Red Bull vor Wettkampf ??

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Die negativen Auswirkungen wäre bei dauerhafter Red Bull Anwendung im Herz-Kreislaufsystem zu sehen, da Red Bull auf Grund der starken Koffeinkonzentration den Blutdruck hochputscht. Als Leistungssteigernd würde ich Red Bull nicht einkategorieren. Dafür ist der Koffeingehalt zu geringfügig. Dies ist dann mehr eine Kopf und Glaubenssache.

F&F-Sauerstoff-Hat jemand Erfahrung damit? Hat man dadurch eine leistungssteigerung (Leichtathletik)

Hallo zusammen, Jeder Leistungssportler nimmt etwas um sich zu verbessern. Legal und illegal. Ich bin im Internet auf F&F-Sauerstoff gestoßen. Meine frage hierzu: bringt es wirklich was im Bereich Leichtathletik? (100m-400m) Hat jmd Erfahrung? Und ist es überhaupt erlaubt ? Grüße

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Ist zuviel Red Bull schädlich?

Hi. Ist denn zuviel Red Bull für den Körper schädlich...hab da schon von Leuten gehört, dass durch zuviel Red Bull eine die Bauchspeicheldrüse hopps gehen kann, zwecks der unmenge Insulin, welches ausgeschüttet wird wenn man ein Red Bull trinkt? Ist da was dran? oder nur "ein dummes Gerücht"? mfg

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Verletzter Mittelstreckenläufer sucht neues Ziel: 100m Freistil in unter 1 Minute?

Hallo,

ich bin 23 und habe seit meiner Jugend Leichtathletik betrieben. Spezialisiert habe ich mich auf die Mittelstrecken 800m und 1500m, dort habe es bis zum Landesmeister gebracht und bei Deutschen Meisterschaften war ich auch am Start. Leider sind meine Füße nicht unbedingt für die Laufbelastung gemacht: In den letzten Jahren habe ich mich immer schon in der Wettkampfvorbereitung verletzt. Die 800m laufe ich deutlich unter 2 Minuten und die 1500m um die 4 Minuten.

Da ich mittlerweile immer wieder mit meinen Füßen zu kämpfen habe, suche ich nach einer neuen sportlichen Herausforderung´und dabei denke ich ans Schwimmen. Bis ich 15 war, habe ich regelmäßig bei der DLRG "trainiert" (1xpro Woche ohne jeglichen Leistungsgedanken) und das hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich möchte mir ein konkretes Ziel beim Schwimmen stecken und dann auch in einen Verein eintreten.

Wäre es ein realistische Ziel 100m in unter einer Minute schwimmen zu können? Ist das eine mythische Marke (so wie beim 800m-Lauf die 2 Minuten oder beim 400m-Lauf die 50 Sekundeb)?

Zu meinem aktuellen Stand: In den Sommermonaten war ich ca. 2 mal im Monat schwimmen, dabei habe ich auch teilweise Intervalle integriert. Zum Beispiel bin ich 15x50m (alle 65s ab) geschwommen, die 50er waren dabei in 40-42. Manchmal bin ich auch 2000m am Stück locker gekrault, in ca. 32-33 Minuten. Testweise bin ich mal 50m Freistil geschwommen: 28s (Ich habe mich selbst gestoppt, d.h. auf die Uhr drücken- Losschwimmen-Anschlagen-Uhr anhalten, das ganze war auf einer 25m und ich habe keine Rollwende gemacht). 200m bin ich mal beim Sportabzeichen um die 2:30 min geschwommen.

Wie bewertet ihr unter Anbetracht dieser Vorraussetzungen (obige Schwimmleistungen ohne jegliches ziegerichtetes regelmäßiges Training + sehr gute Gesamtverfassung durch leistungssportliche Vorgeschichte) das Ziel, 100m Freistil in unter einer Minute schwimmen zu wollen?

Gruß

Axel

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Welche Voraussetzungen braucht man um beim Red Bull Crashed Ice mit zu machen?

Habe von diesem Speed Skating Event ein Bild gesehen. Und hier können Hobbyskater genauso mitmachen wie Könner. Ich kann sehr gut Eislaufen und würde da unbedingt mitmachen wollen. Denke aber das ich erst bei der nächsten Veranstaltung mitmachen kann und noch Zeit zum trainieren habe. Weiß einer genau was ich hier beachten muss?

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Gibt es denn irgendeine bewiesene Leistungssteigerung durch Red Bull?

Wurde das jemals bewiesen??

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Übelkeit beim Skifahren ab 2000 m

Hallo, ich habe folgendes Problem. Ich bin 38 Jahre, schlank und gesund, gute Grundkondition. Ich fahre seit meinem 3. Lebensjahr Ski. Im Erwachsenenalter habe ich festgestellt, dass ich im Skiurlaub ab ca. 2000 m Höhe immer von Übelkeit und Schwindel befallen werden. Zuerst dachte ich es liegt am Kreislauf. Ich hab dann öfter mit Red Bull ausgeglichen und auch immer viel getrunken. Hat aber nicht geholfen. Wenn ich unter 2000 m gehe vergeht das Problem wieder. Höhenkrankheit ist es glaube ich nicht, aber ich lasse mich eines besseren belehren. Ich bin auch Taucher und mir wird auf dem Schiff, bei starkem Wellengang öfters schlecht, was ich aber mit Seekrankheitstabletten ausgleichen kann. Gestern war ich nun schifahren (Sicht sehr schlecht) auf einer Höhe von ca. 1000 m, ich hab die Anzeichen von Seekrankheit gespürt, es ist aber nicht so weit gekommen,dass mir schlecht wurde. Ich bin mir aber sicher wenn ich über 2000 m gegangen wäre, dass mir wieder schlecht geworden wäre. Ich sehe nicht schlecht, und mir wird auch über 2000 m übel bei schönem Wetter. Ist es nun die "Skikrankheit" oder "Höhenkrankheit"? Wie kann ich vorbeugen. Soll ich mal die Seekrankeitstabletten ausprobieren?

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