Lohnt sich eine andere Kassette für Rennrad?

Letztes Jahr habe ich mir ein Einsteiger Modell Rennrad Scott Contessa gekauft. Grund war: mein erster Sprint-Triahtlon mit Berganstiege. Bin eigentlich auch voll zufrieden, vor allem weil es genau auf meine Größe wie angegossen passt. Gute Kurvenlage, macht was ich will - und nicht umgekehrt. Nun merke ich aber, dass eben die Kassette oder Kurbel für mich zu einfach (billig) ist. Ich komme zwar den Berg hoch, aber es gibt Mountainbiker, die überholen mich mit Leichtigkeit. Auch in der Ebene fährt mein Rad manchmal langsamer als andere Räder. Mittlerweile habe ich mit diesem Rad nun 3 Sprint-Triathlons absolviert, durchschnittlich (20 km mit 205 hm in 00:24:11) Ich kenne mich nun mit der Übersetzung usw nicht wirklich gut aus. Ich habe nachgesehen, was für eine Schaltung ich habe. Es ist eine Shimano Classis. Na ja, und die anderen Werte habe ich aus der Beschreibung meines Rades. Lohnt es sich, da eine andere Kassette verbauen zu lassen um die Anstiege etwas leichter zu fahren und in der Ebene etwas mehr an Geschwindigkeit zu bekommen? und wenn ja, wie liegen da so ungefähr die Kosten? Danke für eure Antwort. In 2 1/2 Wochen habe ich wieder einen Sprint-Triathlon, da sind es 27 km und 527 hm. Ich befürchte, das ich da sicher ein Stück schieben werde, vor allem weil ich am vergangen Sonntag beim Triathlon vom Rad gestürzt bin (war aber nicht mit Rennrad, sondern Cross wegen Schotter). Ich hänge die Beschreibung als Bild hin, da stehen die Daten. Sagt mir leider nicht wirklich viel, denn da bin ich etwas laienhaft.

Lohnt sich eine andere Kassette für Rennrad?
Rennrad, Triathlon, Wettkampf
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Wiedereinstieg Schwimmen, 100m unter 1 Minute ---Wichtig !

Hallo zusamen, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen !

Zu mir: Bin 22 Jahre alt, 69 Kg zzt. noch untrainiert. Und zwar, habe ich grob 1,5 Jahre Trainingspause gehabt. Vorher habe ich 1 Jahr durchtrainiert. Und davor hatte ich 4 Jahre Pause.

Mein Ziel ist es, auf 100m Frei auf eine 00:55 zu kommen bzw. drunter. Ich bin vor zwei Wochen aus "trockener Badehose" mit 100 Einschwimmen eine 1:01 geschwommen. Beim letzten Wettkampf, wo mir nach Gefühl jemand die Arme festgehalten haben muss, bin ich eine 1:03 geschwommen.(war ein Vergleichswettkampf. Ich bin in einem Schwimmverein, wo ich aber höchsten 1-2 mal die Woche hin kann und das Training nicht darauf ausgelegt ist, dass ich die og. Zeit knacke. Ich bin jeden Tag in einem Schwimmbad und könnte theoretisch für mich selbst trainieren.

50m sind bei mir nach 27 Sekunden geschafft. Danach habe ich aber auch kaum puste um in dem Tempo weiter zu schwimmen und knicke dann ziemlich ein.

Zu meiner 1. Frage: Was meint ihr, wann könnte ich das erste mal die Zeit knacken.

Zu meiner Technik, ist soweit in Ordnung, Beine müssen mehr trainiert werden und ich muss die Schultern weiter nach vorne schieben.(Längerer Armzug)

  1. Frage: Wie oft und was sollte ich wie oft und in welchem Tempo trainieren? Habe von Laktatgeschichten nicht so die Ahnung. Ich weiß auch nicht, ob ich längere Strecken trainieren sollte, (-> Laktat..) oder kurze knackige Sachen machen soll um für die 100m Frei fit zu werden.

Daher die Frage ob ich täglich ( wielange) trainieren soll usw.

Ich möchte so schnell es geht loslegen und mich so schnell es geht verbessern. Würde mich freuen, wenn sich hier jemand super auskennt oder mir gern ein paar Trainingspläne zukommen lassen kann. Lesen kann ich die auch wohl.

Ich freue mich über hilfreiche Beiträge, bei Fragen bitte fragen ;)

LG und DANKE !!

schwimmen, Schnellkraft, Leistungssteigerung, Wettkampf
1 Antwort
Problem mit der Achillessehne

Hallo, endlich habe ich meine 3 Marathons in diesem Jahr über die Bühne gebracht. Der letzte weniger gut, da ich schon seit Wochen mit der Achillessehne und Bänderüberdehnung zu kämpfen hatte. Nach einer Woche Laufpause nach dem Marathon - na ja, genauer gesagt 5 Tage hielt ich es aus, danach musste ich eine kleine lockere Runde laufen. Dabei meckert die Sehne immer wieder. Ich lege schon die Schiene an, da ist dann alles ok, sobald ich ohne Schiene gehe, kommt der Schmerz wieder. Ich war deshalb schon beim Arzt und er ist der Meinung es sei die Gelenkskapsel. Aber das Gelenk schmerzt nicht wirklich, es beginnt mit der Achillessehne und da ist auch ein merkwürdiger Hupel (wie ein Knoten), der hervor steht. Als ich meine Einlagen geholt habe, hat das Sanitätshaus auch meine Sehnen gesehen und meinten das sie sehr gestreckt seien. Ich weiß ihr seid keine Ärzte und ich werde auch in den nächsten Wochen zu einem Ortho gehen (früher bekommt man hier bei uns keinen Termin :-( ) . Ich will aber bis dahin gerne wieder mein Training aufnehmen, nur Sprinten im Verein wird sicherlich nicht förderlich sein und meine Läufe kann ich wahrscheinlich nicht lange ausbauen. Im Dez habe ich mich für einen Nikolauslauf angemeldet, den ich auf jeden Fall mitlaufen will, wenn möglich ohne Probleme. Wer hatte ähnliches und bekam es selber in den Griff? Danke schon mal für eure Antwort.

laufen, Achillessehne, Wettkampf
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