Sollte man beim laufen eher lange oder kurze Schritte machen?

3 Antworten

Ich denke auch, das du mit deinen kleinen Schritten gut liegst. Aber du müsstest es auch im Gefühl haben, ob es sich gut laufen lässt, wie du läufst. Und wenn du langsam läufst, kannst du deine Technik auch ganz gut kontrollieren.

Das mit dem Abrollen geht auf verschiedene Weise, auf langen Strecken eher über die Ferse. Ich hab einfach die Erfahrung gemacht: nicht bewusst grosse Schritte machen wollen, das kostet auf Dauer Kraft. Eine gewisse Schrittlänge ist aber schon wichtig für ein schnelles Lauftempo, ein längerer Schritt sollte aber nicht erzwungen werden, sondern ergibt sich aus einem fliessenden Laufschritt, wo Beckenbewegung und Armpendel den Vortrieb unterstützen. Hüfte nach vorne schieben(anstatt Fuss möglichst weit nach vorne setzen) hat sich für mich besser bewährt. Doch wie schon angesprochen ist auch ein individueller Stil da, den man nicht total umkrempeln muss, nur verfeinern.

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Danke! Sehr interessant habe mich mal mehr beobachtet beim laufen und ich bin am verfeinern.

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Das ist natürlich ein bisschen in Abhängigkeit von der Beinlänge, denn ein Läufer mit langen Beinen wird auch etwas größere Schritte machen als ein Läufer mit kürzeren Beinen. Von der Effektivität wäre das was Pooky schon angemerkt besser, aber hier gilt...probieren geht über studieren. Jeder Sportler sollte für sich individuell das Heraussuchen womit er besser klar kommt.

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Training/Regeneration nach 6 Tagen Rennrad in den Alpen?

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wie muss ich mein 200m und 400m training gestalten?

hallo, hab bald in der schule einen 200m und 400m lauf auf note. da dies natürlich sehr schwere distanzen sind und einen physisch und psychisch alles abverlangen wollte ich mich natürlich darauf vorbereiten^^ jedefalls müsste ich für eine 1 bei 200m 24 sekunden laufen ( 100m bestzeit 11,8) und auf 400m 55 sekunden( bisher nur einmal gelaufen 58 sekunden, aber war nicht 100% durchgezogen eher 70%, ab der hälfte eher keine motivation mehr gehabt, aber in der schule würde ich dann 400% gebenfür die 400m :D also denke ich dass ich mich da schon so um 2 - 3 sekunden verbessern könnte.

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Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

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Gibt es eine optimale Schrittlänge beim Laufen

Die richtige Lauftechnik ist ja von jeher ein kontroverses Thema. Ich habe dazu auch schon einiges gehört und gelesen. Nun möchte ich aber mal die Laufexperten unter euch ansprechen: Gibt es so etwas wie eine optimale Schrittlänge beim Laufen, was Effizienz und Effektivität, eine Kraftersparnis angeht sowie?

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