Wiederkehrende Zerrungen im Oberschenkel?

Guten Tag,

es ist zwar eine Frage, die schon 1.000x im Internet gefragt wurde, die ich mir auch inzwischen alle durchgelesen und versucht habe zu beherzigen, jedoch möchte ich auf diesem Wege versuchen, noch weitere Lösungsvorschläge zu erhalten.

Zu meinem Problem:

Seit Februar letzten Jahres habe immer wieder Zerrungen im hinteren Oberschenkel. Ich bin 23 Jahre alt und hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie muskuläre Probleme. Doch eben seit nunmehr über einem Jahr kann ich einfach keinen belastbaren Sport (Fussball) mehr ausüben. Ich habe mir damals eine Zerrung - relativ zum Ende des Spieles - zugezogen. Habe danach 2 Wochen pausiert, wieder angefangen und direkt erneut gezerrt. Daraufhin habe ich den ersten Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir - nachdem mein Rücken geröntgt wurde - Manuelle Therapie beim Physiotherapeuten. Der hatte überwiegend Kraftübungen mit mir unternommen. Ca. 3 Monate später habe ich wieder langsam angefangen. Direkt im ersten Spiel habe ich mir wieder den Oberschenkel gezerrt. Es ist bis dato immer der rechte hintere Oberschenkel gewesen und ich habe sehr auf's aufwärmen und genügend Wasser zu mir zu nehmen geachtet. Danach habe ich einen weiteren Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir zunächst einen MRT. Der MRT kam zum Ergebnis, dass ich eine "normale" Zerrung habe. Daraufhin hat er mir einen anderen Physiotherapeuten verschrieben. Bei dem wurde festgesellt, dass mein Becken extrem schief steht. Ich wurde insofern bei allen 6 Behandlungen "hin und her gebogen". Um meinen Beckenschiefstand auszugleichen habe ich außerdem spezielle Einlagen verschrieben bekommen. Diese trage ich bei jeder Sporteinheit und mache dazu täglich Übungen um mein Becken "gerade" zu halten. Weiterhin benutze ich täglich die "Black Roll" um meine Faszien zu lockern. Ich achte weiterhin auf meine Ernährung, viel zu trinken und ausreichendes aufwärmen. Ich fühle mich auch noch relativ fit. Dennoch habe ich mir in diesem Jahr bereits 2x den LINKEN Oberschenkel gezerrt. Jede Vorbeugung zum trotz, es möchte nicht klappen. Ansonsten spüre ich keine Schmerzen, es passiert immer während eines Sprints und nie zu Beginn eines Spieles. Ich bin mittlerweise ratlos was ich noch machen könnte um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen. Mit dem rechten Oberschenkel habe ich nun seit November letzten Jahres keine Probleme mehr, die Zerrungen sind nun nach links gewandert. Kann es sein, dass dies Folgen meines, nun fast geraden, Beckens sind?

Vielleicht kann mir einer von euch noch einen Tipp geben, was ich noch tun kann..

Vielen Dank im Voraus!!

Sport, Fussball, Oberschenkel, Verletzung, Gesundheit, Orthopädie, Physiotherapie, Schmerzen, zerrung, Beinmuskulatur, orthopaede
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Woran kann es liegen, dass meine Leiste immer wieder nachgibt? (Haupt Hüftbeuger)

Hii,

so erstmal vorab ich bin 19 Jahre alt und spiele Fußball . Jedoch habe ich schon seit längerer Zeit Probleme mit meiner rechten Leiste, um genauer zu sein, mein Haupt Hüftbeuger. Angefangen hat alles mal bei einem Futsal Turnier c.a 1-2 Jahre her. Ich habe den Ball beim schießen komisch erwischt und ein kräftiges Knacksen in meiner Leiste gespürt. Es tat höllisch weh und ich konnte keinen Schritt mehr gehen.

Seitdem passiert mir das immer wieder, es gab zwar eine Zeit in der ich dachte es währe weg, doch dann passierte es wieder. (Sicherlich schon 4-5 mal izwischen) Die male darauf sind jedoch nicht so stark, wie beim ersten mal. Immer nur leichtere Zerrungen oder wie auch immer ich das nennen soll. Jedes mal pausiere ich mindestens 4 Wochen ( je nach stärke der Verletzung) mit regenerierung, Muskelaufbau, leichtem Joggen usw. bis wieder alles okay ist.

Vor ein paar Wochen ist es wieder passiert bei einem Spannstoß. Mittlerweile bin ich wieder dran anzufangen, habe schon etwas mit dem Ball gemacht ohne Probleme. Ich hab jedoch Angst richtig an den Ball zu hauen.

Alle Ärtzte behandeln nur die Ursache aber suchen nie nach dem Grund. Mein Physio sagt es wäre mein Haupt Hüftbeuger der Probleme macht.

Hoffe einer da draußen weiß irgendwas darüber und kann mir helfen, auch wenn es nur eine Übung für zuhause ist oder so. ( Habe auch schon nach übungen für den Haupthüftbeuger gegoogelt und ausprobiert, aber vielleicht weis jemand noch was)

DANKE!

Sport, Fussball, Verletzung, zerrung, Leiste
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Schmerzen der Achillessehne oder Wadenmuskulatur nach unfreiwilligem Sprint

Hallo Leute! Ich bin 26 Jahre alt, männlich und neu hier im Forum

Ich musste vorgestern Abend (So) noch mal schnell etwas einkaufen und auf halben weg (600meter) ist mir eingefallen, dass mein Essen noch kocht. Also bin ich megaschnell wie ein Irrer zurückgerannt und die Rechnung dafür kam einen Tag danach.

Morgens nach dem Aufstehen (Mo) hatte ich mittelstarke Anlaufschmerzen (stärker im rechten bein) und tagsüber generell leichte Schmerzen beim Laufen (wie ein Muskelkater). Heute am Di morgen waren die Anlaufschmerzen noch um einiges stärker und am heutigen Tag tut es ziemlich weh. Ich hab jetzt aber keine Ahnung, ob es die Achillessehne, oder die Wadenmuskulatur ist die schmerzt. Vll auch beides?

Das "Schmerzfeld" liegt im bereich 15-20 cm über der Fußsohle. Ich bin die Achillesferse mit zwei Fingern mit Druck abgefahren, fühle aber keinen Schmerz in den unteren Bereichen. Lediglich dieser Bereich zum Übergang in den Wadenmuskel schmerzt stark. Könnte es sich dabei einfach um eine untere Wadenmuskulaturzerrung handeln, oder ist da auch zwangsläufig auch (oder nur) die Achillesferse beschädigt?

Ich halte mich seit kurzem erst in Japan auf und würde es gerne vermeiden dort zum Arzt zu gehen. Ich würde mich freuen, wenn jemand weiß, wie man eine Achillessehnenverletzung von einer Wadenmusk.verletzung unterscheiden kann.

Sprint, Achillessehne, Schmerzen, Wadenmuskulatur, zerrung
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Schmerzen Sprunggelenk nach starker Belastung und Ruhepause

Hallo,

Zuerst zu mir: 18 Jahre, 1,7m groß, 72 Kg, relative sportlich.

Ich habe ein Problem und habe in diesem Forum leider keine Lösung gefunden; Ich habe mir vor rund 10 Jahren den linken Fuß umgeknaxt. Dabei hatte ich eine starke Zerrung erlitten (genauers weiß ich nicht). Seit dem habe ich das Problem das wenn ich mit dem Fuß irgendwo Seitlich schräg stehe, das am nächsten Tag am Morgen das linke Sprunggelenk extrem schmerzt ( linkes Sprunggelenk - Bereich hintere außenseite. . Nach rund 20 Minuten herumhuppeln ist der Schmerz aber vollständig weg, alsob nichts gewesen wäre. Das geht dann etwa 2 Tage so und dann habe ich Morgens garkeine Schmerzen mehr. Interessan ist jedoch dass das nur ist wenn ich irgendwo z.b. schräg zum Hang stehe o.ä. --> Ich springe unter anderem Vereinsmäßig Trampolin, wo wir auch Bodenübungen (Salto ect.) mit relativ harten "Landungen" haben--> Da Tritt das Problem aber interessanterweiße nicht auf.

Problematisch ist es vorallem das ich nicht weiß in welcher Position genau das Problem autritt, da ich es erst am nächsten Morgen habe und dass wenn ich zum Arzt gehe der Schwerz weg ist und somit die genaue Lokalisierung sehr schwirig ist.

Hat jemand eine Vermutung was das sein kann bzw. was ich dagegen tun kann.

Eine OP kommt für mich im jetztigen Zustand nicht in Frage da ich alles ohne Schmerzen tun kann und erst am nächsten Tag die Folgen spüre. Das Problem tritt vorallem beim Gleitschirmfliegen auf - da muss ich einige Meter zum Startplatz den Berg hoch laufen.

Bin für jeden Tipp dankbar,

mfg HappyHello

Sprunggelenk, zerrung, Bänderzerrung
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Starke Schmerzen im Schenkel/Po nach Sprint - Wie lange Pause?, Regeneration ankurbeln Muskelabbauch

Moin Leute, ich habe heute sehr starke Schmerzen beim Sprinten gehabt und musste nach ca. 30 Metern aufhören. Es ist schon seit ca. 2 Wochen ein nicht weggehemder Schmerz, welcher nur bei Sprints auftaucht.(der Schmerz ist im hinteren Oberschenkel und im Po) Ich habe die Belastung nicht runtergeschraubt und habe in der 1. Woche ganz normal weiter gemacht mit dem Training(Fitnessstudio: Beintraining, Basketball und Sprinttraining). In der 2. Woche habe ich bemerkt, dass irgendetwas nicht rund läuft und habe angefangen mit einer Art "Wärmebehandlung"(Wärmflasche + Wärmesalbe). Ich habe das Sprinttraining heruntergefahren(nur noch ABC Lauf, um im Training zu bleiben) und habe versucht den Muskel so wenig wie möglich anzustrengen.

Heute hat es sich eigentlich gut angefühlt. Ich war gut aufgewärmt und ich dachte es wäre weg, doch bei dem ersten Versuch die 100M zu sprinten habe ich nach 30M sehr starken Schmerz verspürt und sofort aufgehört.

Nun zu meinen Fragen:

Wie lange soll ich pausieren, damit die "Zerrung oder Verletzung" auskuriert? (ich muss voraussichtlich nächste Woche einen Sprint im Verein machen) Wie kann ich die Regeneration ankurbeln?( Ich benutze zurzeit Pferdesalbe und habe die Verletzung direkt nach dem Aufhören gekühlt? Ab wann setzt der Muskelabbau ein bzw. ab wann werde ich langsamer? (ich will nächste Woche wieder 100% Leistung bringen und wollte fragen ab wann ich langsamer werde (Muskelabbau)) Bleibe ich bei der Schnelligkeit oder werde ich nächste Woche langsamer sein?

Vielen vielen Dank im voraus

Schnelligkeit, Sprint, Regeneration, Schmerzen, zerrung
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Schmerzen im rechten, unteren Bauch

Hallo, Ich habe jetzt auch mal den Entschluss gefasst meine Probleme in einem Forum darzulegen, denn es ist immer noch kein Ende meiner Leidenszeit in Sicht

Es geht um folgendes: Ich bin aktiver Fußballer in der 5. Liga und habe mit einem Problem zu kämpfen, das im Oktober für mich wie "aus heiterem Himmel" aufgetreten ist. Nach dem letzten Spiel, das ich noch völlig beschwerdefrei absolvieren konnte, traten die Schmerzen in der anschließenden Trainingswoche das erste Mal auf. Es ist ein Schmerz-/Druck/Spannungsgefühl etwa auf der Höhe mittig zwischen Bauchnabel und Schambein und dann nach rechts versetzt. Angefangen haben die Schmerzen ganz leicht. Es war zuerst nur ein komisches Gefühl zu spüren und nichts wirklich schmerzhaftes. Doch insbesondere beim Schießen oder bei unkontrollierten Bewegungen wurden die Schmerzen schlimmer und ich beschloss ein, zwei Wochen zu pausieren, bis ich wieder Schmerzfrei war. Doch nach kurzer Zeit im wieder aufgenommenen Training fingen die Probleme erneut an.

Daraufhin bin ich das erste Mal zum Sportmediziner gegangen. Diagnose: Ansatztendinose der rechten geraden Bauchmuskulatur. 3 Wochen Pause und Diclofenac. Nach den 3 Wochen begann ich wieder mit Lauftraining und hatte dabei auch überhaupt keine Probleme, jedoch ist schießen (kraftvollere, lange Bälle) Immernoch ein riesen Problem. Bin dann zum Osteopathen. Der hat eine Beckenschiefstellung erkannt und diese korrigiert, sollte sich dann alles wieder dadurch einspielen. Hat es aber nicht, also bin ich nochmal dorthin. Es wurde nun der Hüftbeuger (Iliopsoas) verantwortlich gemacht und ich bekam Dehnübungen mit nach Hause. Hab mich über Wochen dann konsequent gedehnt und startete im Januar dann einen neuen Versuch mit Fußball. Auch diesmal waren die Beschwerden im rechten Unterbauch beim Schießen direkt wieder vorhanden. Das besonders merkwürdige ist, dass mir ein normales Lauftraining nie Schmerzen bereitet. Laufen gehen ist überhaupt kein Problem. Dann, nach einiger Zeit weiter dehnen, bin ich erneut zum Sportmediziner gefahren. Diagnose diesmal ist eine chronische Zerrung in der rechten, schrägen Bauchmuskulatur. Ultraschall wurde durchgeführt und keine Flüssigkeitsansammlung am Schambein etc. Entdeckt. Auf Röntgenbilder war die Symphyse angeblich ganz leicht verändert. Habe dann noch eine Überweisung zum MRT bekommen. Der Arzt dort konnte auf den Bildern des MRT absolut nichts erkennen. Also ich dannnnn mit den Bildern wieder zum Sportartz bin, meinte dieser, man könne schon sehen, dass die Schräge Bauchmuskulatur beeinflusst ist. Er hat gesagt, dass ich nun 6 Wochen intensives Krafttraining (3h pro Woche) für den Rücken und die Brust, also insgesamt für den Oberkörper machen soll. Das habe ich nun auch wirklich eisern durchgezogen, jedoch das gleiche Spiel: Ich habe zwar im Alltag und beim Laufen keine Schmerzen, aber an Schießen und Fußball ist weiterhin nicht zu denken. Ebenfalls versucht, habe ich es schon mit der Einnahme von Wobenzym Plus und heißen

Bauchmuskulatur, zerrung, chronisch, Hüftbeuger, Unterbauch
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Schmerzen - Beinbeuger seit fast einem Jahr

Hey,

hier meine Geschichte: September letzten Jahres habe ich es beim Training (Fitnessstudio) maßlos übertrieben, meine Abduktoren etc. zu trainieren. Daraus folge eine langwierige Entzündung und starke Zerrung an beiden Beinbeugern (am Ansatz zur Hüfte). Selbst da bin ich noch zum Training gegangen und nicht zum Arzt. als ich dann irgendwann einen Arzt aufsuchte, war dieser zunächst von einer Zerrung ausgegangen, hat ich aber dann trotzdem zum Kernspintomographen geschickt. Dort hat man mir - wie sich später herausstellte - fälschlicherweise Arthrose diagnostiziert (ich bin erst 17, damals noch 16). Nach langem Hin und Her bin ich zu einem sehr erfahrenen Arzt gegangen, der mir Krankengymnastik verschrieben hatte. Zudem meinte er, ich hätte eine Funktionsstörung am ISG. Mit Hilfe der Krankengymnastik verringerten sich meine Beschwerden, sodass ich irgendwann wieder normal gehen konnte. Nach lange Ruhephase entschied ich mich dann, wieder leicht mit dem Training anzufangen. Gesagt - getan - bereut. Es folgte wieder eine 3-Wöchige Phase, in der ich nicht schmerzfrei gehen konnte.

Nun nach weiterem langen Hin und Her ist man nun spekulativ zu folgendem Entschluss gekommen: Durch mein hartes Training damals habe ich mir den Beinbeuger gezerrt. Durch mangelnde Schonung wurde dies immer schlimmer und ich musste deswegen in Nachhinein lange ruhen. Jetzt ist dieses Problem einigermaßen ausgeheilt aber ich habe ein starkes Muskelungleichgewicht, was den Beinbeuger stark belastet und daher die Schmerzen auslöst.

Das ist der jetzige Stand der Diagnose.

Die Schmerzen äußern sich wie folgt:

Beim Auftreten habe ich regelmäßig ein starkes Ziehen am Beinbeugeransatz. Zudem kommen auch schmerzen im Knie. die Knieschmerzen habe ich so gut wie nie auf beiden seiten gleichzeitig und wenn, dann bei jedem Auftreten für längere Zeit.

Momenten bin ich dabei, mein Muskelungleichgewicht zu beseitigen. Ich habe gestern Abend jedoch ein wenig Bauchtraining gemacht und meinen rechten Beinbeuger für kurze Zeit belastet. Heute habe ich wieder starke Schmerzen am rechten Beinbeuger sowie beidseits am Knie. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich habe das Gefühl, dass die Diagnose falsch ist. Die Ärzte haben auf dem MRT-Bild nichts auffälliges erkennen können. (Das mit der Arthrose war Dummheit... sorry, aber das kann man/ich nicht anders bezeichnen)

Hat jemand vielleicht Erfahrung mit derartigen Schmerzen bzw. Beschwerden? Was kann man dagegen tun? Ich kann nicht ewig gehunfähig bleiben ich gehe bald in die Uni, diese ist eine Stunde entfernt!

Ich freue mich auf eure Antworten.

Mit freundlichen Grüßen,

funky peanut

Fitnessstudio, Gehen, Schmerzen, zerrung, Beinbeuger
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Training auf Cardiogeräten mit Zerrung?

Moin, nachdem ich gerade von einem Muskelfaserriss genesen war, wurde ich gestern beim Fußball ziemlich rüde umgemäht. Der Gegner grätschte viel zu spät ziemlich übermotiviert von hinten rein. Der Ball war lange weg. Das Schussbein war allerdings noch in der Rückwärtsbewegung in der Luft und ich stand dementsprechend nur auf dem Standbein. Hatte den Gegenspieler leider nicht grätschend wahrgenommen und hätte bei einem Testkick, das schon längst entschieden war und kurz vor dem Abpfiff stand damit auch überhaupt nicht gerechnet. Er traft mich unten am Fußgelenk. Auf jedenfall lief das ganz so unglücklich für mich ab, dass ich nun eine Zerrung in der hinteren Oberschenkelpartie, kurz oberhalb der Kniekehle habe. Am Standbein. Der gleiche Muskel, an dem ich den Muskelfaserriss hatte, nur ein kleines Stück weiter oben.

Heute war ich beim Doc, der die Zerrung diagnostizierte. Gel zur Linderung der Schwellung und 2 Wochen Fußballverbot gab er mir mit auf den Weg. Bevor ich noch irgendwas fragen konnte, war er schon wieder verschwunden.

Könnt Ihr mir sagen, ob es ratsam ist, wenn ich nun nach 2-3 Tage Pause langsam anfange auf kardiologischen Geräten, wie Ruder- und Fahrradergometer, Crosstrainer etc., für 45min bis ne Stunde pro Tag zu trainieren? Locker nur auf die Ausdauer bezogen bei 170-200 Watt. Es ist gerade Vorbereitung und ich will nicht zu viel Rückstand haben.

Für Tipps wäre ich dankbar.

Cardio, Crosstrainer, zerrung
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muskelzerrung nach muskelkater ?

ich bin heute bei einem wettkampf gestartet mit leichtem muskelkater im rechten beinbeuger. jedenfalls hat es beim dehnen schon stärker wehgetan und gezogen. beim aufwärmen fürs sprinten haben die schmerzen aber nachgelassen, also dachte ich alles wäre in ordnung. dann aber nach dem ende des 100m-laufs konnte ich nicht mehr richtiggehen, also konnte mein rechtes bein nicht mehr strecken ohne das es sehr weh tat.

die zeit war natürlich unter aller sau, weil mein bein wahrscheinlich nicht richtig im normalen "radius" arbeiten konnte beim sprinten- (nebenbei hoffe ich das so, sonst stimmt das ganze training und meine form nicht...)

danach ging es zum weitsprung, in der zwischenzeit habe ich mein bein ruhig gestellt und es ging wieder einigermaßen. dann beim anlauf merkte ich, wie ich kaum richitg beshcleunigen konnte und auf maximalgeschwindigkeit kommen konnte, und schließlich tats dann so weh, dass ich den wettkampf abgebrochen habe (sonst warhscheinlich faserriss und hätte ohnehin nichts mehr auf die reihe bekommen)

bei jedem schritt tut es jetzt sau weh, natürlich bei einer leichten dehnung extrem und auch wenn ich den beuger kontrahiere. wie kann aus einem kaum spürbaren muskelkater eine zerrung werden ? oder ist das was anderes ? das bestätigt doch eigentlich dass man bei muskelkater abolut gar kein sport machen sollte ?

und wie beschleunige ich den heilungsprozess, außer nicht belasten ? schonmal danke

und ich weiß ich hab mich blöd verhalten, ich hätte ev. gar nciht starten sollen oder vorher abbrechen sollen, also bitte keine kommentare in diese richtung :D nur der ehrgeiz war zu hoch

Muskelkater, zerrung
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Muskelfaserriss (?) wird nicht besser (nach 2,5 Tagen)

Hallo, guten Morgen, ich habe mich am Mittwoch beim Tennisspielen verletzt: ich spürte plötzlich eine Art "Plopp" in der Wade und hielt sofort in der Bewegung inne. Ich glaube, es passierte bei einem plötzlichen Stopp, aber ganz sicher bin ich mir nicht. Ich bin dann erst mal langsam weiter gegangen und versuchte dann noch ein paar Bälle von der Grundlinie aus zu schlagen, weil mein Partner mich dazu drängte, aber dann war Schluss. Es dauerte dann noch 2-3 Stunden, bevor ich tatsächlich zuhause war und das Bein hochlegen und richtig ausruhen konnte, denn ich musste vorher noch eine gute Strecke mit dem Auto fahren (Kuppeln!), und dazwischen auch noch einen Stuhl abliefern. Zuhause versuchte ich es mit Kühlung (Kühlpack im Handtuch), aber das war irgendwie unangenehm, vielleicht aber auch nur, weil die schmerzhafte Stelle direkt unterhalb der Kniekehle war und das Pack dann unangenehm drückte. Mein Allgemeinarzt diagnostizierte am nächsten Tag einen Muskelfaserriss, aber nur aufgrund einer ganz knappen Beschreibung der Symptome. Ich bekam eine Arnikasalbe und den Rat, das Bein zu schonen. Nun sind 2 weitere Tage vergangen und die Symptome haben sich eher verschlimmert als verbessert! Vorgestern und gestern bis zum Nachmittag konnte ich noch, wenn auch langsam und vorsivhtig, gehen - seit gestern Abend ist das kaum noch möglich. Ich muss aber zugeben, dass ich gestern nachmittag einen kurzen Spaziergang versuchte, weil ich frische Luft haben wollte. Das waren etwa 800-1000 Meter. Nun mache ich mir wirklich Sorgen, ob die Diagnose richtig war (ich hatte z.B. gesagt, dass es keine Schwellung gäbe - aber inzwischen glaube ich, dass die Wade über den Tag doch etwas anschwillt, oder ist das nur die zunehmende Muskelverhärtung?). Er hatte sich das Bein ja gar nicht angeguckt. Kann es sein, dass ich eine falsche Diagnose bekommen habe? Was, wenn ja? Was könnte es anderes sein? Was kann ich noch tun, um Linderung und Besserung zu erreichen? Kühlen oder lieber Wärme?

Vielen herzlichen Dank für euren Rat! Felix

Muskelfaserriss, waden, zerrung
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Aussenbandriss -> sehr starkes Brennen im ganzen Fuß, bis in die Zehen

Hallo liebe Community,

Ich hatte im Sommer diesen Jahres schonmal einen Bänderriss, der ist gut verheilt, hatte 5-6 Wochen später überhaupt keine Beschwerden mehr. Nun habe ich mir schon wieder einen Bänderriss zugezogenvor 2 Tagen, gerade in den ersten Wochen nach denen es mir wieder richtig gut ging!

Ich habe erstmal gehofft es sei nur eine Zerrung o.Ä. und bin dann zu Fuß 1,5km nach Hause gehumpelt und bin dann später ins Krankenhaus gefahren worden. Beim Röntgen wurde kein Knochenbruch festgestellt, aber der Arzt konnte wegen der extrem starken Schwellung (viel stärker als beim ersten Mal, wohl weil das 2te mal in kurzer Zeit? oder weil ich dooferweise noch mit verletztem Band zu fuß gelaufen bin?) keinen "Bänderbelastungstest" (Schubladentest oder so) durchführen.

Morgen gehe ich dann zum Hausarzt, dieser soll mich zum Chirurgen überweisen.

Nun meine Frage: seit Freitag lege ich meinen Fuß fast permanent hoch und kühle ihn, ist ziemlich abgeschwollen (keine extreme Schwellung mehr). Wenn ich mich aber bewege (mit Krücken), und dann wieder hinlege bekomme ich ein EXTREM starkes, unaushaltbares BRENNEN im ganzen Fuß, das Brennen geht mir bis in die Zehen! Ich versuche das dann immer möglichst schnell zu kühlen, aber das Brennen geht erst so nach 1-2h der Ruhigstellung weg, dann bleiben nurnoch die "normalen" Bänderriss schmerzen die ich auch beim letzten Mal hatte.

Hatte jemand schonmal so ein Brennen nach einem Bänderriss? Wie kann man am besten dagegen vorgehen? Bedeutet das etwas Schlimmeres als einen normal Bänderriss, wovon kommt das Brennen? Sollte ich womöglich jetzt direkt ins Krankenhaus, oder reicht morgen der Besuch beim Hausarzt?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, dieses Brennen, dass ich noch vor einer Stunde hatte (jetzt habe ich den fuß wieder hochgelagert und gekühlt) gehört auf jeden fall zu den fiesesten Schmerzen die ich je gehabt hatte.

Mit freundlichen Grüßen, r0b

Außenbandriss, Bänderriß, Schmerzen, Skateboarding, zerrung, Brennen
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