Erst KFA senken dann Kraftsport?

Hallo liebe Community,

zu meiner Person, ich bin 18 Jahre alt männlich 74kg schwer und 1,79 groß. ((Leider) sehr viel Fett am Bauch/Oberschenkel/Po)

Folgendes "Problem" Schon von klein an war ich immer dieser kleine pummelige Junge, der süße Bäckchen hat, ein Bäuchlein und eien fetten Hintern. Mittlerweise bin ich 18 Jahre alt und die Situation sieht wie folgt aus: alles beim selben. Doch ich will nun was ändern, ich will nicht dieser 18-jährige sein der ein Babyface hat und wie 15 aussieht, ich will endlich männlicher wirken, mit strafferen Gesichtszügen breiteren Schultern etc. ich will es einfach aus eigener Überzeugung schaffen, um es mir selbst zu beweisen, dass man sich ändern kann. Ich bin gesund, Gott sei dank, doch trotzdem will ich was an meiner Optik ändern. Meine Frage: Zu aller erst will ich meinen KFA senken, um das Fett am Bauch/Oberschenkel/Po abzubauen, dies würde ich durch Joggen und Schwimmen machen, ist das ok? wenn mein KFA sinkt verliere ich viel an Gewicht? Wenn ich mein Ziel erreicht habe und sehe, dass ich nun das überflüssige Fett am Bauch/Oberschenkel/Po abgebaut habe, würde ich sehr gerne mit dem Krafttraining beginnen

Meine Frage: Nehmen wir ich habe von den 74kg mehrere Kilos abgenommen, ist es dann ok, wenn ich durch das Krafttraining wieder zunehme? ist die Idee, Abnehmen, dann Zunehmen sinnvoll? Um einfach breitere Schultern, schöne Oberarme oder Brüste zu bekommen, trainiere ich lieber auf Masse oder eher das Athletische? Soll ich ins Studio oder soll ich erst daheim anfangen? Im Internet finde ich tausende von Theorien, das alles verwirrt mich nur, deshalb habe ich mich entschlossen diese Frage hier zu stellen um persönliche Antworten zu bekommen, bitte ich euch auch nur ernsthaft zu antworten, ich danke euch schon vielmals im Vorraus.

Sport, Fitness, Krafttraining, joggen, Gesundheit, fett
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Sehr unglücklich mit meiner Männerbrust, ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Inkl. Fotos

Guten Abend.

Ich hatte im März 2011 eine Brustoperation da ich unter Gynäkomastie litt. Mir wurden an beiden Seiten die Drüsen entfernt. Nach der OP war meine Brust sehr flach und ich war UNGLAUBLICH Happy.

Doch mit der Zeit wurde meine Brust wieder zur Frauenbrust.. Ist echt zum Verzweifeln. Ich leide sehr darunter und getraue mich nur sehr selten in die Badi.

Bis ich wieder den Arzt aufsuchte der mich operierte und ihm das alles erzählte. Er meinte es sei alles entfernt worden und man kann nur noch etwas ausbessern doch davon ratet er ab.. man weiss nie wie es danach aussieht. Ausserdem findet er es nicht schlimm.. Ich fragte Ihn ob man durch Krafttraining was machen kann ( trainiere schon seit längerer Zeit ) oder das ich etwas Fettabbauen könnte.

Warum nicht, sagte er. Ob es besser wird oder nicht blieb unbeantwortet.

Ich bin mit meinem Körper eigentlich zufrieden. Ausser meine Hüften sind etwas breit, nun was solls.

Doch meine Brust bringt mich echt zum verzweifeln.. Andauernd vergleiche ich mich mit anderen und sehe immer das ich solche weibliche Brüste habe... Ich könnte echt losheulen.. Mein Vater würde mir nochmals de OP zahlen oder wenn der Arzt meint das es echt nicht nötig sei ( sowie mein Vater auch ) lass ich es lieber sein.

Wenn ich nur was mit Krafttraining oder Fettabbau erreichen könnte würde ich es sofort tun. Möchte endlich mal einen Sommer obenohne rumlaufen..

Ich hoffe ihr könnt mir helfen ..? Hat jemand Erfahrungen damit gemacht? Wird es besser wenn ich abnehme ? Oder was soll ich bloss tun ?

Ich finde es so schlimm... müsste fast zum Psychiater da es mich echt sehr belastet..

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.. wäre euch echt dankbar..

Ich möchte einfach ne normale Brust kriegen.. das wäre mein Traum..

Sehr unglücklich mit meiner Männerbrust, ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Inkl. Fotos
Krafttraining, Brust
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Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

Ausdauer, Krafttraining, joggen, Sprint, Regeneration, Trainingsplan, Geschwindigkeit
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Boxen und Muskelaufbau, wann wie und wo?!

Hallo Zusammen,

ich möchte vorne weg sagen, dass ich mich bereits ein wenig schlaugelesen habe. Öfters kamen antworten wie z.B "Muskeln sind beim Boxen hinderlich"...

Das ganze ist ja auch ein wenig nachzuvollziehen.. Allerdings geht es bei mir um etwas anderes.

Kurz zur Erklärung. Ich betreibe Krafttraining(Bodybuilding) seit ca. 3 Jahren sehr Ehrgeizig. Ich habe auch schon sehr gute Erfolge erzielen können. Nun bin ich seit Wochen/Monaten am Grübeln für was ich das überhaupt mache. Ich habe einen meiner Meinung nach sehr muskulösen Körper mit mittlerer Definition (ca. 12-14% Körperfett). Nun stelle ich mich vor dem Spiegel.. und das was ich sehe, gefällt mir nicht wirklich. Zu aufgepumpt, zu undefiniert... Also war meine Überlegung, was mache ich mit meinem Körper. Cardioeinheiten langweilen mich, Tennis und Handballsport ebenfalls, ich suchte also eine neue Herausforderung.

Da ein guter Freund von mir seit Jahren Kickboxen betreibt, habe ich mich vor einiger Zeit entschlossen es auszuprobieren. Ja und nu komme ich nicht mehr von los.

Nun zu meiner eigentlichen Frage. Ich möchte gerne meine bestehenden Muskeln beibehalten oder weiter langsam aufbauen (nicht mehr priorität), gleichzeitig aber meine Boxfähigkeiten und Ausdauer (u.a. bessere Definition duch leichten kcal-Defizit)

Aber wie gestalte ich mein Training? Mein Krafttraining ist ein normales 3-er Split Programm (1. Brust/Schultern/Trizeps, 2. Rücken/Bizeps 3. Beine/Bauch) Was das Boxtraining angeht bin ich flexibel, in der Regel gehe ich wie beim Krafttraining 3-4 mal p.Woche.

Wie soll ich es nun gestalten? Sollte ich meine Krafttrainingseinheiten (dauern in der Regel max. 45min) vor dem eigentlich Boxtraining absolvieren oder in täglichen Abständen (Mo Boxen Di Training Mittw Boxen) um dem Muskelabbau entgegenzuwirken?

Vielen Dank im Voraus

Sven

Muskelaufbau, Boxen, Ausdauer, Fitnesstraining, Krafttraining
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2x GK die Woche und trotzdem Übertraining? Wie geht es nun weiter?

Hallo, Ich habe immer wieder mit Übertraining zu kämpfen!

Was mache ich bisher? 2x alternierendes GK- Krafttraining (Kraft u. Masseaufbau) mit allen Grundübungen (ausser Kreuzheben - mir liegen Kniebeugen mehr), anschliessend noch ein paar kleine Übungen (Waden, Bauch, Nacken) Daneben dann noch Schwimmen - entweder 3x1000m oder 2x1500m / Woche

Bis vor 2 Monaten hatte ich noch einen 2er Split mit 3 Einheiten pro Woche, hatte ich aber aufgegeben weil ich übertrainiert war, was ich leider zu spät bemerkt habe

Doch nun merke ich wieder Übertrainingssymptome. Am Freitag war die letzte Einheit GK, also wäre heute - Dienstag - wieder eine dran, doch ich merke in den Beinen und Schultern, dass ich zu platt bin, und dass erst noch 1-2 Tage Regeneration gebraucht werden.

Aber ich frage mich was ich dann falsch mache, offensichtliche Fehler wie Ernährung, Schlafmangel, Stress, harte Arbeit, Alkohol, Krankheiten und Stoffwechselstörungen kann ich alle faktisch ausschliessen. DIe letzte Sportpause ist auch erst 5 Wochen her und hat an sich 3 Wochen gedauert

Auch bin ich nicht der extreme Profi der so lange Regeneration braucht, ich mache Krafttraining seit geradeeinmal 2 Jahren. Nun meine Frage: kann es denn dann sein, dass ich mit einem GK weiterhin gute Erfolge erziele, wenn ich in der Intensität noch mehr runter gehe? Überlegt hatte ich bspw in je einem Trainingsplan Stze zu streichen - bspw. Kniebeugen: jeden Montag 2 Sätze, jeden Freitag nur Einen. Beim Bankdrücken dann bspw. Montags einen, Freitags 2

Danke für euere Antworten und sorry für den langen Text

Krafttraining, Gesundheit, Kraftaufbau, Trainingsplanung, Überlastung, Trainingspause, Übertraining
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Puls bei Krafttraining

Hi, habe heute einmal mit Pulsuhr trainiert. Beim Krafttraining habe ich bemerkt, am Anfang starte ich nachm Aufwärmen mit nem puls von 70-80, dann wenn ich meinen ersten Satz starte (Meistens Butterfly oder Lat-zug) steigt er bei der 10-13. Wiederholung auf 120-130 an, dann sind meine Muskeln erstma platt und ich geh zur nächsten übung. Jetzt ist es mir heute aufgefallen, dass am Anfang vom dritten Satz der Puls sehr schnell ansteigt, und auch relativ hoch wird, das heißt, bei der 8. Wiederholung aufwärts geht er in den 160er/170er Bereich, und dann quäle ich mich halt noch richtig durch um wirklich noch ein paar mehr zu schaffen. Nachdem ich im 3. Satz so viel ich mich getraut habe gegeben habe, ist mir dann am Ende der Übungen immer ein bisschen schwindelig (der Puls stabilisiert sich nach 15 Sekunden wieder auf 100-110 ca). Jetzt, nach dem Training bin ich wieder auf 60-70 unten.

Jetzt meine Frage: Ich könnte oft noch 1-2 Wiederholungen mehr machen, allerdings habe ich fast ein bisschen Angst dann umzukippen, ich fühle mich beim 3. Satz dann wirklich ein bisschen so als könnte ich rein von den Muskeln noch, aber mein Herz will es nicht mehr recht unterstützen, kann man das so sagen? :) Ich kriege nach den übungen auch ein bisschen Atemnot, aber nicht zu übertrieben, liegt halt wahrscheinliich am Schwindel. DARF ICH DIE 1-2 MEHR OHNE RISIKO NOCH MACHEN? War vor einem Monat bei ner Untersuchung und alle Werte/Organe waren okay. (Ich bin 21 Jahre alt)

lg, bitte um Rat

Krafttraining, Puls
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