Wiederkehrende Zerrungen im Oberschenkel?

Guten Tag,

es ist zwar eine Frage, die schon 1.000x im Internet gefragt wurde, die ich mir auch inzwischen alle durchgelesen und versucht habe zu beherzigen, jedoch möchte ich auf diesem Wege versuchen, noch weitere Lösungsvorschläge zu erhalten.

Zu meinem Problem:

Seit Februar letzten Jahres habe immer wieder Zerrungen im hinteren Oberschenkel. Ich bin 23 Jahre alt und hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie muskuläre Probleme. Doch eben seit nunmehr über einem Jahr kann ich einfach keinen belastbaren Sport (Fussball) mehr ausüben. Ich habe mir damals eine Zerrung - relativ zum Ende des Spieles - zugezogen. Habe danach 2 Wochen pausiert, wieder angefangen und direkt erneut gezerrt. Daraufhin habe ich den ersten Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir - nachdem mein Rücken geröntgt wurde - Manuelle Therapie beim Physiotherapeuten. Der hatte überwiegend Kraftübungen mit mir unternommen. Ca. 3 Monate später habe ich wieder langsam angefangen. Direkt im ersten Spiel habe ich mir wieder den Oberschenkel gezerrt. Es ist bis dato immer der rechte hintere Oberschenkel gewesen und ich habe sehr auf's aufwärmen und genügend Wasser zu mir zu nehmen geachtet. Danach habe ich einen weiteren Orthopäden aufgesucht. Dieser verschrieb mir zunächst einen MRT. Der MRT kam zum Ergebnis, dass ich eine "normale" Zerrung habe. Daraufhin hat er mir einen anderen Physiotherapeuten verschrieben. Bei dem wurde festgesellt, dass mein Becken extrem schief steht. Ich wurde insofern bei allen 6 Behandlungen "hin und her gebogen". Um meinen Beckenschiefstand auszugleichen habe ich außerdem spezielle Einlagen verschrieben bekommen. Diese trage ich bei jeder Sporteinheit und mache dazu täglich Übungen um mein Becken "gerade" zu halten. Weiterhin benutze ich täglich die "Black Roll" um meine Faszien zu lockern. Ich achte weiterhin auf meine Ernährung, viel zu trinken und ausreichendes aufwärmen. Ich fühle mich auch noch relativ fit. Dennoch habe ich mir in diesem Jahr bereits 2x den LINKEN Oberschenkel gezerrt. Jede Vorbeugung zum trotz, es möchte nicht klappen. Ansonsten spüre ich keine Schmerzen, es passiert immer während eines Sprints und nie zu Beginn eines Spieles. Ich bin mittlerweise ratlos was ich noch machen könnte um dieses Problem endlich in den Griff zu bekommen. Mit dem rechten Oberschenkel habe ich nun seit November letzten Jahres keine Probleme mehr, die Zerrungen sind nun nach links gewandert. Kann es sein, dass dies Folgen meines, nun fast geraden, Beckens sind?

Vielleicht kann mir einer von euch noch einen Tipp geben, was ich noch tun kann..

Vielen Dank im Voraus!!

Sport, Fussball, Oberschenkel, Verletzung, Gesundheit, Orthopädie, Physiotherapie, Schmerzen, zerrung, Beinmuskulatur, orthopaede
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Ab wann wird Krafttraining zu viel?

Hallo zusammen,

ich bin weiblich und habe ein Problem, was sicher vielen Frauen bekannt vorkommt:

Noch vor einem Jahr habe ich sehr viel Sport gemacht, fast jeden Tag Krafttraining (sehr viel für die Beine, viele Abwandlungen von Squats) und zwei bis drei Mal die Woche joggen. Dann musste ich gesundheitlich bedingt eine Pause einlegen und habe gemerkt, dass meine Oberschenkel viel dünner wurden. Fast fünf Zentimeter. Leider ist auch mein Hintern deutlich kleiner geworden und meine allgemeine körperliche Fitness ist auch nicht mehr die beste. Ich würde also gerne wieder anfangen zu trainieren. Ich hätte gerne meinen Hintern von vor einem Jahr zurück, habe aber Angst, dass meine Oberschenkel wieder so dick werden.

Daher nun meine Frage... Gibt es Übungen, mit denen man den Po trainieren kann, ohne auch die Oberschenkel mitzunehmen? Ich habe schon gegoogelt und im Internet geschaut, aber nichts gefunden. Vielleicht hat jemand persönliche Erfahrung.

Ich habe in den letzten Wochen schon ein paar Mal meine alten Übungen wieder gemacht... Konnte meinen Beinen quasi beim Aufgehen zusehen. Und zwar schon einen Tag nach dem Training. Oder könnte das eine Schwellung durch Muskelkater gewesen sein?

Und wie oft sollte ich Krafttraining für die Beine bzw. den Po machen, um meinen Unterkörper zwar wieder etwas zu definieren, aber keine solchen Monstermuskeln mehr zu bekommen wie beim letzten Mal? Ist einmal die Woche Leg Day + einmal Bein-Tabata in Ordnung?

Gesunde Ernährung versteht sich von selbst.

Danke fürs Lesen, schönen Abend noch!

Po, Beine, Krafttraining, Oberschenkel, Frauen
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Oberschenkelinnenfett wegtrainieren?

Ich habe über Jahre hinweg etwa 15kg abgenommen. Das jedoch so langsam, dass ich echt sagen kann wenn man es nicht wüsste würde man es mir auch nicht ansehen, ich hab´ keine Hautlappen oder sonst was. Ich bin 157cm groß und 53,5kg schwer. Jetzt habe ich die letzten Wochen regelmäßíger trainiert und würde auch noch gerne etwas abnehmen, so 5kg sicherlich, vllt. etwas mehr. Schöne stramme Waden, der Bauch ist flach, der Po ist rund geworden, das Hüftgold geht weg... aber die Cellulite am hinteren und Inneren Oberschenkel ist noch immer sehr sehr stark und das Gewebe im Vergleich zu vorne (Schenkel) sehr sehr weich. Das Problem ist... ich bin Birnenförmig und wirklich nicht sonderlich schmal Gebaut für meine Körpergröße und während es in höherer Gewichtsklasse eher Sanduhrförmig wirkt, wird es mit abnehmendem Gewicht zunehmend eine größere Problemzone. Meine andere Problemzone,den Trizeps bekomme ich auch einigermaßén schön geformt, meine arme sind jetzt definitiv nicht zierlich aber im Vergleich zu vorher wohl geformt aber dieses Innenschenkel-Fett geht einfach nicht weg. Ich finde es macht die ganze Figur unstimmig, diese Cellulite wie sie einfach nur unterm Po sitzt während dieser Po gut aussieht ist unschön. Muskeln habe ich dort aber ebenfalls stark aufgebaut, kann damit wunderbar Gegenstände zerdrücken :D. Naja, eine Fettverteilungsstörung wird es nicht sein, so schlimm schaut es nicht aus. Es setzt sich eben alles innen ab. Wie bekomme ich das fett dort weg? Habt ihr gute Übungen für die Rückseite des Oberschenkels?

Muskelaufbau, Oberschenkel, fettabbau
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Was kann ich noch tun um das Problem im Oberschenkel zu beheben?

Guten Abend

Im Dezember 2015 / Januar 2016 verspürte ich nach dem Schwimmen (Brustschwimmen) einen Schmerz im linken Oberschenkel. Stechend, ziehend, auch Muskelfaszikulationen waren zu sehen und zu spüren. Die Schmerzen waren am nächsten Tag schon besser, woraufhin ich joggen gegangen bin. Beim Joggen bekam ich leider erneut Schmerzen im linken Oberschenkel. Der Oberschenkel war dann auch leicht geschwollen und es war ein kleines Hämatom zu erkennen. Ich habe dabei sofort an einen Muskelfaserriss gedacht. Ich habe als Konsequenz mein Bein hoch gelagert, habe einen festen Verband angelegt und vorher den Oberschenkel mit Diclofenac als Salbe versorgt. Ausserdem habe ich gekühlt. Nach einigen Tagen war der Schmerz besser. Allerdings hatte ich noch deutliche Einschränkungen in der Bewegung. Wenn ich einen "falschen" Schritt gemacht habe (z.B. einen grossen Schritt vom Bordstein auf die Strasse) hat der Muskel im Oberschenkel sofort "zu gemacht" ähnlich wie bei einem Krampf. Nach kurzem massieren und auslockern hat sich das Gefühl wieder gebessert.

Ich bin daraufhin zu einer Sportmedizinerin gegangen. Diese hat eine Sonographie vom Oberschenkel gemacht und hat einen Muskelfaserriss im Rectus femoris diagnostizert. Wobei sie sagte sie könne dies nicht sicher sagen. Es könnte sein. Die Muskelstruktur sehe so aus als sei sie nicht in Ordnung. Sie hat mir daraufhin Traumeel intramuskulär verabreicht und mir Mikrostromelektroden verordnet. Ausserdem Physiotherapie. Ich habe auch weiterhin mit Traumeel / Voltaren den Muskel eingeschmiert.

In der Physiotherapie wurde mit einem Vibrationsgerät die Stelle des Muskels bearbeitet und ich habe verschiedene Übungen (vor allem Dehnübungen) gemacht. Es wurden auch viel die Faszien im Oberschenkel bearbeitet und ich habe selbstständig mit der Black Roll gearbeitet.

Nun jetzt ist es schon Mitte August. Den angeblichen Faserriss habe ich mir vor gut 8Monaten zugezogen und mein Muskel macht sich noch immer bemerkbar wenn ich auch nicht sehr schmerzhaft.

Beim Fahrradfahren kann ich ohne Probleme in grossen Gängen treten ohne dass sich der Oberschenkel bemerkbar macht, auch Squats in nicht allzu hoher Anzahl gehen ohne Probleme. Sobald ich jedoch sehr schnellkräftige Bewegungen mache (Schuss beim Fussball, aus der tiefen Hocke schnellkräftig in den Stand bewegen) macht der Muskel immer noch an ein und derselben Stelle zu, löst sich dann aber sofort wieder ohne dass ich den Muskel lockern muss. Auffallend ist dass dies auch häufiger der Fall ist wenn der Muskel nicht warm ist. Fahre ich Fahrrad und mache dann schnellkräftige Bewegungen ist der Muskel nicht so anfällig.

Nochmal zum Unterstreichen:

Rectus femoris "macht zu" (nur bei schnellkräftigen Bewegungen)

Gerne würde ich aber wieder volle Leistungsfähigkeit des Muskels erreichen.

Warum macht der Muskel sooo lange Probleme? Was kann ich noch tun?

Freundliche Grüsse

Muskeln, Beine, Oberschenkel, Muskelfaserriss, Muskelverhärtung
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Schmerzen im Muskel (Oberschenkel) bei ruckartigen Reizen wie zB. Husten?

Hallo zusammen, ich möchte grade etwas fitter werden und Gewicht reduzieren. In den ersten 9 Wochen war es nur eine Diät (WW) und habe damit 12 Kilo runter. Dann kam der Sport dazu und da ich grade Urlaub habe und über eifrig bin, habe ich es übertrieben.

Zunächst habe ich mit Cardiotraining auf dem Crosstrainer begonnen. Dann kam das Laufen dazu und dank meiner schiefen Beine, platten Füße, Spreizfüßen, alten Laufschuhen und keiner Ausdauer oder trainierten Beine, habe ich prompt die Quittung bekommen. Shin Splints und einen derben Muskelkater in den Oberschenkeln. Gegen die Shin Splints dann zum Internisten, Orthopäden, Laufbandvideoanalyse, Orthopädischen Schuhmacher und Sportmediziner und dann neue Schuhe mitsammt Einlagen gekauft. Funktioniert auch super, kompensiert die Belastung an den Schienbeinen. Damit ich bis zur erträglichen Heilung trotzdem noch effektiv Kalorien verbrennen konnte, habe ich mir noch Inliner gekauft. Die belasten nicht die Schienbeine, dafür aber die andere Seite der Oberschenkel. Der Sportmediziner sagte mir, dass bei 3 - 4 mal die Woche 5km Joggen kein Problem ist. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe 3 Tage lang im Wechsel meine Oberschenkel durch Laufen, Inlinern, Crosstrainer und Gehen zu stark belastet und ein starker Muskelkater trat auf. Um nicht außer Bewegung zu kommen, hatte ich mich an Tag 4 und 5 nur noch zum Gehen entschieden. Dafür allerdings 10 - 15km am Tag. An Tag 6 Hatte ich bereits gemerkt dass etwas nicht stimmt, hatte auch noch Muskelkater so dass ich mich entschieden habe 2 Tage Pause einzulegen. Habe geruht soviel es ging, ein Bad genommen. Am Tag 8 War der Muskelkater weg, also wieder 4km Joggen und 10 km Gehen.

Jetzt sitze ich hier und das "ungute Gefühl" von Tag 6 ist noch da. Ein brennender Schmerz in den Oberschenkeln vorne. Dieser Schmerz tritt bei ruckartigen Reizen auf. Am schlimmsten beim Husten, aber auch wenn ich mich erschrecke oder ruckartig ein oder ausatme. Schmerz ist immer schlecht zu beschreiben, es ist kein Muskelkater wie ich ihn kenne. Es ist eher wie tausende Nadelstiche, von innen. Nur nicht sooo schmerzhaft. Ganz unangenehm, aber auch nur weniger als eine Sekunde lang. Am besten Beschreiben lässt es sich wie Taubheitsgefühl, nur eben als Schmerz.

Der Muskelkater ist seit 2 Tagen weg, aber dieses "Brennen" ist geblieben. Was könnte das sein? Kennt das jemand? Muss ich mir Sorgen machen?

Vielen Dank für eure Hilfe.

joggen, laufen, Oberschenkel, Muskelkater, Schmerzen
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Zwei oder drei Stufen auf ein Mal beim Treppenlauf? Schuhwahl?

Hallo liebe Sporzfroinde,

spaßeshalber habe ich mich mal zu einem Treppenlauf angemeldet. Das Erste Mal im Leben.

Kurzstrecke, 314 Stufen zu je 16,25 cm, macht die Kleinigkeit von 51 Höhenmetern.

Spitzenzeit werde ich ohnehin keine erringen, ich möchte aber wenigstens nicht letzter werden. Schließlich ist ein 14- jähriges Mädel und ein 12- Jähriger dabei :-)

Bin mit 50 Jahren kein Sprinter mehr, schnelle Bewegungen liegen mir nicht. Habe ordentlich drumrumgebaut (Kartoffelfriedhof), allerdings auch ein etwas kräftigere Beine als die meisten.

Ich bin 79 kg schwer, wovon geschätze 15 kg Fett sind und 1,77 m lang bei normaler Aufteilung zwischen Ober- und Unterkörper, normale Schrittlänge in der Ebene bei mir sind ca. 85 cm. Treppensteigen bin ich als Stuttgarter gewöhnt, das dürfte aber allen Mitbewerbern gleich gehen. In meine Wohnung im 5.OG, 22 Meter über dem Hauseingang, ohne Fahrstuhl, nehme ich i.d.R. 2 Stufen zu je 20 cm auf ein Mal. Das sind ziemlich genau 2 1/2 Stufen des Bahnhofsturms. Für die 22 Höhenmeter brauche ich ETWA eine Minute, bin danach aber vollständig außer Atem. Ideal sind Temperaturen etwas über dem Gefrierpunkt.

Was sind Eure Erfahrungen?

Soll ich jetzt zwei (33,5 cm) oder drei (48,75 cm) Stufen auf ein Mal nehmen? **

Wegen der Schuhwahl: Ich hätte zur Auswahl

  1. Trailrunning- Schuhe, sitzen wie eine zweite Haut, haben eine sehr flexible, kaum gedämpfte Sohle, aber mit Stollen, ca 200 gr
  2. Universal- Sportschuhe, relativ steife Sohle, mäßig gedämpft, ca. 250 gr zzgl. Socken Meine normalen Zu- und Abstiegsschuhe beim Klettern.
  3. Straßen- Joggingschuhe, polstern und dämpfen wirklich alles weg, 300 gr. zzgl. Socken (müsste ich allerdings noch wg. Grip auf der Treppe testen)
  4. barfuß (fraglich ob das zugelassen ist) wiegt natürlich nix. (Angeblich zählt das Gewicht an den Füßen 7-fach)

    (Extra Schuhe kaufen kommt nicht in Frage)

Muskeln, Oberschenkel, Barfuß, Schuhe, Treppenlauf, Kurzstrecke, Stufen
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Mein Rücken/Gangbild nach 4 Monaten - Was hilft gegen Verkürzungen?

Das dickgeschriebene ist meine hauptsächliche Frage. Wer also das andere überspringen möchte, gerne. Aber bitte keine Bemerkungen machen, ohne den obigen Text gelesen bzw. verstanden zu haben. Das wäre nicht gerade hilfreich.


Es sind gut 4 1/2 Monate seit meinem letzten Beitrag her. Dieser hieß "Einseitiger Rundrücken, Hohlkreuz, Skoliose, hintere Beinmuskelverkürzung, Gangstörung", beantwortet von "DeepBlue, wiprodo, Professor, Auaaua, Almeida, Myologie". Nach dem Lesen und Diskutieren der erhaltenen Ratschläge habe ich es letztlich nach kurzer Zeit eingesehen. Was hätte mir auch anderes übrigbleiben sollen, als ins Gras zu beisen, oder auf euch zu hören?

Die Mehrheit war für eine anfängliche, beaufsichtigte Physiotherapie. Diese habe ich als erstes durchgezogen. Für den Buckel bekam ich nur 2-3 Theraband-Übungen, die aber dafür sehr langwiedrig durchgeführt werden, jeweils alle 2 Tage. Damals noch mit dem roten Theraband angefangen. Mittlerweile das silberne, wo ich allerdings noch nicht ganz mit klar komme. Ansonsten noch Übungen für den Bauch, den unteren Rücken und die Arme. Skoliose-Übungen gibt es keine extra. Damit hat mein Gang-Problem/Störung auch nichts zu tun, denke ich zumindest. Ich kenne mittlerweile Leute, die stärkere Skoliosen haben (teils doppelt so stark) und bei denen sieht jede Gang-Bewegung ganz normal aus. Ansonsten fahre ich jeden anderen zweiten Tag mit dem Ergometer, aber das hilft auch nicht dazu weiter.

Ansonsten wurde (von euch) gesagt, dass nicht nur in dem sportlichen Bereich, sondern auch in dem gesundheitlichen nachzufragen ist ... ich war Symptome.ch - Und da waren einige der Meinung, dass man für eine Beinverkürzung keine größeren Tests ausführen braucht, um solch eine festzustellen. Und die waren relativ überzeugt. Wenn das schon der Orthopäde sagt, was soll ich dann noch machen? Ich denke ich war jetzt bei jedem umliegenden Orthopäde.


Deshalb ist meine Hoffnung jetzt, meine Gang-Probleme durch die Behebung der Beinverkürzung (Hintere Seite der Oberschenkel) zu beheben. Dazu hätte ich nun folgende Fragen:

- Wie kann man dieser Art von Verkürzung am besten entgegenwirken/kann man das überhaupt?

- Wie können sich die Verkürzungen verstärken? Das verstehe ich ebenfalls nicht. Ich habe nie Sport vorher gemacht, wie können sie dann überhaupt entstanden sein?

- Schwimmen soll angeblich dagegen helfen, aber ich kann nicht schwimmen und habe eine Chlorallergie. Wie sieht es mit dem Ergometer aus? Also gebracht hat es bis jetzt auf jeden Fall nichts ...

- Gibt es da spezielle Dehnübungen?

Wenn noch andere Dinge zu dem gesamten Beitrag anzumerken sind, könnt ihr das natürlich gerne machen. Ansonsten befindet sich hier meine Verbesserung, die innerhalb von 4 Monaten er Rücken-Haltung erreicht wurde. Aber wie gesagt, so sieht es nur aus, wenn ich mich anstrenge gerade zu stehen. Ansonsten sieht es so aus wie auf dem Bild meiner allersten Fragen ...

Muskeln, Oberschenkel, Rücken, Skoliose, Hohlkreuz, Verkürzung, Buckel, Gang
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Muskelaufbau Oberschenkel im Alltag

Hi Sportskanonen,

ich hab mir das VKB gerissen und bin am 25.3. operiert worden und soweit geht alles seinen Weg. Ich arbeite jetzt seit etwas mehr als einen Monat wieder und bin nicht so ganz glücklich mit meinem Fortschritt beim Muskelaufbau. Ich bin einfach so zugeschüttet mit Arbeit (natürlich alles terminiert -.-). Irgendwie bleibt außerhalb der Reha das Thema etwas auf der Strecke, wie ich finde.

Ich suche daher nach Übungen für den Oberschenkel, die ich vll auch mal so nebenbei machen kann, ohne groß die ganze Arbeit zu unterbrechen. Meine Einfälle waren spärlich...Hocke an der Wand während ich z.B. was lesen muss. Aber vor den Kollegen isses mir dann doch zu blöd, Kniebeugen zu machen :D

Aber ich geh neben der KG (die letzten 2 Termine die ich noch habe - danach D1-Verordnung für ambulante Reha) noch 2 mal die Woche ins Basketballtraining - keine Sorge ich spiele nicht mit. Aber wenn die Jungs es verbockt haben und der Trainer die Konditionskeule auspackt mach ich dann doch das was geht (z.B. Storchenlauf, Hocken an der Wand, Kniebeugen). Zuhause mach ich Kniebeugen mit 15kg auf den Schultern (wie in der KG). Meint ihr, dass das zusammen mit Basketballtraining eigentlich reicht und ich nur zu ungeduldig bin? Irgendwie macht mir der Vergleich meiner Oberschenkel etwas Angst...keine Ahnung wie die jemals wieder gleich werden sollen :D (bin von 7 bis 15 aktiv Rennrad gefahren - hab schon ziemliche "Pakete").

VG

Muskelaufbau, Krafttraining, Oberschenkel, Knie, Operation
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ZIEL mehr Oberschenkelmasse

Hallo Leute,

da bin ich mal wieder! Ich hoffe ihr habte alle die Weihnachten gut überstanden Meine heutige Frage dreht sich wieder um die Beine bzw. die Oberschenkel. Ich will mehr MASSE auf die Oberschenkel draufbekommen, sehe auch schon KLEINE Erfolge. Ich habe mit 50KG gestartet (vor 4 Wochen), kann aber jetzt auch schon 75KG 5x8 (habe die Übung überschätzt) Wiedermal geht es um mein Vorbild -> C. Ronaldo und seine Oberschenkel. Mein Oberschenkelumfang (Ganz am Anfang des Oberschenkels) beträgt Grademal 42CM. Der mittlere Teil beträgt 52CM und der Umfangreichste 58CM. Ein kumpel von mir meint, Ronaldos Umfang beträgt 60-62CM (d.h da wo ich 52CM habe, müsste er die 60-62CM haben).

Als Anmerkung: Wiege momentan nur 70KG, habe vor noch 5-7KG zu zuzunehmen (Masse und Muskeln aber Defi Körper).

Wie lange schätzt Ihr werde ich noch brauchen, ich weis man kann es nicht genau sagen, aber Schätzungweise. (Ich glaube 3-4 Monate).

Mit wieviel KG schätzt Ihr schafft Ronaldo LH Kniebeugen? (Ich schätze: 90-100?)

Von wo misst man den Oberschenkel? (Würde sagen an der mittleren Stelle?)

Ich mache momentan nur Kniebeugen mit KH (30KG insg.) und mit Langhantel (70-75KG). Könnt ihr mir weitere Übungen für zu Hause verraten (kenne nurnoch Ausfallschritte, diese evt. auch mit LH?) will bis zur 75-77KG nicht ins Fitnessstudio weil ich das wichtigste noch zu Hause habe (auch Hantelbank).

Wenn Ihr mir diese Fragen in etwa beantworten könntet wäre ich euch sehr sehr dankbar

LG.

Hier Bilder von meinen Oberschenkeln (ja, ist wenig ) und die von Ronaldo (mein Ziel). Den Oberkörper habe ich jetzt fast geschafft, nur der Oberschenkel fehlt halt noch.

BILDER VON MIR: http://imageshack.us/photo/my-images/96/20121226195739.jpg/

BILDER RONALDO: 20min.ch/diashow/50236/50...seG_TJGX8g.jpg

PS: Mache das ganze mit den 75KG erst seit diesem Montag (bin halt ungeduldig aber sehr ehrgeizig). WAS AUCH SUPER GEIL WÄRE, EIN TRAININGSPLAN NUR FÜR BEINE (OHNE FITNESSGERÄTE). LG

Übungen, Krafttraining, Oberschenkel, Ronaldo
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Starke Schmerzen in den Oberschenkeln! Was kann ich tun?

Hey Ihr

Sorry, aber ich muss euch doch noch mal mit einer Frage beschäftigen.

Ich habe vor ca. 2-3Wochen mit dem Laufen angefangen. Vorher bin ich so gut wie nie gelaufen. Eigentlich habe ich mich recht gut gesteigert so dass ich mittlerweile 3km in 17Minuten durchlaufen kann (schaffen muss ich das in 15).

Vor ca. einer Woche wollte ich neben den anderen Übungen die ich noch so mache, Seilchenspringen einbauen. Ich habe zwar gemerkt, dass meine Oberschenkel etwas hart wirken, aber trotzdem legte ich los und direkt nach dem ersten aufkommen hatte ich im linken Schenkel einen richtig schlimmen, brennenden und ziehenden Schmerz, der sich bis ins Knie zog. Das blieb dann auch an dem Tag so. Danach wurde es etwas besser, aber so ganz locker wirkte dder Schenkel seitdem nicht mehr. Laufen funktionierte danach aber schmerzfrei. Heute war ich auf dem Sportplatz und wollte nach dem 3kmLauf noch ein wenig Sprinten. Aber ich bin keinen Meter weit gekommen, denn als ich lossprinten wollte zog es auf einmal in beiden Schenkeln so, wie vor einer Woche. Das tat so weh, dass ich mich direkt hinlegen musste. Jetzt zieht es in beide Knie und in den Schenkeln fühle ich einen dumpfen, warmen, brennenden Schmerz.

Weiß gerade nicht was ich tun soll und habe Angst, dass das nicht besser wird und ich den Test im September verhaue.

Könnt ihr mir sagen, was ich tun kann? Wie ich meine Beine schnell wieder fit kriege und was ich tun kann, dass mir sowas nicht mehr passiert? Ich bin gerade echt traurig, weil ich mir seit Tagen den Hintern aufreiße und mich das mit den Beinen total zurück wirft. Vor allem funktionierende, schmerzfreie Beine brauche ich im September und die machen jetzt gar nicht mehr mit. :(

laufen, Oberschenkel, Schmerzen, Springen
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10 Kilo mehr seit ich Sport treibe

Seit mir nicht böse, dass ich (w, 25 Jahre) ein bereits besprochenes Thema wieder aufgreife, aber ich bin langsam besorgt ob das immer so weitergeht. Ich habe nie Sport betrieben, seit ca 5 Monaten bewege ich mich jedoch regelmässig, wenn auch nicht extrem intensiv. d.h. ich spiele Tennis und mache zuhause Kraft- und Yoga- Übungen und jogge ab und zu (nicht sehr lange und häufig). Ich esse gesünder und eher weniger, kaum noch Schokolade (habe sonst ca 4 mal wöchentlich eine Tafel verdrückt). Habe in den letzten Monaten ganze 10 Kilo zugenommen, das sieht man vorallem auch am Umfang (das Gewicht wär mir egal), wobei mein Körper natürlich viel kräftiger geworden ist. Aber es sieht eben nicht aus wie Muskeln, sondern wie Fett. Alle meine Hosen passen nicht mehr, an den Seiten der Oberschenkel habe ich neu so etwas wie Reiterhosen und meine Oberarme sind . Es macht mich langsam wütend. War immer schlank, aber mit Tendenz zu Fetteinlagerung an den Oberarmen und Oberschenkeln. (164 cm, früher um die 50 Kilo, jetzt auf einmal 60 Kilo, Oberschenkel Umfang 59, Oberarme 30, Taille 70, Bauch 79). Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und gab es ein Punkt, an dem ihr trotz Sport wieder abgenommen habt? Wie lange hat das gedauert? Was kann man dagegen tun? (egal ob Wassereinlagerung oder Muskeln die mehr wiegen ist gut möglich, aber möchte nicht dass das mit dem Umfang kontinuierlich nach oben geht). Oder liegt das am Alter und muss ich damit leben?

Oberschenkel, Oberarm, Gewichtszunahme
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