Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

Ausdauer, Krafttraining, joggen, Sprint, Regeneration, Trainingsplan, Geschwindigkeit
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Trainingsplan und Übungen für die Sprintgeschwindigkeit/ Explosivität

Hallo Männer und Frauen,

Kurz zu meiner Person, ich bin männlich, 16 Jahre alt und laufe auf 100m 11,2 sek. und auf 1000m 3 Minuten. Mein Ziel ist es, meine Sprintgeschwindigkeit bzw. meine Explosivität zu verbessern, ebenso auch die Sprintausdauer. Ich mache seit guten 2 Jahren Ganzkörper Krafttraining mit ausschließlich meinem eigenen Körpergewicht (Liegestütz, Klimmzüge, Sit-ups, ...) und möchte nun meine Beine wieder spezifischer auf den Sprint trainieren. Da mein Körperwachstum jedoch noch nicht abgeschlossen ist, kommen für mich keine Übungen mit (größeren) Gewichten in Frage. Zuvor wurde mir schonmal zu Kniebeugen mit Gewicht geraten, gleichzeitig hieß es jedoch Kniebeuge reduzieren die Explosivität, solange diese nicht schnell ausgeführt werden.

Ich hatte mir überlegt, Monatgs , Mittwochs und Freitags 1 Stunde lang ausschließlich kurze Bergsprints (20-40m), kurze und lange Sprints auf Ebene, Kniebeuge mit anschließendem Sprung aus der Hocke und Einbeinigen Seilspringen (zur Abwechslung) zu machen und nach dieser Einheit dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining wie gewohnt. Dienstags und Donnerstag wären dann Langstreckenläufe an der Reihe, zwischen 40 Minuten und 1 Stunde, teils Berganstieg, teils Ebene, schnelles Tempo.

Ist das so okay, oder doch zu viel ? Irgendwelche Übungen welche ich unbedingt noch einbringen sollte? Wichtige Tipps welche zu beachten sind?

Danke im Voraus

Ausdauer, Übungen, Krafttraining, joggen, Sprint, Trainingsplan, Übertraining
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Kann man Kraftausdauer und Muskelaufbautraining "parallel" trainieren?

Hallo,

die Frage ist etwas blöd gestellt, das gebe ich zu:

Ich betreibe schon seit mehreren Jahren Training zum Muskelaufbau bei mir zu Hause(natürlich mit Erfolg - sonst würde ich was falsch machen). Das Training geht dabei in Richtung Fitness und hat direkt mit Bodybuilding nichts zu tun. Ich trainiere nicht nur für das Aussehen und für viele Muskeln, sondern für Fitness, Gesundheit, eben alles um "sportlich" zu sein und (auch) so auszusehen. Dafür habe ich Kurzhanteln, eine Hantelbank und eine Klimmzugstange.

Als ich jetzt im Verlauf der Olympischen Spiele die Turner gesehen habe und mir wieder deutlich gemacht worden ist, wie viel Kraft in diesen Athleten doch steckt, die so manchen "Klotz" aus dem Fitnessstudio in den Schatten stellt, war ich wieder sehr verblüfft. Ich möchte auch die Kraft haben um längere Zeit solche Belastungen standhalten zu können, wie es so manche Turner können. (Für das Turnen in einem Verein fehlt es mir an Möglichkeiten und an Zeit).

Ich gestalte mein Trainingsplan i.d.R. alle 3-4 Monate um, um mehr Abwechselung hineinzubringen. Dabei wechsle ich Übungen, verändere Gewichte und Sätze, etc.

Nun zu meiner Frage:

Ist es möglich einen Art "A/B-Wochen-Trainingsplan" zu erstellen, der bspw. in der A Woche mit wenigen Gewichten und (sehr) vielen Wiederholungen auskommt (-> Kraftausdauer) und in der B-Woche nimmt man das Gewicht so, dass es zwischen 8-12 Wiederholungen gerade so kommt, oder ist das totaler Blödsinn? (Die Aufteilung kann auch anders ausfallen, hauptsache parallel) Oder generell gefragt: Wie gestalte ich ein Training, dass mich befähigt eine große Kraft (vgl. Turnen) standhalten zu können ich aber trotzdem ein "normales Muskelaufbautraining" habe (dass nicht in den Bodybuildingbereich fällt).

Ich hoffe ich werde hier verstanden, es ist schwer zu beschreiben... Ich möchte muskulös sein, aber mit den Muskel auch etwas "anfangen können". Also nicht nur breit gebaut sein, aber keinen Purzelbaum mehr können oder ähnliches. Ich sehe immer wieder Fitnessstudiogänger, die zwar sehr sportlich (muskulös) aussehen; wenn es aber um einen anderen Sport geht, sind sie eigentlich garnicht sportlich, sondern nur muskulös... Das sehe ich nicht gerade als Zielsetzung für mein Training.

Um Antworten und Räte bin ich sehr dankbar

LG

Muskelaufbau, Bodybuilding, Training, Fitness, Krafttraining, Turnen, Sportmedizin, Trainingsplanung
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Boxen und Muskelaufbau, wann wie und wo?!

Hallo Zusammen,

ich möchte vorne weg sagen, dass ich mich bereits ein wenig schlaugelesen habe. Öfters kamen antworten wie z.B "Muskeln sind beim Boxen hinderlich"...

Das ganze ist ja auch ein wenig nachzuvollziehen.. Allerdings geht es bei mir um etwas anderes.

Kurz zur Erklärung. Ich betreibe Krafttraining(Bodybuilding) seit ca. 3 Jahren sehr Ehrgeizig. Ich habe auch schon sehr gute Erfolge erzielen können. Nun bin ich seit Wochen/Monaten am Grübeln für was ich das überhaupt mache. Ich habe einen meiner Meinung nach sehr muskulösen Körper mit mittlerer Definition (ca. 12-14% Körperfett). Nun stelle ich mich vor dem Spiegel.. und das was ich sehe, gefällt mir nicht wirklich. Zu aufgepumpt, zu undefiniert... Also war meine Überlegung, was mache ich mit meinem Körper. Cardioeinheiten langweilen mich, Tennis und Handballsport ebenfalls, ich suchte also eine neue Herausforderung.

Da ein guter Freund von mir seit Jahren Kickboxen betreibt, habe ich mich vor einiger Zeit entschlossen es auszuprobieren. Ja und nu komme ich nicht mehr von los.

Nun zu meiner eigentlichen Frage. Ich möchte gerne meine bestehenden Muskeln beibehalten oder weiter langsam aufbauen (nicht mehr priorität), gleichzeitig aber meine Boxfähigkeiten und Ausdauer (u.a. bessere Definition duch leichten kcal-Defizit)

Aber wie gestalte ich mein Training? Mein Krafttraining ist ein normales 3-er Split Programm (1. Brust/Schultern/Trizeps, 2. Rücken/Bizeps 3. Beine/Bauch) Was das Boxtraining angeht bin ich flexibel, in der Regel gehe ich wie beim Krafttraining 3-4 mal p.Woche.

Wie soll ich es nun gestalten? Sollte ich meine Krafttrainingseinheiten (dauern in der Regel max. 45min) vor dem eigentlich Boxtraining absolvieren oder in täglichen Abständen (Mo Boxen Di Training Mittw Boxen) um dem Muskelabbau entgegenzuwirken?

Vielen Dank im Voraus

Sven

Muskelaufbau, Boxen, Ausdauer, Fitnesstraining, Krafttraining
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Wie kann man Fett abbauen, ohne Muskeln abzubauen ?

Hallo leute,

vorab.. ich bin 18 Jahre alt wiege 80-85 Kilogram und bin ca 173groß.

Ich Trainiere schon seit ca 1 Jahr und hatte nie erfolg, außer dass ich etwas Breiter wurde, da ich nur Kraft Training gemacht habe.. Im Januar 2012 wog ich noch 105 Killo und habe mir dann gedacht es muss sich was ändern, so habe ich mit dem Krafttraining komplett aufgehört und habe mich nur noch dem Laufen( bzw Crosstrainer) gewidmet und das 4-5 mal die Woche 1 Stunde. dazu habe ich auch noch meine Ernährung umgestellt und habe mein ziel von 20 kg in 3-4 Monaten erreicht, was eigentlich nicht so gesund ist aber naja..

nun habe ich mein Ziel gewicht erreich und angefangen wieder zu Trainieren und sehe langsam fortschritte ( Muskel ) doch habe ich immernoch zu viel Fett an meinem Körper. Nun wollte ich wissen wie ich das am Besten kombinieren soll, denn ich will nicht wieder komplett mit dem Kraftsport aufhören und alles wieder abbauen. 1. meint ihr 45 min laufen und 45 min kraftsport sind okay um nicht abzubauen aber doch Fett zu reduzieren ? von manchen leuten im Fitnessstudio ( Trainer ) hörte ich auch schon, dass beides auf einmal nicht möglich ist .

  1. meint ihr alleine eine gesunde und Eiweiß reiche Ernährug reichen dafür aus ?

  2. oder meint ihr ich soll mein Training von der Wiederholungen her und den Gewichten so umstellen, dass ich 20-26 Wiederholungen mache

mein Ziel ist es nicht sehr breit zu werden, ein breites kreuz habe ich und für meine größe bin ich breit genug..

PS: sorry wenn es schon ähnliche beiträge gibt, habe stunden lang gesucht und keine gefunden ..

Muskelaufbau, Training, Fitness, Krafttraining, Ernährung, fettabbau
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Keine Veränderung an der Rückenmuskelatur !!!

Erstmal bin ich 16 Jahre alt und 1,79m und wiege im mom. ca 73Kg. Ich trainiere jetzt schon 4-5 Monate sehr Intensiv nach einem gut von mir überdachtenTrainingsplan (Ich bin jeden zweiten Tag im Fitnessstudio) Die Brustmuskel trainiere ich mit dem Bizeps wobei ich 5-6 Übungen für die Brust ausübe mit jeweils 3 Sätzen und 3 Bizeps übungen mit 3 Sätzen. Meine Rückenmuskelatur trainiere ich mit dem Trizeps. Hierbei trainiere ich wie bei den Brustügungen die Hauptmuskelgruppe (Latisimuss) mit ebenfalls 5-6 Übungen. Ich trainiere sehr hart und habe mein Ziel immer vor den Augen. Meistens wird mir auch etwas geholfen, sodass ich bis ans Ende meiner Kraft komme, mich richtig auspowere, die Übungen sauber und Konkret ausführe und natürlich zum Schutz (Hantelbank etc.) ( geholfen wird aber sehr leicht ) Es hat auch etwas gebracht denn vor 5 Monaten wog ich noch 64Kg. Wie man sieht habe ich einige Fortschritte erziehlt. Die ernährung spielt bei mir natürlich auch eine große Rolle und begleitet mich beim Krafttraining. Ich fress mich auf gut deutsch gesagt voll (genügend Kohlenhydrate, Obst, Salat etc..) und mixxe mir jeden abend einen magerquarkshake ! (Meine Beine trainiere ich natürlich auch !) Nun zu meinem Problem ich sehe einfach keine alt so großen Fortschritte bei meiner Rückenmuskelatur. Mein Rücken ist mir sehr wichtig und mein Ziel ist es meine zur Zeit sichtbaren Knochen auf meinem Rücken mit Muskeln zu bedecken. Die Knochen auf meinem Rücken sind sichtbar und ich glaube der Muskel der diese Knochen bedecken soll heißt Rotatorenmuskel. Außerdm ist es mir sehr sehr wichtig einen V-förmigen Körper zu erstreben.. Leider kam es bisher nicht dazu. Übungen wie ' Latziehen zum Nacken/ zur Brust, Breite Klimmzüge, Rudern sitzend am Kabelzug und Latzug am hohen Block mit gestreckten Armen sind natürlich wichtig und auch auf meinem Trainingsplan. Wie gesagt Fortschritte erzielht habe ich an meinen armen, an meiner Brust, an meinen schultern, meinem nacken und an meinen Unterarmen. -> Nur mein Rücken entspricht noch nicht meinen Vorstellungen.. Könntet ihr mir vielleicht Tipps geben wie ich vielleicht schneller voran kommen könnte und mich meinem Ziel nähere ? Vielen Dank schonmal im Vorraus ! :)

Bodybuilding, Training, Rückenmuskulatur, Krafttraining, Rückentraining, Kraftsport, mcfit
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2x GK die Woche und trotzdem Übertraining? Wie geht es nun weiter?

Hallo, Ich habe immer wieder mit Übertraining zu kämpfen!

Was mache ich bisher? 2x alternierendes GK- Krafttraining (Kraft u. Masseaufbau) mit allen Grundübungen (ausser Kreuzheben - mir liegen Kniebeugen mehr), anschliessend noch ein paar kleine Übungen (Waden, Bauch, Nacken) Daneben dann noch Schwimmen - entweder 3x1000m oder 2x1500m / Woche

Bis vor 2 Monaten hatte ich noch einen 2er Split mit 3 Einheiten pro Woche, hatte ich aber aufgegeben weil ich übertrainiert war, was ich leider zu spät bemerkt habe

Doch nun merke ich wieder Übertrainingssymptome. Am Freitag war die letzte Einheit GK, also wäre heute - Dienstag - wieder eine dran, doch ich merke in den Beinen und Schultern, dass ich zu platt bin, und dass erst noch 1-2 Tage Regeneration gebraucht werden.

Aber ich frage mich was ich dann falsch mache, offensichtliche Fehler wie Ernährung, Schlafmangel, Stress, harte Arbeit, Alkohol, Krankheiten und Stoffwechselstörungen kann ich alle faktisch ausschliessen. DIe letzte Sportpause ist auch erst 5 Wochen her und hat an sich 3 Wochen gedauert

Auch bin ich nicht der extreme Profi der so lange Regeneration braucht, ich mache Krafttraining seit geradeeinmal 2 Jahren. Nun meine Frage: kann es denn dann sein, dass ich mit einem GK weiterhin gute Erfolge erziele, wenn ich in der Intensität noch mehr runter gehe? Überlegt hatte ich bspw in je einem Trainingsplan Stze zu streichen - bspw. Kniebeugen: jeden Montag 2 Sätze, jeden Freitag nur Einen. Beim Bankdrücken dann bspw. Montags einen, Freitags 2

Danke für euere Antworten und sorry für den langen Text

Krafttraining, Gesundheit, Kraftaufbau, Trainingsplanung, Überlastung, Trainingspause, Übertraining
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Kraftsport 1. Masse aufbauen 2. Definieren !?

Hallo, Ich übe jetzt schon seit genau 1 Monat Kraftsport aus. So jetzt meine Frage : In diesem vergangenen Monat habe ich immer 3 mal die Woche Ganzkörpertraining gemacht. Das heißt 3 Tage die Woche (Montag,Mittwoch und Freitag) den ganzen Körper trainiert. Hab mir hier und da mal Tipps geholt und jetzt in ich an einen Punkt gelangt und hab mich gefragt mit dem splitten beginnen oder noch ein paar Monate Ganzkörpertraining machen? Ich merke jetzt schon, dass mein Bizeps und Trizeps sehr schnell gewachsen sind. Mein Rücken ist auch definierter als vor einem Monat! Die letzte Woche (derzeitige Woche) von diesem vergangenen Monat habe ich angefangen auf Masse zu trainieren. Die vorherigen Wochen habe ich halt auf Kraft trainiert! So, ich habe im Netz gelesen, dass man erstmal auf Masse trainieren kann und diese dann definieren (auf Kraft trainieren). Ich bin mit der Masse an Muskeln an meinen Körper noch nicht ganz zufrieden könnte ein bisschen mehr sein. Ich bin 1.82 groß und wiege 84kg. Jetzt meine Frage, könnte ich jetzt einfach weiter auf Masse trainieren bis mir dann die Masse gefällt und die dann definieren? Und wann sollte ich mit dem splitten anfangen? Ist es nach einiger Zeit sinnvoll Aminosäure zu nehmen oder andere Mittel? Bitte sinnvolle Antworten geben und wenn möglich auch eigene Erfahrungen aufschreiben Danke ! ! ! ;)

Bodybuilding, Krafttraining, Kraftsport, masse, Definition
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Puls bei Krafttraining

Hi, habe heute einmal mit Pulsuhr trainiert. Beim Krafttraining habe ich bemerkt, am Anfang starte ich nachm Aufwärmen mit nem puls von 70-80, dann wenn ich meinen ersten Satz starte (Meistens Butterfly oder Lat-zug) steigt er bei der 10-13. Wiederholung auf 120-130 an, dann sind meine Muskeln erstma platt und ich geh zur nächsten übung. Jetzt ist es mir heute aufgefallen, dass am Anfang vom dritten Satz der Puls sehr schnell ansteigt, und auch relativ hoch wird, das heißt, bei der 8. Wiederholung aufwärts geht er in den 160er/170er Bereich, und dann quäle ich mich halt noch richtig durch um wirklich noch ein paar mehr zu schaffen. Nachdem ich im 3. Satz so viel ich mich getraut habe gegeben habe, ist mir dann am Ende der Übungen immer ein bisschen schwindelig (der Puls stabilisiert sich nach 15 Sekunden wieder auf 100-110 ca). Jetzt, nach dem Training bin ich wieder auf 60-70 unten.

Jetzt meine Frage: Ich könnte oft noch 1-2 Wiederholungen mehr machen, allerdings habe ich fast ein bisschen Angst dann umzukippen, ich fühle mich beim 3. Satz dann wirklich ein bisschen so als könnte ich rein von den Muskeln noch, aber mein Herz will es nicht mehr recht unterstützen, kann man das so sagen? :) Ich kriege nach den übungen auch ein bisschen Atemnot, aber nicht zu übertrieben, liegt halt wahrscheinliich am Schwindel. DARF ICH DIE 1-2 MEHR OHNE RISIKO NOCH MACHEN? War vor einem Monat bei ner Untersuchung und alle Werte/Organe waren okay. (Ich bin 21 Jahre alt)

lg, bitte um Rat

Krafttraining, Puls
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