Lohnt sich eine andere Kassette für Rennrad?

Beschreibung meines Rennrad - (Rennrad, Wettkampf, Triathlon) mein Rennrad Scott Contessa  - (Rennrad, Wettkampf, Triathlon)

2 Antworten

Das Rad als solches ist mit 10 Kg jetzt nicht das leichteste, ist für einen Triathlon aber durchaus ausreichend. Das andere am Berg leichter hoch kommen oder auf der Geraden schneller sind hat, abgesehen von der Übersetzung die du auf dem Rad zur Verfügung hast, auch etwas mit der Kraft zu tun die der Einzelne in den Beinen hat. Wenn ich deine Daten richtig interpretiere dann hast du hinten eine Übersetzung von 11-30 Zähne. Wenn dem so ist dann sollte das 30iger Ritzel am Anstieg eigentlich nicht zu schwer zu drücken sein. Somal du vorne ein Dreifach Kettenblatt mit 30,39 und 50 Zähne hast. Entscheidend ist natürlich wie steil der Anstieg ist und welche Schaltvariante du vorn in Kombination mit Hinten am Berg fährst. Aber ich denke mal das du schon etliche Varianten ausprobiert hast. Auf der Geraden solltest du mit der Übersetzung 50/11 an sich auch richtig Stramm und flott unterwegs sein. Ich kenne jetzt nicht die einzelnen Abstufungen des hinteren Ritzels. Hast du eine 11 fach Kassette hinten ? In der Regel sind die ersten 6 Ritzel jeweils mit einem Zahn Unterschied angesiedelt. Da kannst du auf der Geraden gut anpassen. Danach kann es dann von Ritzel zu Ritzel sein, das 2 oder gar mehr Zähne Unterschied bestehen. So ist dies zumindest auf meiner Kassette. Das kann dann am Berg etwas unglücklich sein, wenn zb. ein Gang zu schwer und der nächse Gang etwas zu leicht erscheint. Aber dazu müsste man die genaue Abstufung des Ritzelpaketes kennen. Wenn ich das jetzt richtig gelesen habe dann hast du 27 Zoll Laufräder ? Die sind vom Umfang natürlich kleiner als 28 Zoll und du legst pro Pedalumdrehung etwas weniger an Meter zurück. Aber mal was anderes, so von Radsportler zu Radsportler... Du fährst 20 Kilometer mit 205 Höhenmeter in 24 Minuten ??? Das ist ja ein Schnitt von 50Km/h :)))


Hallo Jürgen, sorgt,  habe die falsche Disziplin Zeit angegeben. Das war für Laufen. Für Rad hatte ich 00:50:23. Im allgemeinen fahre ich schon gut mit dem Rad, aber am Berg tut es sich etwas schwer. Ichhab noch ein einfacheres Rennrad, das meiner Meinung nach nicht so gut ist wie das Scott,  aber mit diesem fahre ich den Berg leichter.  Das Rad hab ich mir privat gebraucht gekauft,  habe keine Daten über die Ritzel etc.  Aber nachdem ich Sonntag vor einer Woche einen Radunfall beim Triathlon hatte,  laut Arzt eigentlich 4 Wo Sportlverbot, ist es fraglich ob ich in 2 Wochen teilnehmen kann.  Aber versuchen werde ich es, aufgeben kann ich ja immer noch. Danke für Deine ausführliche Antwort. 

Rennrad Anfänger Übersetzung, was ist sinnvoll?

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Schmerzen von der Leiste / Schambein bis zum Sitzbein, was hilft noch?

Kurze Vorgeschichte:

Ich, m. 26 Jahre alt, habe mein halbes Leben Fussball gespielt, und nur einmal Probleme mit der Leiste gehabt. Diese „weiche Leiste“ wurde 2009 operiert und ich konnte danach wieder schmerzfrei spielen.

2012 habe ich mit dem Fussball aufgehört und mache seither Triathlon, sprich ausdauernde, linieare Bewegungen, mit vergleichbar geringerer Belastung auf die Leiste. Januar 2015 habe ich bei einem Sprint gemerkt, wie es mir in den Schambereich / Leiste gezogen ist. Ich konte eine Woche weder sitzen noch stehen. Selbst urinieren war manchmal unangenehm. Da es nur schleppend besser wurde habe ich einen Orthopäden aufgesucht.

Ein Röntgenbild (siehe Bild) und ein Kernspint (keine Erkenntnisse) ergaben, dass ich wohl einen „Einriss / Abriss am Ansatz der Adduktoren-Muskulatur des Schambeines habe. Nun, das Training für die Triathlon Saison (Ironman Distanz) habe ich ersteinaml stark heruntergefahren. Auf Anraten des Orthopäden sollte ich alles, was eine Scherbeweung verursacht vermeiden.  Radfahren und Kraulschwimmen sollten aber kein Probelm sein.

Die Schmerzen haben auch langsam nachgelassen, und 2 /3 Monate später konnte ich auch wieder beschwerdefrei joggen. Ich habe es aber immer gemerkt, wenn ich eine schnelle Einheit absolviert habe. (Steigerungsläufe, Sprints etc. Teilweise auch Sprints auf dem Rennrad)

Jetzt haben eben diese Schmerzen wieder aus dem Nichts angefangen. (Zumindest kann ich mich an keine Bewegung erinnen)

Schmerzsymptome: Stechendes Ziehen im vorranig linken Schambereich, von dort links am Hoden vorbei in Richtung Sitzbein. Lange Schritte gehen nicht, der Schmerz lässt es nicht zu. Schwerere Gegenstände tragen geht nicht, auch schon leichtere Dinge Schmerzen.

Da ich körperlich sehr fit bin und ein Jahr durch konservatives Training veruscht habe die Schmerzen in den Griff zu bekommen, ich nun am Überlegen, ob eine Operation mich von meinen Leiden befreien kann, bzw. welche anderen Alternativen ich habe?

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Wie gestaltet man die letzten vier Wochen vor dem Trainingsziel?

In einem Monat findet eine längere RTF statt, auf den ich mich momentan vorbereite. 170 km, 3300 hm. Sowas langes bin ich bisher nur "privat" gefahren. Meine Grundlagen trainiere ich schon seit Dezember (nur im Novemer hatte ich eine Trainingspause) mit stationärer Rolle, Skating, Bergsteigen (Schneeschuhe). Regelmäßig habe ich auch Intervalle und längere Passagen im GA 2 und EB eingebaut, vor allem aber lange Einheiten (mindestens 2 Std, seit April meistens 4 Std auf dem Rennrad, jetzt auch länger). Wie soll ich das Training in den letzten Wochen gestalten? Viele lange Trainingsfahrten mit Paßstraßen oder lieber mehr kürzere Einheiten mit Berg-Intervall-Training? Die Regeneration sollte ja auch nicht zu kurz kommen. Ich arbeite auch viel körperlich, weshalb das etwas schwierig ist. Danke schon mal für die Antworten!

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Blutspenden

In ca 3 Wochen habe ich einen Wettkampf. Wenn ich diese Woche noch Blutspende kann sich das dann arg negativ auswirken?

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Wie unterscheiden sich die Gänge von Rad-Profis im Vergleich zu Hobbyfahrern?

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Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

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