Bänderzerrung im Knie nach 11 Wochen kaum Besserung?

Hallo,

ich habe mir vor ca. 11 Wochen eine Bänderzerrung im Knie (Innenband, vorderes Kreuzband) zugezogen und habe das Problem, dass das Knie einfach nicht/ kaum besser wird...

Meine zentrale Frage: Was kann ich tun?

Direkt nach dem Unfall (Distorsion Knie nach innen beim Kampfsport) sind wir zum Arzt - Diagnose: einfache Zerrung, also nichts schlimmes

Kurz darauf (2 Wochen später) hatte ich Abiball, wo wir natürlich gefeiert und getanzt haben... Leider ist das Knie dadurch wieder schlimmer geworden. Wieder zum Arzt, erneute Diagnose: nur Überdehnt, man muss Geduld haben. Da ich Mitte September nach Neuseeland fliege für ein halbes Jahr, hat sie noch zur Sicherheit ein MRT angeordnet.

Zwischenzeitlich habe ich noch an einer Yogawoche teilgenommen, bei der ich absolut auf das Knie geachtet habe, auch die Ärztin meinte Yoga sei kein Problem. Das Knie wurde auch tatsächlich besser.

Dann wurde das MRT gemacht, und danach ging es noch eine Woche nach Dresden für die Sommeruni. Ich dachte mir, dass ich dieses Mal wirklich auf dasKnie aufpasse, da wir auch viel durch Dresden gelaufen sind (manchmal mehrere Stunden), und habe mir eine Schiene angelegt und bin fast die gesamte Zeit mit Krücken gelaufen (immer aufgetreten und die Krücken beim Abrollen benutzt). Während der Stadttouren hatte ich im Knie keine Schmerzen, doch trotz der ganzen Vorsicht wurde es am Ende der Woche wieder schlimmer und hat sich erst nach ein paar Wochen nach Dresden wieder beruhigt.

Dann kam die Auswertung des MRTs, und alles in allem ist es ein sehr unauffälliges Knie. Kein Riss, man kann nur sehen, dass sich Gelenkflüssigkeit um das Innenband gesammelt hat und dass das vordere Kreuzband geschwollen ist. Da die Bänder aber offensichtlich intakt sind und die Menisken nicht beschädigt, sind abslout keine Folgeschäden zu erwarten. Wir haben die Sorge geäußert, dass ich das Knie in Dresden überlastet haben könnte, doch er meinte, das Knie könne zwar gereizt werden und wieder anschwellen, an der Struktur selbst könne jedoch durch bloßes Umherlaufen nichts kaputt gehen. Problematisch wäre nur, wenn ich erneut umknicken würde, und das ist mir dank Schiene und Krücken definitiv nicht passiert. Die Prognose lautete: maximal noch 1 Monat

Jetzt habe ich gemerkt, dass die Muskeln um das Knie verkrampft sind und habe diese gedehnt/ massiert und laufe langsam barfuß Strecken zur Entspannung (Dehnübungen von Liebscher & Bracht), mit akuter Besserung und trd Schmerzen am nächsten Tag...

Mir bereitet Sorgen, dass ich im Heilungsprozess etwas falsch mache und das Knie nicht mehr schnell wieder gut wird. Ich verwende Kohlwickel und Voltaren und möchte wirklich, dass das Knie so schnell wie möglich wieder gut wird, da in 2 1/2 Wochen mein Auslandsjahr in Neuseeland beginnt.

Muss ich einfach nur Geduld haben?

Viele Grüße Rosie1

Verletzung, Knie
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Beugung im knie nicht vollständig möglich ist das normal?

Hey leute, hatte im november (genau genommen am 17.11.2016) eine knieverletzung erlitten.

spiele handball und bin im training nach einer körpertäuschung von linksaußen (bin Rechtshänder) weit eingesprungen (bzw. versucht) und bin dann aufgekommen, mit dem knie nach hinten durchgeknickt und hatte danach eine Impressionsfraktur der medialen femurkondyle und einen gelenkerguss (auf deutsch: innere oberschenkelrolle hat eine delle von ca 2,5 mm)

hatte außer 2 wochen krüken nichts.. keine orthese oder so.. auch direkt danach keine krankengymnastik.. habe dann im Februar (mit absprache vom Arzt natürlich) wieder angefangen und bin auch fast 2 monate nicht mehr abgesprungen (im training oder auch im spiel)

hatte dann keine beschwerden mehr bis es irgendwann angefangen hat weh zu tun.. meine trainerin (hat eigene physiotherapeutenpraxis und ist somit selbst physio) meinte ich solle mal zum Arzt und mir krankengymnastik geben lassen (habe diese auch bekommen und ordentlichen muskelaufbau) nur meine Beschwerden sind seitdem wir folgt:

beim komplett durchstrecken zieht es und es geht auch abnormal weit nach hinten (hat auch der Arzt bestätigt) und die maximale beugung ist nicht da.. ich kann nicht auf meinen beinen sitzen da das dann sofort im knie zieht (innen natürlich)

was meint ihr?? Ist sowas normal bzw kann man das jetzt noch wegtrainieren (selbst) oder muss ich damit jetzt leben?

danke schonmal

Handball, Verletzung, Knie
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Was kann das sein... Schmerzen in der Kniekehle?

Hallo liebe Freunde...

Ich habe Schmerzen in der Kniekehle und schilder mal kurz die Symptome.

-Stechender Schmerz beim völligen durchstrecken mit und ohne Belastung

-schmerz beim gehen wenn ich das Bein nach vorne "werfe" sowie beim durchstrecken mit Belastung. Mehr Belastung mehr schmerz.

-es fühlt sich etwas steif an und es fühlt sich so an als wären meine Bänder oder Sehnen zu kurz um mein Knie voll zu Strecken oder zu bewegen.

-Die schmerzen kommen und gehen. Anfangs eher selten aber jetzt doch schon häufiger. Manchmal auch Tage lang nichts. Ich arbeite zur Zeit in NZ in einem Hotel und meisten kommen die Schmerzen auf wenn ich Badezimmer putze und viel hoch und runter muss, wodurch das Knie natürlich belastet wird aber, die schmerzen sind in einer Minute da und in der anderen sind sie verschwunden und kommen manchmal wieder manchmal nicht. Heute kamen sie einfach beim gehen, gestern auch. Hatte beim Skifahren gestern und den Rest des Tages keine Beschwerden.

-Das Knie schonen kann ich erst ab Mittwoch und werde es dann auch aber die nächsten paar Tage muss ich noch. KEIN BADEZIMMER PUTZEN nur Restaurant und normal gehen.

-heute war es so das die Schmerzen kamen und ich die Kniekehle dann etwas massiert habe und das Bein gedehnt habe, was etwas geholfen hat aber nachdem ich 5 Minuten gesessen hatte tat das Knie beim Strecken wieder weh. Etwas bewegen hat wieder geholfen aber wenn ich das Knie, egal ob mit Belastung oder ohne, bis 90grad anwinkel und dann wieder Strecke schmerzt es erneut.

-wenn ich mich auf das linke Bein stelle und das rechte Knie anwinkel, auf 90grad, ist ein ganz leichter druck im Knie zu spüren. Kein Schmerz eher einfach ein Gefühl.

-würde sagen das unangenehme Gefühl und ziehen geht eher nach unten zur Wade als zum Oberschenkel hin.

-Die Kniekehle ist etwas geschwollen während das knie, wenn man von vorne schaut, nur leicht geschwollen aussieht.

-wurde vor ca.2 Jahren am Meniskus operiert und habe von daher eine leichte Einschränkung beim extrem Beugen. z.b. wenn ich auf den Knien sitze, mein Hintern an die Ferse drücke und mein Gesicht Richtung Boden neige.

mach ich das jetzt ist es auch Unangenehm und ich kann nicht wiklich so sitzen aber der Schmerz ist eher beim Strecken. Kein Pulsieren, kein Bluterguss oder Verfärbung und keine spürbare Beule in der Kniekehle die auf eine Zyste hinweist.


Knie
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Kreuzbandriss oder etwas harmloses?

Um eins vorweg zu nehmen: Ferndiagnosen sind natürlich immer schwierig.... Um von vorne anzufangen: Ich (w,14) spiele in einem Fußballverein und hatte vor knapp 3 Wochen ein Turnier in der Halle. Da bin ich natürlich das ein oder andere Mal hingeflogen.. erst als ich ausgewechselt wurde, hatte ich drückende Schmerzen im Knie, wo genau kann ich nicht mehr sagen... jedenfalls habe ich normal weitergespielt und erst am nächsten Tag fing es an, dass mein Knie richtig weh tat. Im Laufe der Zeit hatte ich immer schlimmere Schmerzen in der Kniekehle und auch nach wärmen und eincremen wurde es nicht besser, bereitete jetzt aber auch außer beim Hinknien und drehen bei festem Stand keine großen Schwierigkeiten. Am Donnerstag dieser Woche stand ich ganz normal dann im Foyer von unserer Schule und unterhielt mich mit Freundinnen, als bei einer leichten Drehung nach hinten plötzlich ein richtig heftiger, stechender Schmerz in mein Knie schoss. Mir wurde sofort übel und schwindelig, ich hatte gefühlt garkein Blut mehr im Kopf.. nach knapp 10 min ging dies aber auch wieder weg. Nur beim Treppensteigen hatte ich gleich danach heftige Schmerzen unterhalb der Kniescheibe, aber eher im Knie drinnen. So geht das jetzt seit einem Tag, an Hinknien ohne Schmerzen ist nicht mehr zu denken und treppensteigen (aber auch hinunter) bereitet stechende Schmerzen sowohl unterhalb, als auch oberhalb im Gelenk. Seltsam ist nur, dass mein Knie nur vielleicht ein kleines bisschen unterhalb der Kniescheibe geschwollen ist (also vielleicht eher ein Gelenkerguss) und auch kein Bluterguss zu sehen ist.... Könnte das trotzdem ein Kreuzbandriss (oder -Anriss) sein? Vielen Dank an jeden, der sich diesen ganzen Text durchgelesen hat...😬👍🏼 Lg

Knie, Kreuzband, Schmerzen
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Ich hab Probleme mit meinem rechten Knie. Hat jemand sowas ähnliches mal gehabt bzw. kann mir jemand raten, was ich machen könnte?

Kurz zu mir: männlich, krafttraining seit 3 jahren, noch nie Probleme mit den Knien/Beinen davor gehabt.

Zum Problem: Wenn ich es im Stand durchstrecken will, dann zieht es ab und an in der Kniekehle. Manchmal ist es sogar so heftig, das ich das Bein nicht mehr richtig strecken kann. Aber nicht wegen dem Schmerz, ich spüre einen Widerstand. Auch mit etwas kraft geht's nicht. Aber so plötzlich wie es kommt geht es auch wieder. Außerdem spüre ich (aber wirklich sehr selten!!) ein ziehen außen am Knie, wenn ich eine Treppe rauf gehe. Diese "Beschwerden" schränken mich zwar nicht ein, da sie mich aber jetzt schon fast 2 Monate begleiten und ich nicht mehr mit voller Belastung Sport mache, weil ich das Gefühl hab es dadurch zu verschlimmern, nervt es mich extrem. Ich war auch schon beim Orthopäden. Der meinte jedoch er kann keine schwereren Verletzungen erkennen (Meniskus etc....). Ich muss dazu sagen, dass ich mein Training etwas umgestellt hab (habe das Volumen erhöht) und es dann anfing. Also liegt ja die Vermutung durch Überlastung nahe... Jedoch habe ich jetzt 2 Wochen pausiert und schwupps... Problem wieder da. Hat jemand ne Vermutung? :) mache 3x pro Woche Krafttraining (vor Pause 3er Split, jetzt wieder leichtes Ganzkörpertraining) und fahre sehr viel Rad. Sollte ich es so weiter versuchen, oder wieder pausieren, bis vllt. mal die Probleme irgendwann verschwinden?

Verletzung, Knie, Knieprobleme, Knieschmerzen, Knieverletzung, Übertraining
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Starke Schmerzen im Knie bei Treppenstufen nach operierter Quadrizepssehnenruptur?

Hallo liebe Comminity!

kurz zu mir: Ich bin Sebastian, bin 33 Jahre jung und treibe gerne Knieblastenden Sport wie Tischtennis und Badminton. Mein Gewicht liegt aktuell bei 96KG und lag zum zeitpunkt der Verletzung bei 120KG. Ich bin "leider" hypermobil und leide seit der OP regelmäßig an ISG Blockaden sowie Beckenschiefstand. Den Grund lege ich auf mein rechtes Bein, welches wie folgend beschrieben, operativ versorgt werden musste.

Die Geschichte: Ich habe im Januar 2015 eine Quadrizepssehnenruptur erlitten, weil ich auf einem federnden Einmeterbrett im Hallenbad das Brett verfehlt habe und lediglich mit dem dann verletzten Bein im Hockenden Zustand aufgekommen bin. Mein damaliges Körpergewicht von rund 120 kg, die Erdanziehungskraft und das nach oben schnellende Sprungbrett haben dann den Riss perfekt gemacht.

Das ganze wurde unmittelbar am gleichen Tag operiert (In/An der Kniescheibe befestigt). Bereits wenige Stunden nachdem ich nach der Op aufgewacht bin und auf Tolette gehen musste, stellte ich bei zu starker Blastung einen Stechenden Schmerz unterhalb der Kniescheibe fest. Da das Bein in einer Schiene war und nicht belasten sollte habe ich das auch lieber gelassen.

Die Versorgung danach erfolgte "normal" mit Orthese, Physio und Fitnessstudio. Bereist bei der Therapie merkte ich, dass ich alle Übungen bei denen man das Körpergewicht auf dem operierten Bei nach vor und in die Beuge verlagert nur unter sehr starken Schmerzen möglich war. Teilweise gab das Knie aufgrund der massiven Schmerzen unwillkührlich nach und ich sackte zusammen. Diese zustand besteht bis heute. Ich kann keine schweregn Gegenstände eine Treppe hoch oder runter tragen, Tischtennis und Badminton ist nur mit unter SChmerzen möglich.

Bei einer Nachuntersuchung mehrere Monate danach schilderte ich den Schmerz. Das Bein lies sich mittlerweile normal belasten und auch normales Fahrrad fahren ging und geht uneingeschränkt. Jedoch hatte ich dort bereits den jetzt noch vorhandneen Schmerz geschildert. Immer wenn ich ich in die Kniebeuge gehe, Treppen herunter steige und mein Körpergewicht auf das eine Bein herablasse und es leicht beuge entsteht ein stechender Schmerz im unteren Bereich der Patella sowie unterhalb dieser am Ansatz der Sehne. Die Ärzte sagte damals lediglich ich solle Geduld haben, da diese Verletzung bis zu zwei Jahre braucht um zu verheilen. Also habe ich mich auf den Muskelaufbau sowie eine eine Gewichtsreduzierung konzentriert und den Schmerz ignoriert bzw. versucht seltener zu verurscahen. Da ich im 3. OG wohne ist das schwierig aufgrund der Stufen und ohne Fahrstuhl mit Einkäufen kaum umsetzbar.

Solltet ihr Informationen benötigen stelle ich Euch diese gerne zur Verfügung. Ein MRT des operteiretn rechten Beines im Knie ergibt: "Kein Kniebinnenschaden", Narbe oberhalb der Patella "deutlich" sichtbar.

Ich würde mich freuen, wenn ich einen Tip bekommen könnte wie ich nach zwei Jahren endlich wieder ohne Ibuprofen Sport treiben kann.

Gruß Sebastian

Knie
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Ist eine Knieverletzung wahrscheinlich?

Hallo zusammen,

ich habe mit Freunden vor zwei Wochen ein wenig gekickt (nur ein wenig den Ball im Stehen hin und her geschossen).

Ich habe bei einem Schuss den Ball komisch erwischt und dabei einen blöden Ruck im Knie gespürt. Ich dachte mir schon "mhh hat sich aber nicht so gut angefühlt", es war aber auch nicht sehr schmerzhaft. Ich konnte ohne Probleme weiter spielen und hatte auch sonst keine Probleme für den Rest des Tages.

Am nächsten Tag hatte ich aber ein Schwellung oberhalb der Kniescheibe (Quadrizepssehne und Knie-Außenseite). Ich konnte das Knie voll strecken, aber bei der Beugung (vermutlich durch die Schwellung) war ich eingeschränkt. Die Schwellung war nur leicht und ich habe auch keinen Bluterguss o.Ä. in der Kniekehle feststellen können (wobei ich das auch bei meine VKB-Riss am anderen Knie nicht gesehen habe).

Volle Beugung und Streckung verursachen seitdem leichte Schmerzen, wobei das von Tag zu Tag schwankt. Im Urlaub waren die Beschwerden fast weg, aber nach der Heimfahrt tat es dann doch wieder unvermindert weh. Immerhin ist die Verletzung nun auch mehr als 2 Wochen her!

Ich kann das Knie belasten (z.B. einbeinig in die Beuge) und habe keine Einschränkung beim Laufen. Ich habe aber bei einer Beugung von mehr als 90° leichte Schmerzen in der Kniekehle.

Bei meinem Kreuzbandriss mit Meniskus-Henkelriss hat der Arzt (einer von der idiotischen Sort) auch erst "im schlimmsten Fall eine leichte Meniskusquetschung" diagnostiziert und mich aufgefordert, ich solle doch mal richtig auftreten, nicht dass ich "hinfalle und mir noch das andere Bein verletze"...und da sah das Knie deutlich lädierter aus. Da ich jetzt aber deutlich schwächere Beschwerden habe, will ich jetzt nicht überstürzt zum Arzt rennen, wenn es eventuell nur eine Reizung ist. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass das Knie einen mitbekommen hat.

Jemand vielleicht eine Idee, was passiert sein könnte?

Danke im Voraus!

Verletzung, Knie, Knieschmerzen
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Hilfe bei MRT-Knie Befund chondromalazie retropatellar grad IV/Morbus Osgood Schlatter?

Hallo alle Zusammen kann mir jemand bei meinem MRT Befund helfen? Ich bin 16 Jahre alt. Seit 3 wochen trage ich eine schiene da ich Morbus Osgood Schlatter im linken knie habe und mein arzt hofft die schmerzen gehen dadurch weg aber sie sind nur schlimmer geworde. Meine Frage nun :was ist mit dem Knorpelschaden grad 4 denn da hat der arzt nicht viel zu gesagt. Ist eine Op notwendig? Mein Sportlehrer meint es ist ein großer schaden und ich solle besser keinen sport mehr machen...

Befund: Wir führten folgende Untersuchungen durch: Kernspintomographie des linken Knies nativ vom 20.07.2015: Klinische Angaben: Verdacht auf Morbus osgood Schlatter links MRT erbeten.

Geringe Auftreibung der rechts Ligamentum patellae an der Tuberositas tibiae mit geringer Signalanhebung des angrenzenden subchondralen knochens. Fokaler subchondralen Knochens. Die Pateila(Wiberg Typ ll) artikuliert regelrecht im Facette mit subchondraler femoropateidaren Kolateralbandapparat Odemreaktion Knorpelschaden(6 mm) an der lateralen retropatellaren Regelrechte Darstellung des femorotibialen Gelenkknorpels Kreuz- und intakt. Innen- und Außenmeniskus unauffallig Retinacula intakt. Schlanke und reziose Plica mediopatellaris. Kein Gelenkerguss, Unauffallige Darstellung der mitabgebildeten Weichteile

Beurteilung: 1. Gering ausgepragter Morbus Osgood Schlatter. 2 Chondro retropatellar Grad iv an der lateralen Facette

Knie, Schmerzen, Knorpelschaden
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Knieschmerzen bei Streckung des Beins... was könnte das sein?

Seit ca. 1-2 Monaten knackt mein linkes Knie immer wenn ich es durchstrecke. Das ist nicht so ein normales, lautes aber nicht spürbares Knacken sondern ein eher leiseres, dafür spürbares und manchmal auch leicht schmerzhaftes Knacken. Ich mache Kunstturnen und Leichtathletik, aber nicht übermäßig viel oder lange. Meine Beine sind auch leicht überstreckbar. Wenn ich Sachen mache, bei denen mein Bein gestreckt ist und ich nur auf dem linken Bein stehe (wie z.B. bei einer Standwaage) tut es am meisten weh. Bei Salti usw. tut es so gut wie gar nicht weh, da ich ja dabei mit beiden Beinen leicht geknickt lande. Es gibt auch noch einen bestimmten Sprung, bei dem ich nur mit dem linken Bein lande und relativ viel Schwung habe, das tut auch ziemlich weh. Liegestütz tun auch weh und zusätzlich fühlt es sich beim langsameren Laufen immer an, als ob irgendwas in meinem Knie rumwackelt. (Langsames Laufen tut auch manchmal etwas weh). Bitte sagt mir jetzt nicht, ich solle zum Arzt gehen. Wenn es zu schlimm wird, werde ich das tun. Aber momentan hält es sich noch in Grenzen und ich möchte nur gerne wissen, ob jemand Erfahrungen mit sowas hat, eventuell weiß, was das sein könnte oder Tipps für mich hat, wie das besser werden könnte. Danke schonmal für alle Antworten!! ;)

Sport, Turnen, Knie, Knieprobleme, Knieschmerzen, Leichtathletik, Schmerzen, Belastung, Kniegelenk
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Schmerzen an der Außenseite des Knie´s

Hallo an Alle,

ich richte mich mal an euch. Folgendes zur mir: Ich habe mir im Abstand von 3 Jahren, in beiden Knien das vordere Kreuzband gerissen (+ übliche Begleiterscheinungen, Außenmeniskus etc.). Erster X-Band Riss im Sep 2010 (rechts), zweiten im Mai 2013 (links).

Das linke Bein (OP -> 2013) macht mir 0 Probleme. Jedoch kämpfe ich seit September 2010 mit meinem rechten Knie (erster Kreuzbandriss). Stabilität und Muskulatur sind voll da. Jedoch habe ich seit Anfang an einen Schmerze an der Außenseite des Knie´s (direkt über dem Fibulaköpfchen bzw. Wadenbeinköpfchen) einen Schmerz. Also im Prinzip nicht im Gelenkspalt direkt, wo der Außenmeniskus etc sitzt, sondern wir gesagt direkt über dem Fibulaköpfchen. Bei Belastung ist der Schmerz kaum zu spüren. Meist erst ein paar Stunden später bzw. am Tag (an den Tagen) nach der Belastung (Joggen) danach. Der Schmerz ist ziemlich gleichbleibend, eher „dumpf“. Als besonders stark würde ich den Schmerz nicht bezeichnen, eher als nervend und hindernd. Wenn ich in den Gelenkspalt drücke, spüre ich es auch teilweise.

Fahrrad fahren und schwimmen funktioniert eigentlich problemlos. Ohne jedoch 1-2 Tage Probleme zu haben, ist Joggen nicht wirklich möglich…(wie gesagt, während der Belastung fast kein Schmerz).

Vllt. hat jemand schon Mal ähnliche Erfahrungen gemacht. Den Physio´s und Ärzten gehen auch langsam die Ideen aus.

Was ich bisher, leider ohne Erfolg unternommen habe: Muskelaufbau, Übungen Wackelpad, Dehnen + Tapen, Hyaloronspritzen in den Gelenkspalt, kein Joggen (nur noch Crosstrainer), Einlagen um den Gelenkspalt zu entlasten (sensomotorische, sowie passiveinlagen), volles Training, in der Hoffnung das der Schmerz irgendwann einfach verschwindet…

Des Weiteren wurde vermutet, dass etwas mit dem Außenmeniskus nicht in Ordnung sei. Demnach wurde der Außenmenisus 2012 athroskopisch genäht (war ein kleiner Riss auf MRT sichtbar). Danach wurde es nicht besser (Naht anscheinend nicht gehalten). Immerhin hatte ich nunr Hoffnung das die dritte OP mich erlöst. demnach erneute Athroskopie (3. OP, Knie rechts –> Meniskusteilresektion). …der Schmerz ist nach 3 OP´s immer noch da und immer noch der selbe, seit 4 Jahren.

Langsam gehen mir selbst die Ideen aus….im Inet habe ich was über das „Läuferknie“ gelesen, das passt vom Schmerzpunkt her, kann ich mir aber nicht vorstellen.

Wie gesagt, vllt. kann mir ja hier jemand helfen. Ich zumindest habe keine Ideen mehr, würde jedoch gerne ohne Schmerzen joggen können. Im Prinzip kann ich alle Sportarten machen, muss aber damit rechnen, dass es die nächsten 1 – 2 Tage für das rechte Knie unangenehm ist.

Und sry für den langen Text ...ich denke, dass es jemand geben muss der die selben probleme oder vllt einen Rat hat ^^...

Grüße

Dominic

Knie, Knieschmerzen, Kreuzbandriss
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Vertrauen in Knie - Schiene?

Hallo,

ich hatte vor 13 Wochen meine MPFL OP und bin sozusagen mitten in der Reha. Dass die 4 Monate von meinem Arzt nicht halten werden ist mir bereits bewusst und ich habe mich selbst bereits mit 6 Monaten Reha Zeit nun hoch gesetzt.

Ich baue kaum Muskeln auf trotz sehr intensivem Training, habe nun trotz allem vor drei Wochen locker mit Joggen begonnen und die Woche wieder mit stark reduziertem Training in der Eishockey Mannschaft. Soweit alles gut. Die Schmerzen unterhalb der Kniescheibe sind leicht da und der Druck wird ja erst nach einem Jahr, nachdem der Muskelaufbau abgeschlossen ist VIELLEICHT weg gehen. Mich beschäftigt jetzt aber etwas vollkommen anderes: ich muss im April nächsten Jahres auf einen sportlichen Weiterbildungscours bei dem auch ein Hindernislauf dabei ist. Sprünge aus 3 m etc. Mein Problem ist, dass mein Vertrauen vollkommen weg ist im Knie. Meine Mutter meinte schon ich solle zum Sportpsychologen ... ich halte dass jedoch für vollkommenen Schwachsinn. Durchs Reden bringt der auch nicht das Vertrauen in mein Knie zurück!! Mein Arzt meinte auch ich sollte zu einem Sportpsychologen, weil ich im Moment ziemlich am Boden bin und die Reha sehr sehr schleppend voran ging. War sogar drei Wochen auf stationärer Rehab. Ehrlich gesagt finde ich das jedoch vollkommener Schwachsinn! Hätte ich wieder ein positives Erlebnis mit meinem Knie und endlich eine schmerzfreie Nacht und einen halbwegs schmerzfreien Tag würde ich vieles anders sehen!!! Ich habe keine privaten oder persönlichen Probleme sondern nur einen beruflichen und sportlichen Druck und da kann mir keiner helfen ... mir scheint eher als wäre es heutzutage in unserer Gesellschaft verboten Gefühle zu zeigen und seinen Dampf mal freie Luft zu lassen in dem mal einfach mal weint. .

Wie schaffe ich es nun aber Vertrauen in mein Knie zurück zu bekommen? Wieder zu springen mich darauf verlassen zu können dass es solche Sachen auch aushält? Ich habe das Problem dass bei schnellerem Laufen, stärkerer Kraftaufwendung oder auch beim Wandern das Knie nach innen weg bricht. Laut Aussage der Ärzte und meiner Physiotherapeuten ist das Knie aber stabil und alles in Ordnung. Kraftaufbau geht schleppend aber den durchschnittsbürger Muskel habe ich wieder erreicht. Für den Sport muss ich natürlich noch nachsetzen ... trotzdem steh ich jetzt mit dem Problem quasi alleine da. Mein Arzt hat mir die softec genu verschrieben die jedoch für den Sport absolut nicht tauglich ist. Der Orthopädietechniker hat mir zur Donjoy Fullforce geraten(auch zum Schutz) ... die ich jedoch selber zahlen muss da sie von der Kasse abgelehnt wurde weil sie die Post OP Schiene gezahlt haben. Die Donjoy Schiene von meiner Freundin hat mir jedoch nicht gepasst (wobei sie nicht angepasst war und keine Sportschiene) jedoch besser habe ich mich da schon gefühlt damit.

Wie bekomm ich das Vertrauen zurück in mein Knie? Soll ich mir wirklich so eine Schiene besorgen für die nächsten Monate ?

Knie
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Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

Knie, Arthrose, Knieschmerzen, Kreuzbandriss, Medizin, Meniskus, Schmerzen, Sportverletzung
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MPLF Plastik und Sehnenversetzung trotz grringer Schmerzen im Knie ?

Hallo,

Vielleicht hat der eine oder andere bereits meine anderen beiden Fragen mitbekommen. Bei mir ging es um eine labile Kniescheibe. Ich war jetzt gestern beim Spezialisten der noch einmal ein MR machte und ein CT mit TTTG. Mein TTTG Wert war mit 27 weit über den NORM Bereich und darum will er mir nun auch meine Patella Sehne versetzen. Zudem soll eine MPFL Plastik gemacht werden.

Mir kommt das Ganze jedoch vor als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen. Das ist eine riesen OP und ich habe ausser geringfügige Schmerzen, lautes Krachen und ab und zu leichtes luxiren keine Probleme. Er meinte jedoch aufgrund meiner TTTG Werte und meinem verkümmerten Stabilisierungsbandes sei es dringend notwendig.

Jetzt habe ich dank dem Internet erfahren dass man danach wieder zur OP muss wegen den Schrauben. Stimmt das oder gibt es Möglichkeiten dass die Schrauben für immer drinnen bleiben?

Auf was muss ich mich Schmerztechnisch einstellen ? Wie sieht es danach mit Leistungssport aus ? Er meinte es sei wieder möglich nur aufgrund meinen Erfahrungen trau ich Ärzten kaum noch.

Ich weiss einfach nicht was ich machen soll .... mir kommt das alles völlig zu übertrieben vor und ich will mich dann nicht drei Wochen vor einem Lehrgang wieder operieren lassen, vor allem da ich so Angst vor der Narkose habe. Kann man die Schrauben im Notfall auch länger drinnen lassen und damit hohen Belastungssport machen ?

Grüsse

Knie, Leistungssport, Sportmedizin
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Schwäche oberhalb der Knie - kann mir da jemand helfen?

Hallo,

Ich bin nun 15 Jahre alt und leide schon seit fast 3 Jahren an einer Schwäche in den Knien. Es fing im Herbst an und ist bis heute ununterbrochen da gewesen. Wenn ich stehe wenn ich sitze wenn ich liege - immer. Zu der Zeit bin ich noch Rennrad gefahren und auf einer tour trat es auf. Zu der Zeit bekam ich auch eine feste Zahnspange. Ein viertel Jahr davor hatte ich mit es mit Krämpfen zu tuen. Die Schwäche ist etwas oberhalb der Knie etwa dort wo auch die Sehne ist. An kraft scheint es aber trotzdem nicht zu fehlen. (Das Gefühl verstärkt sich wenn ich die knie stark durchdrücke. Ich war nun schon bei Physiotherapeuten, Osteopathen und Orthopäden. Der Orthopäde sagte es wäre eine Beckenblockade und löste sie - brachte nichts. Die Osteopathen und Physiotherapeuten drückten hier und da ein bisschen, das brachte aber auch nichts. Nun bin ich in großen abständen bei einer Osteopathin die den Körper befragt. Zieht dann immer die arme nach hinten und je nachdem welcher länger ist heißt das ja oder nein. Sie meinte es könnte auch etwas mit meiner Herzoperation zu tuen haben als ich 4 war (ein Loch im Vorhofseptum musste operiert werden). Letztes mal hat sie meine Knochen behandelt. Wenn ich aufstehe merke ich, dass es schlechter ist. Das bleibt aber nur für ein paar Minuten dann ist es wieder wie Vorher. Die beste Wirkung zeigte sich bei einem Physiotherapeuten der die Muskeln und Sehnen im Fuß und im Bein von der Haut die diese umgibt gelockert hat. Er meinte dadurch, dass beides nicht gleich schnell wachsen würde, würde die Hautschicht die Muskeln etwas verschieben und diese könnten dann nicht mehr richtig arbeiten. Danach spürte ich eine deutliche Verbesserung und merkte nun dass sich auch meine Füße schwer bewegen lassen ließen. Doch leider hielt die Wirkung nicht lange an und ich sitze immer noch vor dem gleichen Problem. Meine Vermutung wäre, wenn man mal von meinem Alter absieht, dass ich eine Spinalkanalverengung habe. Was sagt ihr dazu? Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Fragt alles was ihr wissen wollt.

Gruß Bruno

Sport, Beine, Knie, Orthopädie, Krankheit
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Geschwollenes Knie - 6 Jahre nach Kreuzband OP

Hallo zusammen,

ich habe mir 2008 das vordere Kreuzband im linken Knie gerissen. Damals wurde das Ganze mit einer Kreuzbandplastik aus der Patellasehne behoben. Nach Therapie und Reha hatte ich auch kaum noch Probleme mit dem Knie, selbst Fußball spielen ging wieder. Vor 3 Tagen habe ich dann nach längerer Zeit mal wieder Fußball gespielt (max. 30min.). Das operierte Knie ist daraufhin ziemlich schnell angeschwollen und zunehmend Schmerzen verursacht.

Ich mache mir nun natürlich Sorgen, dass wieder etwas an den Bändern sein könnte. Allerdings geht die Schwellung nun (nach 3 Tagen) spürbar zurück und auch die Schmerzen lassen nach. Gehen kann ich heute schon wieder fast völlig ohne Schmerzen.

Hat jemand schon mal ähnliche Probleme nach einer Kreuzband-OP gehabt? Könnte tatsächlich wieder was kaputt sein (vielleicht ja auch der Meniskus) oder war das einfach eine Reaktion des Knies auf die Belastung beim Fußball spielen (waren aber tatsächlich nicht mal 30min mit reichlich Pausen).

Was dazu kommt: Das Knie fühlt sich bei Bewegungen grundsätzlich für mich nicht gut an. Die Bewegung klappt zwar ohne Probleme oder Schmerzen, aber legt man die Hand auf's Knie in der Bewegung, so spürt man deutliches Knarren, Schirbeln oder Zerren im Knie. In meinem gesundes Knie ist hier gar nichts zu spüren.

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir Eure Erfahrungen mitteilen könntet.

Gruß

Knie, Knieprobleme, Knieschmerzen, Kreuzband, Medizin, Meniskus, Knieverletzung
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Knie Schmerzen seit 3 Jahren (16 Jahre alt)

Hallo zusammen

Ich bin 16 Jahre alt und habe mittlerweile seit 3 Jahren starke Kniebeschwerden. Mit 13 hatte ich eine kleine Verletzung beim Fußballspielen. Diagnose: Angerissene Bänder Danach fing der Spaß an, ich konnte kaum Sport machen und hatte dann starke Schmerzen. Ich war beim HA doch der nahm mich nicht besonders ernst, ich hätte Wachstumsstörungen und das ginge vorbei! Bei dem örtlichen Krankenhaus wurde mir gesagt das Mädchen in meinem Alter sowieso nicht gern Sport machen (ich wolle mich nur drücken vor dem Schulsport)! Ich lies mich dann zu einem Sportarzt vermitteln dieser stellte die Diagnose Plica Syndrom. Dies wurde Operiert, links und rechts. Danach hatte ich ruhe 1 Jahr lang. Im Januar bei Skifahren hatte ich einen kleinen Sturz und wieder ziemlich Schmerzen, wieder ging ich zum HA dieser vermittelte mich an den Physiotherapeut und gab mir Tabletten und Salbe. Der Physiotherapeut gab nach 6 Wochen Therapie auf da ich auf kleinste Belastungen mit heftigen Schmerzen reagierte. Er sagte mir ich solle zu einem Sportarzt. Gesagt getan, dieser wusste jedoch nichts besseres mir Cortison zu spritzen mit der Diagnose „Hoffa Kastert Syndrom“ also mein Hoffascher Fettkörper sei entzündet. Jetzt 4 Wochen nach der Spritze wird irgendwie alles schlimmer, ich kann kaum noch Treppen hoch gehen, da ich einen Stechenden Schmerz auf der innen Seite des Knies und oberhalb der Kniescheibe habe. Zwischenzeitlich hab ich noch sowas wie Akupunktur gemacht jedoch erfolglos!

Ich bin ziemlich verzweifelt da ich Sport liebe, bis jetzt konnte ich auch noch Sport machen, hatte danach einfach 1 Tag schmerzen die aber einigermaßen erträglich waren.

Hat jemand Erfahrungen? Was könnte ich noch versuchen? Vielen Dank ich wäre sehr dankbar

Knie, Knieschmerzen, Schmerzen
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Knieverletzung - was habe ich ?

Moin, habe mich vor 3,5 Wochen beim Fußballtraining verletzt. Bin mit einem Gegenspieler zusammengestoßen und hab mir möglicherweise das Knie verdreht, vielleicht war es auch einfach nur ein Zusammenstoß, war ziemlich unübersichtlich. Jedenfalls habe ich danach sofort Schmerzen im Knie verspürt, konnte allerdings noch eingeschränkt weitermachen (humpelnt sprinten ging noch.

Als der Muskel später Abends kalt wurde habe ich die Schmerzen dann gespürt und konnte nur noch humpeln. Die Schmerzen waren außen am Knie ca. in Höhe Wadenköpfchen bis hin zur Kniekehle. Desweiteren hat man beim einfachen Sitzen (Beine 90°) ein ziehen oberhalb der Kniescheibe bishin zum Oberschenkel verspüren können. Desweiteren war das Knie minimal angeschwollen. Ein Beugen / Strecken war nicht möglich. Anheben usw. auch nur mit Schmerzen, Treppensteigen ging nur mit gestrecktem rechten Bein.

Heute habe ich im Alltag keine Schmerzen mehr, allerdings spüre ich beim in die Hocke gehen (was davor unmöglich war) noch einen Schmerz (nunmehr nur noch außen am Knie, Kniekehle ist Schmerzfrei, ziehen ist auch verschwunden). Wollte heute joggen, nach 50m habe ich abgebrochen weil ich wieder den Schmerz außen am Knie gespürt habe. Was kann es sein?

War noch nicht beim Arzt und möchte einen Besuch auch vermeiden, da ich den 3 Wochen den freiwilligen Wehrdienst antrete. Musterung bin ich übrigens durchgekommen, habe die Verletzung verschwiegen ;)

Fussball, Verletzung, Knie, Knieschmerzen, Schmerzen, arzt, orthopaede
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Knieschmerzen beim Joggen: Läuferknie?

Hallo, Community!

Letztes Jahr bin ich 1x die Woche Joggen gegangen. Gejoggt bin ich langsam, auf Asphalt, mit einem Durchschnittspuls von ca. 150. Es ging mir einfach darum, längere Zeit in Bewegung zu bleiben. Auch hatte ich gute Laufschuhe mit Dämpfung (Asics 2170).
Angefangen habe ich mit 30Min und habe mich jede Woche um 5Min gesteigert. Plötzlich fing bei mir jedes Mal nach ca. 20-25Min mein Knie an der äußeren Seite weh zu tun. Es war ein stechender Schmerz, sodass ich nur humpelnd laufen konnte. Dies war der Grund, warum ich nur max. 45Min ausgehalten habe. Die Ausdauer hätte zwar mitgemacht, aber die Schmerzen wurden unerträglicher.
Im Internet habe ich recherchiert und meinen Symptomen nach zu urteilen, litt ich unter dem Läuferknie: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4uferknie.
Der Orthopäde meinte jedoch, dass ich eine Fußfehlstellung haben könnte. Er verschrieb mir eine Aktivbandage und Schuheinlagen. Auf meine Frage, ob sich die Schuheinlagen mit meinen Laufschuhen, die eine Überpronation bereits ausgleichen sollten, vertragen, meinte er, das wäre kein Problem.
Die Einlagen ließen auf sich warten, sodass ich erstmal nur mit der Bandage gelaufen bin, allerdings ohne, dass sich was geändert hätte.

Dann kam der Winter und mein Umzug, sodass ich ca. 4 Monate nicht joggen war. Langsam begann ich ab März wieder 1-2x pro Woche damit. Zunächst auf dem Laufband, dann auf der Straße. Auch mit regelmäßiger Steigerung um 5Min, sodass ich jetzt bei 65Min angelangt bin.
Das Knie tut jetzt überhaupt nicht mehr weh!
Was ich aber festelle, ist, dass sich beide Knie nach ca. 30-40Min "erschöpft" anfühlen. Ich schone sie dann 24Std.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hörten sich meine Symptome vom letzten Jahr nach Läuferknie an?
Habt ihr eine Idee, warum diese Symptome dieses Jahr nicht mehr auftreten? Ist das Knie über den Winter abgeheilt?
Ist das normal, dass sich die Knie nach einem längeren Lauf erschöpft anfühlen? Ich mache mir nämlich Sorgen, dass die alten Schmerzen wieder aus Übermüdung ausbrechen könnten.

Zur Info: Ich bin 25 jahre, 179cm und wiege ca. 74 Kilo. Ich bin durchschnittlich trainiert.

Vielen Dank im Voraus!

Ausdauer, joggen, laufen, Knie, Knieschmerzen
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Kreuzband-OP - nach 2 Monaten wieder leichtes Training?

Hallo zusammen,

wie im Titel bereits gesagt, wurde ich vor 2 Monaten nach der Press-Fit Methode operiert (Quadriceps-Sehne).

Soweit ist alles super: Streckung eigentlich sehr gut (ca. 0° - vorher war aber Überstreckung möglich), Beugung ist auch fast komplett da. Da fehlen vll. noch die letzten 1-2 Endgrade. Die Kniekapsel ist noch etwas geschwollen, da meinte aber sowohl der nachbehandelnde Arzt als auch der Operateur,dass das normal sei und sich geben wird.

In der Krankengymnastik habe ich schon nach 3-4 Wochen mit Kräftigungsübungen angefangen, wie beid- und einbeinige Kniebeugen (erst so, dann auf dem Wackelbrett und zuletzt auf einem noch wackeligeren Luftkissen). Inzwischen trainiere ich zuhause Kniebeugen bereits mit Hanteln. Also links und rechts 15kg Kurzhantel und dann beidbeinige Kniebeuge. Das klappt 4-5 Wiederholungen am Stück.

Nun zu meiner Frage: Ich hab mich beim Basketball verletzt und würde auch gerne wieder spielen. Nun juckt es mich langsam aber sicher doch gewaltig in den Fingern. Mir ist klar, dass an einen normalen Trainingsbetrieb nicht zu denken ist. Ich dachte da mehr so an leichtes Wurftraining. Also Jumpshots aus dem Stand. Evtl. auch richtige Jumpshots mit leichtem Sprung (also Ferse vom Boden weg). Offiziell darf ich mich noch nicht im offenen System bewegen (also Ferse soll Bodenkontakt halten - mal vom Gehen abgesehen). Die Physio hatte mich aber entgegen der Aussage vom Arzt auch schon Bein-Anzugs-Sprünge und Stopbewegungen aus leichtem Anlauf auf Matten machen lassen (wo der Arzt geschimpft hat :P). Diese Belastung dabei ist deutlich größer als das was ich bei Jumpshots hätte - ich muss aber auch sagen, dass ich das eigeninitiativ abgebrochen habe. Tat halt schon noch weh.

Eigentlich müssten leichte Sprungwürfe ohne richtiges "Abdrücken" vom Boden doch helfen die Oberschenkelmuskulatur und die Wadenmuskulatur mit aufzutrainieren? Außerdem hab ich einfach Lust weiter an meinem Wurf zu arbeiten, nicht dass der komplett flöten geht. Oder meint ihr, dass ich das wirklich noch sein lassen sollte? Bin etwas hin und hergerissen ;) - Aber das kennen glaube ich alle Sportler :)

Viele Grüße

Knie, Kreuzband, Operation
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Knie Probleme (Sehnenreizung)

Hallo,

ich hab mir im letzten Oktober eine Knie Verletztung zugezogen, es ist während des Fußball Trainings aufgetreten und wurde schleichend immer schmerzhafter. Das Training konnte ich noch beenden, aber nach dem Training wurden die schmerzen so stark das ich nicht mehr gehen konnte. Am nächsten Tag bin ich dann sofort ins Krankenhaus, die konnten aber mit den Röntgen Bildern nichts genaues sagen. Hab mir dann sofort einen MRT Termin gemacht den ich auch sofort bekam. Konnte zu diesem Zeitpunkt nur mit Gehilfen gehen... Beim Besprechen der MRT Bilder wurde jedoch auch nichts gefunden, die Ärztin meinte ich hätte nichts. Bin dann wieder ins Krankenhaus zu meinem Arzt und der hat eine Sehnenreizung an der linken Außenseite des Knies festgestellt. Er meinte es seie eine Überreizung und ich solle mich einfach schonen. Ich bekam dann noch Manuelle und Elektro Therapie verordnet, die aber nicht wirklich was gebracht haben. (Die Physiotherapeutin meinte es könnte mit meinen ungleich langen Beinen zusammen hängen..)

Nach über einem Monat konnte ich dann einigermaßen schmerzfrei wieder ohne Gehilfen gehen. Sport ging allerdings nicht. 6 Monate nach der "Verletztung" habe ich mich dann wieder im Laufen versucht. Hatte nach wenigen Kilometern wieder schmerzen, die aber dann wieder nach gelassen haben. Habe dann etwas Kraftraining gemacht um die Muskeln zu stärken, wobei ich keine schmerzen hatte. Mit der Zeit wurde der Schmerz beim Laufen immer weniger.

Bin dann nach 3 Wochen wieder ins Fußball Training und den Spielbetrieb eingestiegen. Bis gestern, 3 Wochen danach, hat auch alles super geklappt, keine schmerzen, nichts.

Nach dem gestrigen Spiel hatte ich allerdings wieder so starke schmerzen das ich kaum gehen konnte... 15 Minuten vor schluss ging es schleichend los, aber die schmerzen waren nicht so stark das mich das am laufen gehindert hat. Nach dem Spiel als ich zur Ruhe kam und nach dem Duschen ging es dann richtig los...Bin jetzt ziemlich ratlos. Hatte am Sonntag ebenfalls ein Spiel und wie gesagt gestern wieder. Von Überlastung kann man nicht wirklich reden, ich bin ja schließlich erst 23 und eigentlich Top Fit. Heute geht es einigermaßen, der schmerz hat schon stark nachgelassen, aber ich spüre das da irgendwas faul ist. Hat jemand einen Rat was ich jetzt machen soll?

Fussball, Knie, Knieschmerzen, Sportverletzung, Sehne
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Snowbiken/Skibobfahren - schlecht fürs Knie (nach VKB-Riss)

Hallöchen alle zusammen :)

Ich habe mir Mitte Februar bei einem Skisturz das vordere Kreuzband gerissen (und das Innenband angerissen sowie des Innenmeniskus "gequetscht" (lt. MRT-Befund "Signalsteigerung" - kein Riss)) - wobei ich dazusagen muss, dass ich davon wirklich wenig bemerke, außer die schmerzhafte Bewegungseinschränkung, aber beim Laufen (auch langsames Joggen oder Treppenrauf/runtersteigen) keinerlei Instabilität... Ich werde jetzt Mitte Mai operiert und "freue" mich quasi schon drauf, den ganzen Sommer aufm Fahrrad, im Schwimmbad, im Fitnessstudio und aufm Therapiekreisel (Wackelbrett) zu verbringen ;)

Natürlich möchte ich schnellstmöglich wieder auf die Piste - Mitte Dezember würden die Lifte wieder aufmachen, dann wärens 7 Monate nach der OP. Wäre natürlich klasse, wenn es da schon klappen würde - und natürlich werde ich vorher meinen Arzt fragen, das ist selbstverständlich.

Allerdings habe ich mir überlegt, mit dem Snowbiken anzufangen, da das ja knieschonender sein soll. Und dann erst im Januar/Februar oder so wieder auf den Skiern zu stehen.

Allerdings finde ich keine wirklichen Informationen übers Snowbiken nach so ner Knieverletzung - Arthrose oder so ist ja doch nochmal was anderes als Kreuzband.. Wenn möglich, würde ich ohnehin versuchen, möglichst mit Körpergewichtsverlagerung und weniger über die Fußskier zu lenken / bremsen, um die Knie bestmöglich zu schonen und harten Schläge / schlechte Belastungen zu vermeiden. So oder so werde ich natürlich, wenn ich Schmerzen habe, aufhören, das ist klar, und wie gesagt den Arzt vorher natürlich fragen - nur bezweifle ich, dass der sich gutmitm Snowbiken und so auskennt.. ;)

Deshalb: Gibt es hier Snowbikefahrer? Sogar welche mit Knieverletzung? Ist Snowbiken (bei so einer Verletzung) besser fürs Knie als Skifahren (Carven, keine Buckelpiste/Tiefschnee)? Lässt sich da mit guter Muskulatur was machen - evt. mehr als beim Skifahren?

LG kecks

skifahren, Ski, Training, Wintersport, Verletzung, Knie, Kreuzband, Kreuzbandriss, Winter
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