Ab wann wird Krafttraining zu viel?

Hallo zusammen,

ich bin weiblich und habe ein Problem, was sicher vielen Frauen bekannt vorkommt:

Noch vor einem Jahr habe ich sehr viel Sport gemacht, fast jeden Tag Krafttraining (sehr viel für die Beine, viele Abwandlungen von Squats) und zwei bis drei Mal die Woche joggen. Dann musste ich gesundheitlich bedingt eine Pause einlegen und habe gemerkt, dass meine Oberschenkel viel dünner wurden. Fast fünf Zentimeter. Leider ist auch mein Hintern deutlich kleiner geworden und meine allgemeine körperliche Fitness ist auch nicht mehr die beste. Ich würde also gerne wieder anfangen zu trainieren. Ich hätte gerne meinen Hintern von vor einem Jahr zurück, habe aber Angst, dass meine Oberschenkel wieder so dick werden.

Daher nun meine Frage... Gibt es Übungen, mit denen man den Po trainieren kann, ohne auch die Oberschenkel mitzunehmen? Ich habe schon gegoogelt und im Internet geschaut, aber nichts gefunden. Vielleicht hat jemand persönliche Erfahrung.

Ich habe in den letzten Wochen schon ein paar Mal meine alten Übungen wieder gemacht... Konnte meinen Beinen quasi beim Aufgehen zusehen. Und zwar schon einen Tag nach dem Training. Oder könnte das eine Schwellung durch Muskelkater gewesen sein?

Und wie oft sollte ich Krafttraining für die Beine bzw. den Po machen, um meinen Unterkörper zwar wieder etwas zu definieren, aber keine solchen Monstermuskeln mehr zu bekommen wie beim letzten Mal? Ist einmal die Woche Leg Day + einmal Bein-Tabata in Ordnung?

Gesunde Ernährung versteht sich von selbst.

Danke fürs Lesen, schönen Abend noch!

Po, Beine, Krafttraining, Oberschenkel, Frauen
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Was kann ich noch tun um das Problem im Oberschenkel zu beheben?

Guten Abend

Im Dezember 2015 / Januar 2016 verspürte ich nach dem Schwimmen (Brustschwimmen) einen Schmerz im linken Oberschenkel. Stechend, ziehend, auch Muskelfaszikulationen waren zu sehen und zu spüren. Die Schmerzen waren am nächsten Tag schon besser, woraufhin ich joggen gegangen bin. Beim Joggen bekam ich leider erneut Schmerzen im linken Oberschenkel. Der Oberschenkel war dann auch leicht geschwollen und es war ein kleines Hämatom zu erkennen. Ich habe dabei sofort an einen Muskelfaserriss gedacht. Ich habe als Konsequenz mein Bein hoch gelagert, habe einen festen Verband angelegt und vorher den Oberschenkel mit Diclofenac als Salbe versorgt. Ausserdem habe ich gekühlt. Nach einigen Tagen war der Schmerz besser. Allerdings hatte ich noch deutliche Einschränkungen in der Bewegung. Wenn ich einen "falschen" Schritt gemacht habe (z.B. einen grossen Schritt vom Bordstein auf die Strasse) hat der Muskel im Oberschenkel sofort "zu gemacht" ähnlich wie bei einem Krampf. Nach kurzem massieren und auslockern hat sich das Gefühl wieder gebessert.

Ich bin daraufhin zu einer Sportmedizinerin gegangen. Diese hat eine Sonographie vom Oberschenkel gemacht und hat einen Muskelfaserriss im Rectus femoris diagnostizert. Wobei sie sagte sie könne dies nicht sicher sagen. Es könnte sein. Die Muskelstruktur sehe so aus als sei sie nicht in Ordnung. Sie hat mir daraufhin Traumeel intramuskulär verabreicht und mir Mikrostromelektroden verordnet. Ausserdem Physiotherapie. Ich habe auch weiterhin mit Traumeel / Voltaren den Muskel eingeschmiert.

In der Physiotherapie wurde mit einem Vibrationsgerät die Stelle des Muskels bearbeitet und ich habe verschiedene Übungen (vor allem Dehnübungen) gemacht. Es wurden auch viel die Faszien im Oberschenkel bearbeitet und ich habe selbstständig mit der Black Roll gearbeitet.

Nun jetzt ist es schon Mitte August. Den angeblichen Faserriss habe ich mir vor gut 8Monaten zugezogen und mein Muskel macht sich noch immer bemerkbar wenn ich auch nicht sehr schmerzhaft.

Beim Fahrradfahren kann ich ohne Probleme in grossen Gängen treten ohne dass sich der Oberschenkel bemerkbar macht, auch Squats in nicht allzu hoher Anzahl gehen ohne Probleme. Sobald ich jedoch sehr schnellkräftige Bewegungen mache (Schuss beim Fussball, aus der tiefen Hocke schnellkräftig in den Stand bewegen) macht der Muskel immer noch an ein und derselben Stelle zu, löst sich dann aber sofort wieder ohne dass ich den Muskel lockern muss. Auffallend ist dass dies auch häufiger der Fall ist wenn der Muskel nicht warm ist. Fahre ich Fahrrad und mache dann schnellkräftige Bewegungen ist der Muskel nicht so anfällig.

Nochmal zum Unterstreichen:

Rectus femoris "macht zu" (nur bei schnellkräftigen Bewegungen)

Gerne würde ich aber wieder volle Leistungsfähigkeit des Muskels erreichen.

Warum macht der Muskel sooo lange Probleme? Was kann ich noch tun?

Freundliche Grüsse

Muskeln, Beine, Oberschenkel, Muskelfaserriss, Muskelverhärtung
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Muskeln aufbauen+Beweglichkeit?

Hallo ihr lieben, bis vor Ca. Einem Jahr habe ich regelmäßig (3 mal die Woche 3 Stunden) Sportakrobatik trainiert. Hatte dementsprechend Gute Muskeln und gute Beweglichkeit. Bin dann aber durch mehrere Unfälle bis jetzt ausgefallen bin nun wieder fit habe aber in der Zwischenzeit so gut wie gar nichts gemacht. Ich war schon immer leicht übergewichtig was mich aber nie weiter eingeschränkt hat. Mein Verein hat sich nun leider aufgelöst und ich möchte nun wieder an mir arbeiten. Habe nun 3 mal versucht Joggen zu gehen kann mich aber leider überhaupt nicht dafür begeistern (schaffe nur so um die 15 Minuten). Heute habe ich das erste mal zuhause wieder ein bisschen Bauch-Beine-Po und Beweglichkeit trainiert und war nach 3 Minuten schon extrem fertig und habe geschwitzt wie sonst was. Mein Puls war so stark erhöht als wäre ich 3 Stunden gerannt. Nach Trainingsende hat sich mein Körper allerdings auch extrem schnell wieder beruhigt obwohl ich das Gefühl hatte keinen Schritt mehr machen zu können. Habt ihr vielleicht ein paar Übungen und ein paar Tipps wie oft und wie lange ich trainieren sollte ? Zudem möchte ich gerne ein wenig abnehmen so um die 5-8 kg und möchte speziell meinen Po und meine Beine trainieren. Wie sollte ich mich ernähren ? Low Carb oder irgendwas anderes ? Wie ist das Training am effektivsten vor allem mit welchen Übungen ? Wann sind die äußerlichen Veränderungen sichtbar (speziell am Po und den Beinen ) ? Fragen über fragen ich hoffe jemand kann mir behilflich sein ! Liebe Grüße :)

Training, Muskeln, Bauch, abnehmen, Po, Beine, Übungen, Ernährung
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Juckende Beine beim joggen. Hilfe!!

Hallo meine Lieben,

ich bin 18 Jahre alt ,weiblich und habe vor kurzem angefangen zu joggen, weil ich meine Ausdauer verbessern wollte und den Kopf vom ganzen Lernen frei bekommen wollte. Mein Problem dabei ist aber, dass meine Beine und auch meine Hüften ganz fürchterlich jucken, sobald ich einige Meter gejoggt bin. Ich hab schon einiges gelesen, von Waschmittel Allergie bis hin zur Durchblutungsstörung.

Da ich aber im Sommer mit einer kurzen Hose angefangen habe und meine Beine dort auch gejuckt haben, kann ich schon mal eine Waschpulver Allergie oder eine Unverträglichkeit meiner Textilien ausschließen. Ich gehe mit den Sachen joggen, die ich auch beim Schulsport anziehe und wenn wir Runden in der Schule laufen, habe ich solche Probleme gar nicht. Wenn ich kratze, ruht es kurz und brennt dann etwas.. ähnlich wie bei einem Mückenstich und die roten Striemen, wo ich lang gekratzt habe, kommen zum Vorschein. Könnte das eine Durchblutungsstörung sein? Wenn ja, gleicht der Körper das irgendwann aus, z.B. weil man öfters läuft und dadurch sich die Gefäße etwas weiten und mehr Blut durch lassen? Mein Schweiß kann es auch nicht sein, weil ich nicht schon nach 60 Metern wie ein Wasserfall schwitze :D und das jucken tritt schon davor auf.

Ich würde mich auf Antwort von euch freuen! MelonPie

P.S.: Ich habe mir überlegt mich vorm lockeren loslaufen, vielleicht etwas auf der Stelle warm zu machen. Habt ihr vielleicht Ideen, was man da alles so machen könnte? Auch hier würde ich mich über ein paar Tips freuen :)

Beine, joggen, Aua, jucken
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Schwäche oberhalb der Knie - kann mir da jemand helfen?

Hallo,

Ich bin nun 15 Jahre alt und leide schon seit fast 3 Jahren an einer Schwäche in den Knien. Es fing im Herbst an und ist bis heute ununterbrochen da gewesen. Wenn ich stehe wenn ich sitze wenn ich liege - immer. Zu der Zeit bin ich noch Rennrad gefahren und auf einer tour trat es auf. Zu der Zeit bekam ich auch eine feste Zahnspange. Ein viertel Jahr davor hatte ich mit es mit Krämpfen zu tuen. Die Schwäche ist etwas oberhalb der Knie etwa dort wo auch die Sehne ist. An kraft scheint es aber trotzdem nicht zu fehlen. (Das Gefühl verstärkt sich wenn ich die knie stark durchdrücke. Ich war nun schon bei Physiotherapeuten, Osteopathen und Orthopäden. Der Orthopäde sagte es wäre eine Beckenblockade und löste sie - brachte nichts. Die Osteopathen und Physiotherapeuten drückten hier und da ein bisschen, das brachte aber auch nichts. Nun bin ich in großen abständen bei einer Osteopathin die den Körper befragt. Zieht dann immer die arme nach hinten und je nachdem welcher länger ist heißt das ja oder nein. Sie meinte es könnte auch etwas mit meiner Herzoperation zu tuen haben als ich 4 war (ein Loch im Vorhofseptum musste operiert werden). Letztes mal hat sie meine Knochen behandelt. Wenn ich aufstehe merke ich, dass es schlechter ist. Das bleibt aber nur für ein paar Minuten dann ist es wieder wie Vorher. Die beste Wirkung zeigte sich bei einem Physiotherapeuten der die Muskeln und Sehnen im Fuß und im Bein von der Haut die diese umgibt gelockert hat. Er meinte dadurch, dass beides nicht gleich schnell wachsen würde, würde die Hautschicht die Muskeln etwas verschieben und diese könnten dann nicht mehr richtig arbeiten. Danach spürte ich eine deutliche Verbesserung und merkte nun dass sich auch meine Füße schwer bewegen lassen ließen. Doch leider hielt die Wirkung nicht lange an und ich sitze immer noch vor dem gleichen Problem. Meine Vermutung wäre, wenn man mal von meinem Alter absieht, dass ich eine Spinalkanalverengung habe. Was sagt ihr dazu? Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Fragt alles was ihr wissen wollt.

Gruß Bruno

Sport, Beine, Knie, Artzt, Orthopädie, Krankheit
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Ziehen in Bein, Knacken in der Hüfte

Hallo zusammen,

ich habe seit einer Weile kleine Probleme mit meiner rechten Hüfte (zumindest glaube ich, dass es sich um die Hüfte handelt).

Angefangen hat es vor ca. 5 Jahren, da hatte ich vor allem öfters beim Joggen aber auch ab und zu beim Fußball immer wieder so ein Ziehen in der Leistengegend. Die Schmerzen waren aber im Normalfall sofort nach der Belastung weg deshalb hab ich mir da nicht wirklich Gedanken darüber gemacht. Ob das damit zusammenhängt weiß ich auch nicht genau.

Irgendwann vor etwa 4 Jahren hat es dann auch angefangen, dass die Hüfte ab und zu extrem laut geknackt hat. Wenn ich zB nach langem Sitzen aufgestanden bin oder mich im Stand nach rechts gedreht hab. Allerdings komplett ohne Schmerzen, also von mir auch als nicht schlimm eingeordnet.

Innerhalb vom letzten Jahr hat dieses Knacken extrem zugenommen, ist jetzt mindestens ein mal am Tag. Oft auch einfach im Liegen wenn ich das Bein nach rechts ablege. Dazu gekommen ist auch, dass ich ab und zu so ein unangenehmes Gefühl in der Hüfte aber vor allem im Bein habe. Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, es ist eine Art Ziehen im Oberschenkel aber es fühlt sich irgendwie an als würde etwas nicht richtig sitzen. In Ruhe ist es dann am schlimmsten, da finde ich gar keine Position. Irgendwann kommt ein lautes Knacken und meist ist dann alles wieder normal, manchmal geht es noch eine Weile weiter und verschwindet beim nächsten oder übernächsten Knacken.

Aufgefallen ist mir auch etwas, das ich schon öfters immer wieder hatte, was aber jetzt ständig da ist. Wenn ich mein Bein anziehe (also vor den Oberkörper hebe) und dann zurück in die normale Position ausstrecke, gibt es ein hörbares Knacken etwa ab dem Punkt an dem das Knie im rechten Winkel war. Ganz anders als das Knacken das ich sonst habe, es ist relativ leise. Wirklich weh tut es auch nicht, aber es fühlt sich seltsam an. Wo genau das ist kann ich nicht zuordnen, manchmal habe ich das Gefühl es kommt aus dem Rücken, manchmal glaube ich es ist in der Hüfte, manchmal fühlt es sich auch an als ob sich im Knie was tut.

Bei knacken sagt man ja immer, dass es nicht schlimm ist solang es nicht weh tut. Aber in Kombination mit dem vorausgehenden komischen Gefühl (hält teilweise 1-2 Tage an) könnte vielleicht doch etwas sein, oder? Auch das leisere Knacken das jedes Mal da ist finde ich etwas seltsam.

Kennt das jemand von euch, hat einer ähnliche Beschwerden? Danke schon mal, liebe Grüße!

Beine, Hüfte, knacken
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Nach Lauf/Sprint Schmerzen in Fuss und Bein

Guten Tag,

Ich (15 J.) spiele seit 3 Jahren Fußball in einem Verein, habe gerade eine 6-monatige Pause wegen eines komplizierten Armbruches hinter mir und habe folgende Frage:

Seit ca. 3 Wochen trainiere ich wieder mit der Mannschaft 2 mal in der Woche. Als ich ganz frisch ins Training einstieg, lief alles super - ich hatte es mir viel schlimmer vorgestellt (mit richtig viel Muskelkater etc.) - allerdings hatte ich fast überhaupt keinen Muskelkater und ich konnte völlig normal laufen, schießen und so weiter. Das ganze ging dann 2 Wochen (also 4 Trainingseinheiten) gut und lief rund. Dann hatten wir unser erstes Testspiel (vor 1 Woche), wo ich dass erste mal seit 6 Monaten richtig viel gelaufen bin und am Ende völlig fertig - aber trotzdem keine Schmerzen im Bein oder Fuss. Dannach hatten wir 3 Tage Pause, indem ich richtig viele Schmerzen spürte, ich konnte nicht wirklich schmerzfrei laufen bzw. rennen und hatte auch ziemlich starken Muskelkater. Naja, ist ja normal, dachte ich. Das Fußballtraining dann (vergangenen Mittwoch) war ziemlich mies. Ich konnte kaum richtig laufen oder gar sprinten oder schießen, ich hatte nach jedem kurzen Laufen starke Schmerzen im unteren Bein und im Fuss. Das Training dannach wurde das noch viel schlimmer, ich konnte nur noch ziemlich komisch sprinten und es tat ziemlich weh nach jedem Laufen. Auch das Spiel heute war eine ziemliche Quälerei und ähnlich wie die Trainingseinheiten.

Ich will die Schmerzen mal kurz beschreiben: Nach jedem Laufen oder Sprinten tut mir ab dem Knie runter alles ziemlich weh vorallem im Fuss und ich kann gar nicht "richtig" auftreten und sprinten. Nach kurzer Zeit nichts tun (also nicht laufen) ist es aber wieder normal und ich spüre gar nichts. Sobald ich wieder anfange zu rennen, schmerzt es wieder. Ich habe es Donnerstag und Freitag schon mit Voltaren versucht, hat aber nicht wirklich was genützt, auch weil ich nicht genau weiß, was ich da einschmieren muss, weil mir die Schmerzen nicht wie Knochenschmerzen vorkommen, also nicht so wie eine Prellung oder sowas.

Jetzt sagt ihr vielleicht, dass das logisch ist, weil das Bein 6 Monate nicht belastet worden ist, aber lange vor den 6 Monaten (als ich eigentlich mitten im Training war) hatte ich so etwas auch öfters mal, es ging aber immer wieder relativ schnell weg.

Ich war auch mal kurz bei einem Arzt, der hat mir Einlagen "verschrieben", die habe ich eine Zeit lang genutzt und dann wieder nicht, ich weiß nicht wirklich, ob es was genutzt hat (ich denke eher nicht).

Ich hoffe auf Hilfe von euch! Kann es an den Schuhen liegen? Oder doch eine Überlastung? Hoffe auf viele Antworten!

Vielen Dank!

Training, Beine, Fussball, Fußballtraining, Verletzung, Füße, Fussballschuhe, Beinmuskulatur
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erhöhter muskeltonus in beinen

Hi,

ich bin 17 und Leistungssportler. Hab 3-4x/Woche vor der schule training, 3-4x nachmittags.. (Basketball).. ich trainiere schon sehr lange und sehr hart, jedoch habe ich ein großes problem: meine beine. in der uniklinik beim jährlichen test wurd mir gesagt dass ich ne erhöhte muskelspannung in den beinen hab und dass ich viel dehnen muss um das wieder auf die reihe zu kriegen. deshalb dehne ich nach jedem training nachmittags ne halbe stunde was etwas hilft. vor einem jahr hatte ich ein jahr pause (kein rennen, laufen springen) mit entzündeten knochenhäuten im schienbein.. das ist seit 3 jahren nicht ganz vorbei da ich noch etwas druckschmerz empfinde und dort irgendwelche muskeln manchmal brennen, laut physio kommt das auch davon. jetzt worum es mir geht: ich habe in 5 mannschaften trainiert. kein einziger spieler musste jemals dehnen, keiner hat jemals am nächsten tag im training wadenschmerzen oder kann nicht trainieren bei einer koordinationsübung weil seine sprunggelenke brennen. im sommer beim dauerlauf war es dasselbe mit wade und sprunggelenk. in der schule nach dem morgentlichen training meckert auch keiner meiner kollegen dass seine beine wehtun. mein physio meint dass meine rückenschmerzen im lendenwirbelbereich auch von den beinen kommen. ich glaube kaum, dass es in meinem fall sinnlos ist basketball weiterzutrainieren. aber ich weiß nicht was ich tun soll, wenn ich jeden tag schmerzen hab und nie so richtig auf 100% kommen kann und nen monat mit morgentrainings durchmachen kann ohne mal pause zu machen weil irgendetwas brennt oder hart ist oder sonst was. physio mind. 1x/woche 30min nehme ich schon in anspruch. ratlooos??

Training, Beine, Basketball, Schnelligkeit, Physiotherapie, Muskelverhärtung
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