Hat jemand schon einmal was von einen Cinema - Knie gehört? Ich habs gegoogelt und nichts gefunden.

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4 Antworten

Ich denk Mal, dass Cinema-Knie etwas beschreibt, was Schmerzen hervorruft wenn man längere Zeit das Bein nicht bewegt. Kennt man ja aus dem Kino wenn man 2 Stunden sitzt und dann danach aufsteht und loslaufen will. Wie jetzt der Fachbegriff ist, weiß ich leider nicht.

Könnte sein das damit gemeinz ist das dein Knie bei lnger Verweildauer in einer Position schmarzhaft wird durch den erhöten Anpressdruck der Patella auf den Femur! also der Kniescheibe auf den Oberschenkel! Dehnen und Kraftraining sollten zur Besserung beitragen!

EIn sogenanntes " Cinema-Knie" wird wie folgt beschrieben:

Die Chondropathia patellae ist eine Veränderung des Gelenkknorpels auf der Kniescheibe. Sie tritt vor allem bei Heranwachsenden auf und äußert sich durch Schmerzen in den Knien, die besonders verstärkt werden, wenn im Kniegelenk der Anpreßdruck auf die Kniescheibe zunimmt. Ganz typische Schmerzauslöser und Schmerzverstärker bei einer Chondropathia patellae sind langes Sitzen mit gebeugten Knien, z.B. im Kino oder bei längeren Autofahrten. Weiterhin typisch sind Schmerzen beim Treppensteigen.

hier der Link:

http://www.rheuma-online.de/a-z/k/knieschmerzen.html

Ich hatte ein ähnliches Problem ! Habe mir dann nach langem Studium und Preisrecherche im Internet die Hyaluronsäure-Kapseln (WICHTIG! mit fermentierten Hyaluron!!! ... welches wegen der kleineren Molekülgrössen gut vom Körper aufgenommen werden kann und keine Verunreinigungen durch Tiereiweiss o.ä. enthält !) über www.fitnessadresse.de/bodybuilding-fitness-produkte-s.htm gekauft ... die hatten das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Nehme die Kapseln nun schon seit ein paar Monaten und kann nur sagen, ich bin begeistert ... Knie wesentlich besser und der Rücken macht auch weniger Probleme :-)) Die Wirkung ist die, dass man sich mit zunehmender Einnahmedauer plötzlich wundert, dass man (wo man früher in regelmässigen Abständen immer mal wieder seine "Problemchen" hatte) diese plötzlich ausbleiben und man spürbar weniger Probleme hat. Im Gegensatz zu Spritzen, welche nur punktuell wirken, verteilt der Körper die Substanz einfach an die zuständigen Stellen (Haut, Augen, Knochen, Herzklappen, Bandscheiben, Bindegewebe und natürlich in die Gelenke) und gleicht die Unterversorgung aus. Überzeugt hat mich letztlich auch, dass oral verabreichte Hyaluronsäure ja schon seit längerer Zeit erfolgreich in der Veterinärmedizin (z.B. Pferde, Hunde, etc.) eingesetzt wird. Und da sich Tiere ja nicht täuschen lassen (bei Tieren gibt es keinen "Placebo-Effekt" !), würde man es sofort merken, wenn die Gabe von Hyaluronsäure keine Wirkung hätte ! Die nachweisliche Wirkung ist bei Tieren aber zwischenzeitlich unbestritten und zur Standardbehandlung geworden (einfach mal im Internet danach "googeln"!).

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