Klettern: Fettabbau und Muskelaufbau, wie am besten vorgehen?

4 Antworten

Es gibt zwar eine kurze Phase in der du Fett verlieren und gleichzeitig Muskeln aufbauen kannst aber diesen zu treffen ist wohl eher Zufall. Du hast mit deiner These schon recht. Zum abnehmen brauchst du ein Kaloriendefizit das macht sich natürlich auch auf deine Muskulatur bemerkbar. Aber es ist natürlich auch immer in einer gewissen Abhängigkeit dazu wieviel Fett du verlieren möchtest. Bodybuilder arbeiten dafür in Zyklen und natürlich verlieren sie auch leicht Muskelmasse. Aber ich möchte mich mal an dir orientieren. Grundsätzlich empfiehlt sich zunächst eine Gesichtszunahme in Form von Muskelaufbau und im Anschluss die Fettreduktion, da man mit mehr Muskulatur schneller Fett verbrennen kann. Das liegt daran dass der Grundumsatz höher ist und der Grundumsatz hauptsächlich seine Energie von Fetten bezieht. Wenn es dir aber eilig ist kannst du auch zuerst dein Fett reduzieren. Deine Klettereigenschaften sollte dies nicht beeinflussen denn du verlierst zwar Kraft aber natürlich auch Gewicht. Du musst also folglich für das klettern weniger Kraft aufwenden. Im Klettersport ist der Letzt aufgeführte Weg übrigens der sinnvollere. Große Muskeln sind meist hinderlich und Gewichtsreduktion hat Vorrang. Ich hoffe ich konnte dir helfenund wünsche dir viel Erfolg.

 

Achja. Um dein VO2 Max zu steigern solltest du Ausdauertraining betreiben. Die schnellste Steigerung erreichst du übrigens beim tauchen/ schwimmen. Aber natürlich erfüllt auch Rudern/ laufen oder andere Ausdauersportarten,die die allgemeine Ausdauer trainieren ihren Zweck.

Hi,

selbstverständlich ist es möglich, Fett abzubauen und parallel dazu Muskelmasse zu erhalten, ja sogar aufzubauen! Schließlich handelt es sich um zwei völlig verschiedene Prozesse, die nichts miteinander zu tun haben. Die größten Erfolge haben Einsteiger vorzuweisen. Google 'mal nach dem Begriff: Bodyrecomposition.

Gruß Blue

Wegen Kohlenhydrat-Überschuss beim Fett einsparen

Mein Ziel ist der Muskelaufbau. Hierbei habe ich gelesen, ist das optimale Verhältnis der Nährstoffe 50% Kohlenhydrate, 30% Proteine und 20% Fett. Gehen wir mal davon aus, dass ich ca. 3000 kcal pro Tag benötige.

Nun zu meiner Frage: Wenn ich zu viele Kohlenhydrate aufgenommen habe, so dass ich meine 3000 kcal erreicht habe, wobei ich aber beim Fett unter meiner empfohlenen Zufuhr liege (15%) , ist dies dann negativ für den Muskelaufbau? Falls ja, soll ich dann die 5% Fett noch zu mir nehmen, auch wenn ich dann die 3000 kcal überschreite?

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Muskelaufbau und Fett abnehmen durch Joggen

Ich weiß, dass diese Frage wohl möglich hier oder in anderen Foren gefragt worden ist. Ich bin aber zu keinem Entschluss gekommen, da andere User unbedingt Ihre Probleme in anderen Angelegenheiten mitteilen müssen. Ok um eins klar zu stellen, ich weiß, dass man für den Muskelaufbau mehr Kohlenhydrate einnehmen muss als wenn man jetzt abnehmen will. Jetzt meine Frage, wäre es nicht möglich an Wochenenden (an trainingsfreien Tagen) Joggen zu gehen und da Fett zu verbrennen aber immer noch die gute Menge an Kohlenhydrate zu sich zu nehmen, damit der Muskelaufbau nicht beschädigt wird? Ich meine laufen tut ja jeder Bodybuilder und als die mit den Muskelaufbau angefangen haben hatten die bestimmt auch etwas Hüftspeck ^^. Wäre dies möglich?

Danke, dass Ihr alle hier so hilfsbereit seid = ) Freue mich auf eure Antworten : ) Danke und lieben Gruß an euch =)

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Plötzlicher Gewichtszuwachs, Muskelaufbau

Hi, ich bin jetzt 15, fast 16 jahre alt und betreibe nun seit ca. 4 Monaten Muskelaufbau. Dies klappte auch ganz gut, denn in dieser Zeit kam ich von 51kg auf 55kg bei einer Größe von 163 cm. Nun hab ich in wenigen Tagen 1,5kg zugenommen, sodass ich jetzt 56,5kg wiege. Ich habe in letzter Zeit nichts an meiner Ernährung geändert, esse aber Grundlegend ziemlich gesund, dh. keine Süßigkeiten, gesunde Fette etc. Das einzige was sich verändert hat, war mein Trainigsplan, vor ungefähr einer Woche. Dieser ist noch schwerer als der andere und müsste eigentlich sogar noch mehr kcal verbrennen also kann der Gewichtszuwachs auch nicht an dem Plan liegen. Also habt ihr eine Idee warum ich plötzlich so schnell zugenommen habe? Könnten das einfach Flüssigkeitsablagerungen sein? Sollte ich jetzt anfangen Ausdauertraining zu machen oder weniger essen? Danke schonmal im Vorraus für eure Antworten :) Ps: Mein Ziel ist schon Gewichtszunahme... aber halt Muskeln und kein Fett.

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Probleme mit der Ernährung fürs Bodybuilding :( Kann mir jemand helfen?!

Ich trainiere seit über einem Jahr im Studio. Mein Problem ist nur, dass ich nebst den Muskeln auch eine Menge Fett ansetzte. Wie kann ich das verhindern? Ziel: Muskelaufbau bei gleichbleibendem/(sinkenden) KFA. Auch wenn ich dabei der Muskelaufbau !einwenig! verlangsamt wird, wäre es mir wert.

Einige Angaben zu mir:

Alter:17,5 Grösse: 191cm Gewicht:75kg KFA:ca. 14%

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Oberschenkel dicker durch Muskelaufbau--falsches Training?

Bin mir gerade unsicher, was mein training angeht. Hauptziel ist Fettabbau,aber gegen ein paar Muskeln habe ich natürlich auch nix:-)

Muskelaufbau macht mir auch mehr Spaß und so trainiere ich fleißig u.a. an Beinpresse ect. Seit einiger Zeit fällt mir auf, dass meine Oberschenkel nicht schlanker werden, sondern muskulöser, aber ungleichmäßig. (Dellen) Das sieht nicht so schon aus :(

Ist Muskeltraining an den Beinen nun generell falsch, wenn man da abnehmen will? Oder dauert es einfach eine Weile, bis sich auch mehr Fett abbaut???

Mein Training sieht meist so aus: ca. 40 Min. Ausdauer(crosstrainer), danach 40 Min. Kraft. Ich habe zwar auch schon gehört,dass man das eher umgekehrt machen soll,aber da gibt es wohl verschiedene Meinungen.....

Soll ich das mit dem Krafttraining jetzt lassen/weniger machen, wenn ich vorrangig abnehmen will?

Würde mich sehr über Antworten freuen :-)

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Fragen zu Cannabis und Sport?

Ich bitte um wissenschaftlich fundierte Äußerungen, oder Erfahrungen. Bitte keine subjektiven Meinungsäußerungen.

Ich habe ganz konkrete Fragen zum Thema Cannabis - Muskelaufbauf- Fettabbau:

  1. Habe ich richtig gelesen, dass Cannabis im Metabolismus die Homöostase bewirkt und weder katabole, noch anabole (gilt jeweils für Fett und Muskeln) Prozesse zulässt?

  2. Welche wissenschaftliche Erkenntnis kann denn nun verifiziert werden? Der Konsum von Cannabis kann sich auf den Testosteronspiegel auswirken, diesen absenken und den Östrogenspiegel sogar erhöhen?

  3. Ein Bekannter von mir (Bodybuilder) hat mir empfohlen, dass ich aufgrund der Homöostase erst Cannabis konsumieren dürfe, wenn ich meine Ziele (KFA) erreicht habe, da sich der Körper auf den Ist-Zustand des Körpers assimiliert. Stimmt das?

Hier habe ich ein Fallbeispiel von mir: Zu der Zeit hatte ich meinen 4er-Split, inklusive 3x in der Woche Joggen a 60 Minuten und das Konsummuster von abendlichem Vaporizen. Dann musste ich ins Krankenhaus, konnte sportlich betrachtet nur 20.000 Schritte am Tag gehen und habe deutlich über meinem Grundumsatz, ca. 10% - 15% weniger als meinen Gesamtumsatz gegessen. Innerhalb von 3 Wochen hatte ich 6 Kilo weniger auf der Waage Danach bin ich wieder nach Hause gekommen, habe wieder Salat konsumiert, meine Ernährung nicht abgeändert und hatte innerhalb von 2 Wochen wieder genau diese 6 Kilo auf der Waage drauf. The Munchies und den intensivierten Sinnen bin ich Herrin. Danach musste ich erneut ins Krankenhaus, habe auf Weed verzichtet und das selbe Spiel von vorn. Wie ist das zu erklären?

  1. Kann Jemand konkret herleiten, welche Folgen der Konsum von Cannabis bzw. "grünem Salat" (es besteht übrigens ein Unterschied zwischen Shit und Weed!) in einem Vaporizer (keine Verbrennungsprozesse, kein Tabak, sondern pur in der Verdampfungskammer) auf Muskelaufbau und Fettabbau hat?

Ich hoffe, dass es Personen gibt, die in diesen Bereichen versiert sind, oder sogar Erfahrungen haben und nicht nur ihre Meinung kundtun.

PS: Arnold Schwarzenegger hat ja auch gerne mal Weed konsumiert - ihm hat es ja offensichtlich nicht geschadet. Obwohl man auch nicht genau weiß, ab wann und ab welcher körperlichen Fitness er mit dem Konsum begonnen hat.

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