Lohnt sich eine andere Kassette für Rennrad?

Letztes Jahr habe ich mir ein Einsteiger Modell Rennrad Scott Contessa gekauft. Grund war: mein erster Sprint-Triahtlon mit Berganstiege. Bin eigentlich auch voll zufrieden, vor allem weil es genau auf meine Größe wie angegossen passt. Gute Kurvenlage, macht was ich will - und nicht umgekehrt. Nun merke ich aber, dass eben die Kassette oder Kurbel für mich zu einfach (billig) ist. Ich komme zwar den Berg hoch, aber es gibt Mountainbiker, die überholen mich mit Leichtigkeit. Auch in der Ebene fährt mein Rad manchmal langsamer als andere Räder. Mittlerweile habe ich mit diesem Rad nun 3 Sprint-Triathlons absolviert, durchschnittlich (20 km mit 205 hm in 00:24:11) Ich kenne mich nun mit der Übersetzung usw nicht wirklich gut aus. Ich habe nachgesehen, was für eine Schaltung ich habe. Es ist eine Shimano Classis. Na ja, und die anderen Werte habe ich aus der Beschreibung meines Rades. Lohnt es sich, da eine andere Kassette verbauen zu lassen um die Anstiege etwas leichter zu fahren und in der Ebene etwas mehr an Geschwindigkeit zu bekommen? und wenn ja, wie liegen da so ungefähr die Kosten? Danke für eure Antwort. In 2 1/2 Wochen habe ich wieder einen Sprint-Triathlon, da sind es 27 km und 527 hm. Ich befürchte, das ich da sicher ein Stück schieben werde, vor allem weil ich am vergangen Sonntag beim Triathlon vom Rad gestürzt bin (war aber nicht mit Rennrad, sondern Cross wegen Schotter). Ich hänge die Beschreibung als Bild hin, da stehen die Daten. Sagt mir leider nicht wirklich viel, denn da bin ich etwas laienhaft.

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Hallo Jürgen, sorgt,  habe die falsche Disziplin Zeit angegeben. Das war für Laufen. Für Rad hatte ich 00:50:23. Im allgemeinen fahre ich schon gut mit dem Rad, aber am Berg tut es sich etwas schwer. Ichhab noch ein einfacheres Rennrad, das meiner Meinung nach nicht so gut ist wie das Scott,  aber mit diesem fahre ich den Berg leichter.  Das Rad hab ich mir privat gebraucht gekauft,  habe keine Daten über die Ritzel etc.  Aber nachdem ich Sonntag vor einer Woche einen Radunfall beim Triathlon hatte,  laut Arzt eigentlich 4 Wo Sportlverbot, ist es fraglich ob ich in 2 Wochen teilnehmen kann.  Aber versuchen werde ich es, aufgeben kann ich ja immer noch. Danke für Deine ausführliche Antwort. 

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Es ist nie gut mit leeren Speicher zu trainieren. Aber es geht schon, sollte aber auf die Dauer nicht zur Gewohnheit werden. Denn wenn die Glycogenspeicher leer sind, bringt das Training nichts. Die Muskelmasse wird angegriffen und die will man ja nicht verlieren sondern eher behalten ;-) . Am besten - so mach ich es meistens - eine Banane oder ein Weißbrot essen. Sie belasten nicht zu sehr beim Training und Du hast ein paar Kohlenhydrate in Dir, die dann für die Energiegewinnung hergenommen werden können. Nächstes Mal einfach drauf achten das Du ordentlich isst - Frühstück ist ganz wichtig um gut in den Tag zu kommen.

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Hängt immer davon ab wie man es angeht. Verletzen kann man sich in jeder Sportart - Radfahren, Laufen, Klettern etc. Wenn Du das gerne machen willst, dann geh doch erst mal in ein Probetraining und am besten nimmst einen Elternteil mit. Dann kann Deine Mutter oder Vater zusehen und sich auch mit dem Trainier unterhalten wie was gehandhabt wird und wie sicher es sein kann. Und Du selbst siehst ob es Dir wirklich gefällt. Wünsche Dir viel Erfolg dabei.

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Ich war eine Gegnerin dieser Tapes und habe nie daran geglaubt das es hilft. Doch als ich dann ungläubig vor zwei Jahren meine Achillessehne für den Bergmarathon tapen lies, nahm ich vorsorglich auch meine Bandage mit. Ich war mir sicher es hilft nicht und brauche sicher meine Bandage. Doch dann bin ich den Bergmarathon komplett ohne meiner Bandage und ohne Schmerzen durchgelaufen - sogar noch auf´s Treppchen 1. Die AS ist nicht einmal angeschwollen - wie sonst immer beim Training zuvor. Die Schmerzen konnte ich so auch bekämpfen. Ich konnte es eigentlich selbst nicht glauben, weil wie schon gesagt - ich darin keinen Sinn sah. Als Ungläubige hat es mir aber geholfen und nun - wenn ich solche Probleme habe nehme ich weiterhin die Tapes. Es ist natürlich auch wichtig diese richtig anzubringen und sie auch 6 bis 7 Tage dran zu lassen. Na ja, bei mir sind sie schon nach 3 Tagen abgegangen durch das viele schwitzen beim Sport. Mir hat es geholfen und ich bleibe bei dieser Behandlungsmethode wenn es doch kostengünstiger ist als jede ärztliche Behandlung. Vor allem wenn es auf eine Überbelastung zurückzuführen ist und nicht eine schwere Verletzung, die dann doch besser behandelt werden soll statt getapt.

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Ich habe in meiner Jugendzeit mal Tennis gespielt und die selben Sympthome gehabt. Man nannte es Tennisarm und bekam so eine Manchette. Eventuell den Arm mal ein paar Tage Ruhe gönnen, mit einer entzündungshemmende Salbe einreiben und was auch helfen könnte ist tapen. Ansonsten geh zum Sportarzt, der kann sich die Sache genauer ansehen, was eh auch besser ist. Wünsche Dir gute Besserung und schnelles Heilen.

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Falls es eine Überbelastung sein sollte, dann sollte man dem Arm eine Pause gönnen, sonst macht man es nur schlimmer. Aber was es genau ist kann keiner sagen, auch nicht Dr. Googl. Man kann sich etwas im Internet informieren, aber die genaue Diagnose kann nur ein Arzt machen wenn er sich das ansieht und die Geschichte kennt wie und wann es zu den Schmerzen kam. Ich rate Dir zu einem Arzt zu gehen der sich das ansieht und wenn er Dir vorrübergehende Ruhe verordnet, dann mach das auch. Du tust Dir damit keinen Gefallen wenn Du die Überbelastung noch weiter belastest, das führt nur zu schlimmeren Verletzungen. Ich wünsche Dir gute Besserung.

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Ich habe eine angewachsene Beinlängendifferenz von nur 0,5 cm. Ich laufe dennoch meine Events von 5 km Run bis Marathon. Ich hatte noch nie Probleme. Es gibt aber Einlagen die man sich anpassen lassen kann und so eine zumindest 1 cm Ausgleich verschaffen könnte. Da dürften dann keine weitere Probleme auftreten. Am besten wenn Du das einfach mal ausprobierst. Lege in Deinen Schuh ein bis zwei Einlagen mehr rein und laufe damit erst mal eine kürzere Strecke. Mach das einfach mal 3x die Woche - 2 Wochen lang. Du wirst es merken wenn es nicht gut ist.

Sicher könntest Du auch ohne diesen Ausgleich laufen, aber da sehe ich eher die Problematik bei einem ergonischen schönen entspannten Lauf. Du wirst immer in der Schieflage laufen und das könnte auf die Dauer die Kniegelenke, Hüfte und Bandscheiben negativ belasten. Früher oder später wirst Du dann Probleme bekommen, was nicht viel Sinn macht. Daher empfehle ich Dir schon, geh zu einem Schuhorthopäden und lasse Dir ein paar Einlagen mit dieser Differenz anfertigen. Die bekommst Du sogar auf Rezept vom Orthopäden oder auch Hausarzt. 2 Paar werden von der Krankenkasse genehmigt und man zahlt nur noch einen kleinen Betrag selber dazu.

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Ich laufe seit Dezember parallel zu meiner Garmin FR 310XT noch mit der Runtastic.App. Da habe ich festgestellt, dass die GPS von runtastic nicht so gut ist wie die meiner Garmin. Alleine schon wenn man an Unterführungen läuft, verliert die GPS von runtastic so wie auch die Garmin den Kontakt. Die Garmin zählt dann die Luftlinie zusammen und so bekommt man die Meter wieder dazu gezählt, das macht die GPS von runtastic nicht! Bei einem 10 km Lauf können somit zwischen 400 bis 800 Meter fehlen. Als Ersatz wenn man mal seine Uhr vergessen hat ist es sicher ganz gut, denn so kann man dennoch auf der Karte seine Route ansehen. Die nette Motivationen, die von den Freunden kommen sind auch noch super. Aber die Enfernung und die Pace ist so auf meiner Uhr genauer, als die von der Runtastic.

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Bei einer Schwellung und Taubheitsgefühl solltest Du besser einen Arzt hinzuziehen, der kann es untersuchen und röntgen. Alles andere was wir Dir hier aus der Ferne raten, bringt nicht wirklich viel. Ich bin 2011 bei einem Berglandschaftslauf 30 km nach 10 km gestürzt - knickte ebenfalls mit dem Fuß um. Habe lange damit Probleme, weil ich nicht gleich zum Arzt bin. Nachdem es aber nach 3 Monate nicht besser wurde, habe ich es dann doch untersuchen lassen. Bänder waren überdehnt, die AS war gut gereizt, die ganze Sache hat dementsprechend etwas länger gedauert. Wäre ich gleich hin, hätte ich nicht so lange Probleme gehabt. Also, lass es untersuchen, Du tust Dir selbst und der schnelleren Heilung einen Gefallen.

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Ich finde es gibt keine wirkliche Altersangabe, denn letztendlich zählt doch, dass das Kind Spaß am Sport hat. Ich z.B. ging mit 6 jahren zum ersten Mal in die abendliche Sportverein, aber der Sport selber hat mir dort keinen Spaß gemacht. Wäre ich da gleich in die Leichtathletik gegangen, ich denke da hätte ich mehr Spaß dran gefunden. In unserem Verein sind auch Kinder ab 4 Jahren und nehmen sogar an kleine Wettkämpfe für Bambinos teil. Sie werden spielerisch darauf vorbereitet und man sieht es ihnen richtig an das sie Spaß haben und genau das muss im Vordergrund stehen. Wenn man Kinder dazu zwingt, werden sie sicher sehr bald den Sport hassen. Die Lernfähigkeit kommt mit der Übung und dem Spaß.

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Im Winter ist sogar die beste Zeit um damit anzufangen. Wegen der Kälte läuft man da schon mal nicht zu schnell und dann auch nicht zu weit. Länger als eine Stunde solltest Du nicht laufen - hängt natürlich auch von Deiner Kondition ab. Ich laufe immer mit Thermo-Laufhose und wenn alle schon verbraucht sind, dann nehme ich auch mal eine leichte Laufhose lang und zieh mir noch eine Trainingshose drüber (Zwiebelschicht). Hilft wunderbar und die Beine bleiben warm. Oben herum mach ich es auch so. Funktionsthermounterwäsche, ein Thermo-Laufshirt und wenn es noch zu kalt ist dann zusätzlich eine Fleecejacke. Das reicht dann wirklich gut und man friert nicht so schnell. Mütze! nicht vergessen. Erkältungen bekommt man meistens durch den ausgekühlten Kopf. Also zieh Dir eine Mütze auf und Du wirst den Winter viel Spaß mit dem Laufen haben. Das es Frust abbaut und auch Stress - das stimmt. Deshalb laufe ich auch am liebsten nach der Arbeit. Es macht den Kopf frei, überschüssige Aggession wird abgebaut und man kommt entspannt wieder zurück.

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Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Erster Marathon (in 4:04) - starke Übelkeit ab km 28 bremste

Hallo zusammmen!

So, die Premiere habe ich überstanden, zu meiner nur mäßigen Zufriedenheit, ich hatte eine Zielzeit von ca. 3:45 angepeilt. Zum allerersten Mal kam bei einem Lauf Übelkeit auf, ich musste mein Tempo deutlich drosseln, sonst hätte ich womöglich gespukt (das habe ich mal schön gelassen, weil ich nicht wußte, ob mich ein Erbrechen erleichtert hätte oder mich ggf. ein derartiger Eingriff in den Salzhaushalt noch sehr viel stärker geschwächt/ gebremst hätte).

Zu den Fakten:

• mein Maximalpuls ist 208, ich bin die Hälfte des Marathons ca. mit Puls 192 (!) laut Polar-Uhr in 1:53 gelaufen, ohne größere Beschwerden oder Quälerei

• ab km 28 wurde mir sehr übel, ich musste also einbremsen

• ab km 10 alle 5 km eine PowerBar Energy-Gel und recht wenig Wasser

• ich habe während des Trainings auch nur Wasser getrunken, darum wollte ich nicht auf den angebotene lauwarmen Eistee umsteigen; leider war das Wasser sehr kalt, ca. 5 Grad. Wasser war zu kalt, bei meinem Puls und schneller Atmung bekam ich nur ca. 0,25 l/ 5 km rein - aber draußen hatte es auch nur 5 Grad, also mäßiger Wasserverlust über Schwitzen


Meine Frage: Das was falsch lief, ist klar, nur bitte was genau?! Warum genau wurde mir übel? Hat der Magen bei dem hohen Puls abgeschaltet und die Energie-Aufnahme verweigert? Habe ich einfach zu wenig Wasser getrunken? Soll ich mich zwingen, beim Marathon unter einer Pulsgrenze zu laufen, auch wenn ich ohne (gefühlte) Problem schneller könnte? Wie testet man verlässlich die Ernährung während des Marathons, sowohl was Pulsniveau als auch Dauer des Belastung angeht?! (m.E. wurde ein HM-Wettkampf in meinem Fall nicht ausreichen, da die Übelkeit erst bei km 28 aufkam).

Ich danke Euch sehr für jeden Hinweis!

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Bei Anfängern wie Dir würde ich auch sagen das Du zu schnell warst und einen viel zu hohen Puls hattest und somit auch zu wenig Flüssigkeit im Blut. Aber ich - obwohl ich schon einige Marathons gelaufen bin und noch nie diese Symptome hatte, immer auf genügend trinken achte und auch auf genügend Elektrolyte, hatte zum ersten mal in diesem Jahr bei meinem 13.Marathon nach 15 km beim Wasser trinken diesen Brechreiz. Ich musste ebenfalls mein Tempo drosseln, obwohl ich nun keinen hohen Puls hatte (155), gut gestartet war und zuvor schon gut getrunken hatte mit Elektrolyte. Ich weiß bis heute auch nicht was es war und ich bekam es auf der Strecke immer wieder wenn ich das Wasser getrunken habe. Ich habe es dann am Ende nicht mehr getrunken und brachte mich eben etwas durstig ins Ziel. 5 km vor dem Ziel gab mir ein Läufer dann was von seinem Zeug ab das ich gut vertragen hatte und konnte so nochmal an Tempo anziehen. Leider war das etwas zu spät und machte dort meine schlechteste Laufzeit. Aber letztendlich heißt das Motto: es zählt nich die Zeit, es ist deine Leidenschaft.

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Zu meinen Anfängerzeiten bin ich gerne mit schneller Musik gelaufen, weil ich so das Tempo angepasst habe. Aber jeder von uns hat seine eigene Musikrichtung und Geschmack und daher musst Du Dir einfach Deine Lieblingsmusik aussuchen, die am besten zu Dir passt und bei der Du weißt, da läuft es gut. Ein Bsp.: viele laufen gerne bei ACDC

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Ich denke der Kniehub ist bei jedem unterschiedlich ausgeprägt. Ich dachte eigentlich auch immer, das wenn ich im Verein LA mittrainiere diesen Kniehub nie so hinbekommen werde. Aber bei Wettkämpfe, wenn Bilder von mir gemacht werden, ist der Kniehub bei mir doch sehr gut ausgeprägt, obwohl ich mich bei Wettkämpfe gar nicht so sehr darauf konzentriere. Es ist, wie hier schon erwähnt, eine Koordinationssache. Je mehr man das trainierte und die Ergonomie des Laufens angepasst wird, desto besser geht dieses von allein. Man fühlt auch die Leichtigkeit beim Laufen wenn alles stimmt.

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NEIN

Vielleicht ist es am Anfang gut wenn man sich noch nicht so gut motivieren kann. Ich bin zu meinen Anfangszeiten auch mit Musik im Ohr gelaufen und nach dem ersten Marathon, den ich auch mit Musik gelaufen bin, habe ich mir das abgewöhnt. Es war auf die Dauer doch nervig und heute kann ich besser laufen wenn ich keinen Stöpsel im Ohr habe. So kann ich mich viel besser auf meinen Lauf konzentrieren und das ist so toll, da brauche ich keine Musik. Ich kann heute nicht mit Musik laufen, es stört mich. Musik höre ich mir dann anschließend an zum genießen ;-)

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Ja die gibt es und in fast jeder Stadt und Kleinstadt. Da musst Du in die Leichtathletik-Gruppe gehen, da sind die Sprinter - aber auch die Langdistanzer. Wir trainieren alle gemeinsam im Stadion oder auch mal in den Wäldern. Die Sprinter bekommen da dann ihr spezielles Schnelligkeitstraining, während die anderen Ausdauer-Läufer je nach anstehendem Wettkampf ihre Ausdauer- und Schnelligkeitstraining bekommen. Da kannst Du auch als Jugendlicher einsteigen, ist sogar von Vorteil. Frage einfach in Deiner Stadt nach - meistens gibt es sogar 2 oder 3 Vereine, hör Dich einfach um oder schau im Web ob diese auch eine Webseite haben. Da kannst Du Dich dann über Wettkämpfe und Erfolge informieren. Ich bin auch im Leichtathletik Verein, daher weiß ich das. Wünsche Dir dabei viel Spaß und für die Zukunft dann viel Erfolg.

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Ich denke jeder von uns hat so seine eigene Marke in denen jeder gut klar kommt. Ich selbst bin begeisterte Brooks Laufschuh Läuferin und immer wenn ich mir ein neues Paar zulege weiß ich, das ich diesen im Prinzip noch nicht einmal stark einlaufen muss. Der Schuh ist für mich wie geschaffen. Habe mich jetzt auch an den Wettkampfschuh von Brooks gewagt - bisher bin ich immer in den Adrenalin GTS gelaufen. Der Wettkampfschuh unterscheidet sich total vom Adrenalin und ist auch wieder bei meinem ersten und zweiten Lauf nicht unangenehm aufgefallen. Wie schon gesagt, der Schuh ist wie für mich geschaffen. Ich bin aber auch schon in anderen Modellen gelaufen - Saucony, Adidas, Nike, New Balance und Asics. Das einzige Model das ich nicht tragen kann sind nach mehrmaligen bösen Erfahrungen in Asics. In New Balance brauche ich sehr lange bis der Fuß den Schuh leiden mag. In den anderen aufgelistete Modelle ist es ok, aber bei weitem nicht so klasse wie in Brooks. Also einfach mal mehrere Hersteller testen und dann wirst Du für Dich irgendwann mal Deine Marke auch heraus finden.

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Sie heißen Lock Laces und sind super. Zwar etwas teurer als normale Schnürsenkel, aber dafür musst Du nie wieder die Schuhe zubinden. Vor allem beim Wettkampf schwillt ja gerne der Fuß an und da drückt der Schuh auf keinen Fall mehr. Das Material ist aus Gummi und dehnt somit auch nach. Man schlüpft einfach so in den Schuh und raus ebenso.

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Wie hier schon erwähnt wurde ist Fußball ein Mannschaftssport - alle für einen und einer für alle. Deine Einstellung könnte z.B. Dir auch im Wege stehen. Und wenn die Mannschaft tatsächlich außer Dir nichts taugt, dann solltest Du doch den Verein wechseln, wo man solche gute Spieler auch brauchen kann und fördert. Vielleicht solltest Du auch analysieren, wieso die anderen nicht so gut spielen wie Du und was man daran ändern könnte. Ein miteinander sollte es sein und nicht gegeneinander. Auch gemeinsames Trainieren gehört dazu und da diese bisherige Fehler abstellen. Und wenn Du im Spiel aufgibst nur weil Du die Tore siehst und nicht das Spiel, dann ist es fast kein Wunder das ihr verliert. Du lässt an der eigentlichen Konzentration nach und gibst schon vorher auf. Und ich denke, dann machst auch Du Spielfehler und nicht nur Deine Mitspieler im Team.

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Am besten gehst Du damit mal zum Arzt. Muss nichts schlimmes sein, aber so aus der Ferne dies zu beurteilen ist doch etwas schwierig. Ich hatte mir mal beim Beach-Volleyball auch den Daumenballen verletzt. Der Ball kam ungeschickt hart auf die Daumenspitze auf und knickte mir dabei den ganzen Daumen in die falsche Richtung runter. Der Schmerz war so stechend, das ich Anfangs glaubte der Daumen sei ab. War er nicht, aber hatte Muskelfaserrisse erlitten. Um die Schmerzen etwas zu besänftigen kannst Du bis zum Arzttermin mit einer Pferdesalbe dies beandeln. Die Salbe kühlt schön und schwillt auch ab. Aber lass auf jeden Fall das von einem Arzt untersuchen, dann bist Du auf der sicheren Seite. Gute Besserung.

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