn ich den Rücken nicht gerade spanne. Ich musste sie natürlich unkenntlich machen.

WICHTIG: Die Richtige Haltung beim Fahrradfahren? Bezüglich Rücken und Schmerzen ... (Anhang)
Training, Muskeln, Fahrrad, Rücken, Wirbelsäule, Fahrrad Fahren, haltung, Schmerzen
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