Wir sollen am Donnerstag vollkommen untrainiert den Cooper-Test laufen

Hei :)

am Donnerstag haben wir (9. Klasse) die letzte Sportstunde vor der Notenabgabe. Wir haben bis jetzt erst 2 Noten, Basketball und Bändertanz (zwischen beiden hatten wir ein Musicalprojekt über 2 Monate bei dem die Sportstunden fürs Tanzen etc. drauf gingen).

Wir sind erst 2x vor ca. 1-2 Monaten gerannt. Wobei man das nicht so nennen kann. Wir sollten halt so um die Sporthalle eine 400m Straßen/Weg/Feldweg-Strecke die eine reine Achterbahn war (total uneben und viel bergauf und bergab). Die Hälfte der Klasse konnte nach 1 Runde nicht mehr, weil des war auch echt zum verzweifeln, es war so heiß und niemand hatte die Motivation, grade auch bei dieser Strecke.

Ich habe für 800m dieser Strecke 10min gebraucht (am Tag davor bin ich beim Handballtraining in der Halle 1,4km in 8min gerannt). Und ich bin eigtl eine der eher sportlicheren (nur Kondition hab ich nicht) der Klasse. Ja nun sollen wir am Donnerstag diesen Cooper-Test laufen. Das zählt dann als eine halbe Note.

Unsere Klassensprecher haben auch schon mit der Lehrerin geredet, dass wir das ja gar nicht trainiert haben und die lässt aber mit sich nicht reden. Die meint, dass man das ja gar nicht trainieren kann, weil man dafür eigtl 3x in der Woche trainieren müsste. Aber ich mein, dass 1x die Woche ein sehr gescheites Training weit mehr ist als das. Sie hätte uns ja auch sagen können, dass wir Noten machen (das haben wir eine Woche vorher erfahren, es hieß immer, wir haben nochmal Zeit für Bändertanz). Ich mein dann hätten wir auch nochmal privat zusätzlich 1x in der Woche bisschen laufen könne, das wäre eigtl ein akzeptables Training gewesen, wenn das über so 2 Monate geht.

Vor allem der Test ist so hart. In meiner Paraklasse mussten 2 eigtl. recht fitte Mädchen mit dem Krankenwagen abgeholt werden, die sind zusammengeklappt und auch bei meinem Bruder (7.Klasse) hat eine Leichtathletin sich übergeben müssen.

Vor allem ich habe grad meine Tage, ich war die letzte Woche krank (ne Erkältung) und ich hab Kreislaufschwierigkeiten (im Sommer 4x die Woche Kopfschmerzen und ich bin schon 3x in Ohnmacht gekippt). Ich glaube nicht, dass ich den Cooper-Test schaffe und das ist das einzige Fach wo ich einen Hauch von Chance auf eine 1 habe.

Was meint ihr zu dieser Situation?

Training, Ausdauer, Kondition, Schule, Cooper Test
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Knieschmerzen beim Joggen: Läuferknie?

Hallo, Community!

Letztes Jahr bin ich 1x die Woche Joggen gegangen. Gejoggt bin ich langsam, auf Asphalt, mit einem Durchschnittspuls von ca. 150. Es ging mir einfach darum, längere Zeit in Bewegung zu bleiben. Auch hatte ich gute Laufschuhe mit Dämpfung (Asics 2170).
Angefangen habe ich mit 30Min und habe mich jede Woche um 5Min gesteigert. Plötzlich fing bei mir jedes Mal nach ca. 20-25Min mein Knie an der äußeren Seite weh zu tun. Es war ein stechender Schmerz, sodass ich nur humpelnd laufen konnte. Dies war der Grund, warum ich nur max. 45Min ausgehalten habe. Die Ausdauer hätte zwar mitgemacht, aber die Schmerzen wurden unerträglicher.
Im Internet habe ich recherchiert und meinen Symptomen nach zu urteilen, litt ich unter dem Läuferknie: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4uferknie.
Der Orthopäde meinte jedoch, dass ich eine Fußfehlstellung haben könnte. Er verschrieb mir eine Aktivbandage und Schuheinlagen. Auf meine Frage, ob sich die Schuheinlagen mit meinen Laufschuhen, die eine Überpronation bereits ausgleichen sollten, vertragen, meinte er, das wäre kein Problem.
Die Einlagen ließen auf sich warten, sodass ich erstmal nur mit der Bandage gelaufen bin, allerdings ohne, dass sich was geändert hätte.

Dann kam der Winter und mein Umzug, sodass ich ca. 4 Monate nicht joggen war. Langsam begann ich ab März wieder 1-2x pro Woche damit. Zunächst auf dem Laufband, dann auf der Straße. Auch mit regelmäßiger Steigerung um 5Min, sodass ich jetzt bei 65Min angelangt bin.
Das Knie tut jetzt überhaupt nicht mehr weh!
Was ich aber festelle, ist, dass sich beide Knie nach ca. 30-40Min "erschöpft" anfühlen. Ich schone sie dann 24Std.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Hörten sich meine Symptome vom letzten Jahr nach Läuferknie an?
Habt ihr eine Idee, warum diese Symptome dieses Jahr nicht mehr auftreten? Ist das Knie über den Winter abgeheilt?
Ist das normal, dass sich die Knie nach einem längeren Lauf erschöpft anfühlen? Ich mache mir nämlich Sorgen, dass die alten Schmerzen wieder aus Übermüdung ausbrechen könnten.

Zur Info: Ich bin 25 jahre, 179cm und wiege ca. 74 Kilo. Ich bin durchschnittlich trainiert.

Vielen Dank im Voraus!

Ausdauer, joggen, laufen, Knie, Knieschmerzen
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Troz viel essen kaum zunehmen

Hey Alle zusammen,

ich nehme troz viel Essen einfach nicht zu.

Trainiere 4x die Woche, jede Muskelgruppe hat min. 48 Pause. Gewichte steiger ich alle 2 Wochen. Tausche jede Übung alle 1 1/2 Monate gegen eine andere damit die Muskeln anders gefordert werden (z.B. Schrägbank Freihanteln gegen Schrägbank Langhanteln).

Ich esse nicht nach Plan, nicht direckt. Jedoch esse ich das hier JEDEN Tag:

  • 2x Soja Eiweisshakes, 32g Eiweiß
  • 380 g Kohlenhydrate nur in Brot, in der Schule und Abends
  • 23g Kohlenhydrate + 6g Eiweiß in Haferflocken Morgens
  • 30g Eiweiß in Brotbelag (nur Putenbrust)
  • 13g Eiweiß in Thunfisch (2-3x die Woche)
  • sind also min. 50g Eiweiß und 410g Kohlenhyrate nur im Frühstück und Abendbrot

Dazu kommt natürlich noch Mittagessen:

  • 3x Woche Pute
  • 2x Woche Fisch
  • 1x Woche Hackfleisch (Gemischte Sorten)
  • 1x Woche Kuh / Steak

Dazu esse ich tagl. 2 Bannanen und irgendwelche Nüsse (Mandeln, Erdnüsse, Wallnüsse) und viel Tomaten, Möhren und Gurke zum Brot. Morgens aufs Brot Marmelade oder Sirup. Ca. 4x Woche irgendein Salat, versuche aber auf 7x zu steigern.

Wenn ich an Nachmittags hunger habe Knäckebrot oder Reiswaffeln...wenn dann schon ne Packung... ^^

Dazu kommt noch das Fett,... von der Magarine, dem Öl und der Soja-Milch/-Kakao.

Ich bin allergisch gegen Milcheiweiß!!!

Sowas wie Kreatin und so nehme ich gar nicht!

Leider weiß ich nicht die Nährwerte von dem ganzen zusätzlich aufgesählten, genaue angaben werden ich irgendwann mal machen, nur damit ich es weiß.

Aber unterm Strich: Ich esse deutlich mehr Eiweiß alls ich bräuchte. Nur bei Kohlenhyrate liegt es, oder?

Für nen eingefleischten "Pumper" ist das hier wahrscheinlich erschreckend ungenau^^

Was kann ich ändern das ich mehr Masse und Fett bekomme? Ergänzungsmittel? Was regt Muskelaufbau an ( wie Mandeln)? IRGENDWELCHE TIPPS!?

Ich wiege 63kg auf 1,72cm bei fast 9% Körperfett.

mfg und Danke im Vorraus, Marc

PS: Meine Mutter meint ich koste zu viel, daher bekomm ich jetzt kein Taschengeld mehr. Kochen tue ich Mittags selber. Nicht das ihr denkt ich werde verwöhnt...

Muskelaufbau, Muskeln, Fitness, Fitnessstudio, Ausdauer, Ernährung, Ernährungsplan, masse, Zunehmen
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Ich bau einfach keine Kondition auf

Hallo,

ich liebe Bewegung und sportel täglich. Langsam frustriert es mich aber dass ich kaum Kondition habe und auch keine aufbaue.

Ich jogge seit über einem Jahr. Mindestens dreimal die Woche fünf Kilometer. Habe mit Intervalltraining angefangen. Erst eine Minute laufen, eine Minute gehen. Dann zwei Minuten laufen, eine Minute gehen. Dann drei Minuten laufen, eine Minute gehen. Weiter bin ich nie gekommen. An guten Tagen schaff ich es mal vier bis sechs Minuten durchzulaufen. Einmal habe ich sogar neun geschafft. Aber ich sollte doch längst in der Lage sein fünf Kilometer durchzulaufen?

Im Sommer bin ich zusätzlich fast täglich eine halbe Stunde geschwommen.

Seit es zu kalt zum Schwimmen ist fahre ich täglich fünf bis zehn Kilometer Fahrrad. Dafür brauche ich eine halbe bis ganze Stunde. Die Strecke beinhaltet einen Berg mit 100 Höhenmetern. Ich komm den einfach nicht hoch und muss schieben.

An Tagen an denen ich weder jogge noch Fahrrad fahre gehe ich mindestens fünf, oft zehn Kilometer spazieren. Bis vor Kurzem habe ich dabei viele Höhenmeter zurückgelegt, jetzt wohnen wir flacher.

Es frustriert mich mittlerweile enorm nach jeder sportlichen Tätigkeit völlig fertig zu sein. Ich bin nicht erst seit gestern aktiv, trotzdem habe ich kaum mehr Ausdauer als vor zwei Jahren. Ich bin 25 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig - was läuft schief? Ich habe durch den Sport zwar ein wenig Gewicht verloren und Muskeln aufgebaut, aber fiter fühle ich mich trotzdem nicht.

Ausdauer, Kondition
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Sprint- und Ausdauertraining , wie effizient kombinieren ?

Hallo Sportsfreunde,

Ich bin 16 Jahre alt, männlich und mache seit knapp 2 Jahren 3 mal die Woche ein Ganzkörperkraftraining mit meinem eigenen Körpergewicht, also Liegestütze, Klimmzüge, Sit-Ups, Kniebeuge etc. Da ich während dieser Zeit in keinem Verein tätig war, hatte ich keinen speziellen Fokus, was das Beintraining anbelang. Ich bin also ab und zu joggen gewesen und hatte Kraftübungen durchgeführt. Jetzt würde ich aber gerne meinen Bewegungsapperat auf einerseits extreme Sprintgeschwindigkeit und andererseits sehr gute Ausdauer trainieren. Mir ist bewusst, dass es keinen 100m Spitzensprinter und gleichzeitig Marathonläufer geben kann, mit Ausdauer rede ich von maximalen Distanzen wie Coopertest, also ca. 4 km.

Meine Frage ist jetzt, wie ich am besten das Ausdauer- und Sprinttraining kombiniere, ohne zu wenig Regeneration zu haben, oder keinen Trainingseffekt zu erzielen. Ich hatte schonmal überlegt, Montags, Mittwochs und Freitags 1 Stunde Sprinttraining zu machen, danach dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining und jeweils Dienstags und Donnerstags Ausdauerläufe zu absolvieren. Aber so habe ich wohl zu wenig Regeneration und laufe Gefahr, keine Erfolge zu erzielen.

Wie kann ich also ein intensives Training gestalten, welches beide Disziplinen abdeckt? Übungen, welche ich bereits für die Sprintgeschwindigkeit ausführe, sind kurze Bergsprints, kurze sowie lange Sprints auf der Ebene, kurze Sprints bergab, Kniebeuge mit Sprung aus der Hocke und schnelle Ausfallschritte. Ab und zu noch einbeinige Seilsprünge. Für die Ausdauer Tempoläufe, teils bergauf, teils Ebene, schnelles Tempo, kleine Pausen von 2-3 Minuten zwischen den Intervallen. Da mein Oberkörper bereits sehr austrainiert ist, sind also auch bereits die nötigen Voraussetzungen gegeben, wie z.b. eine starke Rumpf- , Bauch- und Rückenmuskulatur.

Falls es als Info nötig ist, auf 100m laufe ich derzeit 11,2 Sekunden, auf 1000m ca. 3 Minuten. Coopertest ist schon zu lange her bzw. wird demnächst folgen.

Danke für Antworten.

Ausdauer, Krafttraining, joggen, Sprint, Regeneration, Trainingsplan, Geschwindigkeit
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Trainingsplan und Übungen für die Sprintgeschwindigkeit/ Explosivität

Hallo Männer und Frauen,

Kurz zu meiner Person, ich bin männlich, 16 Jahre alt und laufe auf 100m 11,2 sek. und auf 1000m 3 Minuten. Mein Ziel ist es, meine Sprintgeschwindigkeit bzw. meine Explosivität zu verbessern, ebenso auch die Sprintausdauer. Ich mache seit guten 2 Jahren Ganzkörper Krafttraining mit ausschließlich meinem eigenen Körpergewicht (Liegestütz, Klimmzüge, Sit-ups, ...) und möchte nun meine Beine wieder spezifischer auf den Sprint trainieren. Da mein Körperwachstum jedoch noch nicht abgeschlossen ist, kommen für mich keine Übungen mit (größeren) Gewichten in Frage. Zuvor wurde mir schonmal zu Kniebeugen mit Gewicht geraten, gleichzeitig hieß es jedoch Kniebeuge reduzieren die Explosivität, solange diese nicht schnell ausgeführt werden.

Ich hatte mir überlegt, Monatgs , Mittwochs und Freitags 1 Stunde lang ausschließlich kurze Bergsprints (20-40m), kurze und lange Sprints auf Ebene, Kniebeuge mit anschließendem Sprung aus der Hocke und Einbeinigen Seilspringen (zur Abwechslung) zu machen und nach dieser Einheit dann 1 Stunde Ganzkörperkrafttraining wie gewohnt. Dienstags und Donnerstag wären dann Langstreckenläufe an der Reihe, zwischen 40 Minuten und 1 Stunde, teils Berganstieg, teils Ebene, schnelles Tempo.

Ist das so okay, oder doch zu viel ? Irgendwelche Übungen welche ich unbedingt noch einbringen sollte? Wichtige Tipps welche zu beachten sind?

Danke im Voraus

Ausdauer, Übungen, Krafttraining, joggen, Sprint, Trainingsplan, Übertraining
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Boxen und Muskelaufbau, wann wie und wo?!

Hallo Zusammen,

ich möchte vorne weg sagen, dass ich mich bereits ein wenig schlaugelesen habe. Öfters kamen antworten wie z.B "Muskeln sind beim Boxen hinderlich"...

Das ganze ist ja auch ein wenig nachzuvollziehen.. Allerdings geht es bei mir um etwas anderes.

Kurz zur Erklärung. Ich betreibe Krafttraining(Bodybuilding) seit ca. 3 Jahren sehr Ehrgeizig. Ich habe auch schon sehr gute Erfolge erzielen können. Nun bin ich seit Wochen/Monaten am Grübeln für was ich das überhaupt mache. Ich habe einen meiner Meinung nach sehr muskulösen Körper mit mittlerer Definition (ca. 12-14% Körperfett). Nun stelle ich mich vor dem Spiegel.. und das was ich sehe, gefällt mir nicht wirklich. Zu aufgepumpt, zu undefiniert... Also war meine Überlegung, was mache ich mit meinem Körper. Cardioeinheiten langweilen mich, Tennis und Handballsport ebenfalls, ich suchte also eine neue Herausforderung.

Da ein guter Freund von mir seit Jahren Kickboxen betreibt, habe ich mich vor einiger Zeit entschlossen es auszuprobieren. Ja und nu komme ich nicht mehr von los.

Nun zu meiner eigentlichen Frage. Ich möchte gerne meine bestehenden Muskeln beibehalten oder weiter langsam aufbauen (nicht mehr priorität), gleichzeitig aber meine Boxfähigkeiten und Ausdauer (u.a. bessere Definition duch leichten kcal-Defizit)

Aber wie gestalte ich mein Training? Mein Krafttraining ist ein normales 3-er Split Programm (1. Brust/Schultern/Trizeps, 2. Rücken/Bizeps 3. Beine/Bauch) Was das Boxtraining angeht bin ich flexibel, in der Regel gehe ich wie beim Krafttraining 3-4 mal p.Woche.

Wie soll ich es nun gestalten? Sollte ich meine Krafttrainingseinheiten (dauern in der Regel max. 45min) vor dem eigentlich Boxtraining absolvieren oder in täglichen Abständen (Mo Boxen Di Training Mittw Boxen) um dem Muskelabbau entgegenzuwirken?

Vielen Dank im Voraus

Sven

Muskelaufbau, Boxen, Ausdauer, Fitnesstraining, Krafttraining
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Wichtige Hinweise für 24h - Schwimmen benötigt!

Ich habe vor, am kommenden Samstag wieder bei einem 24 Stunden Schwimmen mit zu machen. Hab bereits 2009 und 2010 teilgenommen. Damals bin ich 16km geschwommen, möchte dies natürlich toppen. (Angepeilt wird die 20er Marke) Bin 17Jahre alt und habe kaum trainiert.

Meine Frage ist komplex und enthält 3 Teile, aufgrund der Zeitnot sind mir schnelle Antworten recht :)


  1. Teil: Gesundheit

Ich habe mich am Samstag scheinbar beim Lauftraining verletzt. Seitdem schnippt ein Band oder so in der Hüfte immer über ein Knochen. Habe leider erst am DO einen Orthopäden-Termin. Meint Ihr das wird nichts am WE mit schwimmen? Habe eig. keine richtigen Schmerzen.


  1. Teil: Essen/Nahrung

An was sollte ich unbedingt denken, um eine energiereiche Nahrung während des Wettkampfes zu ermöglichen?

Meine bisherigen Überlegungen: Pellkartoffeln mit Salz (oder zu scher zu verdauen??), Bananen, Traubenzucker, viel Wasser, Sportriegel (welche genau??)

Änderungen, Ergänzungen??


  1. Teil: Ablauf des Wettkampfes

Ich habe bisher keinen wirklichen Plan gemacht und hab dann Pause gemacht, wnen ich nicht mehr konnte etc. Habe glaube sogar knapp 8h geschlafen 2010... Diesmal sind die Ziele höher und Schlaf muss weg. Ich habe aber keine richtige Idee, wie ich mir das am besten einteilen könnte. Kurze Strecken, kurze Pausen (kein Schlaf) ODER lange strecken, längere Pausen und vllt. mal Schlaf?

Könnt ihr mir Vorschläge geben, wie ich die Strecken bei einem Ziel zwischen 20 und 25km einteilen soll?

DANKE für schnelle und hilfreiche Antworten!

schwimmen, Ausdauer
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