Wenn ich ca eine Stunde jogge, wieviel km sind das ungefähr?

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Jeder joggt unterschiedlich schnell, und deshalb kann hier eine exakte Kilometerangabe kaum möglich sein. Aber wenn man mal davon ausgeht, dass man zu Fuß normal mindestens 4 Kilometer in der Stunde schafft, eher sogar 5, dann kannst du vielleicht selber einschätzen wieviel du schneller bist als ein Fußgänger. Ich denke aber auch, dass du eher so 8 bis zehn Kilometer schaffst. Es ist für einen Anfänger eh schon gut, wenn man es schafft schon eine Stunde laufen laufen zu können.

Sind Sprints mit 52 gefährlich??

Ich jogge seit Monaten fast jeden Abend 2 km zum warm werden und sprinte auf dem Rückweg was das Zeug hält..gehe 150 bis 200 meter und Sprinte erneut, ca. 4 mal, bis ich wieder Zuhause bin. In den Monaten habe ich mein Traumgewicht wieder bekommen, allerdings frage ich mich oft, ob ich nicht irgendwann auf der Strecke umfalle.. Die Sprints sehen aus wie ein 100 bis 150 Meter-Sprint eben aussieht. Ich gebe alles und es läuft sich sehr gut, war schon als Kind meine Spezialität. Aber was ist mit dem Herz?

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Wadenschmerz: Zerrung, Faserris oder Gefäßproblem?

Kurz zur Vorgeschichte: Ich laufe seit vielen Jahren, vor 7 Jahren auch einige Marathons (bester 3:45), dann mit einigen zeitlichen Unterbrechungen wegen Weiterbildungen und Zeitmangel weniger, aber seit Anfang des Jahres wieder gewohnte Strecken und Zeiten: 14-22 km-Strecken, am liebsten Wald, aber auch Asphalt (lässt sich manchmal nicht vermeiden) mit Zeiten zwischen 5 und 5:30/km. Bis zu 4 oder 5 Mal pro Woche, mein Durchschnittspuls liegt bei 150-152 bei den langen Strecken, Maximalpuls habe ich selbst unterwegs mal mit 183 gemessen (Polar-Pulsuhr). Dabei nie Beschwerden irgendwelcher Art, weder muskulär noch kardial oder von der Fitness allgemein (keine häufigen Erkältungen oder ähnliches). Ich habe mir im Juli dann eine Verletzung in der rechten Wade beim Joggen zugezogen, von der ich denke, dass es sich am ehesten um einen Faserriss handelte: es war ein plötzlich auftretender, stechender Schmerz, ich war für einen Tag fast gehunfähig, nach 3 Tagen zeigte sich dann unterhalb ein Hämatom. Der Schmerz lag weiter innen, also unter dem Trizeps zwischen den beiden Seitensträngen des großen Wadenmuskels. Nach 10 Tagen Laufpause und gutem Abklingen aller Symptome konnte ich wieder mit Training beginnen, völlig schnerz- und beschwerdefrei, keine Anzeichen für eine Verhärtung oder Anspannung. Zeitbedingt musste ich dann eine ca. 7 wöchige Pause machen (habe aber Krafttraining gemacht) und begann dann wieder mit Trainingseinheiten, ab 8 km aufwärts, eine Woche später 14 km - ohne irgendwelche Auffälligkeiten und kein Denken mehr an die alte Verletzung da symptomfrei. Bei einem längeren Lauf nach langer Asphaltstrecke passierte dann wieder das Gleiche: schnell aufbauender "Knoten" innerhalb der rechten Wade, der sich sehr schnell steigerte, Tempo reduziert, fast gegangen, aber trotzdem plötzlich das Gefühl, "der Knoten platzt": stechender Schmerz. Dachte diesmal allerdings "nur" an eine Zerrung, da der Schmerz längst nicht so stark war und ich noch locker nach Hause laufen konnte. Nach 3 Tagen wieder soweit Beschwerden abgeklungen, so dass ich mich wagte, eine kleinere Runde langsam (für meine Verhältnisse, unterer Pulsbereich, max 150) zu laufen, wonach sich die Beschwerden weiter besserten. Allerdings zeigte sich nach diesem Lauf ein beginnendes Hämatom wieder unterhalb der Wade auf der Innenseite des Unterschenkels sowie vorn zwischen Wadenmuskel und Schienbein! Trotzdem besserten sich die Symptome weiter, bis auf leichten Druck durch das Hämatom, so dass ich wieder nach 2 Tagen eine kürzere Strecke (wieder 8 km) lief - völlig ohne Beschwerden, abgesehen von dem leichten Druck in der Wade, der vermutlich durch das Hämatom herrührt. Nun bin ich begeisterter, und fast nicht zu bremsender (wie meine Frau behauptet) Hobbyläufer, doch mein Hauptanliegen ist die Gesundheit und der Spaß. Könnte es sich auch um ein Gefäßproblem handeln? Wie lange soll/muss ich mein Bein schonen? Auch wenn ich keine Beschwerden habe? Freue mich über Antworten!!! waldlaeufer

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Sportlich betätige ich mich nicht außergewöhnlich, außer dass ich mit dem Fahrrad täglich von und zur Arbeit insgesamt ca. 8 km unterwegs bin und auf dem Rückweg ca. 20 - 30 Höhenmeter bewältigen muß. Ich bin ca. 60 Jahre alt und fahre diese Strecke schon seit 25 Jahren. Kann dies auch wo anders herrühren?

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Hermannslauf - Trainingausreichend?

Der Hermannslauf- ein Lauf von Detmold nach Bielefeld geht 31,2 km über Stock und Stein. Um mich hierauf vorzubereiten gehe ich dreimal die Woche Laufen. Meistens laufe ich einmal 10 km einemal eine Strecke zwischen 10 und 20 km und einmal in der Woche ein vom Verein organisiertes Trining bei dem wir zwar lange (zZ bis 2:45 std) unterwegs sind aber in dieser Zeit nicht weiter al 23 km laufen. Da der Lauf Ende April ist bekomme ich so langsam Panik, dass ich die Disntanz nicht schaffe bzw ich sie in einer so mieserablen Zeit laufe, dass ich sie mir wirklich nicht mehr schön reden kann. Länger als 3:30 std wollte ich eigentlich nicht unterwegs sein. Ich bin schon einige mal 25 km gelaufen aber in einer sehr lange Zeit. Meinen ersten halb Marathon habe ich in genau zwei Std geschafft, das war allerdings auch eine platte Strecke über Straße. Hat vllt jemand noch einen Tipp für mich wie ich mich darauf vorbeireiten kann, das ich die Distanz des Hermanns in einer Zeit unter 3:30 schaffe oder reicht mein Training vllt sogar aus? ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen" Mfg Frank

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