Lohnt sich eine andere Kassette für Rennrad?

Letztes Jahr habe ich mir ein Einsteiger Modell Rennrad Scott Contessa gekauft. Grund war: mein erster Sprint-Triahtlon mit Berganstiege. Bin eigentlich auch voll zufrieden, vor allem weil es genau auf meine Größe wie angegossen passt. Gute Kurvenlage, macht was ich will - und nicht umgekehrt. Nun merke ich aber, dass eben die Kassette oder Kurbel für mich zu einfach (billig) ist. Ich komme zwar den Berg hoch, aber es gibt Mountainbiker, die überholen mich mit Leichtigkeit. Auch in der Ebene fährt mein Rad manchmal langsamer als andere Räder. Mittlerweile habe ich mit diesem Rad nun 3 Sprint-Triathlons absolviert, durchschnittlich (20 km mit 205 hm in 00:24:11) Ich kenne mich nun mit der Übersetzung usw nicht wirklich gut aus. Ich habe nachgesehen, was für eine Schaltung ich habe. Es ist eine Shimano Classis. Na ja, und die anderen Werte habe ich aus der Beschreibung meines Rades. Lohnt es sich, da eine andere Kassette verbauen zu lassen um die Anstiege etwas leichter zu fahren und in der Ebene etwas mehr an Geschwindigkeit zu bekommen? und wenn ja, wie liegen da so ungefähr die Kosten? Danke für eure Antwort. In 2 1/2 Wochen habe ich wieder einen Sprint-Triathlon, da sind es 27 km und 527 hm. Ich befürchte, das ich da sicher ein Stück schieben werde, vor allem weil ich am vergangen Sonntag beim Triathlon vom Rad gestürzt bin (war aber nicht mit Rennrad, sondern Cross wegen Schotter). Ich hänge die Beschreibung als Bild hin, da stehen die Daten. Sagt mir leider nicht wirklich viel, denn da bin ich etwas laienhaft.

Rennrad, Triathlon, Wettkampf
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Ich weiß nicht was tun, ist das eine Art Ohnmacht?

Ich hatte bis Mitte Dezember 2011 schon Pläne für 2012, welche Marathons und HM ich laufen will. Angemeldet habe ich mich bisher noch nicht, das wollte ich eigentlich jetzt im Januar machen. Aber irgendwie bin ich total leer und kann mich zu keinem gerade entscheiden. Kurzer Hintergrundeinblick: Mitte Dez. 2011 erlitt meine Mutter einen Schlaganfall und ich hatte kaum noch Zeit zu einem Trainingslauf. Ok, ich hätte Abends ja noch schnell die Laufschuhe umbinden können, aber ich war einfach nicht in der Lage noch was zu tun. Ich war zu sehr in Sorge. Dann kam sie gleich vom KKH in die Reha-Klinik, wo ich sie immer besuchte. Da war ich meistens den ganzen Tag unterwegs. In den 6 Wochen habe ich so gut wie nichts mehr gemacht, ab und zu nur mal schnell einen Lauf von 5 bis 10 km und ich merkte schon wie mir die Leistung fehlte. Seit einer Woche habe ich wieder angefangen zu trainieren - erst mal einen langsamen Einstieg, das ich jetzt auch steigern will. Dennoch kann ich mich zu keinem Marathon oder HM entscheiden, obwohl ich schon ganz gerne einen antreten möchte. Aber es gehen zu viele Gedanken durch den Kopf wie: schaffe ich es auch (ok, ich denke schon - irgendwie ja immer), was ist wenn es meiner Mum schlechter geht und ich nicht da bin, und letztendlich suche ich irgendwie Gründe wieso und wieso nicht. Ich bin irgendwie unfähig mich zu entscheiden. Ist das eine Art Ohnmacht und geht das wieder vorbei? Vor 6,5 Jahren hatte ich so ein ähnliches Gefühl als mein Bruder plötzlich starb und da wollte ich auch aufgeben. Unsere Trainerin hat mir gut zugesprochen und mich dazu motiviert was ich tun soll und kann. Ich weiß momentan nicht weiter. Normalerweise melde ich mich vorzeitig an, damit ich mich auch gut vorbereiten kann. Aber ich sehe mir die Marathontermine an und kann nichts machen, als ob ich irgendwie vor einer Glaswand stehe /sitze und nicht durch komme. Vielleicht könnt ihr mir ja einen guten Rat geben. Soll ich noch ein wenig warten oder mich einfach mal anmelden nach dem Motto: no risk, no fun? Einen 15 km Wettbewerb habe ich schon abgesagt, war dort noch vor dem Geschehen meiner Mutter angemeldet. Ich will nicht wieder einfach mich anmelden, bezahlen und nachher nicht antreten. Aber der erste Marathon in diesem Jahr wäre der Trollinger in Heilbronn im Mai und da sollte ich mich eigentlich schon demnächst entscheiden. Schließlich bleibt mir nicht viel Zeit bis dahin um mich ein klein wenig in Form zu bringen.

Marathon, Trainingsplanung, Wettkampf, Wettkampfvorbereitung
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Problem mit der Achillessehne

Hallo, endlich habe ich meine 3 Marathons in diesem Jahr über die Bühne gebracht. Der letzte weniger gut, da ich schon seit Wochen mit der Achillessehne und Bänderüberdehnung zu kämpfen hatte. Nach einer Woche Laufpause nach dem Marathon - na ja, genauer gesagt 5 Tage hielt ich es aus, danach musste ich eine kleine lockere Runde laufen. Dabei meckert die Sehne immer wieder. Ich lege schon die Schiene an, da ist dann alles ok, sobald ich ohne Schiene gehe, kommt der Schmerz wieder. Ich war deshalb schon beim Arzt und er ist der Meinung es sei die Gelenkskapsel. Aber das Gelenk schmerzt nicht wirklich, es beginnt mit der Achillessehne und da ist auch ein merkwürdiger Hupel (wie ein Knoten), der hervor steht. Als ich meine Einlagen geholt habe, hat das Sanitätshaus auch meine Sehnen gesehen und meinten das sie sehr gestreckt seien. Ich weiß ihr seid keine Ärzte und ich werde auch in den nächsten Wochen zu einem Ortho gehen (früher bekommt man hier bei uns keinen Termin :-( ) . Ich will aber bis dahin gerne wieder mein Training aufnehmen, nur Sprinten im Verein wird sicherlich nicht förderlich sein und meine Läufe kann ich wahrscheinlich nicht lange ausbauen. Im Dez habe ich mich für einen Nikolauslauf angemeldet, den ich auf jeden Fall mitlaufen will, wenn möglich ohne Probleme. Wer hatte ähnliches und bekam es selber in den Griff? Danke schon mal für eure Antwort.

laufen, Achillessehne, Wettkampf
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