Krafttraining mit 15 möglichst gelenkschonend

Hey Leute, mir ist klar, dass zu diesem Thema schon etliche Threads bestehen, allerdings geht es da immer nur um einen Punkt. Nämlich Krafttraining in Verbindung mit dem Wachstum, sprich, dass sich dort Jugendliche Sorgen machen nicht mehr zu wachsen, als Folge von zu hartem Krafttraining. Ich bin selber 15, mache selber Kraftsport erst seit 2,3 Monaten. Ich bin 182cm groß, sodass ich mir um mein Wachstum keine Sorgen mache, denn klein bin ich mit der Größe in meinem Alter nicht. Ich mache mir eher Sorgen um meine Gelenke und frage mich, warum im Wachstum die Gefahr größer ist, später Gelenkschäden davon zu tragen, denn eigentlich versucht doch jeder möglichst gelenkschonend zu trainieren. Und wenn man jetzt auch als 15-Jähriger z.B. nur mit 10 Wiederholungen arbeitet, also quasi im Muskelaufbaubereich und dann die Übung in Zeitlupe ausführt, wieso sollte, dass dann schädlicher für jemanden im Wachstum sein, als für jemanden der ausgewachsen ist. Nutzen sich Gelenke bei Jugendlichen schneller ab oder wie??? Ich frage mich wie sowas sein kann, denn ich dachte im jugendlichen Alter könnte der Körper solche Beanspruchungen gerade besser verkraften als jemand der schon älter ist.

PS: Ich trainiere im Moment noch mit 15 - 20 Wdh. bei meistens 3 Sätzen. Das will ich jetzt erstmal 1 Jahr machen. Und jetzt mal angenommen selbst dieses Training würde mir Schaden, kann in einem Jahr viel am Körper "kaputt" gehen, bei dieser Trainingsweise? Denn ich habe mich ja schließlich in einem Studio angemeldet und will das auch nutzen. (Ich habe nämlich erst später erfahren, dass Training im Wachstum gefährlich sein kann und bin deshalb jetzt en bissl geschockt...)

Krafttraining, Gelenke, Wachstum
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Anhaltende Schmerzen im Handgelenk

Hallo zusammen :),

Ich heiße Timo und bin 22 Jahre alt. Seit ich 6 Jahre alt bin, spiele ich als Torwart im Fussballverein. Seit ca. 2 Jahren, mache ich nebenher zusätzlich Ganzkörper-Krafftraining. Insgesamt komme ich dadurch auf ca. 2 mal Fussballtraining, zzgl. 1 Fussballspiel und ca. 2 Mal 90 Minuten Krafttraining pro Woche. Dabei gab es nie irgendwelche Probleme. Seit ca. 6 Wochen aber, schmerzt mein rechtes Handgelenk bei jeder Belastung. (Sowohl beim Krafttraining, als auch beim Fussball) Zunächst habe ich mit Bandage, sowohl weiterhin Fussball gespielt, als auch weiter Krafttraining gemacht. Seit nun schon 2 Wochen versuche ich, keinen Sport zu machen und das Handgelenk zu schonen. Aber es ist keine Besserung in Sicht. Das Handgelenk schmerzt teilweise auch im Altag, beispielsweise wenn ich etwas anhebe... Äußerlich ist dem Handgelenk aber nichts anzusehen.

Was mich wundert, ist zum einen, dass es ausgerechnet das rechte Handgelenk ist, also eigentlich an meiner "starken" Hand, da ich Rechtshänder bin. Zum anderen finde ich es auch komisch, weil das Problem ausgerechnet in der Sommerpause entstanden ist, wo die Belastung, insbesondere im Fussballverein, wesentlich niedriger war, als während der Saison.

Weiß jemand von euch, was das Problem sein könnte oder wie ich dagegen angehen kann? Einfach ruhig stellen und abwarten? Oder kann man sonst etwas tun? Schließlich fängt die neue Saison in ca. 3 Wochen an und ich würde den Saisonstart nur ungern verpassen...

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe! Ich weis das zu schätzen!!! :)

Liebe Grüße, Timo

Krafttraining, Fussball, hand, torwart, Handgelenk
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Wirklich erst nach 9 Monaten von Kraftausdauer auf richtigen Muskelaufbau umsteigen?

Hay,

(bald 19 Jahre, 69 kg schwer, 1.79m groß)

bin seit 1 1/2 Monaten im Fitness Studio angemeldet und habe jetzt meinen ersten Trainingsplan durch. War ein Kraftausdauerplan und habe nun meinen 2. ebenfalls Kraftausdauerplan bekommen. Auf meine Frage hingegen, ab wann man nun mit richtigem Muskelaufbau (Hypertrophie) anfangen kann, meinte die Trainerin, dass man erst nach dem 6. Trainingsplan (ca. 9 Monate bei mir) auf die Hypertrophie umsteigen sollte, da erst Gelenke usw. mitwachsen müssten. Im Internet habe ich aber gelesen, dass man auch direkt mit einem Ganzkörper Hypertrophie Trainingplan anfangen kann und dabei keine Risiken in Sachen Gelenke eingehen würde. Viele Foren schreiben sogar, dass man mit einem Ganzkörper Trainingsplan anfangen solte, da dieser perfekt für Einsteiger ist. Ahja gehe 3x die Woche ins Studio und habe für jede Muskelgruppe eine Übung, die bei 2x 15 Wiederholungen beginnt und dann auf bis zu 4x 20 erhöht werden kann. Der Trainingsplan umfasst dabei 16 Trainingseinheiten. Habe nun auch gelesen, dass beim Kraftausdauer Training, recht wenig Muskulatur aufgebaut wird. Da ich aber zunehmen will und dadurch Muskelmasse aufbauen will, frage ich mich nun ob es überhaupt Sinn macht, mit einem Kraftausdauer Plan einen Kalorienüberschuss zu erreichen, da eh kaum Muskelmasse aufgebaut wird.

Also nochmal grob zusammengefasst:

1.) Muss ich wirklich erst 9 Monate Kraftausdauer machen, bevor ich mit dem eigentlichen Muskelaufbau (Hypertrophie) anfangen kann?

2.) Ist ein derzeitiger Kalorienüberschuss, bei einem Kraftausdauer Trainingsplan eigentlich sinnvoll oder baue ich dadurch eh nur fett an?

LG Dominik

Muskelaufbau, Bodybuilding, Muskeln, Fitness, Krafttraining, Kraftsport
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Krafttraining mit 14 schädlich?

Hallo zusammen, bin neu hier und würde mal gerne von euch wissen ob Krafttraining denn nun wirklich schädlich ist oder nicht (Im Alter von 14 Jahren).

Kurz zu mir:

Alter: 14

Größe: 173cm

Gewicht: leider nur 56 Kilo (Was auch heist dass ich mit Muskeln an Gewicht zunehmen will, dazu komme ich später aber noch einmal)

Trainingserfahrung: 1 1/2-2 Jahre (Ja die Frage kommt spät)

Trainingsplan: Anfangs Gankörperplan, dann ein Kappes Jahr mit 3 verschieden 3er Splits (da hab ich nicht viel verändert, außer ein paar Übungen, Wiederholungen und die Sätze) , vor ca 3 Monaten war es dann ein Push-Pull 2er split 4x die Woche und jetzt ist es ein neuer 4er split. Mit neu mein ich dass ich erst die 1. Trainingseinheit gemacht habe und heute dann die zweite ansteht. Wollte den Plan eigentlich auch posten jedoch bin ich gerade an meinem Handy und da macht es keine Absätze und das wäre ziemlich unübersichtlich.

Ernährungsplan: Habe ich nicht wirklich, jedoch sollte ich mir da selber mal eins auf die Mütze geben weil ich (wie oben schon gesagt) sehr leicht bin und das denke ich nicht nur wegen meines körpertyps. (Schlechte Ernährung). Allerdings kann ich grundsätzlich sagen: Morgens: Selten was, dafür hau ich mir dann mittags den Magen voll. Wenn ich aber was esse dann meistens 200ml Milch mit Schokopulver und ca 10 Esslöffel Haferflocken. Das ist aber nur wenn ich Schule habe, also wenn ich morgens Zeit hab esse ich schon mehr, allerdings ist das auch nicht immer das wahre. Mittags ist es dann oft so etwas wie Schnitzel, Nudeln, Reis, etc. Und Abends dann meistens auch nochmal Nudeln und/oder Fleisch. Kann zu meiner Ernährung aber nichts genaueres sagen außer, das ich gerade dabei bin die einigermaßen in den Griff zu bekommen.

So viel dazu...

Wie oben schon gesagt komme ich jetzt nochmal auf mein Gewicht/Körpertyp zurück. Dieses niedrige Gewicht liegt mit Sicherheit auch an der mangelnden Ernährung. Ich habe auch schon ein paar Tests zum Thema hardgainer etc. Gemacht. Ich habe lange dünne Finger, dünne Handgelenke, früher auch sehr schmale Schultern und Hüfte (die Schultern sind durch das Krafttraining ein bisschen, breiter geworden). Ich weis nicht ob das ausreicht um meinen Körpertyp zu bestimmen, aber ich bin ja eh noch im Wachstum deswegen kann man das auch noch nicht so wirklich oder? Joa ich denk das waren jetzt ein paar Informationen zu mir. Und meine Frage ist jetzt eben ob das Krafttraining schädlich für mich ist. Ob es die Knorpel, sehnen und diese Dinge zu sehr belasten? Vielleicht sollte ich euch noch ein bisschen Sagen wie ich trainiere. Ich trainiere im wiederholungsbereich von 8-12, mache aber nie bis zum Muskelversagen. Also es sind immer noch ca 2 Wiederholungen drin. Schmerzen hatte ich früher manchmal mittlerweile allerdings aber nicht mehr so. Falls ihr noch fragen habt fragt!:)

Krafttraining
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Was tun wenn man sich beim Training schlecht fühlt?

Hallo,

ich habe öfters das Problem das ich mich beim Training nicht richtig anstrengen kann.Hört sich jetzt erst mal komisch an aber das ist bei mir echt merkwürdig.

Ich habe z.B. keinerlei Probleme mich beim Brust,Bizeps,Trizeps,Bein,Bauch oder Schultertraining anzustrengen.Geht immer super und hab auch immer einen guten pump. Allerdings kriege ich das nicht beim Rückentraining hin.Immer wenn ich Rückentraining mache hab ich irgendwie überhaupt keinen Bock und die Bewegungen fangen an sich komisch anzufühlen.Kriege beim Rücken auch keinen richtigen Pump hin.

Ich hab jetzt schon so viel probiert aber es macht einfach gar keinen Spaß nicht so wie die anderen Körperteile.

Ich finde das Rückentraining verglichen mit all den anderen Sachen auch extrem ermüdend und langartmig.Ich kriege da jedes mal so ein Gefühl wie wenn man vor dem Training zuviel gegessen oder getrunken hat und sich dann so aufgebläht und träge fühlt.

Manchmal(allerdings sehr selten) habe ich das auch bei den Schultern.

Was ich auch mal fragen wollte ist das mir aufgefallen ist das ich irgendwie nur noch mit Wiederholungszahlen von 6-8 trainieren kann.Finde ich wesentlich angenehmer.Finde ich persönlich wesentlich leichter als wenn ich 15-20 Wh mache.

Ich habe mir schon mal überlegt ob ich nicht vielleicht doch wieder zu höheren Wh´s wechseln sollte weil ich früher immer guten Zuwachs damit hatte und es ja vielleicht ja auch ein Zeichen meines Körpers ist das die niedrigen Wh´s nichts mehr bringen weil ich das jetzt schon seit 2,5 Jahren mache(hatte eine Trainingspause von 3 Monaten und weitere 6 Monate wo ichs habe langsam angehen lassen) und in letzter Zeit damit auch nicht mehr weiter gekommen bin.

Muskelaufbau, Bodybuilding, Krafttraining, Kraftaufbau, Kraftsport, Trainingsplan
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Knochenhautentzündung und Überdehnung

Morgen Kollegen,

ich bin seit einiger Zeit vom reinen Bodybuldiung weggekommen und versuche nun mehr über meinen eigenes Körpergewicht zu trainieren.

Nur habe ich im Moment zwei Probleme:

(1) Bin seit 4 Tagen wieder joggen gegangen (so 3-4km), heute habe ich wieder gemerkt, dass ich ein starkes Ziehen im linken und rechten vorderen SChienbein habe. Letztes Jahr um diese Zeit habe ich Rugby gespielt. Da ich davor nie einen Laufsport gemacht habe war es dann iwann so schlimm, dass ich kaum noch auftreten konnte. Seitdem schleppe ich diese Knochenhautentzündung mit mir rum.

Frage 1: Hat jemand Erfahurngen gemacht? Ich war schon letztes Jahr beim SpoMed deswegen, der hat mir ne Physio verschrieben, aber Voltaren einmassieren kann ich mir auch selbst :-D

Habt ihr vllt n paar Tipps für mich?! Ich bin ehrlich: Das Joggen macht mir schon Spaß, ich merke auch, dass ich beim normalen Workout einfach mehr "Luft" habe. Nur aufgeben möchte ich es nicht wirklich...

(2) Vor ca 2 Monaten (2!!!) war ich mal bei einem Kickboxtraining - natürlich ohne Bandagen. Wir haben gegen Pranken und Pats geschlagen, dabei habe ich mir das linke Handgelenk verdreht. Seitdem kann ich meine linke Hand nicht mehr unter Belastung knicken. Was mich ebenfall tierisch ankotzt, da ich jetzt kaum noch Liegestütze usw machen kann. Da war ich auch schon beim SpoMed, der meinte nur: "erst die Tür aufmachen, dann durchgehen, nicht umgekehrt."

Prima, ich meine, er hat ja Recht - aber ich dreh bald noch am Rad, wenn ich nicht wieder 100% geben kann Motz

ODer sollte ich mal 2 Wochen komplett Pause machen? Schwimme geht noch...

Krafttraining, Jogging
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Unzufrieden mit meinen Trainingserfolgen im Fitnessstudio

Hey Community,

habe mich gerade auf dieser Plattform angemeldet und habe eine Frage zum Muskelaufbau.

Erstmal kurz zu mir: Ich bin männlich,23,187cm groß und wiege 74kg und wirke auf mich und meine Freunde wie ein 'Lauch'.(Habe allerdings trotzdem immernoch ein wenig Bauchfett)

Da ich das ändern will,gehe ich seit ca 3 Monaten regelmäßig (3-4 mal pro Woche) ins Fitnessstudio. Trainiere im 2er Split. Tag 1 Bauch,Brust und Trizeps, Tag 2 Bauch,Rücken,Bizeps und Beine

Vorm Spiegel sehe ich schon kleine Fortschritte,wenn ich allerdings ein T-shirt anziehe wirke ich so wie vorher.Kommt mir halt so vor als würde ich keinen wirklichen Fortschritt machen,auch wenn ich bei nahezu jeder Übung das Gewicht steigern konnte.

An sich ernähre ich mich auch clean,allerdings glaube ich zu wenig zu essen. Kurz mein Ernährungsplan: Morgens 100g Haferflocken,1 Banane,Mandeln und Milch Mittags Nudeln oder Reis (100g ungekochte Angabe) mit Gempse und Geflügel oder Fisch oder ähnlichem. Nachmittags/Nach dem Training Magerquark mit Apfel,30g Haferflocken und Rosinen.Sowie einen Eiweißshake. Abends Meißt Salat

Kann mir jemand Tipps geben,wie ich meine Ernährung oder mein Training optimieren kann,um größere Erfolge zu erzielen?! Oder ist das gar normal nach ca 3 Monaten keine wirklichen Erfolge zu sehen? Und vor allem,wie kann ich meinen Bauch in einen Sixpack verwandeln bzw zumindest erstmal den letzten Rest des Bauchfetts loswerden?

Danke

Muskelaufbau, Fitness, Fitnessstudio, Krafttraining, Ernährung, Ernährungsplan
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Tipps und Tricks für Maximalkraft. (Bankdrücken)

Hallo Community.

Habt ihr ein paar Tipps oder Vorschläge, wie ich mein Training speziell für die Maximalkraft im Bankdrücken verändern kann? Ich habe schon auf Youtube und in einigen Foren gesucht, weil es ja ratsam ist aus mehreren Quellen sein Wissen zu erlangen.

Ursprünglich habe ich mit dem 5x5 System gearbeitet, dann hatte ich etwa einen Monat Pause, wegen einer schweren Halsverletzung und habe dann praktisch systemlos wieder angefangen.

Mitlerweile sieht es so aus, dass ich mich mit 3-5 Sätzen warm mache, bei denen ich das Gewicht jedes Mal steigere und dann probiere einen meiner "schweren" Rekorde zu brechen. Das kann mein höchstes triple, double oder auch mein 1wdh Maximal-gewicht sein. Danach mache ich meistens noch 3 Sätze mit einem Gewicht, mit dem ich 5-8wdh schaffe und am Schluss probiere ich 1 oder 2 "leichte" Rekorde zu brechen. Wenn ich dann noch nicht genug habe, kommen noch 2 explosive Sätze mit wenig Gewicht oder Engbankdrücken. Das ganze mache ich jeden zweiten Tag.

Alles in allem hat mein Training eine relativ hohe Intensität, mit über 10 Sätzen auch ein sehr großes Volumen und die Trainingsfrequenz ist mit jedem zweiten Tag auch relativ hoch. Muskelkater bekomme ich nicht. Ledigliche ein leichtes Ziehen im Muskel, wenn ich den am nächsten Tag stärker belaste.

Im Grunde ist es in meinen Augen ein komplett systemloses Training, bei dem ich probiere alles mit einzubringen. Sprich Maximalkraft, Kraftausdauer, Schnellkraft.

Trotz dieses "Systems" habe ich mich auf eine Maximalleistung von 135Kg (Raw) hoch gearbeitet, bei einem Körpergewicht von 90Kg. Eigenlob stinkt zwar, jedoch bin ich darauf schon ein wenig stolz :-)

Ich habe vor, dieses Jahr in der A-Jugend bis 93Kg im Kraftdreikampf, speziell dem Bankdrücken, zu starten. Ich würde gerne mein Training für die Maximalleistung verändern.

Hättet ihr hierfür Tipps?

Ich bin derzeit 17 Jahre und 7 Monate alt und trainier ca seitdem ich 16 geworden bin intensiv.

Muskelaufbau, Bodybuilding, Sport, Training, Muskeln, Krafttraining, Gesundheit, gewichtheben, Kraftsport
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welches Körperbautypen hab ich.. ??

Hallo ich war mir sehr lange sicher einen endomorphen Körperbau zu haben aber jetzt merk ihr dass ich alles sein könnte. Ich war als Kinder fett und ne weile nach meiner Pubertät fing ich mit krafttraining mit körpergewicht an ich nahm ab aber war immer noch ein bißchen pummelig. Ich habe mich vor einer halben jahr im studio angefangen mit kraftausdauer und anfangs gute Fortschritte gemacht (Anfänger effekt kcj weis) ich hab erst immer bisschen mehr Eiweiß gegessen und hab auch iwann angefangen zuzunehmen an Gewicht aber nicht an bauchumfang. Ich wog dann 65-66 kg bei 1.72m . Dann ein monat nach meinen erstens planen auf masse wollten ich mich gut den Sommer bisschen definieren (ich weiß ich sollte masse Phase gescheit durch ziehen) jedenfalls wog ich im Sommer 59 kg aber nur mein Bauch würde dünner und meine beine . Meiner Unterarme waren schon immer definiert und voller adern und auf meinem Bizeps kam auch eine ander. Sixpack Ansätzen waren da aber mein rücken war genau wie bei meiner vorigen Gewicht geblieben. Ich habe von Natur aus einen v Körper . Aber es sieht eher massig aus als voller Muskeln . Ich hatte eine ziemlich schmalen taille breite Schulter aber ein breiteren Becken obwohl ich früher hosengrose 32 trug und im Sommer mir 29 schon bisschen zu groß war. Aber ich sah keines wegs magersüchtig oder so aus eher definiert mit nicht allzu viel Muskel Masse ich drück s mal so aus. Mir fällt es leicht abzunehmen bei mäßig negativer Kalorienbilanz kann ich täglich einen halben kilo abnehmen ohne wirklich einen Muskel abbau zu erkennen. Zunehmen kann ich aber genauso so schnell ..muss halt einfach mehr essen als normal .. mein Gewicht schwankt fast schon täglich .ich kann problemlos in einer Woche 5 kilo ab oder zunehmen. Mein trainier meinte ich wäre ein Hardgainer .. meine Kumpel finden ich wär mesomorph aber ich dachte immer hätte großenteils endomorphe Eigenschaften.

Meine Merkmale: Ich bin erstmal 16 ( ich weis noch relative jung aber ich bin mir sicher mein Körper hat sich schon sehr entwickelt und bin auch fast ausgewachsen) Hab Kurze arme und Beine, langen Hals. Herzformigen kopf aber rundliche Gesichts züge. Markante wangenknochen . Dichtes Haar. Breiter rücken schmalen Taille etwa breites Becken. Kleine Füße . Mittel große Hände. Langer Oberkörper. Hatte schon vor dem Anfang des Trainings ein wenig armmuskeln. Hab Bartwuchs .

Ich weis echt nicht was für einen Körperbau Typen ich hab. Es wäre echt hilfreich beim trainieng das zu wissen wehen Plan und Ernährung. Meine Fortschritt e sind geringer geworden weil ich mir auch unsicher bin wie ich trainieren sollte. Ich nehme keinen Supps ausser mal einmal im Monat einen Muskel riegel. An Trainings Tagen versuche ich immer bißchen mehr zu essen als ich verbrauche und nehme nach dem Training 2 Puten brüste oder gebackene FischeHauptsache Eiweiß mit wurde gesagt Eiweiß durch normale Ernährung reicht bei meinm trainingsstand danke analle sich das durchlesen und an alle Antworten :)

Muskelaufbau, Fitness, Krafttraining, Körperbau
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Krafttraining nach Armthrombose

Hallo zusammen,

ich habe ein Frage bzw. Problem und würde mich freuen wenn ihr mir vielleicht weiterhelfen könntet. Ich bin 25 und habe seit 3 Jahren neben anderem Sport (Joggen, Mannschaftssport etc.) Krafttraining gemacht. In erster Linie ging es mir dabei darum, figurmäßig etwas zu verändern. Ich war immer ziemlich schlank und hatte ziemliche Probleme, Gewicht zuzunehmen. Bei 1,78 m wog ich zu Beginn des Trainings 65 kg und habe dann mit einer Umstellung der Ernährung und einem genau getimten Trainingsplan im Fitnessstudio an Muskelmasse zugelegt und es auf ca. 75 kg geschafft. So viel zu der Vorgeschichte...

Vor 3 Monaten bekam ich dann plötzlich Schmerzen im Arm- und Brustbereich. Ich habe das dann natürlich genauestens ärztlich untersuchen lassen mit der Diagnose Thrombose im linken Arm. Ausgelöst wurde die Thrombose von ein einer Vene im Brustbereich, die durch zu viele Muskeln abgeklemmt wurde. Hauptursache war also das Brustmuskeltraining. Ich habe das Training in einem sehr guten Fittnessstudio gemacht, genau nach Trainingsplan ohne zu übertreiben etc. Ich lebe auch absolut gesund, rauche nicht und trinke nur selten etwas Alkohol. Die Ärzte meinten, dass das in meinem Alter absolut selten vorkomme aber es schon eben auch passieren kann, dass eine Thrombose durch Krafttraining ausgelöst wird. Ich nehme jetzt Blutverdünnungsmittel und bin beschwerde- und schmerzfrei.

Nun zu meinem eigentlichen und jetzigen Problem. Ich mache jetzt natürlich kein Krafttraining im Fitnessstudio mehr. Die Ärzte sagen, dass jegliches statische Krafttraining nicht gut sei. Schlecht ist alles mit statischer Phase, also wenn das Blut nicht fließen kann z.B. Hanteln, Liegestütz etc.) Was ich dagegen machen dürfe, sei ein dynamisches Krafttraining, also z.B. Schwimmen. Ich gehe jetzt auch regelmäßig Schwimmen und das hat aber eher zu Folge, dass ich wieder deutlich an Gewicht verliere und mich im Prinzip von meinem anfänglichen Trainingsziel, nämlich Aufbau Masse, entferne. Ich bin jetzt wieder bei knapp 70 kg. Mir gehts auch nicht darum, wahnsinnig musulös zu werden, sondern mehr Masse inkl. Muskelmasse aufzubauen. Vielleicht kennt jemand noch andere Trainingsmethoden für ein dynamisches Krafttraining. Was mir dann noch eingefallen ist, ist ein EMS-Training. Ich weiß aber nicht, ob das etwas wäre. Das müsste ich die Ärzte natürlich nochmal fragen. Bei der Elektrostimulation hat man, so wie ich das verstanden habe, ja keine andauernde statische Phase. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir vielleicht Ideen/Tipps/Anregungen etc. bezüglich eines möglichen Trainings geben könntet. Ich bin jetzt natürlich übervorsichtig und gehe für den Muskelaufbau natürlich nur schwimmen.

Viele Grüße

Markus

Krafttraining
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