Wieso nehme ich einfach nicht ab?

Ich bin 48 und wiege viel, viel zu viel. Die genaue Zahl mag ich nicht sagen. Nun ja, vor gut einem Jahr habe ich einen Leistungstest beim Sportmediziner gemacht. Zu viel auf der Wage, aber nachdem ich auf dem Laufband mit einer Maske im Gesicht meine Leistung getestet habe, wusste ich das ich bei einem Puls von ca. 142 am meisten Fett verbrenne. Ich habe dann sehr, sehr langsam (aus Angst vor Verletzungen) mein Trainingspensum gesteigert. Im Sommer war ich noch einmal bei diesem Arzt und mein Gewicht hatte sich nicht geändert!!! Vor zwei Wochen habe ich dann den großen Leistungstest mit Maske auf dem Gesicht (Atemgasanalyse) erneut gemacht (Ein Jahr lag dazwischen... im Sommer war ich nur so dort.). Gewicht genau so hoch, die Leistungswerte waren bis auf die Ausdauer schlechter. Allerdings war ich erstaunt, dass mein Trainingspuls sich auf 154 (Energie aus Fett) verändert hat. Tja, was nun. Ich weiß ja das starkes Übergewicht nicht gerade toll für die Gesundheit ist. Jetzt habe ich gelesen, dass stark übergewichtige Personen zusätzlich Krafttraining einbauen sollen, damit die Muskeln mehr fett verbrennen. Habe ich a) zu langsam trainiert (ach ja, auf dem Cross-Trainer) b) die Muskel im Rest des restlichen Körpers nicht mit einbezogen?

Ach ja, meine Ernährung ist wirklich ausgewogen. Nur einmal die Woche gönne ich mir was für die Seele. Und, nein, ich werde Kohlehydrate nicht völlig aus dem Ernährungsplan streichen. Meiner Erfahrung nach läuft im Training nicht viel ohne Kohlehydrate. Und außerdem macht mich das Wahnsinning mit dem Carb-Wahnsinn. Ich bin ehr auf dem Moderate Carb Trip.

Was meint ihr, warum habe ich nix abgenommen?

Derzeit habe ich die Intenstität und Dauer auf dem Crosstrainer erhöht und trainiere Ausdauer abwechselnd mit Kraft. Sollte das helfen?

Die Ärzte sind ehr ratlos und wollen mich zu den Weight-Watchers schicken. Dann gibt es noch Ernährungstips die ich schon seit Jahren kenne.

Danke für die Hilfe,

Carsten

abnehmen, Krafttraining, Ausdauertraining
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Krafttraining für Boxsport

Hallo,

ich möchte ungebingt bald mit dem Boxen anfangen. Da ich aber aufgrund von Schule maximal 1 mal in der Woche zum Training kann (und erst ab Ende Oktober), dachte ich mir, fängst du mal an dich körperlich darauf vorzubereiten.

→ 16 Jahre; 175cm; 68kg → Kampfsport: Am liebsten Boxen, oder Muay Thai → einmal in der Woche (mehr wird für den aktuellen Zeitraum nicht drin sein – auch erst ab Ende Oktober Training, hatte bis jetzt nur Probetraining) → Hilfsmittel: ? Ich hab zuhause Kurzhanteln je 6kg ;)... → Ernährung: möglichst sehr gesund. Relativ viel Quark mit Obst und Haferflocken und nach dem Training immer eine Buttermilch ;) → Probleme: Zeit

Ich bin mache Abi und hab gerade weniger Zeit, als sonst. Ich plane Samstags in das Fitnessstudio zu gehen und an den Tagen Dienstag (etwas mehr Zeit) und Donnerstag (weniger Zeit, aber Training wäre drin) zuhause bestmöglich zu trainieren.

Ziele:

Das Training dient als Vorbereitung zum Boxen. D.h. Ich will fitter werden → höhere Schlagkraft, Bauchmuskeln. Ich lege keinen großen Wert auf Body Builder Optik. Ich will auch keiner von diesen „Pumpern“ werden. Der Kampfsport ist mein wesentliches Ziel. Der Trainingsplan soll auch neben dem Kampfsporttraining durchgeführt werden, nicht nur, bis ich anfange.

Was ist denn wichtig für´s Boxen:

Ich hab natürlich schon eine Menge in FAQ´s gelesen und weiß daher, dass z.B. Bizepscurls nahezu unwichtig sind, aber das Bankdrücken wesentlicher Bestandteil sein sollte. Die 3 wichtigsten Sachen, die ich trainieren sollte: Maximalkraft/Schnellkraft Hypertrophietraining Kraftausdauer

Ich kenne die ungefähre Wiederholungs- und Satzzahl für Maximalkraft oder Hypertrophietraining. Ich hätte aber da ein paar Fragen.

Mal angenommen ich komme nur Samstag ins Studio, so müsste ich Dienstag und Donnerstag zu Hause trainierne. Realisierbare Übungen zu hause sind: Liegestütze, Dips zw. Zwei Stühlen, Sit Ups, Crunches, Kniebeuge. Ferner hab ich 2 Kurzhanteln je 6kg für Seitenheben, oder als Zusatzgewicht für Crunches. Aufgrund der Übungen zu hause fällt schonmal das Maximalkrafttraining zuhause raus. Ich kann Schnellkraft mit diesen Übungen trainieren, richtig? Ich hab es zumindest heut versucht:

6-8 Wiederholung, 10 Sätze, explosive Ausführung mit, Pausen 15. Sek: Liegestütze (3 Sätze normaler „Griff“; 4 Sätze enger Griff, 3 Sätze weiter Griff) Kniebeuge (ohne Gewichte) Dips zw. 2 Stühlen Crunches nach (http://www.boxtrainingtipps.com/sit-ups-beim-kampftraining-muskeltraining-im-kampfsport/ ) Anleitung Abschließend hab ich 20 Wiederholung, 4 Sätze Crunches mit langsamer Ausführung gemacht. Insgesamt sind das rund 25min. Dies kurze Training könnte ich auf den Donnerstag packen, da es ja wirklich recht kurz ist. Bringt es denn überhaupt etwas?

Bleibe noch das Hypertrophietraining oder Kraftausdauer für den Dienstag.

Wie gesagt, ich kann nur die genannten BWE´s zuhause machen, da ich keine Hantelbank hab. Würde ein Hypertrophietraining mit meinen Übungen zuhaus

Boxen, Fitness, Fitnessstudio, Krafttraining, Trainingsplan, Trainingsplanung
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Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

Ausdauer, Krafttraining, joggen, Sprint, Regeneration, Trainingsplan, Geschwindigkeit
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Trainingsplan und Übungen für die Sprintgeschwindigkeit/ Explosivität

Hallo Männer und Frauen,

Kurz zu meiner Person, ich bin männlich, 16 Jahre alt und laufe auf 100m 11,2 sek. und auf 1000m 3 Minuten. Mein Ziel ist es, meine Sprintgeschwindigkeit bzw. meine Explosivität zu verbessern, ebenso auch die Sprintausdauer. Ich mache seit guten 2 Jahren Ganzkörper Krafttraining mit ausschließlich meinem eigenen Körpergewicht (Liegestütz, Klimmzüge, Sit-ups, ...) und möchte nun meine Beine wieder spezifischer auf den Sprint trainieren. Da mein Körperwachstum jedoch noch nicht abgeschlossen ist, kommen für mich keine Übungen mit (größeren) Gewichten in Frage. Zuvor wurde mir schonmal zu Kniebeugen mit Gewicht geraten, gleichzeitig hieß es jedoch Kniebeuge reduzieren die Explosivität, solange diese nicht schnell ausgeführt werden.

Ich hatte mir überlegt, Monatgs , Mittwochs und Freitags 1 Stunde lang ausschließlich kurze Bergsprints (20-40m), kurze und lange Sprints auf Ebene, Kniebeuge mit anschließendem Sprung aus der Hocke und Einbeinigen Seilspringen (zur Abwechslung) zu machen und nach dieser Einheit dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining wie gewohnt. Dienstags und Donnerstag wären dann Langstreckenläufe an der Reihe, zwischen 40 Minuten und 1 Stunde, teils Berganstieg, teils Ebene, schnelles Tempo.

Ist das so okay, oder doch zu viel ? Irgendwelche Übungen welche ich unbedingt noch einbringen sollte? Wichtige Tipps welche zu beachten sind?

Danke im Voraus

Ausdauer, Übungen, Krafttraining, joggen, Sprint, Trainingsplan, Übertraining
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Kann man Kraftausdauer und Muskelaufbautraining "parallel" trainieren?

Hallo,

die Frage ist etwas blöd gestellt, das gebe ich zu:

Ich betreibe schon seit mehreren Jahren Training zum Muskelaufbau bei mir zu Hause(natürlich mit Erfolg - sonst würde ich was falsch machen). Das Training geht dabei in Richtung Fitness und hat direkt mit Bodybuilding nichts zu tun. Ich trainiere nicht nur für das Aussehen und für viele Muskeln, sondern für Fitness, Gesundheit, eben alles um "sportlich" zu sein und (auch) so auszusehen. Dafür habe ich Kurzhanteln, eine Hantelbank und eine Klimmzugstange.

Als ich jetzt im Verlauf der Olympischen Spiele die Turner gesehen habe und mir wieder deutlich gemacht worden ist, wie viel Kraft in diesen Athleten doch steckt, die so manchen "Klotz" aus dem Fitnessstudio in den Schatten stellt, war ich wieder sehr verblüfft. Ich möchte auch die Kraft haben um längere Zeit solche Belastungen standhalten zu können, wie es so manche Turner können. (Für das Turnen in einem Verein fehlt es mir an Möglichkeiten und an Zeit).

Ich gestalte mein Trainingsplan i.d.R. alle 3-4 Monate um, um mehr Abwechselung hineinzubringen. Dabei wechsle ich Übungen, verändere Gewichte und Sätze, etc.

Nun zu meiner Frage:

Ist es möglich einen Art "A/B-Wochen-Trainingsplan" zu erstellen, der bspw. in der A Woche mit wenigen Gewichten und (sehr) vielen Wiederholungen auskommt (-> Kraftausdauer) und in der B-Woche nimmt man das Gewicht so, dass es zwischen 8-12 Wiederholungen gerade so kommt, oder ist das totaler Blödsinn? (Die Aufteilung kann auch anders ausfallen, hauptsache parallel) Oder generell gefragt: Wie gestalte ich ein Training, dass mich befähigt eine große Kraft (vgl. Turnen) standhalten zu können ich aber trotzdem ein "normales Muskelaufbautraining" habe (dass nicht in den Bodybuildingbereich fällt).

Ich hoffe ich werde hier verstanden, es ist schwer zu beschreiben... Ich möchte muskulös sein, aber mit den Muskel auch etwas "anfangen können". Also nicht nur breit gebaut sein, aber keinen Purzelbaum mehr können oder ähnliches. Ich sehe immer wieder Fitnessstudiogänger, die zwar sehr sportlich (muskulös) aussehen; wenn es aber um einen anderen Sport geht, sind sie eigentlich garnicht sportlich, sondern nur muskulös... Das sehe ich nicht gerade als Zielsetzung für mein Training.

Um Antworten und Räte bin ich sehr dankbar

LG

Muskelaufbau, Bodybuilding, Training, Fitness, Krafttraining, Turnen, Sportmedizin, Trainingsplanung
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Boxen und Muskelaufbau, wann wie und wo?!

Hallo Zusammen,

ich möchte vorne weg sagen, dass ich mich bereits ein wenig schlaugelesen habe. Öfters kamen antworten wie z.B "Muskeln sind beim Boxen hinderlich"...

Das ganze ist ja auch ein wenig nachzuvollziehen.. Allerdings geht es bei mir um etwas anderes.

Kurz zur Erklärung. Ich betreibe Krafttraining(Bodybuilding) seit ca. 3 Jahren sehr Ehrgeizig. Ich habe auch schon sehr gute Erfolge erzielen können. Nun bin ich seit Wochen/Monaten am Grübeln für was ich das überhaupt mache. Ich habe einen meiner Meinung nach sehr muskulösen Körper mit mittlerer Definition (ca. 12-14% Körperfett). Nun stelle ich mich vor dem Spiegel.. und das was ich sehe, gefällt mir nicht wirklich. Zu aufgepumpt, zu undefiniert... Also war meine Überlegung, was mache ich mit meinem Körper. Cardioeinheiten langweilen mich, Tennis und Handballsport ebenfalls, ich suchte also eine neue Herausforderung.

Da ein guter Freund von mir seit Jahren Kickboxen betreibt, habe ich mich vor einiger Zeit entschlossen es auszuprobieren. Ja und nu komme ich nicht mehr von los.

Nun zu meiner eigentlichen Frage. Ich möchte gerne meine bestehenden Muskeln beibehalten oder weiter langsam aufbauen (nicht mehr priorität), gleichzeitig aber meine Boxfähigkeiten und Ausdauer (u.a. bessere Definition duch leichten kcal-Defizit)

Aber wie gestalte ich mein Training? Mein Krafttraining ist ein normales 3-er Split Programm (1. Brust/Schultern/Trizeps, 2. Rücken/Bizeps 3. Beine/Bauch) Was das Boxtraining angeht bin ich flexibel, in der Regel gehe ich wie beim Krafttraining 3-4 mal p.Woche.

Wie soll ich es nun gestalten? Sollte ich meine Krafttrainingseinheiten (dauern in der Regel max. 45min) vor dem eigentlich Boxtraining absolvieren oder in täglichen Abständen (Mo Boxen Di Training Mittw Boxen) um dem Muskelabbau entgegenzuwirken?

Vielen Dank im Voraus

Sven

Muskelaufbau, Boxen, Ausdauer, Fitnesstraining, Krafttraining
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Wie kann man Fett abbauen, ohne Muskeln abzubauen ?

Hallo leute,

vorab.. ich bin 18 Jahre alt wiege 80-85 Kilogram und bin ca 173groß.

Ich Trainiere schon seit ca 1 Jahr und hatte nie erfolg, außer dass ich etwas Breiter wurde, da ich nur Kraft Training gemacht habe.. Im Januar 2012 wog ich noch 105 Killo und habe mir dann gedacht es muss sich was ändern, so habe ich mit dem Krafttraining komplett aufgehört und habe mich nur noch dem Laufen( bzw Crosstrainer) gewidmet und das 4-5 mal die Woche 1 Stunde. dazu habe ich auch noch meine Ernährung umgestellt und habe mein ziel von 20 kg in 3-4 Monaten erreicht, was eigentlich nicht so gesund ist aber naja..

nun habe ich mein Ziel gewicht erreich und angefangen wieder zu Trainieren und sehe langsam fortschritte ( Muskel ) doch habe ich immernoch zu viel Fett an meinem Körper. Nun wollte ich wissen wie ich das am Besten kombinieren soll, denn ich will nicht wieder komplett mit dem Kraftsport aufhören und alles wieder abbauen. 1. meint ihr 45 min laufen und 45 min kraftsport sind okay um nicht abzubauen aber doch Fett zu reduzieren ? von manchen leuten im Fitnessstudio ( Trainer ) hörte ich auch schon, dass beides auf einmal nicht möglich ist .

  1. meint ihr alleine eine gesunde und Eiweiß reiche Ernährug reichen dafür aus ?

  2. oder meint ihr ich soll mein Training von der Wiederholungen her und den Gewichten so umstellen, dass ich 20-26 Wiederholungen mache

mein Ziel ist es nicht sehr breit zu werden, ein breites kreuz habe ich und für meine größe bin ich breit genug..

PS: sorry wenn es schon ähnliche beiträge gibt, habe stunden lang gesucht und keine gefunden ..

Muskelaufbau, Training, Fitness, Krafttraining, Ernährung, fettabbau
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