Wie oft pro Woche trainieren für effektiven Muskelaufbau?

Hallo,

ich habe schon etliche Zeit damit verbracht, alles Mögliche über Krafttraining und Muskelaufbau zu lesen. Da ich momentan noch kein Geld (Studentin + bevorstehender Umzug) und auch nicht so regelmäßig Zeit habe, dass es sich lohnen würde, gehe ich nicht ins Fitnessstudio, sondern trainiere zuhause mit Hanteln und meinem eigenen Körpergewicht (so für den Anfang). Demnach muss ich mich um meinen Trainingsplan und die Übungen selbst kümmern.

Ich hab wirklich schon viel gelesen, manche meinen, es sei am besten, höchstens 3x die Woche zu trainieren und dazwischen Pause zu machen, andere trainieren 5-6x pro Woche und alle meinen selbstverständlich, ihre Variante sei das geheime Erfolgsrezept ...

Gibt es hier normale Menschen (die nicht für irgendetwas Werbung machen!) und selbst schon Fortschritte in Richtung Muskelaufbau gemacht haben? Jemand, der mir zumindest bezüglich der Trainingshäufigkeit einen Tipp geben kann? (Nehme gerne auch andere an z.B. bzgl. Übungen, Gewichten, Wiederholungen usw.), aber hauptsächlich mal, wie oft trainieren pro Woche sinnvoll ist.

Und ist für einen Fast-Anfänger (Trainiere so halbherzig seit Anfang März) ein Split-Plan besser, oder doch ein "normaler"?

Denn bis ich genug verdient hab, um den ersten Schwung an Kosten zu bezahlen (Miete, Semesterticket, Strom, Wasser, Umzug allg., neue Möbel usw.) und endlich Geld für andere Dinge (wie z.B. Fitnessstudio) auszugeben (wo ich ja dann auch mit dem Trainingsplan geholfen kriege), wird es noch mindestens bis Anfang September dauern und das ist mir zu lang, um in der Zwischenzeit gar nichts zu tun ...

LG ballettmaus

Muskelaufbau, Training, Muskeln, Krafttraining, Trainingsplan, Plan
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Die Ausdauer trainieren oder Muskelaufbau um den EKG-Test zu schaffen?

Hallo alle zusammen,

im vergangenen Jahr habe ich mich bei der Polizei in NRW beworben und habe auch alles bestanden soweit bis auf die polizeiärztliche Untersuchung, da ich den EKG Test nicht bestanden habe. Als Faustregel wird genommen 220-Lebensalter, also durfte mein Puls nicht 202 überschreiten.

Dieser Test erfolgt in 2 min Abständen, d.h. ich wog damals 53kg und musste das 3fache treten (150 Watt waren's). Ich musste bei 50 Watt anfangen und immer weiter mich steigern, mir wurde dann immer bescheid gegeben, dass ich zB. jetzt schneller treten kann. Ich hätte nur noch ca 1-2 Minuten gehabt um mein Puls unter 202 zu halten und ich hätte bestanden. Bei 202 war jedoch stopp. Zu meiner Figur: ich bin 1,70m groß und wog damals 52-53kg. Die Ärztin vermutet, dass es daran liegt, dass ich zu wenig Muskelanteil habe und somit zu wenig Kraft zum treten. Ausdauer habe ich, immer hin habe ich das Sportabzeichen in der Laufdisziplin in Gold geschafft (3 km in 17 min)... Ich habe danach 4 weitere Kilos GESUND zugenommen (es sind jetzt 6 Monate her, dass ich den Test gemacht habe).

Danach besonders viel Ausdauertraining habe ich nicht betrieben aufgrund meiner Prüfungen, habe aber ab und an versucht die Prüfung zu simulieren und habe halt "Kraftsport" gemacht.

JETZT möchte ich mich nachdem meine Prüfungen vorbei sind voll und ganz darauf konzentrieren. Was meint ihr WIE ich es am effektivsten in ca 6 Monaten schaffe (also Trainingsplantechnisch) ? Geht das überhaupt? ich müsste wenn ich bis zum Test 60kg wiege 180 Watt treten...Sollte ich Ausdauertraining machen oder eher den Fokus auf Muskelaufbau legen?

Ich bedanke mich jetzt schon für alle Antworten! LG

Krafttraining, Ausdauertraining
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Beim Training beinahe umgekippt?

Hallo liebes Sportler Forum,

ich trainiere seit Ca. einen Jahr regelmäßig mit der NTC (Nike Training Club App) zuhause und auch draußen. Ich trainiere normalerweise 5 Mal die Woche - Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Meine "Sessions" gehen von 30 Minuten - 90 Minuten.

Am Dienstag habe ich ein 30 Minuten langes Workout mit höher Intensität gemacht. Ich habe selber gemerkt, dass ich normalerweise nicht so schnell bin, aber es hat sich sehr gut angefühlt zu merken, dass meine Ausdauer jetzt einfach viel besser geworden ist. In den letzen 3 Minuten, als ich dabei war die schnellst-möglichen Burpees zu machen, wurde mir plötzlich ganz komisch. Ich habe gemerkt, dass ich mich hinlegen muss, sonst falle ich um. Mein Puls war sehr hoch und ich hab gezittert wie sonst was. Nach 30 Minuten gings wieder. Trotzdem musste ich eine Stunde lang liegen bleiben. Immer als ich versucht hab aufzustehen, bin ich wieder ins Bett gefallen. Ich hab dannach auch noch 30 Minuten Cool Down gemacht, nur sehr langsam und vorsichtig.

Gestern habe ich mir extra Trainings ausgesucht die eher eine niedriege Intensität haben. Trotzdem bin ich nach 10 Minuten wieder umgekippt und musste mich hinlegen. Dazu muss ich auch noch sagen, dass mir gestern generell schwindelig war und ich mich generell sehr langsam bewegt habe.

*Ich bin vor ungefähr 2 Monaten von vegetarisch zu vegan geworden. Hab auch am 5.5 endlich ein Arzt-Termin und lass mich durchchecken.

Woran denkt ihr könnte es liegen? Ist euch schonmal ähnliches passiert und wie seid ihr damit umgegangen?

Fitness, Ausdauer, Fitnesstraining, Krafttraining, Workout, HIT, Belastung, Schwindel
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Muskeln schlanker trainieren/dehnen nach Krafttraining durch Yoga? Joggen o.ä?

Hallo :) Da ich seit Jahren Trainiere (Kraft-/Ausdauer & HIT) habe ich mit der Zeit eine ziemliche Beinmuskulatur bekommen. Im grossen und ganzen bin ich zufieden, doch Oberschnekel und Waden stören mich ganz extrem, da ich ansonsten eine rechr schlanke Figur habe. Nun wollte ich wissen, da ich davon gehört habe, da man im Gegensatz zu Krafttraining durch Yoga eher schlanke, schmale Muskulatur aufbaut und diese eher gekräftigt wird, mit Yoga durch diesem irgendwie entgegenwirkendem bzw. die Muskeln "schlanker" durch Stretchen/Dehnen diese irgendwie "umtrainieren" (kann man das so sagen?) kann oder sowas in der Art. Habe schon odt davon gehört das man sie sozusagen in die länge ziehen kann. Zumindest um sie etwas abzudämpfen. Und natürlich durch weniger Beanspruchung der genannten Muskelgruppen oder ganz weglassen mit Krafttraining. Denn die Muskeln sind bei mir nicht genetisch bedingt. Das kam wirklich nur durch das Training, denn ich bin seit Kind sehr sportlich und erst seitdem ich mehr oder weniger zu intensiv und zu unkontrolliert Krafttraining betrieben habe, haben sie sich so entwickelt. Ich bin auch über jeden anderen Rat und Möglichkeiten dankbar. Oder irgendwelche Vorgehensweisen wie ich das realisieren könnte ^^ Joggen vielleicht? (Man hört ja immer ja und nein)

Hätte gerne wieder meine Schlanken Beine zurück :(

Ps: habe mir überlegt ob ich meine Beine einfach Grundsätzlich nicht mehr ins Training miteinbeziehen soll, oder so wenig wie möglich und meinen Fokus nur noch auf oberhalb der Gürtelline richten soll.

Herzlichen Dank im Voraus! :)  Bin über jede Antwort dankbar!

Yoga, Ausdauer, Krafttraining, joggen
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Im Fitnessstudio anfangen - Tipps?

Hallo :)

Ich habe mich vor ca. 2 Wochen in einem Fitnessstudio angemeldet und hätte dazu ein paar Fragen. Ich bin männlich, 19 Jahre alt, wiege 88KG, bin ca. 1,84 groß und an und für sich ein sportlicher Mensch. Habe 3 Jahre lang Kampfsport (Taekwondo) betrieben und bin auch noch immer in diesem Bereich aktiv. Da ich aber nun nebenbei Muskeln aufbauen möchte habe ich mich im Fitnessstudio angemeldet.

Ich trainiere 2-3 Mal die Woche Kampfsport (Mo, Di, eventuell Do) und gehe die restlichen Tage (Mi, Sa, So) ins Fitnessstudio. Am Mittwoch habe ich mir vorgenommen Bizeps und Trizeps zu trainieren und Samstags Brust und Rücken. Am Sonntag steht Cardio auf dem Plan (Crosstrainer, Laufband, Fahrrad). Mein Trainingsablauf sieht besteht meistens aus 3 Sätzen mit 10-12 Wiederholungen. Fürs Armtraining nehme ich meistens Hanteln mit 6-8 KG. Beim Bankdrücken habe ich mit 10 KG begonnen (nehme bei sonstigen Geräten auch immer 10-15)

Zu meiner Ernährung. Ich versuche mich stets eiweißhaltig zu ernähren. Esse Mittags oft Dinge wie Thunfisch, Eier oder andere Produkte. Abends gibts oft Minutensteaks und hin und wieder einen Smoothie. Hab ich mal keine Lust auf solche Dinge esse ich auch hin und wieder einen Eiweißriegel um den Eiweißbedarf doch ein bisschen zu decken.

Kann ich damit wirklich etwas erreichen wenn ich das kontinuierlich durchziehe oder könnte ich etwas anders machen?

Muskelaufbau, Sport, Fitness, Fitnessstudio, Fitnesstraining, Krafttraining, Gesundheit
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Kraftausdauer der richtige Weg?

bitte nicht so auf schreibfehler achten;) ist nicht so meine staerke :D

So zuerst ein paar grundinfo´s:

anfang 2015 hab ich noch gute 130 kilo gewogen und mich dann entschieden abzunehmen! Ich bin jetzt 24 Jahre alt wiege momentan wieder etwas ueber 100 KG und bin 1,72 gross. mein wunschgewicht ist 80kg . ich hab das erste jahr nur etwas hanteltraining gemacht da ich anfang feststellen musste, dass laufen nicht möglich is ----> nach 10 meter ging mir die puste aus ! also war eine ernährungsumstellung meine wahl. ich habe nur noch zweimal am tag gegessen ! zum fruehstueck einen salat mit 2 vollkorn semmeln und mittags was es in der arbeit zu mittag gab , den restlichen tag dann nix mehr ! gegen ende 2015 war ich dann bei 98kg und mir viel auf das es so nich weiter gehen konnte und ich mich nich mein restliches leben so weiter ernähren kann ! also entschied ich mich da ich auch vom gewicht nich weiter runter kamm fuer mcfit ! ich war recht häufig in mcfit (teilweise 7 tage die woche ) aber hab mich aber nach einer zeit dafuer entscheiden weniger zu gehen um auch noch fuer freunde (und jetzt auch freundin) zeit zu haben :) wärend der zeit im fitness studio hab ich auch viele leute gefragt wegen tipps zum training , ernährung usw ...... es half auch ne zeit und kamm sogar bis auf 91kg runter :) soweit so gut . was ich aber dazu erwähnen muss ich das ich fuer die 91kg auch low carb machte ..... mein problem ist jetzt momentan das ich 1. wieder hoch gerutscht bin da ich seit oktober 2016 nicht mehr im fintess war wegen meiner freundin ( wir arbeiten in der selben firma und sie war in einen anderen studio -----> ich kann daher nicht mehr vor der arbeit ins fitness da wir mit einem auto fahren ) 2. ich probleme mit hungerattacken und der ernährung habe 3. ich nich weiss wie ich richtig trainiere !

!!!!! NUN ABER ZU MEINEN FRAGEN !!!!!

  1. Krafttraing wie richtig ? ich hab des öfteren gehört das man immer bei der 12 wdh ein muskelversagen haben muss :7 hab ich nie ... hab also ein problem mit dem richtigen gewicht.... bei selben gewicht schaff ich mal 3 wdh mehr oder weniger .... von tag zu tag unterschiedlich :/ also lies ich die finger weg von krafttraining und entschied mich fuer kraftausdauer

2.wie viel wdh bei kraftausdauer ? 20-30 wdh bei 40-60% gewicht ? ist das richtig ?

  1. hilft kraft-ausdauer beim abnehmen?

4.definiert mann auch beim kraft ausdauer training ?

  1. stimmt es das mann beim kraft ausdauer training keine muskeln bekommt ? oder ist es einfach nur weniger ?

6.bei kraftausdaeuer training bekomme ich zwischen 20-30 wdh ein ziehen in den muskel... is das gut oder schlecht ? muss ich bis zum totalen muskel versagen trainieren ?

  1. richtige ernährung ? ich es Kohlehydrate aber nur gesunde ( vollkorn und co) darf ich das oder falsch ? auf was achten ? KH oder Kcal ?

  2. wie oft sollte ich in der woche trainieren ? will auch zeit fuer freunde und freundin haben

falls jemand hilft sag ich schon mal danke :D

abnehmen, Krafttraining, Kraftausdauer, Gewicht
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Mache ich zuviel: 3x die Woche Krafttraining (GK) und 4x die Woche Radtraining?

Hallo zusammen,

ich hab nen Problem, mein Training richtig zusammenzustellen. Ich merke immer mehr, daß ich mich einfach nur schlapp und müde fühle und mich nicht mehr zum Training aufraffen kann, insbesondere zum Krafttraining. Meine Situation ist wie folgt: Ich mache seit gut 2 1/2 Jahren regelmäßig Sport. Zuerst fing es an, daß ich täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhr (Ein Weg 30 Minuten ca. 12 km). Zu dieser Zeit war ich sehr übergewichtig, habe dadurch dann aber sehr schnell sehr viel abgenommen. Dadurch motiviert, hab ich ein selbst zusammengestelltes Kraftausdauertraining mit sehr leichten Gewichten (max. 5 Kg) noch eingebaut, welches ich dann noch 4-5 mal die Woche durchgezogen habe. Das hab ich dann gut 1 1/2 Jahre durchgezogen und dadurch auch sehr gute Erfolge erzielen können. Habe mich in der Zeit auch mit Ernährung usw. beschäftigt und diese auch gut umgestellt. Ich esse viel Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, kein Alkohol usw. Ernährung passt. Nur wollte ich mehr. Ich war trotz der Erfolge nicht zufrieden mit meinem Körper und wollte mehr. Die Erfolge stagnierten und ich kam nicht mehr weiter. Nun versuche ich mich seit anfang des Jahres an einem richtigen Ganzkörpertraining welches ich zuhause absolviere. Aus beruflichen Gründen habe ich keine Zeit in ein Fitness-Studio zu gehen. Mein GK-Trainingsplan sieht wie folgt aus:

Kniebeuge Wadenheben Bankdrücken Butterflys Einarmiges Kurzhantelrudern Kreuzheben Schulterdrücken Seitheben vorgebeugt Konzentrationscurls Hammercurls Kickbacks Trizepsstrecken

Ich mache alles mit Kurzhanteln in 3 Sätzen mit 8-12 Wdh. Am Ende des Programms mach ich dann noch 8 Bauchübungen a 3 Sätze. Das 3 mal die Woche. Zusätzlich mach ich dann an anderen Tagen Radtraining (zusätzlich zum täglichen Zur-Arbeit fahren) als Cardio bzw. Ausdauertraining. Ich versuche 2 Fahrten a 60 minuten plus 2 Fahrten a 120 minuten, also 4 längere Fahrten zu machen.

Nur hab ich ein grosses Problem, dieses Trainingspensum durchzuhalten. Ich merke, wie schlapp ich mich immer fühle und keine Motivation zum Training habe. Radtraining funktioniert, bloß das Krafttraining nicht. Für das Krafttraining brauch ich übrigens so gut 2 Stunden. Ich habe auch große Probleme ausreichend zu schlafen. Das liegt alles an meinem Job. Ich bin Schichtleiter in der Gastronomie und arbeite vom Mittwoch bis Sonntag. Montag und Dienstag sind meine freien Tage. Da die Arbeitszeiten in der Gastro ziemlich schlecht sind, bin ich den ganzen Tag, wenn ich arbeite unterwegs. Ich stehe morgens um 8:45 auf, gehe um 10h aus dem Haus und bin abends nicht vor 0:15 / 0:30 zuhause. (Arbeitszeiten sind von 10:45 bis 14:30 und dann 16:30 bis ca. 23:45). Ich geh dann auch nicht immer sofort ins Bett so das ich vielleicht auf 5 Std. Schlaf komme bevor es dann wieder zur Arbeit geht. Ich fühl mich einfach nur noch kaputt, lasse auch immer öfter das Krafttrainig ausfallen. kann mich dann einfach nicht mehr dazu aufraffen. ich hoffe, ihr versteht was ich meine.

Krafttraining, Trainingsplan
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Frage zu Muskelaufbau/Fitness/Kalorienzufuhr?

Hallo Leute,

Erstmal zu mir: Ich bin 18 Jahre alt und mache nun seit ca 3 Wochen 3 Mal pro Woche Fitness.

Ich habe sehr viel abgenommen (von 98,5 auf 80 Kilo bei 183cm Körpergrösse) und Möchte nun meinen Körper in Form bringen und ein bisschen Muskeln aufbauen. (Vor allem Brust/Arme)

Eigentlich hatte ich geplant heute einen Cheat Day zu machen, bin mit Kollegen zum Fitness gegangen und habe aber danach einen Grillteller mit Reis und Wasser dazu gegessen. Nach dem Training noch einen Proteinshake.

Nun meine Frage: "Wäre es kontraproduktiv mir heute eine Pizza zu bestellen?" oder sollte ich das lieber Morgen (trainingsfreier Tag) machen.

Ich bin noch relativ neu auf dem Gebiet und habe meistens Kalorien im - Bereich (unter 2K pro Tag) durch meine Diät.

Ich habe das Prinzip so verstanden: Kaloriendefizit=Abnehmen und kein Muskelaufbau Training + Kalorienüberschuss= Muskelaufbau Kalorienüberschuss=Gewichtszunahme

Dann noch eine weitere Frage: Wie sieht es mit Abends essen aus. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt Abends nichts bzw. sehr wenig zu essen. Oder sollte ich am Abend an Trainingstagen noch Kohlenhydrate zu mir nehmen?

Ich habe sehr viel gelesen und bin wirklich verwirrt , weil Jeder was Anderes sagt. Die einen sagen Fast Food würde das ganze Training zur Nichte machen und sie anderen sagen Fast Food wäre nach dem Training sogar gut.

Muskelaufbau, abnehmen, Fitness, Krafttraining, diät, Essen, Kalorien, Protein, Sportler
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Fragen zu Cannabis und Sport?

Ich bitte um wissenschaftlich fundierte Äußerungen, oder Erfahrungen. Bitte keine subjektiven Meinungsäußerungen.

Ich habe ganz konkrete Fragen zum Thema Cannabis - Muskelaufbauf- Fettabbau:

  1. Habe ich richtig gelesen, dass Cannabis im Metabolismus die Homöostase bewirkt und weder katabole, noch anabole (gilt jeweils für Fett und Muskeln) Prozesse zulässt?

  2. Welche wissenschaftliche Erkenntnis kann denn nun verifiziert werden? Der Konsum von Cannabis kann sich auf den Testosteronspiegel auswirken, diesen absenken und den Östrogenspiegel sogar erhöhen?

  3. Ein Bekannter von mir (Bodybuilder) hat mir empfohlen, dass ich aufgrund der Homöostase erst Cannabis konsumieren dürfe, wenn ich meine Ziele (KFA) erreicht habe, da sich der Körper auf den Ist-Zustand des Körpers assimiliert. Stimmt das?

Hier habe ich ein Fallbeispiel von mir: Zu der Zeit hatte ich meinen 4er-Split, inklusive 3x in der Woche Joggen a 60 Minuten und das Konsummuster von abendlichem Vaporizen. Dann musste ich ins Krankenhaus, konnte sportlich betrachtet nur 20.000 Schritte am Tag gehen und habe deutlich über meinem Grundumsatz, ca. 10% - 15% weniger als meinen Gesamtumsatz gegessen. Innerhalb von 3 Wochen hatte ich 6 Kilo weniger auf der Waage Danach bin ich wieder nach Hause gekommen, habe wieder Salat konsumiert, meine Ernährung nicht abgeändert und hatte innerhalb von 2 Wochen wieder genau diese 6 Kilo auf der Waage drauf. The Munchies und den intensivierten Sinnen bin ich Herrin. Danach musste ich erneut ins Krankenhaus, habe auf Weed verzichtet und das selbe Spiel von vorn. Wie ist das zu erklären?

  1. Kann Jemand konkret herleiten, welche Folgen der Konsum von Cannabis bzw. "grünem Salat" (es besteht übrigens ein Unterschied zwischen Shit und Weed!) in einem Vaporizer (keine Verbrennungsprozesse, kein Tabak, sondern pur in der Verdampfungskammer) auf Muskelaufbau und Fettabbau hat?

Ich hoffe, dass es Personen gibt, die in diesen Bereichen versiert sind, oder sogar Erfahrungen haben und nicht nur ihre Meinung kundtun.

PS: Arnold Schwarzenegger hat ja auch gerne mal Weed konsumiert - ihm hat es ja offensichtlich nicht geschadet. Obwohl man auch nicht genau weiß, ab wann und ab welcher körperlichen Fitness er mit dem Konsum begonnen hat.

Muskelaufbau, Krafttraining, fettabbau, Kraftsport
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Hey, Ich betreibe schon seid 4 Jahren Kraftsport und hab seid ca einem halben Jahr beim Brusttraining schmerzen in der linken Schulter.?

Hey, Ich betreibe schon seid 4 Jahren Kraftsport und hab seid ca einem halben Jahr beim Brusttraining schmerzen in der linken Schulter.? Habe seid dem auch angefangen die Rotatoren aufzuwärem und zu trainieren. Dehnen ist seid dem auch pflicht. Dennoch bleibt der Schmerz beim Training. Inpinchment bin ich nie von ausgegangen, da ich bis vorgestern die Schmerzen lediglich wärend des Trainings hatte und diese auch oft von den jeweiligen übungen abhängig waren. Außerdem schmerzt mir die typische inpinchment Bewegung (60-120 grad) nicht. Jetzt habe ich jedoch seid guten 2 Tagen auch erstmals Schmerzen im Alltag, bei diversen Bewegungen (nicht unbedingt schulterbelastende bewegungen). Beim Onkel Dok war ich auch schon, doch wie erwartet bekam ich dort nur zu hören, dass ich besser erstmal pause machen soll und wenns nicht besser wird nochmal kommen soll... jetzt hab ich die Hoffnung, dass mir hier jemand helfen kann, ob es vllt nur ne eingeklemmte sehen sein könnte. Der Schmerz ist ein punktueller Schmerz in der seitlichen Schulter, welchen ich jedoch nicht als druckschmerz (sprich bei abtasten, drücken) püre. Er tritt bei diversen bewegungen auf, wie auch beim zurückziehen der Schulter. Freue mich über jede Antwort ! LG

Krafttraining
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Bin ich im Übertraining?

Habe ein großes Problem. Bin möglicherweise schon seit langem im starken Übertraining. Hoffe das mir hier jemand helfen kann.

Meine Symptome: -Müdigkeit, -Starke Schmerzen/ Verspannung am ganzen Körper -Kaum Appetit -Starke Erektionsstörungen und geringe Libido -Konzentrationsstörung -Gereiztheit

Vor allem die Sache mit den Errektionsstörungen und der Libido machen mir ziemlich zu schaffen. Bin schließlich auch erst 20 Jahre alt. Hatte schon Anfang des Jahres gemerkt, dass ich solangsam Probleme diesbezüglich bekomme. Beim Urologen dann alles abgescheckt, Testosteron Werte überprüft, waren noch in einem normalem Maß. Beim ersten mal waren die Werte ein wenig zu niedrig, beim zweiten Mal im Normalbereich. Alle andere Untersuchungen wahren normal. 

Hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung das möglicherweisse ein Übertraining infrage kommen kann. Also über Monate weitertrainiert( komplett Natural ohne Doping). Habe 3 er Splitt Krafttraining gemacht, meistens die 3 male hintereinander und dann 1 Tag pause. Hinterher oft Cardio ca 20 Minuten. Nehme mal an das das zu viel für mich wahr, hatte bis zu diesem Zeitpunkt ca 1 Jahr Erfahrung. 

Ausserdem hatte ich auch viel Emotionaler Stress bei der Arbeit sozusagen, weil ich dort ziemlich unglücklich wahr( Stress begünstigt ja Übertraining), ausserdem habe ich dann noch defi Phase gemacht also auch zu wenig gegessen.Hatte auch immer durchgehend muskelkater und konnte mit der Zeit Dinge oft nicht lange halten, musste diese wegen schmerzen loslassen. Als ich dann mal eine Weile Pause gemacht habe, hatte sich der Muskelkater dann in ziemliche Schmerzen verwandelt. Habe dann massage bekommen und mache bis jetzt seit ca 4 Monaten Pause. Schmerzen haben sich etwas gebessert aber die libido und Potenz ist immer noch nicht gut. 

Kann es sein das das nach 4 Monaten immer noch davon kommt? Auch obwohl die Werte eigentlich in Ordnung wahren? Was die anderen Symptome angeht müssen bei mir nicht zwangsweise von Übertraining kommen, können auch andere Gründe haben also leider nicht so eindeutig. 

Was meint ihr kann dass bei mir vom Übertraining sein? Ist es überhaupt möglich das ich im Übertraining wahr/ bin? Sorry für den langen Text jedoch belastet es mich gerade sehr.

Bodybuilding, Sport, Training, Fitness, Krafttraining, testosteron, Gesundheit, Cardio, Laufband, Übertraining
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Wie Krafttraining (Aufbau) und Coopertest-Training vereinen?

Hallo :-)

Ich bin 18 Jahre alt, weiblich und mache 4x die Woche Krafttraining, der Muskelaufbau steht im Vordergrund. Ausdauertraining meist 2-3x die Woche. In der Schule machen wir am 10. Januar 2017 den Coopertest, das ist leider direkt nach den Weihnachtsferien. Wir wollten ihn eigentlich vor 2 Wochen machen, aber er wurde verschoben. Ich wiege aktuell 58kg bei 1,64m und wollte jetzt eigentlich nach 3 Monaten Defi ab 1. Dezember wieder aufbauen, da ich mich sonst zu dünn finde bzw man im Defizit kaum Muskeln/Kraft aufbaut. Gleichzeitig ist es mir wichtig, in Ausdauernoten möglichst meine 15 Notenpunkte zu erzielen, weil ich in allen anderen Disziplinen wie Ballsport sehr schlecht bin (5-8 Punkte) und das ausgleichen möchte, für Ausdauer kann ich länger und gezielter (und vor allem auch daheim) trainieren. Beim 30-Minutenlauf im Juni hatte ich die 5km in 25min und war ganz zufrieden damit, weil ich im Winter gar nicht gelaufen bin haha :D Habe dafür 2-3 Monate trainiert, war zwischendurch durch Heuschnupfen 2 Wochen ausgebremst. Seitdem aber zumindest immer Grundlagenausdauer gemacht um nicht wieder abzustürzen.

Wie würdet ihr das gestalten, um besonders im Unterkörper ordentlich Muskeln aufzubauen, aber das meiste aus dem Coopertest rauszuholen? Für 15 NP muss man als Mädchen bei uns 2700m in 12 Min laufen, aktuell schaffe ich ca. 2300-2400, in der Wettkampfsituation mit Konkurrenten dann evtl. auch mehr. Ich hatte mich eigentlich auf den Aufbau gefreut, habe jetzt jedoch Angst, dass das zusätzliche Gewicht (ich merke beim Laufen schon so 2kg als Unterschied) das Ausdauertraining behindert. Ich will quasi beides optimieren.. Aufbau insgesamt ca. bis März, aber trotzdem möchte ich den Dezember nicht verschenken vom Potential.

Schulsport ist Dienstags; Mittwoch und Sonntag eigentlich Beintraining, welches ich auch möglichst selten ausfallen lassen will.

Hat jemand Tipps, wie ich da vorgehen kann? :) Intervalltraining mache ich bisher meistens nach dem Oberkörpertraining (Montag, Freitag), weil ich mich auf dem Laufband gut pushen kann und schon warm bin, d.h auch weniger Seitenstechen bekomme.

LG

Bodybuilding, Training, Ausdauer, Krafttraining, aufbau, Schule, Schulsport, Cooper Test, Plan
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Was essen um direkt nach Schule trainieren zu können?

Hey Leute, also ich muss in der Woche leider immer direkt nach der Schule trainieren aus Zeitgründen. Ich muss morgens um 7 aus'm Haus und Schule endet um 16:15.(12. Klasse ist schon super..) Pausen sind leider nur 5 Minutenpausen, in denen man dann von Raum zu Raum rennt oder 2 mal 15 Minutenpausen, in denen man dann auch nicht sooo viel Zeit hat um irgendwie groß das Essen anzufangen, selbst wenn ich was dabei hätte. So, ich geh in der Woche 3-4 trainieren (variabler 4Split) Meine Frage: Da ich gerade in der Defi-Phase bin, liegt das was ich an Kalorien zu mir nehmen will an solchen Tagen bei ungefähr bei 2800 kalorien. (Gesamtumsatz:3500) Wie soll ich das mit dem Essen machen, wenn ich dann um ungefähr 16:40 mit dem Training anfange? Irgendwie versuchen mir morgens um 6:30 Haferflocken reinzuhauen?? Oder doch mal was mitnehmen und dann in den 15 Minuten pausen verschlingen? Ist es sinnvoll, vielleicht direkt ein Intermittent Fasting draus zu machen, und dann nur mit nem Whey+Creatin Shake vor dem Training und keinen Kohlenhydraten die 1,5 Stunden Training durchzuziehen? Ich denke eigentlich nicht.. Oh und ich bin nicht so der Fan von fettigem Kram wie Käse Mayo Broten oder sowas in der Art wie ich es auf einigen Foren schon gelesen habe :') Naja egal, ihr wisst worauf ich hinaus will. Freue mich auf Antworten und Empfehlungen :) Danke im Voraus

Muskeln, abnehmen, Krafttraining, Ernährung, Ernährungsplan, Essen, Frühstück, Kalorien, kcal, Nahrung, Protein, Schule, Supplements, Arbeit, Definition, Kalorienverbrauch
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Muskelaufbau mit 14 Jahren (Trainingsplan, Ernährung, etc...) ?

Hi Leute, Erst mal zu mir, ich bin 14 Jahre, um die 1,70 Groß und wiege 62,5 kg. Außerdem habe ich mich die letzten 5 Jahre vegetarisch ernährt, habe aber jetzt vor, meine Ernährung umzustellen, also wieder Fleisch zu essen. Ich würde mich jetzt nicht als Übergewichtig bezeichnen, aber ich habe schon etwas Speck auf den Rippen (sehe Bilder). Muskeltechnisch bin ich total auf Lauch Niveau. Momentan mache ich keinen Sport. Ich fahre halt bei einigermaßen gutem Wetter 20km mit dem Fahrrad zur Schule(10 km hin, 10 zurück).

Wie schon gesagt, ich habe vor, mit Kraftsport anzufangen, allerdings nur mit dem eigenem Körpergewicht, da ich gehört habe, dass man sonst aufhört zu wachsen. Bis jetzt habe ich mir folgenden Trainingsplan erstellt (im Laufe der Zeit probiere ich mich dann zu steigern und mehr Reps von jeder Übung zu schaffen): Täglich 2Sätze Liegestützen a 5 Reps; 2Sätze Situps a 15 Reps; 1Satz Klimmzüge so viele wie möglich- werden am Anfang so zwischen 1 und 3 sein. Am Wochenende probiere ich so zwischen 30 und 60 Minuten joggen zu gehen und am Donnerstag würde ich eine Trainingspause einlegen.

Ich habe auch gehört, dass man nicht nur einzelne Muskelgruppen z.B Bauchmuskeln trainieren soll, sondern den ganzen Körper, da dass sonst schädlich ist. Is da was dran? Sind die Übungen sinnvoll? Und kennt ihr noch Übungen die ich zum Trainingsplan hinzufügen kann, sodass ich den ganzen Körper trainieren kann?

Nun zur Ernährung. Is für mich ein 1500KJ Ernährungsplan pro Tag gut zum Muskelaufbau mit gleichzeitiger Fettreduktion, bzw. geht dass überhaupt? Und kennt wer proteinreiche Gerichte, die man kochen oder generell essen kann? Ich habe gehört, Pute soll viele Proteine haben. Und zum Frühstück Eiweißbrot? Es wäre nett wenn ihr mir helfen könntet :=) LG Bilder: http://www.pic-upload.de/view-31327053/wp_ss_20160729_0002.jpg.html

       http://www.pic-upload.de/view-31327080/wp_ss_20160729_0003.jpg.html
Muskelaufbau, Krafttraining, Ernährungsplan, Kraftsport, Trainingsplan, Körpergewicht
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Optimale Kombination Krafttraining, Kraftausdauer und Cardio?

Hey Leute,

ich habe schon alle (die meisten ^^) relevanten Threads zum Thema gelesen, bin aber noch nicht ganz zufrieden mit den Antworten bzw. mir fehlen noch ein paar Info's ;-)

Also, jetzt kommt's... 3...2...1....

Krafttraining gibt mir nach dem Training ein unglaublich tolles Gefühl, der "Pump" fetzt und es macht einfach tierisch Spaß, immer stärker zu werden. Nur gefällt mir das Fett nicht, dass ich mit mir rum schleppe. Es ist nicht viel, aber so ein Tick weniger wäre ok. Ich möchte kein Bodybuilding betreiben - das Resultat soll vor allem meiner Gesundheit, meiner Fitness und meinem "Körpergefühl" dienen. Klar - eitel ist sicherlich jeder ein wenig, Mir kommt es aber mehr auf die "Functional Fitness" an, das "Gesamtpaket" soll stimmen. Da ich keinen Wettkampf betreibe möchte (naja, kann ja noch werde ^^), möchte ich einfach beides (Kraft und Ausdauer) integrieren.

Hierzu meine konkreten Fragen:

(1) Aktuell habe ich vier Mal die Woche immer im Wechsel die vier großen Muskelgruppen nach dem 5/3/1-Prinzip trainiert, was scheinbar ein wenig viel ist. Also: T1 - KB/SD T2 - KH/BD danach zu jedem Mainlift 5 Sätze a 10 Wdh mit 60% und am Ende noch eine Finisher von 10min Kraftausdauer bzw. Zirkeltraining - Trainingdauer insgesamt ca. 2h --> ist das schon von der Trainingszeit her zu viel?

(2) Hat Cardio irgendwelche negativen Auswirkungen auf das Krafttraining? Mir geht es nicht um die "Muskeldicke" - ich wiege aktuell 77kg auf 177cm und das langt locker. Ich will kein Muskelberg werden, aber ich will verdammt stark werden. Habe schon Kraftsportler gesehen, die weniger gewogen haben und WESENTLICH mehr Trainingsgewicht bewegen konnten; s. Bruce Lee...

(3) Wo ist der explizite Unterschied zwischen Cardio und Kraftausdauer? Mittlerweile merke ich auch, wie sehr mir das Cardiotraining auch Spaß macht (Man kann so schön die Gedanken ausschalten) Ich könnte mir vorstellen, 2x die Woche 60min zu laufen und 3x die Woche Kraft zu trainieren.

(4) Was mir am meisten Sorgen macht: Übertraining. Ich neige dazu, gewisse Signale als "Schwäche" abzutun, sie zu ignorieren und mir damit selbst ins Fleisch zu schneiden. Meine größte Angst ist eine Überlastung des Nervensystems (ZNS). Also lange Rede, kurzer Sinn: Ist folgender TP zu einer ausgewogenen Kraft- und Ausdauerentwicklung angemessen:

MO - Cardio (60min) DI - Kraft (2h - Trainingsplan wie oben) MI - Cardio (60min) DO - Kraft FR - Kraft SA/SO - FREI oder wenn mir langweilig ist ein WoD aus dem Crossfit-Bereich...

Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen! Sollten die Fragen nicht klar genug beschrieben sein, dann lasst es micht bitte wissen.

Alles Gute und wenn ihr es bis hierhin geschafft habt: Vielen Dank für die investiere Zeit zum Durchlesen ;-)

Beste Grüße

Lutz

Krafttraining, cardiotraining, Grundlagenausdauer, Übertraining
1 Antwort
Trotz Kaloriendefizit und viel Sport keine Abnahme, warum?

Hallo ich brauche einmal euren Rat,

seit 14 Tagen habe ich meine Kalorienzufur und meine sportliche Aktivität von 0 auf 100 geändert. Jedoch nehme ich weder ab, noch verringert sich mein Körperfettanteil (schlimmer noch - er steigt!) Ich weiß, dass sich durch den Kraftsport auch die Muskelmasse erhöht aber das Körperfett müsste ja schmelzen? Bin gerade total unsicher wie ich weiter machen soll, um Erfolge zu erzielen...

Hier zu meinen Daten:weiblich162 cm90 kg (40% Körperfett)28 Jahresitzende Tätigkeit

Grundumsatz: 1.650 kcl.Gesamtumsatz: 3.600 kcl.Kalorienaufnahme: 1100-1200 kcl.

2-3 x die Woche Kraftsport/Cardio (Splittraining: Montags Unterkörper, Mittwochs Oberkörper, Freitag Gesamt), á 90 Minuten, vor dem Training 10 Minuten aufwärmen (Cardio)1-2x die Woche Power Plate Training (mit Trainer) für die Tiefenmuskulatur, á 20-40 MinutenGelegentlich in der Mittagspause eine kleine Radrunde (30 Minuten)

Ich esse drei Mahlzeiten am Tag, Morgens 60g MyMüsli mit 0,3% Fett H-Mich, Mittags ausgewogen (Suppe, Salat, Scheibe Vollkornbrot mit magerem Aufschnitt etc.) und Abends entweder einen Eweißshake (Esn, Designer Whey Protein, Vanilla) oder einen Salat, Gemüse und ein Stück Fleisch, Rührei etc..

Zusätzlich nehme ich 2 Tabletten vor und 2 Tabletten nach dem Training (BCAA´s von Olymp).

Ich tracke mein Essen mit Lifesum und scanne jedes Produkt ab oder wiege es ab. Somit habe ich immer einen genauen Überblick.

Ich bin am Überlegen an den Power Plate Tagen die Kalorienzufur auf 500 kcl. zu verringern um zwei Fastentage einzuführen um den Stoffwechsel anzuregen.

Über Tipps würde ich mich sehr freuen.

LG, Christin

abnehmen, Krafttraining
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