Gelenkerguss Schulter/Geröllzysten Heilungsprozess?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

Kraftsport, Medizin, Physiotherapie, Unfall, Chirurgie, schulterverletzung, Gesundheit und Medizin
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Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

Knie, Arthrose, Knieschmerzen, Kreuzbandriss, Medizin, Meniskus, Schmerzen, Sportverletzung
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Geschwollenes Knie - 6 Jahre nach Kreuzband OP

Hallo zusammen,

ich habe mir 2008 das vordere Kreuzband im linken Knie gerissen. Damals wurde das Ganze mit einer Kreuzbandplastik aus der Patellasehne behoben. Nach Therapie und Reha hatte ich auch kaum noch Probleme mit dem Knie, selbst Fußball spielen ging wieder. Vor 3 Tagen habe ich dann nach längerer Zeit mal wieder Fußball gespielt (max. 30min.). Das operierte Knie ist daraufhin ziemlich schnell angeschwollen und zunehmend Schmerzen verursacht.

Ich mache mir nun natürlich Sorgen, dass wieder etwas an den Bändern sein könnte. Allerdings geht die Schwellung nun (nach 3 Tagen) spürbar zurück und auch die Schmerzen lassen nach. Gehen kann ich heute schon wieder fast völlig ohne Schmerzen.

Hat jemand schon mal ähnliche Probleme nach einer Kreuzband-OP gehabt? Könnte tatsächlich wieder was kaputt sein (vielleicht ja auch der Meniskus) oder war das einfach eine Reaktion des Knies auf die Belastung beim Fußball spielen (waren aber tatsächlich nicht mal 30min mit reichlich Pausen).

Was dazu kommt: Das Knie fühlt sich bei Bewegungen grundsätzlich für mich nicht gut an. Die Bewegung klappt zwar ohne Probleme oder Schmerzen, aber legt man die Hand auf's Knie in der Bewegung, so spürt man deutliches Knarren, Schirbeln oder Zerren im Knie. In meinem gesundes Knie ist hier gar nichts zu spüren.

Ich würde mich freuen wenn Ihr mir Eure Erfahrungen mitteilen könntet.

Gruß

Knie, Knieprobleme, Knieschmerzen, Kreuzband, Medizin, Meniskus, Knieverletzung
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Schwäche-,Schwindelgefühl beim Krafttraining

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin 21 Jahre jung und betreibe seit meinem 17. Lebensjahr aktiv Krafttraining. Vor ungefähr einem Jahr vernahm ich ein Schwäche-, Schwindelgefühl bei einer Krafttrainingseinheit. Natürlich kann man auch 'mal weniger gute Tage haben, und somit führte ich diese Sensation auf eine banale Dehydration bzw. Hypoglykämie zurück. Jedoch trat jenes Schwäche-,Schwindelgefühl bei jeder weiteren Krafttrainingseinheit auf, wobei die Intensität des Trainings ausschlaggebend für das Auftreten der Symptome war, d.h. je größer der Kraftaufwand, desto schneller trat das Schwäche-,Schwindelgefühl auf. Die Position mit der ich gewisse Übungen durchführte steuerte auch ihren Teil zur Verschlechterung des Befindens bei. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach ging es am Rücken liegend (z.B. Bankdrücken) besser als zum Beispiel vorgebeugt (z.B. Rudern mit Langhantel). Weitere Symptome waren Herzklopfen (ich spürte intensiv wie mein Herz im Brustkorb klopfte) und teilweise Herzrasen. Das für mich persönlich skurrilste an der ganzen Sache war, dass dies nur beim Krafttraining auftrat, ich jedoch weiterhin beschwerdefrei und problemlos Cardiotraining ausüben konnte. Ich konnte Joggen bis an mein konditionelles Limit und Kreislaufbeschwerden hatte ich generell nie. Zur Ernährung: Ich trinke 3-5l Wasser täglich, ernähre mich ausgewogen, proteinreich und meide Fertiggerichte, Alkohol,Fast Food und rauche auch nicht.

Folgende Untersuchungen wurden durchgeführt:

Hausarzt: Bluttest; bis auf einen leicht erhöhten Wert der Harnsäure lagen alle Werte im Referenzbereich.

Internist: Herzultraschall -> alles in Ordnung; jedoch stellte sich heraus dass unter enormer Belastung mein Blutdruck ungewöhnlich hoch anstieg (was zu erwarten war)

Sportarzt: veranlasste EEG (alles i.O.) und ein Wirbelsäulenröntgen (ebenfalls alles i.O.); jener vermutete dass Verspannungen im Schulter,-Nackenbereich die Schwäche-,Schwindelgefühle beim Krafttraining auslösen und verschrieb mir somit zehn Einheiten Physiotherapie

Physiotherapeut: wie verschrieben nahm ich die zehn Einheiten im Wochentakt wahr, jedoch keine Verbesserung

HNO Arzt: alles i.O.

Allmählich bin ich wirklich am verzweifeln, denn das Krafttraining war seitdem ich damit anfing eine große Passion von mir und ich möchte unbedingt wieder beschwerdefrei dem Krafttraining nachgehen können. Sollte ich weitere Physiotherapieeinheiten in Anspruch nehmen? Oder soll ich andere diverse Untersuchungen durchführen lassen? Bin wirklich mit meinem Latein am Ende und würde es wirklich sehr schätzen und mich darüber freuen, wenn jemand Ideen bzw. Anregungen hätte wie ich weiterhin verfahren könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Krafttraining, Medizin
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