Druckgefühl im Knie nach dem Radsport

Hallo zusammen,

vor ca. einem Jahr habe ich mit 42 Jahren wieder mit dem aktiven Radsport angefangen. Aktuell fahre ich so ca. 300-500 Km im Monat. Früher bin ich sehr viel Rad gefahren, habe dann aber längere Zeit ausgesetzt.

Seit ca. drei Monaten habe ich morgens nach dem Aufstehen immer so ein leichtes Druck- und Schweregefühl im Bereich des linken Knies, beim rechten Bein ist dieses Gefühl auch vorhanden, aber nicht so ausgeprägt. Ich habe keinerlei Schmerzen oder so, nur eben das Druckgefühl. Anfangs dachte ich, es wäre ein leichter Muskelkater.

Ich hatte daraufhin die Vermutung, die Beschwerden rühren daher, dass ich in den ersten 9 Monaten es stäflich vernachlässigt habe, mich vor/nach dem Sport vernünftig zu dehnen. Stichwort Muskuläre Dysbalance.

Von daher habe ich ca. 4 Wochen mit dem Radfahren ausgesetzt und täglich entsprechende Dehnungsübungen (die man so im Internet findet) absolviert.

Nachdem ich letzte Woche wieder begonnen habe zu fahren, merke ich, dass die Beschwerden wiederkehren.

Ich habe auch schon an der Sattelposition herumexperimentiert. Wenn ich den Sattel genau so einstelle, dass ich die Pedale mit Ferse gerade noch so erreiche, dann bekomme ich nach 30 Km Schmerzen in der Kniekehle und auf der Aussenseite des Knies. Also wieder 1 cm runter.

Bin auch bereits auf Klicksystem (Shimano Spd) umgestiegen, um eine festere Trittposition zu haben und durch das "Ziehen" beim Fahren auch andere Muskelregionen zu trainieren.

Hat jemand einen Tipp für mich? (Ausser zum Arzt gehen, da war ich schon. Man hat eine Kapselentzündung vermutet, aber wie das mit den Ärzten so ist, es ist Glückssache, ob einem geholfen wird oder nicht. Nur die Rechnung kommt garantiert :-))

Welche Dehnungsübungen sind sinnvoll? Wann sollte man dehnen? Vor oder besser nach dem Sport? Oder hat jemand ähnlicher Erfahrungen gemacht und einen hilfreichen Tipp für mich?

Ich möchte ungerne den Radsport an den Nagel hängen.

Besten Dank im Voraus

Radsport, Dehnübungen, Knieprobleme
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Seilspringen in Trainigsplan einbauen - wie?

Hallo zusammen, ich habe angefangen mich für den Radsport zu begeistern. Bisher habe ich Tennis und Fußball gespielt(Habe jetzt mit beidem aufgehört), bin hin und wieder joggen gegangen und habe 2-3 wöchentlich ein Fitnessstudio besucht. Dort habe ich jeweils ein Ganzkörpertraining absolviert. So, ich habe mir jetzt einen Trainingsplan erstellt, der primär darauf ausgelegt ist die Kraftausdauer meiner Beinmuskulatur und meine Kondition zu verbessern und sekundär, meine Maximalkraft in den Beinen zu steigern. Der Trainingsplan sieht wie folgt aus:

Montag: Ruhetag

Dienstag: Fitnessstudio (Ganzlörpertraining- ausgelegt auf Kraftausdauer(viele Whds. bei wenigen Gewichten))

Mittwoch: Bergfahren (Ca. 1 Stunde Bergfahren, bei dem ich ca. 300 Höhenmeter zurück lege)

Donnerstag: Grundausdauer (2-3 Stunden Fahrradfahren auf nicht anspruchsvoller Strecke oder alternativ 1 Stunde joggen)

Freitag: Fitnessstudio (Ganzlörpertraining- ausgelegt auf Kraftausdauer(viele Whds. bei wenigen Gewichten))

Samstag: Bergfahren (Ca. 1 Stunde Bergfahren, bei dem ich ca. 300 Höhenmeter zurück lege)

Sonntag: Grundausdauer (2-3 Stunden Fahrradfahren auf nicht anspruchsvoller Strecke oder alternativ 1 Stunde joggen)

So, nun zu meinen Fragen:

  1. Was haltet ihr von dem Trainingsplan? Werde ich damit meine Ziele erreichen?

  2. Ich habe den Trainingsplan jetzt 3 Wochen durchgezogen und würde gerne noch Seilspringen in meinen Trainingsplan implementieren, zur Steigerung der Kraftausdauer in den Beinen und der Kondition. Soll ich dafür einen extra Tag ansetzten, oder kann ich das in die Trainingstage einfach mit rein nehmen? Ich würde ein Intervalltrainig durchführen, welches ca. 30 Minuten dauert.

  3. Ersetzt das Joggen zur Steigerung der Kondition, das 2-3 stündige fahren mit dem Fahrrad komplett? Also nur auf die Kondition bezogen!

So, dass wäre es soweit, ich bin gespannt auf eure Antworten :)

Lg

Ausdauer, Radsport, Maximalkraft, Kraftausdauer, Kondition, Trainingsplan, Trainingsplanung, Maximalkrafttraining, Kraftausdauertraining
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Bandscheibenvorfälle HWS - ohne Sport... ohne mich?!

Bitte nehmt euch die Zeit den Text zu lesen :-)

Guten Tag,

kurz zu meiner Person. Ich bin 19 jahre alt, 1,88m groß, 73kg schwer und mache eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Ich habe bis vor kurzem noch aktiv und erfolgreich American Football gespielt, jedoch habe ich mich Ende April "schwer" verletzt. Ich habe jedoch mit dieser Verletzung noch zwei Spiele und das Training in den Woche mitgemacht, als mein Körper (Nacken) denn irgendwann gesagt hat ich kann nicht mehr. Nach mehreren Fehldiagnosen seitens Hausarzt und Orthopäden und anschließender MRT-Untersuchung kam dann endlich letzte Woche Freitag die Diagnose 2 kleine Bandscheibenvorfälle in der HWS und Fehlstellung. Der Orthopäde fügte noch schön hinzu, ich hätte die HWS eines 45-Jährigen. Desweiteren gab er mir den Rat doch lieber auf meinen Sport zu verzichten bzw. auf jeglichen Sport der meine HWS belasten könnte, was natürlich ein totaler Schock für mich war! Da ich seit meinem fünften Lebensjahr regelmäßig und auch ehrgeizig Sport betrieben habe. Der Orthopäde war auch nach höchstens fünf Minuten mit der MRT Besprechung fertig und gab mir auf den Weg doch Muskeln im Nackenbereich aufzubauen und zur Krankengymnastik zu gehen. Nun stehe ich relativ ratlos da und weiß nicht wirklich was ich machen soll/kann, denn ganz ohne "Leistungs"sport kann ich nicht leben! Meine Kollegen sagten zu mir radfahren, schwimmen oder triathlon wäre doch was für mich. Jedoch will ich noch etwas in meiner "Sportkarriere" erreichen und nicht einfach eine Sportart als Hobby ausüben. Was soll ich jetzt tun?

MFG

schwimmen, Fitness, Radsport, Triathlon, Sportler, Sportart
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Ich nehme durch das Fahrrad fahren nicht ab ( 66km pro Tag )

Hallo,

ich habe mich schon ein wenig im Forum umgesehen, aber eine genaue Antwort auf meine Frage noch nicht gefunden.

Ich habe vor zwei Wochen angefangen Fahrrad zu fahren, einmal weil der Sport mir Spaß macht und mit der Idee an Gewicht zu verlieren. Da ich seit 10 Tagen einen Kilo zugenommen habe, gehe ich davon aus dass ich irgendwas falsch mache.

Groeße: 188cm Gewicht: 90kg

Pro Tag lege ich genau 66 Kilometer mit dem Fahrrad zurueck, es ist immer die selbe Strecke. Ich fahre im Durchschnitt zwischen 23-25kmh, es geht oefter drei mal den Berg hoch.

Anfangs habe ich ein Tacho benutzt, jetzt aber nicht mehr, da ich die Geschwindigkeit ganz gut im Gefuehl habe. Montag moechte ich mir einen Pulsmesser kaufen und den Rat aus dem Forum befolgen immer ueber einen bestimmten Puls zu sein, kann es sein dass ich erst ab einer bestimmten Frequenz effektiv Fett verbrenne ?

Ich esse pro Tag ca. 2.500kcal, dabei achte ich nicht so sehr drauf was ich esse. Wenn ich Fastfood moechte, dann esse ich das auch. Dazu kommen 5-6L Wasser pro Tag und 300ml Kaffee. Kann es sein dass ich hier schon einfach zu viel esse ?

Laut diversen KCAL-Verbrennungsrechnern verbrenne ich nur durch den Sport pro Tag zwischen 2400 - 2700kcal, also in jedem Fall schaffe ich ein Defizit von 2000kcal pro Tag, das ich auch konstant seit 10 Tagen durchhalte. Schlaf sollte auch genug vorhanden sein, jeden Tag 10 Stunden genau. Gegessen wird jeweils vor dem Fahrrad fahren und einmal vor dem schlafen gehen.

Es ist schon ein wenig frustrierend. Wuerde gerne auf 100km pro Tag aufstocken, unabhaengig davon ob ich damit abnehme oder nicht, einfach weil es Spaß macht. Wenn es aber heißt dass ich mit dem Fahrradfahren nicht abnehmen kann, wuerde ich mir als Zusatz noch eine andere Sportart aussuchen.

Hoffe jemand kann mir helfen. Danke im voraus.

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