Wie mit Krafttraining und Ernährungsumstellung am besten abnehmen?

Nabend,

ich bin 16, 1,68 groß und wiege momentan so ca. 58/59 kg. Ich war bis vor 2 Monaten regelmäßig im Fitnessstudio (habe da aber eher willkürlich trainiert und ohne was an meiner Ernährung zu ändern) und habe auch Erfolge gesehen. Nuuur habe ich aufgrund fehlender Zeit aufgehört und mir das was ich angenommen habe, wieder angefressen ._.

Jetzt möchte ich das ganze nochmal versuchen, aber dann auch wirklich richtig. Ich möchte hauptsächlich etwas an meinen Beinen und an meinem Hintern verändern, habe deshalb bisher immer nur an Geräten für extra diesen Bereich trainiert.

Normalerweise gehe ich für 5 - 10 Minuten aufs Laufband o.ä. um mich aufzuwärmen und danach dann so ca. 40 Minuten lang an 5 - 7 Geräte. Wie gesagt: alles für die Beine. Und dann bei jeder Übung 3 Sätze mit je 10 Wiederholungen. Anschließend gehe ich nochmal für ca. 10 Minuten aufs Laufband. Das ganze möchte ich ab jetzt konsequent jeden 2. Tag machen. Sprich abwechselnd 3 und 4 Mal die Woche. Ist das sinnvoll so?

Wie sieht es mit der Ernährung aus? Ich bin leeeider ein Mensch, der sehr sehr gerne isst und ungern auf Süßes verzichtet. Blöd, ich weiß. Und hungern ist absolut nichts für mich, weil ich irgendwann so einen Heißhunger bekomme ... naja, ich möchte auf gesunde Weise abnehmen. Wie müsste denn dann so ein typischer Tag aussehen? Am besten mit Sachen, die man als Normalmensch auch zuhause hat und sich auch Mal eben schnell nach der Schule machen lassen.

Wenn ich das alles so durchziehe, ab wann müsste ich denn Fortschritte sehen? Ist Neujahr ein realistisches Ziel?

Wäre echt lieb, wenn mir das jemand versuchen könnte zu beantworten :)

Sport, Krafttraining
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Handgelenkschmerzen - kann es chronisch werden?

Hey Leute, ich hatte für ca. 2 Monate starke Handgelenksschmerzen bei Bizepscurls. Ich hab mehrmals Pausen eingelegt für ca eine Woche, aber im Training traten die Schmerzen dann wieder auf. Es ist auch so, dass ich die Schmerzen nur während des Trainings habe, danach oder davor eig nicht. Und was halt noch ist, ist, dass meine Handgelenke(aber mehr das rechte) zwar nach dem Training nicht wehtun, aber immer noch etwas unbeweglicher und unflexibler als das linke sind.

Ich mach jetzt mein Training aber regulär weiter, da ich schon so oft Kraft einbüßen müsste durch lange Labortage/Praktika an der Uni für mehrere Wochen, durch Urlaub oder durch Ramadan/Fasten. Das regt mich ziemlich auf, da ich immer durch irgendwas zurückgeworfen werde..

Zumal es ja auch keinen Unterschied machte, ob ich pausierte oder nicht, da die Handgelenksschmerzen trotzdem jedes mal wieder im Training auftraten. Das Gute ist aber auch, dass die Handgelenksschmerzen jetzt trotzdem jedes mal schwächer werden und meine rechte Hand nun wieder genauso flexdibel und beweglich wie die linke ist. Nur nach dem Training ist sie wieder für 1-2 Tage etwas unbeweglicher, aber naja, bei der Linken ist das auch so, aber halt nur für einen Tag. Inzwischen hab ich die Haltung der Stange stark korrigiert, was enorm was bewirkt hat. Auch habe ich angefangen meine Handgelenke zu dehnen vorm Training. Ich werd auch nochmal lieber die Kurzhanteln verwenden, letztes Trainnig wars voll und da waren alle Hanteln irgendwie weg.

Kann es jetzt aber schlimmer werden mit meiner Hand? Die Schmerzen werden halt trotzdem von Training zu Training schwächer/besser, ist ja auch nur ein mal eine Belastung für die Handgelenke, dafür aber immer 4 Tage frei. Ich denke deshalb konnte sich mein Handgelenke trotzdem erholen, oder? Und die Schmerzen sind jetzt auch minimal beim Training, also sehr schwach, davor waren sie unerträglich, wo ich dann auch nicht bis zum Muskelversagen kam. Und beim Arzt war ich auch bereits, der hat eine kühlende Salbe mit nem Verband aufgetragen, ist von seiner ruhigen, wohlwollenden Art plötzlich in eine zynische, bissige Art übergegangen, als ich meinte, es trete beim Krafttraining auf. Meinte dann, ich sei kein Leistungssportler(was ja auch so ist) und dass ich weiter meine Pillen drehen soll ( Weil ich Pharmazie studiere, aber so simpel ist das Studium nicht). Und halt mindestens 2 Wochen Pause, aber hab ja mehrmals für 1 Woche pausiert, also kp. Hab keine Lust noch mehr fortschritte zu verlieren..

Also kann sich das verschlimmern oder so, könnte da ein dauerhafter Schaden auftreten oder so?

handgelenkschmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Sehnenscheidenentzündung, Handgelenk, Bänderüberdehnung, chronische Schmerzen, Sehnenentzündung, Gesundheit und Medizin
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Handgelenksschmerzen abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Training, Anatomie, Gewicht, handgelenkschmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Schmerzen, Handgelenk, Knochen, Gesundheit und Medizin
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Proteinpulver verschluckt - gefährlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Muskelaufbau, pulver, arzt, Hals, Lunge, Operation, Proteinpulver, Schluckbeschwerden, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Krafttraining, handgelenkschmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Handgelenk, Bizepscurls, Gesundheit und Medizin
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Angst nach schwerer Knieverletzung, Voltigiersport?

Hallo alle zusammen,

ich hatte vor 8 Monaten einen Voltigierunfall, bei dem mein Kniegelenk luxierte und dabei im Knie ziemlich alles zerstört hat. Ich wurde zwei Mal operiert und der Heilungsprozess war sehr langwierig, kompliziert und schmerzhaft. Ich habe viel Zeit in Kliniken und auf Krücken verbracht. Inzwischen ist mein Knie chirurgisch gesehen wieder ok und ich darf wieder Sport (mit Orthese) machen. Prognostiziert wurden mir noch ein Jahr Restschmerzen und bleibender Nervenschaden sowie im Moment noch gewisse Instabilitäten (aufgrund der langen Pause, Entfernung von viel Schutzmaterial etc.).

Vor etwa einem Monat habe ich wieder angefangen zu Voltigieren, obwohl ich während des letzten halben Jahres eigentlich aufgegeben habe, je wieder zu voltigieren. Aber mir bedeutet dieser Sport viel zu viel und ich kann nicht in Worte fassen wie sehr er mir gefehlt hat.

Das Training macht mir auch großen Spaß und ich freue mich immer darauf, ich habe auch keine Angst vor Pferden oder so, aber mein Problem ist, dass ich optimistisch mit einer Übung anfange und dann aber auf einmal gefühlt mein Herz aussetzt und mir ganz anders wird. Das geht schnell vorbei, danach ärgere ich mich und versuche es erneut, mit gleichem Ergebnis usw. Die Momente bevor ich zum Pferd laufe sind die einzigen, in denen ich wirklich Angst habe und das auch physisch merke (trockener Hals, zittern etc.)

Hat jemand von euch einen Tipp wie ich mit dieser plötzlichen Angst umgehen kann, was dagegen hilft oder war/ist vielleicht in einer ähnlichen Lage?

Mir wäre wirklich sehr geholfen, Danke schonmal! :)

Unfall, Knieverletzung, Sportunfall, Angst überwinden, Operation
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Gelenkerguss Schulter/Geröllzysten Heilungsprozess?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

Kraftsport, Medizin, Physiotherapie, Unfall, Chirurgie, schulterverletzung, Gesundheit und Medizin
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Talusfraktur - Belastung?

Hallo liebe Leute, habe mir am 25.09. durch überknöcheln eine glatte Talusfraktur zugezogen auch wurde die Peroneussehne schwer gezerrt. Ich bekam einen abnehmbaren Gips und habe nun nach 5 Wochen begonnen meinen Fuß wieder leicht zu dehnen und zu belasten. Nachdem dies einige Tage gut funktioniert hat, bin ich auch schon die ersten Schritte ohne Gips mit leichter Belastung gegangen. Das hat erstaunlicherweise ohne/mit wenig Schmerzen sehr gut funktioniert - der nächste Tag war dann der Horror - Schmerzen aufgrund der Peroneussehne, habe den Fuss wieder ruhig gestellt, gekühlt und massiert. Der darauf folgende Tag war wieder komplett schmerzfrei und ich habe wieder einige Übungen gemacht, ich konnte nun sogar ganz normal mit voller Belastung schmerzfrei gehen. Heute habe ich wieder extreme Schmerzen, erneut von der Peroneussehne kommend und kann den Fuss kaum bewegen. Morgen ist bestimmt woeder alles schmerzfrei wie das letzte Mal.. Ist das normal und mit „Muskelkater“ der Sehnen zu vergleichen da diese ja so lange ruhig gestellt waren oder sollte ich den Fuß doch noch komplett ruhig stellen obwohl ich dann eigentlich schmerzfrei bin. Abgenahme des Gipses bzw eine erneute Untersuchung sollte am 30.10. durchgeführt werden.

Hat noch jemand eine ähnliche Erfahrung? Mein Problem ist, dass ich am 26.11. einen Ergometertest absolvieren muss und ich dafür natürlich mein Sprunggelenk zum treten brauche.....

Belastung, Sprunggelnk
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