Wie komme ich mit dem Rennrad besser die Berge hoch?

3 Antworten

hi.Es gab letztens einen Bericht in der Roadbike (kannst du ja mal bei denen anfragen vieleicht schicken sie ihn dir) in dem stand das die Belastung die beim bergauffahren mit dem Rad nicht ausreicht um die Beinmuskulatur zu tranieren.Ich selber weiß auch nich so ganz was ich davon halten soll da ich auch nicht sehr oft lange bergauffahre aber zur Sicherheit wären ein paar Kniebeugen mit Hanteln,Fitnessstudio,etc. für die Muskulatur neben dem radfahren nicht schlecht.

Gruß und RIDE ON jackjack.

hi, sehe das genauso wie juergen63! am berg muss jeder sein eigenes tempo finden. da hilft es dir wenig, wenn du dich auf den ersten kilometern auspowerst und dann nicht mehr mitkommst bzw. zurückfällst. krafttraining schadet dafür als unterstützung jedenfalls nicht. und: keine aufzüge, keine rolltreppen ;) viel spaß in den bergen, jens

Da hilft eigendlich nur üben. Bergauf fällt es mancheinem wohl leichter im Stand oder erhöhten Sitz zu fahren. Wegen zu dicken Muskeln musst du dir da auch keine Sorgen machen, denn wenn man sich genug bewegt dehnen sie sich nicht so sehr aus, sondern schließen sich nach innen und verdrängen bzw. ersetzen Fett. Um auch im Winter fit zu bleiben eignet sich dann Laufen am Besten. Da das draußen dann manchmal schwierig wird, kann man sich natülich nicht immer ohne Halle, oder Studio trainieren, aber die Bewegung ist an sich das wichtigste daran. In diesem Sinne: Bleib in Bewegung, tschüss.

Kraftausdauertraining nicht intensiv genug??

hallo ihr lieben, mich würde folgendes interessieren: ich habe bisher immer intensives krafttraining betrieben (viel gewicht, 12 wdh), so dass ich richtig ins schwitzen kam und dabei wunderbar abgespeckt habe und es hat mich bisher schlank gehalten. nun mache ich aber mein beintraining auf kraftausdauer, da ich dort erst kürzlich entstandene muskelmasse wieder etwas reduzieren möchte (bin weiblich). nun merke ich dadurch keine wirkliche anstrengung (bin viel mehr gewicht gewöhnt gewesen) und frage mich ob kraftausdauer (3-5 Sätze, 25 wdh) überhaupt zum energieverbrauch beiträgt..komm da nicht so wirklich ins schwitzen..oder ist das normal und ich verbrauche trotzdem genug energie obwohl ich es vielleicht nicht so bemerke? rest des körpers trainiere ich schon intensiv und auch ausdauer noch ne halbe stunde nach dem krafttraining. ich habe mal gehört das kraftausdauer im energieverbrauch leicht höher ist als hypertrophietraining.

lg mietze

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Wie bereite ich mich spezifisch auf einen Berglauf vor?

Hallo, ich möchte mich auf einen Berglauf vorbereiten. Er findet in 4 Monaten statt. Ich kenne die Strecke in und auswendig. Ich habe bei dem Berglauf schon 2x Teilgenommen aber ganz ohne spezifisches Training. Zudem war das noch zu meiner Juniorenzeit und jetzt schon mehr als 10 Jahre her. es sind 600hm auf etwas mehr als 3km alle samt sehr steil mit Stiegen. Meine damaligen zeiten waren ca 27 und 28 minuten. Ich war nie ein "Läufer", sondern habe andere Ausdauersportarten trainiert und auch Wettkämpfe auf höchstem Niveau betrieben (Weltcup, WM etc.). Laufen hat immer zum sekundären Training gehört war aber nie der Fokus. Im Moment bin ich nicht wirklich trainiert (haben gerade das 2. Kind bekommen), doch ich weiss aus der Vergangenheit, dass der Formaufbau bei mir sehr schnell funktioniert. Wegen Arbeit und Familie werde ich in den kommenden 4 Monaten nicht mehr als 2-3 mal pro Woche zum Trainieren kommen. Vielleicht auch mal 4. (Spezifisches Krafttraining oder ähnliches liegt moment nicht drinnen.) Damit werde ich natürlich nicht zum elite läufer, aber mehr liegt Momentan einfach nicht drinnen. Zudem ist das niveau bei dem Lauf nicht sonderlich hoch.

Wie soll ich zum trainieren beginnen? Ich würde erstmal 2-3 wochen nur Flach laufen um wieder reinzukommen und dann 2-3 wochen 1x Flach und 1x berg, dann vermehrt Berg und ab und zu flach. Ich bin mir aber nicht sicher ob das der richtige Ansatz ist. Sollte ich gleich nur auf den Berg laufen? Achja und noch ein paar kilos abbauen ist eh klar. 3 bis 5 sollte ich schaffen, viel mehr macht meiner meinung nach im meinem Fall nicht sinn. Vielen Dank für die Unterstützung.

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Was kann das sein... Schmerzen in der Kniekehle?

Hallo liebe Freunde...

Ich habe Schmerzen in der Kniekehle und schilder mal kurz die Symptome.

-Stechender Schmerz beim völligen durchstrecken mit und ohne Belastung

-schmerz beim gehen wenn ich das Bein nach vorne "werfe" sowie beim durchstrecken mit Belastung. Mehr Belastung mehr schmerz.

-es fühlt sich etwas steif an und es fühlt sich so an als wären meine Bänder oder Sehnen zu kurz um mein Knie voll zu Strecken oder zu bewegen.

-Die schmerzen kommen und gehen. Anfangs eher selten aber jetzt doch schon häufiger. Manchmal auch Tage lang nichts. Ich arbeite zur Zeit in NZ in einem Hotel und meisten kommen die Schmerzen auf wenn ich Badezimmer putze und viel hoch und runter muss, wodurch das Knie natürlich belastet wird aber, die schmerzen sind in einer Minute da und in der anderen sind sie verschwunden und kommen manchmal wieder manchmal nicht. Heute kamen sie einfach beim gehen, gestern auch. Hatte beim Skifahren gestern und den Rest des Tages keine Beschwerden.

-Das Knie schonen kann ich erst ab Mittwoch und werde es dann auch aber die nächsten paar Tage muss ich noch. KEIN BADEZIMMER PUTZEN nur Restaurant und normal gehen.

-heute war es so das die Schmerzen kamen und ich die Kniekehle dann etwas massiert habe und das Bein gedehnt habe, was etwas geholfen hat aber nachdem ich 5 Minuten gesessen hatte tat das Knie beim Strecken wieder weh. Etwas bewegen hat wieder geholfen aber wenn ich das Knie, egal ob mit Belastung oder ohne, bis 90grad anwinkel und dann wieder Strecke schmerzt es erneut.

-wenn ich mich auf das linke Bein stelle und das rechte Knie anwinkel, auf 90grad, ist ein ganz leichter druck im Knie zu spüren. Kein Schmerz eher einfach ein Gefühl.

-würde sagen das unangenehme Gefühl und ziehen geht eher nach unten zur Wade als zum Oberschenkel hin.

-Die Kniekehle ist etwas geschwollen während das knie, wenn man von vorne schaut, nur leicht geschwollen aussieht.

-wurde vor ca.2 Jahren am Meniskus operiert und habe von daher eine leichte Einschränkung beim extrem Beugen. z.b. wenn ich auf den Knien sitze, mein Hintern an die Ferse drücke und mein Gesicht Richtung Boden neige.

mach ich das jetzt ist es auch Unangenehm und ich kann nicht wiklich so sitzen aber der Schmerz ist eher beim Strecken. Kein Pulsieren, kein Bluterguss oder Verfärbung und keine spürbare Beule in der Kniekehle die auf eine Zyste hinweist.


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Ich nehme durch das Fahrrad fahren nicht ab ( 66km pro Tag )

Hallo,

ich habe mich schon ein wenig im Forum umgesehen, aber eine genaue Antwort auf meine Frage noch nicht gefunden.

Ich habe vor zwei Wochen angefangen Fahrrad zu fahren, einmal weil der Sport mir Spaß macht und mit der Idee an Gewicht zu verlieren. Da ich seit 10 Tagen einen Kilo zugenommen habe, gehe ich davon aus dass ich irgendwas falsch mache.

Groeße: 188cm Gewicht: 90kg

Pro Tag lege ich genau 66 Kilometer mit dem Fahrrad zurueck, es ist immer die selbe Strecke. Ich fahre im Durchschnitt zwischen 23-25kmh, es geht oefter drei mal den Berg hoch.

Anfangs habe ich ein Tacho benutzt, jetzt aber nicht mehr, da ich die Geschwindigkeit ganz gut im Gefuehl habe. Montag moechte ich mir einen Pulsmesser kaufen und den Rat aus dem Forum befolgen immer ueber einen bestimmten Puls zu sein, kann es sein dass ich erst ab einer bestimmten Frequenz effektiv Fett verbrenne ?

Ich esse pro Tag ca. 2.500kcal, dabei achte ich nicht so sehr drauf was ich esse. Wenn ich Fastfood moechte, dann esse ich das auch. Dazu kommen 5-6L Wasser pro Tag und 300ml Kaffee. Kann es sein dass ich hier schon einfach zu viel esse ?

Laut diversen KCAL-Verbrennungsrechnern verbrenne ich nur durch den Sport pro Tag zwischen 2400 - 2700kcal, also in jedem Fall schaffe ich ein Defizit von 2000kcal pro Tag, das ich auch konstant seit 10 Tagen durchhalte. Schlaf sollte auch genug vorhanden sein, jeden Tag 10 Stunden genau. Gegessen wird jeweils vor dem Fahrrad fahren und einmal vor dem schlafen gehen.

Es ist schon ein wenig frustrierend. Wuerde gerne auf 100km pro Tag aufstocken, unabhaengig davon ob ich damit abnehme oder nicht, einfach weil es Spaß macht. Wenn es aber heißt dass ich mit dem Fahrradfahren nicht abnehmen kann, wuerde ich mir als Zusatz noch eine andere Sportart aussuchen.

Hoffe jemand kann mir helfen. Danke im voraus.

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Ich bau einfach keine Kondition auf

Hallo,

ich liebe Bewegung und sportel täglich. Langsam frustriert es mich aber dass ich kaum Kondition habe und auch keine aufbaue.

Ich jogge seit über einem Jahr. Mindestens dreimal die Woche fünf Kilometer. Habe mit Intervalltraining angefangen. Erst eine Minute laufen, eine Minute gehen. Dann zwei Minuten laufen, eine Minute gehen. Dann drei Minuten laufen, eine Minute gehen. Weiter bin ich nie gekommen. An guten Tagen schaff ich es mal vier bis sechs Minuten durchzulaufen. Einmal habe ich sogar neun geschafft. Aber ich sollte doch längst in der Lage sein fünf Kilometer durchzulaufen?

Im Sommer bin ich zusätzlich fast täglich eine halbe Stunde geschwommen.

Seit es zu kalt zum Schwimmen ist fahre ich täglich fünf bis zehn Kilometer Fahrrad. Dafür brauche ich eine halbe bis ganze Stunde. Die Strecke beinhaltet einen Berg mit 100 Höhenmetern. Ich komm den einfach nicht hoch und muss schieben.

An Tagen an denen ich weder jogge noch Fahrrad fahre gehe ich mindestens fünf, oft zehn Kilometer spazieren. Bis vor Kurzem habe ich dabei viele Höhenmeter zurückgelegt, jetzt wohnen wir flacher.

Es frustriert mich mittlerweile enorm nach jeder sportlichen Tätigkeit völlig fertig zu sein. Ich bin nicht erst seit gestern aktiv, trotzdem habe ich kaum mehr Ausdauer als vor zwei Jahren. Ich bin 25 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig - was läuft schief? Ich habe durch den Sport zwar ein wenig Gewicht verloren und Muskeln aufgebaut, aber fiter fühle ich mich trotzdem nicht.

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Wie sollte ich die Verteilung meiner Triathlonvorbereitung planen?

Hallo! So, mein Riesenvorhaben, ich möchte gerne in 20 Wochen, also am 05.06.2011 bei der Challenge Kraichgau Mitteldistanz starten, mein Ziel ist einfach nur finishen (bin schon angemeldet) ;-) Es ist mein erster Triathlon. Sport mache ich schon immer und viel, hab also Grundlagenausdauer. Ich laufe normal 3-4mal die Woche zwischen einer und zwei Stunden, geh 2-3 mal die Woche schwimmen und bin täglich mit meinem Radl unterwegs. Ansonsten mache ich 2mal die Woche Krafttraining und geh 3 mal die Woche ins Kampfsporttraining. Ich habe mich jetzt spezifisch noch gar nicht auf den Triathlon vorbereitet, da ich noch Prüfungen von der Uni habe und will nun aber endlich durchstarten! Kurz zu mir: 20 Jahre, weiblich, 1,80 groß. Schwimme 500m in 9min, laufe, wenn ich joggen gehe meist so 9km/h. Mitm Radl bin ich recht fit, was weitere Strecken betrifft bin ich noch recht unerfahren, ich denke, da muss noch bissl getan werden. Meine Frage nun: Wie soll ich die verbleibenden 20 Wochen sinnvoll einteilen in Grundlagen-, Aufbau- und Wettkampfvorbereitung? Wie oft sollte ich schwimmen/radln/laufen gehen und wie sollte es anteilig mit GA1 + 2/langen Läufen/Intervall/Schnelligkeit aussehen in den 3 Disziplinen? Haben die erfahrenen Triathleten unter euch vllt noch ein paar Tips für mich o. hat jmd Lust mit mir in Emailkontakt zu bleiben für Fragen? Danke! :-)

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