Hi,

ja! Dem Körper ist es bzgl. Gewichtszunahme oder -abnahme völlig Wurscht, woraus sich die Kalorien zusammensetzen. Er unterscheidet da nicht zwischen "leeren" oder "gesunden" Kalorien, zwischen Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten. Für ihn sind Kalorien eben Kalorien, nimmt man zu viel zu sich wird man dick, nimmt man zu wenig zu sich, nimmt man ab. Punkt. Du kannst also morgens, mittags und abends ein Stück Sahnetorten verputzen und nimmst trotzdem ab. Besonders nahrhaft und gesund ist das natürlich nicht.

Was bei der ganzen Hin- und Herrechnerei natürlich nicht berücksichtigt werden kann, ist der individuelle Stoffwechsel.

Gruß Blue

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Hi,

nein, das stimmt so nicht ganz. Als Grundumsatz bezeichnet man den Kalorienbedarf, den man täglich zu sich nehmen muss, damit der Körper bei absoluter Ruhe (!),keinen Mangel leidet und alle lebenswichtigen Funktionen aufrecht erhält. Er wird ermittelt anhand der individuellen Daten (Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht). Zu dem Grundumsatz wird nun der Leistungsumsatz addiert. Unter Leistungsumsatz versteht man sämtliche körperlichen Aktivitäten (sitzen, stehen, gehen, Büro-/Garten-/Hausarbeit, Einkaufen, lesen, Fernseh gucken, Buch lesen, Schwerstarbeit, Sport etc.). Wenn Du zu Deinem Grundumsatz Deinen Leistungsumsatz addierst hast, ergibt das Deinen Gesamtumsatz.

Den Grundumsatz kann man anhand der Harris-Benedict-Formel berechnen (googeln).

Gruß Blue

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Hi,

bei der Übung Hyperextensions soll das Polster im Bereich der Oberschenkel liegen. Wenn das mit einem Deiner Körperteile kollidiert, kannst Du auch den unteren Hüftbereich wählen und mit den Händen ein Gewicht (z.B. Hantelscheibe) mitführen, um die Übung schwieriger zu gestalten.

Ich würde aber dennoch die Übung Kreuzheben, die ja immerhin zu den Königsübungen zählt, nicht durch Hyperextensions ersetzen. Letzteres ist eine Isolationsübung für den Rückenstrecker. Kreuzheben indes ist eine Mehrgelenksübung, die neben dem Rückenstrecker den Quadiceps und den großen Gesäßmuskel als Zielmuskel hat. Zudem müssen viele weitere Muskeln die Bewegung unterstützen und stabilisieren.

Gruß Blue

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Hi,

das lässt sich so nicht vergleichen/berechnen und ist nicht 1:1 umsetzbar. 

Was viele beim Kraftausdauertraining vergessen, ist der Faktor Z E I T. Es werden nämlich nicht einfach nur leichtere Gewichte bewegt, sondern die Gewichte müssen a.) mindestens 30% der Maximalkraft betragen und b.) über einen definierten Zeitraum von 45, 60 ... 120 Sec. (je nach Fitneess-Stand) mit gleicher Geschwindigkeit und gleichem dynamischen (!) Krafteinsatz erfolgen. 

Während ein Training im Hypertrophiebereich in einer relativ langsamen fließenden Bewegung durchgeführt wird, wird beim Kraftausdauertraining die passive Phase langsam und die aktive explosiv praktiziert. Beispiel: Man wiederholt innerhalb von zwei Minuten dynamisch Kniebeugen mit einer Langhantel mit gleicher Intensität ohne dabei langsamer zu werden. Wegen des Zeitfaktors ist also möglich, dass Du z.B. die für eine Übung 25 und für die andere 20 WH brauchst. Mit 50% Deiner Maximalkraft bewegst Du Dich übrigens im unteren Bereich der mittelintensiven Kraftausdauer. 

Kraftausdauertraning sollte genau wie ein Training im Hypertrophiebereich aus 3 Sätzen mit entsprechenden Pausen bestehen. Es lässt sich allerdings auch in Zirkelform ohne Pausen bei ständig wechselnder Muskelbelastung praktizieren.

Gruß Blue

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Hi, 

ich würde das Lauftraining auf keinen Fall aus meinem Trainingsplan streichen. Nur weil Vitali Klitschko behauptet, nie gejoggt zu haben, bedeutet das noch lange nicht, dass Ausdauertraining sinnlos oder kontraproduktiv ist. 

Ausdauertraining hat nach wie vor positive Auswirkungen auf unsere Körper:

  • Steigerung des Herzkammervolumens
  • Ausbildung von Herzkammergefäßen
  • Verstärkung der Herzmuskeldicke

Diese 3 Faktoren haben einen gesteigerten Blutfluss pro Herzschlag zur Folge –> die Muskulatur wird effizient durchblutet –> für die selbe Leistung muss das Herz weniger schlagen.

Allerdings sollen sich die Laufeinheiten auf mittellange Strecken bei niedriger Intensität beschränken und nicht - wie früher gepredigt - über Stunden herziehen.

Da Boxen primär eine anaerobe Sportart ist, sind auch Intervall-Läufe nach wie vor sinnvoll. Dadurch lernt der Körper, dass sich der Puls nach einer anaeroben Leistung schnell wieder normalisiert, was einem dann in den Rundenpausen zu Gute kommt.

Gruß Blue

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Hi,

Du müsstest Dir schon darüber klar sein, wo Deine Priorität liegt: Handball oder Muskelaufbau? Die Kombination "Muskelaufbau" und "Handball" beißt sich nämlich – auch in Hinblick auf die optimale Ernährung. Zwar steht im Handball auch Krafttraining auf dem Trainingsplan, doch reines Muskelaufbautraining (Hypertrophie-Bereich) sollte nicht während der Spielphase praktiziert werden, sondern in der wettkampffreien Phase (Winterpause)! Wer unmittelbar vor oder während der Spielphase Muskelaufbautraining betreibt, kann z.B. während des Spiels einbrechen, die Muskeln quittieren ihren Dienst, weil die vermehrten Muskelzellen (Hyperplasie) noch nicht genügend Energie speichern können, um über volle Distanz zu gehen.

Selbstverständlich kannst Du aber auch während der Wettkampfphase Dein o.a. Krafttraining mit den gleichen Übungen durchführen – nur sollten sie dynamisch praktiziert werden. Bei der LH-Kniebeuge sieht das dann so aus, dass Du relativ langsam in die Knie gehst und dann explosionsartig wieder hochschnellst. Die passiven Phasen werden also langsam und die aktiven dynamisch ausgeführt.

Zur Ernährung: Ca. 2 – 3 Std. vor dem Handballtraining solltest Du eine lang anhaltende kohlenhydratreiche Nahrung zu Dir nehmen, z.B. die berühmten Nudeln (bevorzugt Vollkornnudeln) mit Tomatensaucen. Kohlenhydrate sind DIE Energielieferanten für unseren Körper, und Energie brauchst Du für jede sportliche Leistung.  Wenn Du kurz vor dem Training noch Hunger haben solltest, so iss eine Banane oder ein Marmeladenbrötchen. . Dadurch wird der Körper nicht sonderlich belastet, und das Essen kommt Dir während des Trainings nicht hoch. Achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Direkt im Anschluss an Dein Training würde ich wieder ein paar „schnelle Energielieferanten“ (Banane, Fitness-Riegel) zu mir nehmen und zu Hause dann ein Vollkornbrötchen mit Hüttenkäse, Kräuterquark o.ä. Jedenfalls nichts, was zu sehr den Magen-Darm-Trakt belastet, damit Du in Ruhe schlafen kannst

Gruß Blue

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Hi,

beim American Football ist es ja so, dass es für jede Statur auch eine passende Position auf dem Spielfeld gibt. Wer wann wo spielt, entscheidet schlussendlich der Trainer.

Als Neueinsteiger bekommt man meistens zunächst vom Verein eine gebrauchte Ausrüstung gestellt. Die sitzt natürlich nicht optimal, mal zwickt es hier, mal klemmt es da. Normale Fußballschuhe ohne Stollen sind anfangs absolut ausreichend.

Ich würde auf jeden Fall mit dem Neukauf einer Ausrüstung so lange warten, bis ich mir 100%ig sicher bin, dass ich auch bei der Sportart bleiben möchte und ich weiß, auf welcher Position ich eingesetzt werde, denn die Spieler tragen je nach Position unterschiedliche Handschuhe oder Schuhe.

Häufig kann man die Ausrüstung auch über den Verein kaufen. Die haben meistens bessere Konditionen als wenn Du es in einem Sportgeschäft als Privatperson kaufst.

Für Helm, Pad, Polsterungen, Schuhe etc. müsstest Du zum Einstieg alles in allem ungefähr mit 500 € rechnen. Hinzu kommt der Mitgliedsbeitrag.

Gruß Blue

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Hi,

Bei 20 WH und 3 Sätze liegst Du eigentlich im Normbereich für Jugendliiche. Allerdings schreibst Du nicht, welche Übungen Du mit diesem Gewicht praktizierst. Sollten es z.B. Kniebeuge sein, ist das Gewicht recht gering.

Gruß Blue

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Hi,

dann lies Dir das doch bitte einmal durch:

https://lsb-berlin.net/angebote/verbands-und-vereinsberatung/verein-als-arbeitgeber/uebungsleiter-selbstaendiger-oder-arbeitnehmer/

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Hi,

wenn Du als Neuling in einen Boxverein eintrittst, lernst Du zunächst Schlag- und Beintechniken, Meid- und Ausweichbewegungen etc. Der Trainingsplan für Boxer ist sehr umfassend: Schlagkraft, Schnelligkeit, Joggen, Seilspringen, sämtliche Plyometrischen Übungen, Arbeiten am Punchingball und Boxsack u.v.m.

Wenn Du das gut beherrschst, wird Dir ein Sparringpartner zugewiesen, und Du kannst zeigen, wie Du das Gelernte im Kampf umsetzen kannst. Beim Sparring wird aber nie voll durchgeschlagen – schließlich handelt es sich um Deinen „Partner“!

Wann es zu Deinem ersten richtigen Wettkampf kommt, entscheidet der Trainer und ist abhängig von Deinen Fortschritten. Kalkuliere aber mindestens 4 – 6 Monate ein! Sei nicht ungeduldig und versuche konsequent das umzusetzen, was Dir Dein Trainer sagt. Die Wettkampfgebühren werden in der Regel vom Verein übernommen.

Gruß Blue

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Hi,

wie Du richtig erkannt und vermutlich auch gespürt hast, hat eine Krafteinheit nichts vor oder nach einer Ausdauereinheit zu suchen. Um hier jedoch besser raten zu können, müsstest Du uns mitteilen, wie genau Dein Krafttraining gestaltet ist. Was genau trainierst Du, Maximalkraft ... Hypertrophie ... Kraftausdauer ... Reaktivkraft ... Schnellkraft ...? Und welche Übungen führst Du aus, wie viele WH, wie viele Sätze ...?

Gruß Blue

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Hi,

das, was Du praktizierst ist KEIN HIIT! HIIT steht für HochIntensives Intervall Training. Intervalltraining bedeutet, dass sich Belastungs- und "Erholungs-"phasen abwechseln.

Ein HIIT könnte z.B. so aussehen:

15 Sec. Sprinten und zwar bis man seine Grenzen kommt!

45 Sec. "Erholen" locker Traben

Das Ganze wird im stetigen Wechsel durchgeführt bis ca. 15 Min. um sind. Wichtig ist, dass man beim Sprinten (Radfahren, Schwimmen, etc.) stets an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit geht. Man muss in relativ kurzer Zeit zwischen sehr hoher und niedriger Belastung wechseln. Deshalb sind z.B. Laufbänder oder Crosswalker für ein HIIT ungeeignet, denn sie reagieren zu langsam. Nach einer HIIT-Einheit ist man in der Regel völlig platt und froh, dass man lebt. Voraussetzung für diese Art Training ist natürlich, dass man kerngesund und sportlich fit ist.

Da ein HIIT für den Körper extrem anstrengend und kraftraubend ist, kann man nicht unmittelbar im Anschluss ein Krafttraining praktizieren.

Gruß Blue

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Hi,

nach 5 Jahren werden Deine sensomotorischen und koordinativen Fähigkeiten noch nicht verloren gegangen sein und Dir der Wiedereinstieg dank Deines motorischen Erinnerungsvermögens relativ leicht fallen.

Natürlich kannst Du anfangs noch keine Bestzeiten erwarten, aber mit viel Fleiß, Disziplin und Ausdauer wirst Du bald wieder Deine alten Leistungen abrufen können.

Du weißt ja wie es geht: neben schwimmen, schwimmen, schwimmen – die Krafteinheiten nicht vergessen.

Gruß Blue

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Hi,

dann solltest Du daran arbeiten, Deine Sprintschnelligkeit zu verbessern: Diese trainiert man durch 20 m-Sprints . Die Pausen zwischen den einzelnen Sprints müssen so lang sein, dass sich Dein Körper nahezu vollständig von der Belastung erholt hat, da hier die maximale Ausführungsfrequenz im Vordergrund steht, und dies gelingt nur mit nahezu völlig erholter Muskulatur. Gemeint sind aber tatsächlich "Sprints" und nicht nur "schnelles Laufen".

Zusätzlich kannst Du durch Krafttraining die Sprintmuskeln – insbesondere die Hamstrings, Hüftbeuger und -strecker – stärken. Übung zur Kräftigung der Hamstrings sind z.B. Kniebeuge und Kreuzheben. 

Hüftbeuger und –Strecker trainierst Du mit einem Theraband.

Wegen des Senkfußes bitte Deinen Orthopäden, Dir ein Paar Sporteinlagen zu verschreiben.

Gruß Blue

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Hi,

die Atmung ist beim Kraulen von Deinem Armzug abhängig. Zunächst tauchst Du den Arm locker gestreckt in gerader Linie zur Stirnmitte ins Wasser. Das Gesicht befindet sich hierbei komplett im Wasser, Blick nach unten!

Nach der Eintauchphase winkelst Du den Arm an und ziehst ihn unter Wasser bis zum Brustbereich. Dein Gesicht befindet sich immer noch im Wasser. Nun beginnt die Druckphase, Du "drückst" nun das Wasser weg, bis der Arm wieder gestreckt ist und der Daumen Deinen Oberschenkel berührt.

Während nun der Arm das Wasser verlässt und mit hohem Ellbogen wieder nach vorn geführt wird, findet auch das Einatmen statt: Der Kopf wird im Wasser gedreht (nicht angehoben, ein Ohr befindet sich immer im Wasser), Du ziehst ein schiefes Fischmaul (Lefze zu dem Ohr, das sich jetzt nicht mehr im Wasser befindet) und atmest in dem Wellental, dass sich durch den Armzug gebildet hat, durch den Mund ein. Die Atmung ist beim Kraulen also vom Armzug abhängig.

Dann beginnt wieder Eintauchphase, und während der Zug-/Druckphase atmest Du durch Nase und Mund unter Wasser aus.

Um Dich voll und ganz auf Atmung und Armzug konzentrieren zu können, klemmst Du Dir am besten einen Pullbuoy zwischen die Oberschenkel und "vergisst" den Beinschlag.

Der "Supermann" dient dazu, den Beinschlag isoliert zu trainieren. In dem gestreckten Arm hältst Du ein Schwimmbrett o.ä. Das Ohr, das auf der Seite des gestreckten Arms befindet, befindet sich komplett im Wasser und der ganze Körper ist leicht zu Seite gedreht. Nun wird kräftig mit den Beinen geschlagen:  locker aus der Hüfte schlagen, die Knie nicht anwinkeln, Zehen zeigen leicht zueinander und kräftig schlagen, als wenn man einen Schlappen vom Fuß wegkicken möchten. Wenn Du nicht schnell genug voran kommst oder noch Probleme mit der richtigen Wasserlage hast, versuche es einfach einmal mit Flossen.

Gruß Blue

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Welche Zielgruppe ist denn gemeint? Etwas Spezielles wie z.B. für Senioren mit „Sport mit dem Rollator“? 

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Hi,

Du bist 13 Jahre alt und willst lt. Deiner bisherigen Fragen mal mehr Muskeln aufbauen, mal Deine Leistung in der Leichtathletik verbessern, mal einfach nur zunehmen ... Wie soll man Dir da nun seriös antworten, wenn Du selbst nicht weißt, was Du willst?

Wenn Du z.B. Deine 800m-Leistung verbessern willst, ist das dazu gehörende Krafttraining ganz anders gestrickt, als wenn Du Muskeln aufbauen willst. Für die Leichtathletik brauchst Du kräftige, leistungsfähige Muskeln und keine dicken.

Schlusspunkt: Für 800m brauchst Du einen Trainer, der Dich fördert, der Deine Leistung analysiert, der erkennt wo Deine Stärken und Schwächen liegen und der Dir einen auf Dich zugeschnittenen Trainingsplan erstellt. Das ist in Eigenregie und mit Tipps hier aus dem Forum nicht zu schaffen.

Gruß Blue

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eSports ist keine Sportart

Die Definition von Sport hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Früher verstand man darunter ausschließlich einen ergebnisoffenen Wettkampf.

Doch inzwischen zählen auch Bewegungs-, Spielformen dazu, die im Zusammenhang mit körperlichen Aktivitäten stehen. Sport ist nicht mehr ausschließlich leistungs- oder zielorientiert. Beispiele hierfür sind: Breitensport, Schulsport, Behindertensport, Funsport, Extremsport …

Jeder Fitness-Besucher – egal ob er nun Hanteln schwingt oder an einem Kurs (von Aerobic über Thai-Chi bishin zu Zumba) teilnimmt oder "nur" auf einem der Cardiogeräte schwitzt, wird von sich behaupten, er treibe Sport.

Die körperliche Aktivität beim eSport tendiert jedoch gegen 0. Deshalb ist es kein "richtiger" Sport. Genau wie Schach kein "richtiger" Sport, sondern Denksport ist.

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Hi,

lt. Biesalski & Grimm dauert es ca. 30 min., bis reine, in Wasser gelöste Glucose die maximale Konzentration im Blut erreicht hat. Wie schnell nun Dein Gummibärchen wirkt ist abhängig von Deinem Mageninhalt, Deinem Stoffwechsel und aus was Dein Gummibärchen konkret besteht. Anders als Glucose gelangt Dextrose (Monosaccharide) direkt über die Mundschleimhaut ins Blut, und die Wirkung setzt sofort ein. Wenn Du Dein Gummibärchen durch Traubenzucker ersetzt, hast Du also sofort etwas davon.

Gruß Blue

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