Freizeitfußball TAKTIK und weitere TIPPS

Hallo,

wir spielen in einer Freizeitliga Fußball (Halbfeld 6 Feldspieler 1 Torwart). Wir spielen dabei nur ein paar Samstage im Jahr die Turniere. Ein gemeinsames regelmäßiges Training ist uns nicht möglich. Wir sind fast alle Hobbyspieler ohne Vereinserfahrung.

Meine Fragen sind letztendlich: - Welche grundlegenden Taktiken (vll auch Aufstellung) können bei uns helfen/greifen? - Was ist allgemein beim Spiel auf Halbfeld besonders wichtig? - Mit welchen Mitteln können wir das beste aus unserem Potenzial herausholen. - Was gibt es für gute einfache "Marschrouten", die man auch während des Spiels immer wieder vorgeben (den Mitspielern sagen) kann (z.B. sowas wie: "Spiel breitmachen", oder "Langer Ball") - Worauf sollen wir besonders Wert legen. Was ist für uns wichtig zu verbessern (z.B. Passpiel) - Habt ihr sonst noch gute Tipps?


Nun noch genaue Infos zu unserem Team:

Kader von ca 10 Mann (Alter 16 bis 27 Durchschnitt wohl so 19). Guter Torwart. Ein aktiver Vereinsspieler, der das Zentrum unseres Spiels bislang bildet, da er einfach am besten Fußball spielt und sowohl sehr mannschaftsdienlich spielt, als auch mal aus der Distanz abziehen kann. Kein wirklicher Knipser vorhanden. Ca. 3 weitere Spieler mit guter Ball- und Passsicherheit und Spielverständnis. Keine guten Kopfballspieler.

Wir sind eigentlich alle recht einsatzstark und können auch gut kämpfen und verteidigen. Bislang war es oft so, dass wir defensiv wenig zugelassen haben, weil wir fast alle in unserer Hälfte waren. Allerdings sind wir dann meist offensiv schwach oder gar überhaupt nicht vorhanden gewesen und haben bei Ballbesitz keinen wirklichen Plan gehabt. Naja und manchmal ließ die Laufbereitschaft auch zu wünschen übrig (wie kann man da motivieren - oder Tipps fürs sinnvolle laufen?)

Wenn vorallem Ratschläge von Leuten direkt aus der Praxis kommen wäre ich dankbar, da auch die Anwendbarkeit im Fokus steht.

Training, Taktik, Fussball, laufen, Fußballtraining, Fußballtaktik, Fußballtrainer
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Was soll ich machen - Sport oder kein Sport ?

Hallo Leute ich bin gerade 17 Jahre alt. Ich habe mit c.a. 15 JAhren (also relativ Spät) mit Leichtathletik angefangen, ich war eigentlich erstaunlich gut darin, wenn man bedenkt, dass ich bis dato keinerlei Sportvereine besucht hatte. 1 Jahr darauf habe ich es geschafft die 400m in der Südbayrischen mit c.a. 53 s zu laufen.

Die Sportlerkariere ging mehr oder weniger nach oben. Die Örtlichen vereine schrieben mich an und nachdem mich mein Trainer aus seinem Verein Rausgeekelt hatte, weil ich besser als sein schon seit 6 Jahren Trainierender Sohn war wechselte ich zu einem eher ländlich liegenden Verein.

Dann fing es aber an

Knochenhautentzündung 1. Lungenentzündung Hyperventilation Extreme Muskelkrämpfe 2. Lungenentzündung Feststellung von Asthma Lungenfunktion= 90% /Normaler Leichtathlet 116% Knieprobleme Beidseitig (kann keine Treppenstufe hochsteigen ohne dass es knackst) 3. Lungenentzündung

Ich war zum Entschluss gekommen, dass mein Körper wohl nicht für den Sport geschaffen war. Doch ich liebte diesen Sport und ich liebe ihn immernoch.

Kaum hatte ich mich enschlossen nach nem halben Jahr Trainingspause in den Sommerferien dieses Jahres wieder loszulegen, musste ich dann wegen der oben Beschriebenen 3.Lungenentzündung zeitweiße aufhören.

Dass Training nachzuholen ist kein Problem für mich Muskeltrainings mache ich immernoch mein Oberkörperzustand ist auch 1a.

Nur machen mich diese Lungenprobleme Psychisch und auch physisch fertig. Ich meine... 3 Lungenentzündungen ?? was meint ihr dazu ??

Ich möchte hier nicht rumpussen: Ich meine (abgesehen von den Lungenproblemen) dass mir die Knochen und Knorpelprobleme sehr viel schmerzen zubereitet haben.

Bei 6x Training a 1,5 Stunden in der Woche war das sehr anstrengend mit der Knochenhautentzündung an beiden Schienbeinen. Hinzu kamen wie ebenfalls beschrieben meine oben genannten Knieprobleme (Knaxen bei jeder Treppenstufe) und die zwar recht seltenen aber dafür extrem schmerzhaften Muskelkrämpfe.

Meine Frage: Ist das ein ernstzunehmendes Warnzeichen meines Körpers ?? oder ist das ganz normal ??

Wie würdet ihr an meiner Stelle weitermachen weiterhin Leichtathletik mittelstrecke ? oder aufhören ?

Ich bedanke mich für die antworten

(Eine andere Strecke kommt für mich leider nicht in Frage)

Weitermachen mit Leichtathletik ! 100%
Nicht Weitermachen ! 0%
laufen, Sprint, Gesundheit, Leichtathletik
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Geschwollene Wade nach dem Sitzen

Hallo,

ich bin etwas ratlos wegen meiner rechten Wade. Ich (29, weiblich, sehr schlank, Raucherin ->wenig, keine Pille) laufe seit drei Monaten regelmässig aber nach Trainingsplan. Beim laufen selber ist alles in Ordnung. Allerdings schwillt seit ein- bis zwei Wochen manchmal mein rechter Unterschenkel leicht an, wenn ich nach längerem Sitzen aufstehe. Nicht immer. Das erste Mal habe ich das vor ca 1,5 Jahren erlebt (in dieser Zeit war ich auch viel laufen), woraufhin ich sofort ins Krankenhaus gefahren bin, um eine Thrombose ausschliessen zu lassen. Zum Glück war alles in Ordnung und die Ärzte konnten sich auch keinen Reim auf die Schwellung machen, die damals sehr stark und plötzlich aufgetreten war, aber nach einem Tag wieder abklang. Sie meinten, vielleicht hätte ich mir beim sitzen mit der Stuhlkante irgendetwas "abgedrückt",- aber was?

Jetzt ist die Schwellung weniger stark und auch nach ein paar Minuten wieder weg. Meine Knöchel oder der Fuss schwillen gar nicht an, es fühlt sich auch nicht heiss an, ich spüre lediglich ein leichtes Druckgefühl in der Wade und ein Ziehen (auch im normalen Zustand), wenn ich das Bein strecke und den Fuss anwinkel.

Während der Schwellung fühlt es sich an, als wäre ein "Stau" im Muskel, total seltsam. Blöderweise finde ich im Internet überhaupt nichts über dieses Symptom, frage aber jetzt hier, weil ich dachte, ob es sich vielleicht um eine leichte Zerrung handlen könnte? Wodurch aber die Schwellung?

Auf jeden Fall habe ich jetzt festgestellt, dass ich mich falsch dehne und versuche das zu verbessern. Wenn die Symptome nicht verschwinden gehe ich auf jeden Fall zum Arzt, bin aber neugierig, ob sich jemand hier einen Reim darauf machen kann?

Freue mich über jede Antwort! :)

Muskeln, joggen, laufen, waden
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Problem mit der Achillessehne

Hallo, endlich habe ich meine 3 Marathons in diesem Jahr über die Bühne gebracht. Der letzte weniger gut, da ich schon seit Wochen mit der Achillessehne und Bänderüberdehnung zu kämpfen hatte. Nach einer Woche Laufpause nach dem Marathon - na ja, genauer gesagt 5 Tage hielt ich es aus, danach musste ich eine kleine lockere Runde laufen. Dabei meckert die Sehne immer wieder. Ich lege schon die Schiene an, da ist dann alles ok, sobald ich ohne Schiene gehe, kommt der Schmerz wieder. Ich war deshalb schon beim Arzt und er ist der Meinung es sei die Gelenkskapsel. Aber das Gelenk schmerzt nicht wirklich, es beginnt mit der Achillessehne und da ist auch ein merkwürdiger Hupel (wie ein Knoten), der hervor steht. Als ich meine Einlagen geholt habe, hat das Sanitätshaus auch meine Sehnen gesehen und meinten das sie sehr gestreckt seien. Ich weiß ihr seid keine Ärzte und ich werde auch in den nächsten Wochen zu einem Ortho gehen (früher bekommt man hier bei uns keinen Termin :-( ) . Ich will aber bis dahin gerne wieder mein Training aufnehmen, nur Sprinten im Verein wird sicherlich nicht förderlich sein und meine Läufe kann ich wahrscheinlich nicht lange ausbauen. Im Dez habe ich mich für einen Nikolauslauf angemeldet, den ich auf jeden Fall mitlaufen will, wenn möglich ohne Probleme. Wer hatte ähnliches und bekam es selber in den Griff? Danke schon mal für eure Antwort.

laufen, Achillessehne, Wettkampf
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Zu starkes Seitenstechen beim Laufen verursacht bleibende Schäden?

Hallo!

Ich hab folgende "Sorge".

Hatte vorletzte Woche mich beim Laufen echt angestrengt um eine gute Zeit für einen 3km Lauf zu bekommen. Hab s dann auch in 13:15 geschafft, was mich sehr freute.

Bin leider die hälfte der Strecke (war ein Kaltstart weil Wettbewerb) trotz der Schmerzen weitergelaufen (Motivation, Siegeswille usw.) aber wie gesagt ca. 1,5 km bin ich mir Seitenstechen gelaufen, die auch nicht besser wurden.

Jedenfalls hatte ich tagelang nach dem Lauf noch ein Ziehen rechts (so wie seitenstechen halt) was dann jedoch wohl besser wurde. War dann leider ne gute Woche erkältet und konnte daher erst gestern das erste mal wieder Laufen. (bin 8km gelaufen, davon 3 auf Zeit wieder). Mir gelang es auch wieder die Zeit ziemlich zu halten (bissl langsamer) aber ich merkte, was sonst nie war, dass ich Seitenstechen bekam und zwar genau da wo ich nach dem Test damals auch schmerzen hatte. Und jetzt das schlimmste:

Ich hatte dann auf beiden Seiten Seitenstechen!! Obwohl ich echt langsam (9-10km/h) dann gelaufen bin. Heute, einen Tag später, tun mir die oberschenkel leicht weh und eben die rechte seite ganz leicht.

Daher wie im Titel meine Frage: Kann es sein, dass ich mich so verausgabt habe, dass Muskeln / Sehen was weiß ich was da is so strapaziert wurden, dass die nun einen bleibenden oder längeren Schaden davontrugen?

Is nämlich schlimm wenn man ne normale Runde läuft und trotzdem schmerzen hat.

Mit Zwang gehts aber das is nicht sinn und zweck und war davor auch nie notwendig.

Lg

Sport, joggen, laufen, Schmerzen, Seitenstechen
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