Starke Anstrengung (Krafttraining) -> Halsschmerzen (Druck??)

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4 Antworten

Das ist jetzt schon sehr Fachspezifisch. Normal ist diese Reaktion an sich nicht. Was da also in deinem Hals passiert kann man aus der Ferne und als Laie nicht beurteilen. Es kann von Schilddrüsenprobleme bis hin zu den Lymphknoten alles mögliche sein. Laß das am besten vom Arzt abklären.

Schon schwierig. Aber in Anbetracht dessen, daß du die Beschwerden nur nach dem Training hast und die dann wieder verschwinden und du außerdem bemerkt hast, daß es mit der Art und Weise deines Trainings zusammenhängt ("drücken") handelt es sich wohl um eine Funktionsstörung und damit bist du beim Arzt falsch. Du mußt rauskriegen, was du verkehrt machst.

Ich nehme an, daß du nicht frei atmest. Die größte Kraftausbeute hast du beim kontrollierten langsamen Ausatmen. Wenn du nun nicht weit genug ausatmest, ist dein nächster Atemzug relativ flach und das kann sich richtig hoch-, bzw. runterschaukeln. Zwerchfell und Speiseröhre (die beim Atmen antagonistisch, also als Gegenspieler arbeiten) erhöhen dann die Funktionsspannung. Dann wirds anstrengend, uneffektiv, belastend...... In der Richtung würde ich mal kucken: trainier beim Training eine vollständige entspannte Ausatmung! Den Rest sollte dein Körper dann allein hinkriegen...;).

Solltest du da nichts bewegen können, lass dir mal von einem Sportlehrer oder Physio beim Trainieren zuschauen....

good luck!

Hi, danke an alle.

@Raoul: Ich achte nun tatsächlich darauf, im Halsbereich locker zu bleiben, so wenig wie möglich "Pressatmung" zu betreiben, und zwischen den Übungen mehr zu entspannen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, aber das Problem mit den Halsschmerzen habe ich jetzt nicht mehr.

Ich denke, es ist die falsche Technik, den Halsbereich bei jeder Übung anzuspannen. Mir hat es geholfen, den Mund bei den Übungen ein kleines Stück offen zu lassen, dabei aber das Kinn nicht anzuspannen. Im Prinzip findest du aber sicher selbst raus, wie du am besten "locker lassen" kannst :)

LG

Hallo Paulchen.

Ich habe so ziemlich exakt das gleiche wie du. Ich weiß nicht, ob du das jetzt, ein Jahr später, inzwischen in den Griff bekommen hast, bzw. ob du das hier überhaupt noch liest, aber ich schreibe einfach trotzdem mal.

Aber falls ja, dann lass uns doch mal wissen ob sich was getan hat.

Beste Grüße!

Raoul.

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