Wie lange und intensiv sollte ein Intervalltraining maximal sein?

Hallo zusammen

Zum Thema Intervalltraining gibt es ja viele Beiträge und verschiedenste Vorschläge. Aber so richtig habe ich keine Antworten auf meine Fragen gefunden. Deshalb versuche ich es mal auf diesem Weg.

> Wie lange und intensiv sollte ein Intervalltraining maximal sein?

Ich weiss, einige würden jetzt sagen: "Bis du nicht mehr kannst". Aber irgendwie gibt es da für mich keine Grenzen. Und da ich im Moment noch ein wenig zu viel auf den Rippen habe, fürchte ich um meine Pumpe/mein Leben. Mit bald 30 Jahren wird mir meine Jugend auch nicht weiterhelfen und gerade in meinem Alter gibt es z.B Radler, die tot vom Hocker fallen, weil das Herz nicht mehr mitgemacht hat...

Also: Normalerweise halte ich mich an folgende Regeln: 20% der trainierten Kilometer werden in Form von Intervalltraining abgelaufen. (Bei mir ist das genau ein Intervalltraining a 8-10Km (+5 Leistungskilometer) pro Woche.

Ich habe mich für eine hochintensive Variante Entschieden:

5 Min einwärmen bei 140-165 Spm. Dann 9 Intervalle: 3 Min Erholungsphase zwischen Sprintphasen (Puls muss unter 135 Spm) 1 Min Sprintphase (Puls meist bis auf 180+) Massive Belastung Dann 5 Min Pause: Puls auf 120 Spm Dann nochmals 9 Intervalle wie oben und dann 5 Min auslaufen.

Da bin ich schnell auf 1h20 Min für ein Intervalltraining.** Ist das zu viel?** Der Witz ist jetzt, dass bei mir generell nach 1h Laufzeit alles ein wenig einfacher vorkommt.
Nun habe ich keine Beschwerden und mache schön 48h Pause vor dem nächsten Training. Sollte ich mein Intervalltraining nicht so intensiv gestalten?

Bei den restlichen Trainings achte ich immer darauf, dass ich eine Erholungsphase einlege, wenn mein Puls längere Zeit im anaeroben Bereich bleibt (Was bei mir schnell mal der Fall sein kann...). Man könnte also auch da von einer Art Intervalltraining sprechen (E.g, wenn man den Hügel hinaufläuft und die Intensität nicht anpasst...).

Meine Trainingsziele? Ich habe keine Ziele ausser Gewichtabnahme/Fittness. Generell wurde mir gesagt, dass je intensiver das Training, je höher die Herzfrequenz, desto mehr muss der Körper arbeiten. Beim Intervall erhöht man den Stressfaktor für den Körper einfach um eine Dimension.

Hier noch mein Wochenplan:

Montag: Training 10 Km (+300 Höhenmeter). Später die längere Distanz über 14 Km Dienstag: Ruhetag (Ev. Dauerschwimmen) Mittwoch: Intervall Donnerstag: Ruhetag Freitag: Training ditto Montag Samstag/Sonntag: Kleinere Aktivitäten.

Für eure Hilfe bin ich sehr dankbar.

Viele Grüsse

C.

Wie lange und intensiv sollte ein Intervalltraining maximal sein?
Intensives Intervalltraining kann nicht schaden, solange man 48h Pausen macht. 0%
Intensives Intervalltraining bis Maximalpuls ist gefährlich 0%
Intensives Intervalltraining sollte man nicht übertreiben über 1h ist zu heftig 0%
joggen, laufen, Cardio, HIT, Intervalltraining
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Plötzlicher Leistungsabfall? Übertraining?

Hallo erstmal :-) Ich gehe seit gut anderthalb Jahren regelmäßig joggen (hobbymäßig), ungefähr 4 bis 5 mal in der Woche wenn ich es schaffe, manchmal auch weniger. Meistens laufe ich dann so 40-60 Minuten (Kilometer weiß ich nicht, Tempo ist moderat). Es gab schon immer mal Phasen oder Tagen wo ich mich erschöpft gefühlt habe oder sonst was, aber das ging wie gesagt schnell wieder weg. An den restlichen Tagen an denen ich nicht laufen war ich beim Schwimmtraining (Wiedereinsteigerin nach Leistungsschwimmen) und eine kleine Runde Inliner-Fahren. Zusätzlich zu den Cardio-Aufgaben habe ich Anfang des Jahres begonnen "Workouts" zu machen, also bestimmte Übungen zum Muskelaufbau für Zuhause, auch mit leichten Hanteln. Alles gut und schön, soweit so gut fühlte ich mich immer relativ fit und hatte auch kaum Probleme mit Muskeln o.ä. (Muskelkater hab ich dennoch immer gekonnt ignoriert ...) Na ja in der ganzen Zeit habe ich auch (wie ich es wollte) abgenommen: von ca 80 Kilo bin ich nun auf ca. 61 Kilo bei einer Körpergröße von 172 gelangt, Muskelaufbau war auch gut usw. Bin jetzt mit dem Gewicht eigentlich zufrieden. Jetzt war ich vor gut drei Wochen fünf Tage lang im Urlaub, wo ich zwar viel auf den Beinen war aber generell keinen Sport treiben konnte - Trainingspause also. Als ich wieder kam und wieder ins Training einstieg lief alles gut, auch die Läufe konnte ich normal absolvieren. Hatte dann natürlich sofort total den Muskelkater, was ich aber wieder mal ignoriert hatte. Nach gut einer Woche bemerkte ich aber doch was: Beim Laufen wurden meine Beine schwerer, die Muskeln in Waden und Oberschenkeln taten weh wie nach einer langen Belastung (ohne Muskelkater) und ich bekam schlecht Luft. Ich machte Pause während des Laufens, hat aber alles nichts gebracht. Mittlerweile kann ich kaum 5 Minuten (!!!) am Stück laufen bevor ich total außer Atem bin, meine Beine schmerzen und fast verkrampfen und ich total erschöpft anhalte. Meine gesamte Kondition ist total am Ende. Beim Inliner-Fahren tritt genau das selbe Problem auf, auch wenn die Beine nicht so schlimm schmerzen. Ich bin total frustriert - warum dieser Leistungsabfall nach dem langen Training? Wo ist meine Kondition hin? Liegt es letzendlich an einem Magnesiummangel (Muskelschmerzen?) oder habe ich es einfach übertrieben? Und falls die Hypothese des Übertrainings stimmt, wie steige ich am besten wieder ein bzw behebe ich das Problem? Bin für jede Antwort dankbar :-)

joggen, Kondition, Übertraining
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Joggen nachts auf Feld / Waldwegen

Hallo zusammen,

ich (M) wohne am Rande einer Kleinstadt und habe quasi den Feldweg "vor der Haustüre". Dort habe ich eine 7km lange "Stammlaufstrecke" die ich Sommer täglich und Winter am Wochende laufe. Die Strecke führt durch einen kleinen Wald hindurch, an vielen Wäldern vorbei und es handelt sich um großteil schönen Feldweg. Also weit und breit kein Haus. Ich hab quasi meine Ruhe beim laufen! Im Winter Jogge ich mangels Licht diese Strecke nur am Wochenende (nachmittags) und an Werktagen abends nach der Arbeit wechsle ich auf eine Strecke hautpsächlich durch bebautes Gebiet. Dabei nervt mich aber immer die Tatsache, dass man Strassen überqueren muss. Es gibt kein längeres Teilstück dass man einfach mal so dahinlaufen kann. Immer Kreuzungen, Strassenüberquerungen, etc... Daher habe ich mir gestern (dank Zeitumstellung^^) einfach mal überlegt ob ich denn meine Sommer Stammstrecke durch Wald und Wiese nicht auch im Winter laufen kann? Was spricht dagegen? Bin gestern mal mit Stirnlampe gelaufen und muss sagen dass es auch nicht anders als am Tag ist. Irgendwo liest man mal Gerüchte, dass Wildschweine aggressiver wären.... Das einzige was ich gestern gesehen habe waren die funkelnden Augen von Rehen (durch die Stirnlampe). Ein bisschen was grusliges hat das Meisfeld durch den Wind schon^^ Aber irgendwie sehe ich keinen Unterscheid zum Tag.... Gibt es Gründe die dagegen sprechen? Sind Tiere bei Dunkelheit agressiver?

joggen
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Knieschmerzen beim Joggen: Läuferknie?

Hallo, Community!

Letztes Jahr bin ich 1x die Woche Joggen gegangen. Gejoggt bin ich langsam, auf Asphalt, mit einem Durchschnittspuls von ca. 150. Es ging mir einfach darum, längere Zeit in Bewegung zu bleiben. Auch hatte ich gute Laufschuhe mit Dämpfung (Asics 2170).
Angefangen habe ich mit 30Min und habe mich jede Woche um 5Min gesteigert. Plötzlich fing bei mir jedes Mal nach ca. 20-25Min mein Knie an der äußeren Seite weh zu tun. Es war ein stechender Schmerz, sodass ich nur humpelnd laufen konnte. Dies war der Grund, warum ich nur max. 45Min ausgehalten habe. Die Ausdauer hätte zwar mitgemacht, aber die Schmerzen wurden unerträglicher.
Im Internet habe ich recherchiert und meinen Symptomen nach zu urteilen, litt ich unter dem Läuferknie: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4uferknie.
Der Orthopäde meinte jedoch, dass ich eine Fußfehlstellung haben könnte. Er verschrieb mir eine Aktivbandage und Schuheinlagen. Auf meine Frage, ob sich die Schuheinlagen mit meinen Laufschuhen, die eine Überpronation bereits ausgleichen sollten, vertragen, meinte er, das wäre kein Problem.
Die Einlagen ließen auf sich warten, sodass ich erstmal nur mit der Bandage gelaufen bin, allerdings ohne, dass sich was geändert hätte.

Dann kam der Winter und mein Umzug, sodass ich ca. 4 Monate nicht joggen war. Langsam begann ich ab März wieder 1-2x pro Woche damit. Zunächst auf dem Laufband, dann auf der Straße. Auch mit regelmäßiger Steigerung um 5Min, sodass ich jetzt bei 65Min angelangt bin.
Das Knie tut jetzt überhaupt nicht mehr weh!
Was ich aber festelle, ist, dass sich beide Knie nach ca. 30-40Min "erschöpft" anfühlen. Ich schone sie dann 24Std.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hörten sich meine Symptome vom letzten Jahr nach Läuferknie an?
Habt ihr eine Idee, warum diese Symptome dieses Jahr nicht mehr auftreten? Ist das Knie über den Winter abgeheilt?
Ist das normal, dass sich die Knie nach einem längeren Lauf erschöpft anfühlen? Ich mache mir nämlich Sorgen, dass die alten Schmerzen wieder aus Übermüdung ausbrechen könnten.

Zur Info: Ich bin 25 jahre, 179cm und wiege ca. 74 Kilo. Ich bin durchschnittlich trainiert.

Vielen Dank im Voraus!

Ausdauer, joggen, laufen, Knie, Knieschmerzen
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TRAININGSPLANUNGEN

Hallo,

ich bin 14 Jahre alt, spiele Fußball und mache Karate. Ich wollte ein wenig "aufbauen", dass ich ein wenig standfester werde und im Zweikampf besser werde. Deshalb habe ich versucht mir einen Trainingsplan zusammenzustellen. Da ich erst 14 bin wollte ich hauptsächlich Übungen mit den eigenen Gewicht nehmen, wegen Wachstum usw. Ich habe vor allem auf Bauchmuskeln gesetzt, da ich diese besonders aufbauen möchte. Die Ernährung ist mir auch wichtig und ich versuche auch diese, so gut wie möglich, einzuhalten.

Hier der Trainingsplan:


Montag

Krafttraining (Bauch, Brust, Trizeps); Aufwärmen: Fahrradfahren oder Seilspringen 1. Beinheben im Hang 2. Enger Liegestütz 3. Diagonal Crunch 4. Dips 5. Beinheben liegend 6. Breiter Liegestütz

Dienstag

Fußballtraining

Mittwoch

• Krafttraining (Rücken, Bizeps); Aufwärmen: Fahrradfahren oder Seilspringen 1. Klimmzüge im Untergriff 2. Superman 3. Konzentrationscurls 4. Rückenübung 5. Handgelenkbeugung

•Karate

Donnerstag

Fußballtraining

Freitag

Joggen oder Seilspringen (vom Wetter abhängig)

Samstag

Krafttraining (Bauch, Schultern, Beine); Aufwärmen: Fahrradfahren oder Seilspringen 1. Käfer 2. Beinstrecker 3. Klappmesser 4. Schulterübung 5. Unterarmseitstütz 6. Schulterübung

Sonntag

Joggen oder Seilspringen (vom Wetter abhängig)


Ich hätte für jede Übung 3 Sätze vorgeschlagen und so viele Wiederholungen wie möglich. Wo ich "Rückenübung" bzw. "Schulterübung" hingeschrieben habe, habe ich keine Übung mit dem eigenen Körpergewicht mehr gefunden.

Ich weiß auch nicht "wie" ich laufen soll, da ich bereits eine normale-gute Grundausdauer habe (schaffe 10km ohne Pause in ca. 54min) und man ja irgendwie noch etwas anderes als Grundausdauer trainieren kann.

Was sagt ihr dazu? Ich wäre für jede hilfreiche Antwort froh. Mfg Prinz123

Muskelaufbau, Training, Ausdauer, Krafttraining, Fussball, joggen, laufen, Trainingsplan
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Stetige Gewichtszunahme? (durch/trotz Sport)

Hallo.

Ich bin neu hier und habe mich hier angemeldet, weil ich ein "Problem habe". Ich habe in den letzten 2 Jahren über 10 Kilo abgenommen. Hatte bis vor Weihnachten eine schöne schlanke Figur. Nun wollte ich meine Beine straffen und meinen Buch trainieren, da die Beine und mein Bauch etwas Fett angesetzt haben. Habe vor etwa einem Monat mit Joggen begonnen und mich etwas gesteigert. Letzte Woche jeden Tag Sport und gesunde Ernährung. Mein Sportpensum im Moment:

  • 2-3 die Woche 15 bis 20 Minuten Joggen
  • 1x die Woche circa 1 Stunde Schwimmen
  • 1 Stunde die Woche Tennis

Nun habe ich bemerkt, dass ich seit Dezember 2 Kilo zugenommen habe. Angefangen hat die rapide zunahme vor etwa einem Monat. Seit etwa einer Woche fällt mir auf, dass meine Hose an den Oberschenkel spannt. Mein Bauch hat imme noch eine Speckfalte und die Oberschenkel sind immer noch untrainiert und schwabbeliger als letztes Jahr. Außerdem habe ich neue Dehnungsstreifen hinzubekommen. :( Das trotz gesunder Ernährung und Sport.

Was kann ich machen bzw. mache ich falsch. Sollte ich vllt. nur 1 mal die woche joggen gehen aber dafür 45 bis 60 Minuten? Früher habe ich weniger Sport gemacht, ab und zu stark gesündigt und mehr gegessen und dennoch abgenommen.

Mein Ziel ist es, mein altes Gewicht zu bekommen und meine schlanke Figur wieder zu erreichen ohne durch Sport zuzunehmen.

Kann mir jemand helfen?

Sport, joggen, laufen, Gewicht
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Freundin beim Abnehmen helfen 2

Hi,

Ich helfe gerade meiner Freundin beim Abnhemen, habe hierzu auch schonmal eine Frage gestellt. Im Juli wog sie bei einer Größe von 178 cm, noch 107 Kilo. Mittlerweile sind wir bei 90 Kilo angekommen, sprich noch mindestens 12 Kilo müssen weg.

Sie isst am Tag zwischen 1200 und 1400 Kalorien, was zwar eigentlich zu wenig ist, aber durch einige Lebensmittelunverträglichkeiten, und Erkranungen geht zur Zeit leider nicht mehr, bzw. es ist mit dem Arzt so abgesprochen, bis wir genaueres wissen. In den letzten Wochen hatte sie auch keine Mangelerscheinungen, sie ist top fit und da wir ihre Ernährung umgestellt haben, hat sie auch nie Hunger.

Wir haben jetzt mit joggen angefangen, obwohl sie nie Sport gemacht hat, bzw. schon lange nicht mehr, läuft sie ohne Probleme 30-40 Minuten durch. Jedoch ist es nun so, dass sie nicht mehr abnimmt. Das Gewicht bleibt gleich bzw. wird sogar manchmal mehr. Außer wenn wir mal 2 Tage nicht joggen gehen, dann hat sie auf einmal 1 Kilo weniger auf Waage. Nun ist meine Frage, ist das normal? Hatte das jemand von euch schon? Sie ist leider eine Person die sowas leicht frustriert und die dann gleich wieder aufgeben will, weil sie ja nichts abgenommen hat, obwohl sie 5-6 Mal die Woche 30 - 40 Minuten joggen geht.

Ihr Grundumsatz ist zur Zeit bei etwa 1900 Kalorien, + Joggen sind dass dann 2300 - 2400 Kalorien. Sie isst nur 1200 - 1400 am Tag sprich sie spart locker 1000 - 1200 Kalorien am Tag ein, da müsste doch was runter gehen. Liegt es nun am Sport, findet da eine Umstellung statt oder habt ihr eine andere Idee an was es liegen könnte?

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Erst KFA senken dann Kraftsport?

Hallo liebe Community,

zu meiner Person, ich bin 18 Jahre alt männlich 74kg schwer und 1,79 groß. ((Leider) sehr viel Fett am Bauch/Oberschenkel/Po)

Folgendes "Problem" Schon von klein an war ich immer dieser kleine pummelige Junge, der süße Bäckchen hat, ein Bäuchlein und eien fetten Hintern. Mittlerweise bin ich 18 Jahre alt und die Situation sieht wie folgt aus: alles beim selben. Doch ich will nun was ändern, ich will nicht dieser 18-jährige sein der ein Babyface hat und wie 15 aussieht, ich will endlich männlicher wirken, mit strafferen Gesichtszügen breiteren Schultern etc. ich will es einfach aus eigener Überzeugung schaffen, um es mir selbst zu beweisen, dass man sich ändern kann. Ich bin gesund, Gott sei dank, doch trotzdem will ich was an meiner Optik ändern. Meine Frage: Zu aller erst will ich meinen KFA senken, um das Fett am Bauch/Oberschenkel/Po abzubauen, dies würde ich durch Joggen und Schwimmen machen, ist das ok? wenn mein KFA sinkt verliere ich viel an Gewicht? Wenn ich mein Ziel erreicht habe und sehe, dass ich nun das überflüssige Fett am Bauch/Oberschenkel/Po abgebaut habe, würde ich sehr gerne mit dem Krafttraining beginnen

Meine Frage: Nehmen wir ich habe von den 74kg mehrere Kilos abgenommen, ist es dann ok, wenn ich durch das Krafttraining wieder zunehme? ist die Idee, Abnehmen, dann Zunehmen sinnvoll? Um einfach breitere Schultern, schöne Oberarme oder Brüste zu bekommen, trainiere ich lieber auf Masse oder eher das Athletische? Soll ich ins Studio oder soll ich erst daheim anfangen? Im Internet finde ich tausende von Theorien, das alles verwirrt mich nur, deshalb habe ich mich entschlossen diese Frage hier zu stellen um persönliche Antworten zu bekommen, bitte ich euch auch nur ernsthaft zu antworten, ich danke euch schon vielmals im Vorraus.

Sport, Fitness, Krafttraining, joggen, Gesundheit, fett
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