Knieschnackeln beim Brustschwimmen

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Seit wann hast Du das "Schnackeln" und tritt es nur beim Brustschwimmen auf (seitliches Drehen im Stand, in der Kniebeuge seitlich drehen, probier unterschiedliche Bewegungen an Land aus)? Gibt es irgendein Ereignis, das dafür verantwortlich sein könnte?
Wenn Du keine anderen äußeren Einflüsse auf dein Knie gehabt hast (Sturz, Tritt gegen das Knie/Bein, verdreht, ..) bleiben nur noch 2 mögliche Gründe:
- eine falsche Beintechnik (JA, kann auch erst nach Jahren zu Schmerzen führen)
- auch Du wirst älter und dein Körper zeigt Dir schneller, wenn etwas nicht stimmt (vor allem bei falschem Bewegungsablauf, Krafteinsatz)

Abhängig von deinen Antworten auf den vorigen Absatz können wir Dir im Forum Hilfestellung geben, wenn es vor allem an der Technik liegt bzw. zum Erlernen der anderen Schwimmarten. Probier auf jeden Fall aus, wie sich dein Brustbeintempo in Rückenlage anfühlt (ohne einem Armtempo) und ob es dabei auch schnackelt.

Das Schnackeln tritt nur bei der Schwimmbewegung, also der Drehung des Knies, auf. Und nur beim Brustschwimmen. Andere Schwimmarten beherrsche ich schon auch, nur Kraule ich nicht so gerne und beim Rückenschwimmen im See verliere ich schnell meine Orientierung :) Beim Brustbeinschlag in Rückenlage schnackelt es leider ebenso..

Das mit den äußeren Einflüssen könnte womöglich aber hinkommen, da habe ich bisher gar nicht daran gedacht.. Ein Weilchen bevor mein eines Knie zum Schnackeln begann musste ich leider einen Skianfänger abbremsen, der dann leider doch schwerer in mich hineingkracht ist als ich das geplant hatte und ich mir dabei mein Knie leicht verdreht habe.. Zeitlich könnte das ungefähr hinkommen. Vielleicht sollte ich doch nochmal einen kompetenten Orthopäden über mein Knie und über meine Belastung beim Laufen/Joggen drübergucken lassen.

Danke dir für deine Antwort (den anderen natürlich auch), das hat mich jetzt doch nochmal zum Nachdenken angeregt!

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@klettermaxe

Alles Gute und versuche, es verheilen zu lassen und nicht überhasten.

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Vielleicht wird es besser wenn du dich vorher richtig aufwärmst? Die Beine kreisen lassen etc... ist natürlich nur eine Laieneinschätzung und ich weiss nicht ob du dich vorher schon immer aufwärmst, aber richtiges Aufwärmen bewirkt manchmal " Wunder".

Dank einer Knie Op letztes Jahr habe ich im Winter viel Krankengymnastik gemacht - es gibt da super Übungen, die Bänder dehnen und die Muskeln rund ums Knie aufbauen. Ich weiß nicht, ob dadurch das schnackeln weggeht, aber eine Kräftigung der Muskulatur ist bestimmt kein Fehler! Eine Übung fand ich besonders gut:

Hüftbreit stehen, in einer Art tiefen Kniebeuge verharren (Knie sollten circa über dem Fußgelenk stehen, Hintern nach hinten rausgestreckt und gerader Rücken) dann mit den Armen Kreisen/Achten machen, mal mehr das linke, mal mehr das rechte Bein belasten. Man kann sich auf ein paar Handtücher stellen, so wird es schwerer!

Was sicher NICHT gut ist: BÄNDER dehnen! Wenn man das geschafft hat, ist man nämlich verletzt. Bänder dienen dazu, ein Gelenk zu stabilisieren und sind nicht (oder nur ganz minimal) dehnbar.

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Asynchroner Beinschlag Brustschwimmen?

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ich war letzte Woche beim Arzt und es ist bei mir eine Innenbanddehnung im linken Knie festgestellt worden. Ich bekam Terminer zur Strombehandlung (in seiner Praxis), mehr nicht. Nun habe ich am Freitag nochmal einen Termin. Ich hätte den Wunsch nach Krankengymnastik und einer Bandage, da ich einfach aus Erfahrung weis das die Bänder bei mir (hatte 2 mal eine Bänderdehung im Fuß, es dauert damals circa 6 Monate bis zur vollen Belastbarkeit) sehr lange brauchen um sich zu regenierien. Da mir der Arzt heute nichts dergleichen verschrieben oder angedeutet hat denke ich nicht, dass so etwas am Freitag von ihm kommen wird. Ich weis auch nicht ob man so etwas bei einer Innenbanddehung zwingend verschreibt.

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Ich muss leider bei mir selbst immer wieder feststellen, dass ich viel zu wenig Zeit für das Aufschlagtraining investiere. Mein Aufschlag ist zwar nicht schlecht, aber er könnte natürlich schon auch besser sein ;-) Besonders im Match, bei knappen Spielsituationen, denke ich mir oft, hätte ich doch mehr Zeit ins Aufschlagtraining investiert, dann würde ich mich sicherer fühlen. Wieviel Zeit nehmt ihr euch für euer Aufschlagtraining pro Trainingseinheit?

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Probleme am Knie

Hallo,

ich versuche mich kurz zu fassen.

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Dann Plötzlich beim Walken ein "pulsierendes Stechen" im linken Schienbein...das nach wenigen Sec. vorbei war.

Anschließend trat das ab und zu auf, dann tat mir Plötzlich auch das Knie weh (Wandenbeinköpfchen) und dann ging nichts mehr.

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Ich habe da zu einem Sportarzt gewechselt. Der hat das Knie Punktiert und Kortison gespritzt. anschließend war es erstmal gut dann nach einer Wanderung mit 40 km war alles so schlimm wie vorher...(das Stechen im Schienbein kam nicht wieder).

Dann wieder Kortisonspritze...usw. Dann war für 2 Monate alles in Ordnung. Ich habe seit einem Jahr kein Sport gemacht. Letztes Wochenende dann auf meiner Baustelle gearbeitet...und es geht schon wieder n los. Mittlerweile auch am rechten Bein ein gereiztes Gefühl am Quatrizeps.

Meine Entzündungs und Reuhmawerte sind OK. Auch der Außenmeniskus ist Ok.

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Kann das noch ITBS sein ?

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Habt Ihr mir Tips ?

Danke,

Andreas

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Knieschmerzen beim Joggen: Läuferknie?

Hallo, Community!

Letztes Jahr bin ich 1x die Woche Joggen gegangen. Gejoggt bin ich langsam, auf Asphalt, mit einem Durchschnittspuls von ca. 150. Es ging mir einfach darum, längere Zeit in Bewegung zu bleiben. Auch hatte ich gute Laufschuhe mit Dämpfung (Asics 2170).
Angefangen habe ich mit 30Min und habe mich jede Woche um 5Min gesteigert. Plötzlich fing bei mir jedes Mal nach ca. 20-25Min mein Knie an der äußeren Seite weh zu tun. Es war ein stechender Schmerz, sodass ich nur humpelnd laufen konnte. Dies war der Grund, warum ich nur max. 45Min ausgehalten habe. Die Ausdauer hätte zwar mitgemacht, aber die Schmerzen wurden unerträglicher.
Im Internet habe ich recherchiert und meinen Symptomen nach zu urteilen, litt ich unter dem Läuferknie: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4uferknie.
Der Orthopäde meinte jedoch, dass ich eine Fußfehlstellung haben könnte. Er verschrieb mir eine Aktivbandage und Schuheinlagen. Auf meine Frage, ob sich die Schuheinlagen mit meinen Laufschuhen, die eine Überpronation bereits ausgleichen sollten, vertragen, meinte er, das wäre kein Problem.
Die Einlagen ließen auf sich warten, sodass ich erstmal nur mit der Bandage gelaufen bin, allerdings ohne, dass sich was geändert hätte.

Dann kam der Winter und mein Umzug, sodass ich ca. 4 Monate nicht joggen war. Langsam begann ich ab März wieder 1-2x pro Woche damit. Zunächst auf dem Laufband, dann auf der Straße. Auch mit regelmäßiger Steigerung um 5Min, sodass ich jetzt bei 65Min angelangt bin.
Das Knie tut jetzt überhaupt nicht mehr weh!
Was ich aber festelle, ist, dass sich beide Knie nach ca. 30-40Min "erschöpft" anfühlen. Ich schone sie dann 24Std.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hörten sich meine Symptome vom letzten Jahr nach Läuferknie an?
Habt ihr eine Idee, warum diese Symptome dieses Jahr nicht mehr auftreten? Ist das Knie über den Winter abgeheilt?
Ist das normal, dass sich die Knie nach einem längeren Lauf erschöpft anfühlen? Ich mache mir nämlich Sorgen, dass die alten Schmerzen wieder aus Übermüdung ausbrechen könnten.

Zur Info: Ich bin 25 jahre, 179cm und wiege ca. 74 Kilo. Ich bin durchschnittlich trainiert.

Vielen Dank im Voraus!

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Ligamys Erfahrungen?

Ich habe keine Frage. Bin bzw. war aber selbst auf der Suche nach Erfahrungen mit der Ligamys OP. Da es leider nur sehr wenig Info gibt möchte ich hier meine Erfahrungen teilen um zukünftige Patienten zu helfen. Wer noch Erfahrungen hat kann dies gerne mitdazu schreiben!!!

Ich wurde 14 Tage nach meinem Kreuzbandriss (Fussball) operiert. Laut Arzt verlief die OP gut. Ich habe anfänglich lange gebraucht, bis die Schwellung weg war und konnte deswegen erst ca. nach 2 Wochen mit Übungen Strecken/Beugen beginnen! Kann aber jedem empfehlen sich Lymph-Drainage verschreiben zu lassen (Wird leider nur von wenigen Ärzten ohne Aufforderung verschrieben!)

Die ersten Woche hatte ich dann 2 mal 2  Termine die Woche a 50min (Lymphdrainage + Physio). Später habe ich das ganze dann auf 2 mal pro Woche reduziert. Zusätzlich habe ich 2-3 am Tag ca. 10min Übungen (Strecken/Beugen) gemacht.

Wichtig ist neben der Physio zu Hause Übungen zu machen!! Von alleine bzw. nur durch die Physio wird das Knie nicht wieder..

Nach 30 Tagen bin ich das erste Mal ohne Krücken gelaufen. Nach 60 Tagen habe ich dann die Krücken komplett weggelassen. Auch hier kann ich nur empfehlen nicht zu früh ohne Krücken zu laufen, da man sich einen schlechten Gang sehr schnell angewöhnt und leider nur sehr schwer wieder abgewöhnt...

Gleichzeitig habe ich begonnen ca. 4 mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Ich trainiere immer ca. 60min und mache eine Kombi aus Stabi/ Koordination und Kraft/Ausdauer (Radln).

Bei der Streckung habe ich beim Laufen noch immer Probleme. Die Streckung klappt aber im Sitzen/Liegen schon gut. Aus eigener Kraft beim Laufen leider noch nicht!!!

Ich kann aber jedem empfehlen v.a. das Durchstrecken nach 6 Wochen explizit jeden Tag zu üben (Hier z.B. einfach den Fuß auf einen Stuhl legen, sodass das Bein in der Luft hängt und mit den Händen leicht das Knie nach unten drücken)

Fortschritte sind bei mir klar erkennbar! Gelegentlich habe ich Schmerzen beim Laufen. Eine sehr gute Hilfe war auch die Faszien-Rolle um Verklebungen um das Knie herum zu lösen.

Jetzt ist die Knie-Op 79 Tage her.. also 2 1/2 Monate.. Ich mache nächste Woche dann 2 Wochen ambulante Reha und hoffen dort die fehlenden Muskeln und die Streckung zu verbessern. Habe aber bis jetzt ein gutes Gefühl dabei.

Letztenendes kann ich nur sagen: ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN nicht zu viel, aber auf keinem Fall zu wenig!!!

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