Gesunde negative Kalorienbilanz unerreichbar?

Guten Abend,

mein Problem ist die negative Kalorienbilanz. Nicht, dass ich sie nicht erreichen würde, im Gegenteil: Sie ist extrem niedrig.

Ich bin 20 Jahre alt, 1.74 m groß, wiege 70 Kilo und würde gerne meine Plautze abbauen. Das einzige was diese ganzen Kalorienbedarfsrechner im Internet gemeinsam haben ist das Ergebnis: An Trainingsfreien Tagen ist mein Gesamtbedarf etwa 2400 kcal. Bekanntlich benötigt man eine negative Kalorienbilanz von ca. 250 bis 500 kcal am Tag, um erfolgreich abnehmen zu können (und natürlich eine ausgewogene Ernährung, keine Frage). Jetzt habe ich mich mal hingesetzt und die ganzen Kalorien zusammengerechnet, die ich so tagtäglich ganz normal zu mir nehme: 1600 kcal, und das schon, wenn ich sehr viel zu mir nehme.

Ein Kaloriendefizit von 800 kcal? Ist viel, aber an Trainingstagen (Bedarf laut Rechner ca. 3100 kcal) ist das Kaloriendefizit mit 1000 kcal noch höher.

Laufe ich mit solch hohen negativen Bilanzen Gefahr, dass mein Körper in diesen gefürchteten Sparmodus schaltet?

Ich habe echt keine Ahnung, wo ich nochmehr Kalorien herbekommen soll, um diese angepriesenen 500 kcal zu erreichen. Ich fühle mich auch nicht schwach oder unterernährt oder hungrig, mir geht es trotz der niedrigen Aufnahme gut. Aber wie gesagt: Kann ich so gesund abnehmen, oder ist die Bilanz zu niedrig?

Ich hoffe ich bin mit meinem Problem nicht alleine, und jemand kann mir da weiterhelfen.

Liebe Grüße,

DeBlob

abnehmen, Ernährung, Kalorien, Kalorienverbrauch
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Muskelaufbau Frau

Hallo ich bin 17 Jahre alt wiege zwischen 50-51kg und bin ca 163cm groß. habe nun insgesamt 27kg abgenommen wollte das gewicht jetzt halten und Muskeln aufbauen aber richtig also keine kraftausdauer oder sowas und eben noch Körperfett reduzieren weil ich gerne einen leichten sixpack ansatz hätte.. habe im fitnessstudio mein körperfett messen lassen und es war bei 18.2%.

Habe einen Split-Trainingsplan bekommen also 4x pro woche training.:

Montag: Schulter/Rücken/Trizeps/Bauch/Rumpf Dienstag:Beine/Po/Bizeps/Waden/Brust Mittwoch: Pause Donnerstag:Schulter/Rücken/Trizeps/Bauch/Rumpf Freitag:Dienstag:Beine/Po/Bizeps/Waden/Brust Samstag: Pause Sonntag: Pause

3 Sätze und Wiederholungen unterschiedlich mal 12,10,8,6 oder 8,8,6 immer so das ich die letzte wiederholung gerade noch korrekt ausführen kann.

Meine Ernährung: Sehr eiweißreich, mäßig kh, wenig fett zb: 7:00 Morgens: 2 Roggenvollkornbrote mit körnigem frischkäse(magerstufe) und Putenbrust manchmal mit Ei/Eiweiß 10:00 Zwischen: 1 Weider Low Carb Eiweißriegel oder Magerquark mit Erdbeeren 12:30 Mittags: Naturreis/Gemüse/Fleisch/Thunfisch jedenfalls eine gute Mischung aus guten KH und magerem Protein. 16:00 Zwischen(Training): weil ich direkt nach der arbeit gehe 1 Banane 16:00 Zwischen(kein Training): Low Carb Eiweißriegel 18:30 Nach dem Training: Whey-Protein Shake von Scitec nutrition mit Wasser 20:00 Abends: Gemüse/Proteine/Eiweißbrot/Knäckebrot (wenig Kh) 21/22:00 Vor dem Schlafen: Weider Protein Plus 80 4 Komponenten Shake mit Wasser

Liege meist bei 150-200g Eiweiß, 100-150g KH (an nicht trainingstagen 100-120), Fett ca.30-40g, Kalorien pendeln zwischen 1500-1650.

Habt ihr eventuell noch Tipps oder verbesserungen was Training und Ernährung angeht? Würde mich sehr über Antworten freuen!

Muskelaufbau, Bodybuilding, Training, abnehmen, Sixpack, Krafttraining, Ernährung, Trainingsplan, Körperfett
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Körpergewicht stagniert trotz 7 Tage Training/Woche + Ausgewogener Ernährung.

Guten Morgen zusammen,

Ich mach nun schon seit einiger Zeit Sport um den Körperfettanteil zu reduzieren. Basis war eine Almased Diät mit der ich in 2 Monaten rund 13 Kilo abgenommen habe. Genau genommen von 84 Kilo auf 71. Nach dem Ende der Diät habe ich ca 3 Kilo zugenommen und bin nun wieder auf 74 Kilo hoch (bei 183cm Körpergröße und 30 Jahren). Mein Körperfettanteil liegt bei 14% laut Caliper Messung.

Um den Körpferfettanteil zusätzlich zu reduzieren habe ich mich zu meinem normalen Sport nun zusätzlich im Fitnessstudio angemeldet.

Mein Sportprogramm sieht wie folgt aus:

Montags: Fitnessstudio Cardio + Kraft (10 Minuten warmmachen auf dem Laufband, dann 30 Minuten Kraftraining, 30 Minuten Rudermaschiene und 30 Minuten Laufband zum Abschluss) Dienstags: 120 Minuten Badmintontraining, Einzel und Doppel auf Wettbewerbsniveau Mittwochs: 60 Minuten Reiten (Leicht traben + galopp) Donnerstag: Fitnessstudio Cardio + Kraft (wie oben) Freitag: Fitnessstudio Cardio Samstag: Fitnesstudio Cardio + Kraft Sonntag: Badminton 90 Minuten (+ Ab und an nochmal 120 Minuten Reiten)

Ernährung: Morgens Rührei (3 Eier); Mittags Salat mit Zubehör (z.B. Thunfisch oder Hähnchenbrust) Abends vor dem Training: Hähnchenbrust gebraten, nach dem Training: 250g Quark (20% Fett) mit einem Esslöffel Honig verrührt. Snacks: ca 50gramm Nussmischung. Trinken ca 4 -4,5Liter am Tag Tee oder Leitungswasser.

Nomminalbedarf an Kalorien (Bürojob) ca 2500kcal pro Tag. Durch den Sport den ich mache rechne ich ca 600kcal dazu, also 3100kcal Realbedarf pro Tag. Essensmäßig komme ich auf ~2000 Kalorien Pro Tag. Habe also ein Kaloriendefizit von ~1k kcal.

Seit 3 Wochen trainiere ich also zusätzlich zum Badminton und reiten 4 mal die im Studio. Eine Sache verstehe ich jedoch nicht: Das Gewicht steht Fix bei 74,1 Kilo. Jeden Morgen wenn ich aufstehe wiege ich mich und jeden Morgen habe ich das selbe Gewicht auf der Waage (Im fitnesstudio die Waage bestätigt mein Gewicht)

Calipermessung zeigt auch keine Reduzierung an (sowohl die 3 Falten als auch die 9 Faltenmessung). Brust/Bauch/Bein und Armumfang sind ebenfalls gleich geblieben.

Woran kann das liegen? Was mache ich falsch? (Achja, ich mache den Sport nicht um auf biegen und brechen dn Körperfettanteil zu reduzieren, sondern weil ich einen Ausgleich zu meinem bürojob brauche)

Sport, abnehmen, Fettverbrennung, Gewicht, Stoffwechsel
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Abnehmen! Krankhaft unglücklich! 1,70m;ca 59kg

Ich bin 22 Jahre alt u seit Jahren schon unglücklich mit meinem Körper! Ich bewege mich nicht wirklich von der stelle und dieses Unglück ist bereits krankhaft geworden! Es dreht sich eig alles um wie dick sehe ich heute aus was habe ich gegessen was nicht! Wenn ich rumlaufe u andere Mädels sehe die so schlank sind und auch noch Pommes u Cola dazu trinken bin ich einfach nur überfragt!

Ich bin ja an sich nicht DICK, so weit bin ich auch schon! Aber einfach nicht sehr schlank gebaut und von meinem Ideal weit entfernt!

Es ist einfach alles so unförmig und wabbelig! Ich habe schon so viel probiert! Habe 1,5 Jahre thaiboxen gemacht nach 18 Uhr nichts mehr gegessen davor versucht es ausgewogen zu halten...waren aber auch mal Nudeln und Brot dabei!

Aber muss ich wirklich nur noch Gemüse Obst und Huhn essen und 6 mal die Woche trainieren um glücklich zu werden? Das wäre ja eine Katastrophe!

Habt ihr vllt Tips um sich fit zu halten und straff zu bleiben und vllt auch ein paar Ernährungstips? Ich drehe mich so um Kalorien dass ich am Ende des Tages schon gar nicht mehr sicher bin ob das jetzt gut oder schlecht war!

Momentan bin ich 1 Jahr in Australien als work and Travel unterwegs! Arbeite lang u stehe spät auf! Esse Somit gegen 12 Uhr Jogurt mit Obst, zwischendurch witabix(Vollkorn ungezuckert, 2-3 Stück) und abends um einfach meinen Feierabend zu genießen esse ich auch mal Nudeln mit Tomatensauce usw...!

Ich freue mich auf eure Meinung und tips und bin froh das jetzt mal alles rauszulassen. Weil mit meinem Freund und Freuden kann ich nicht wirklich über meine wahre Lage reden! Dann heißt es immer nur ich wäre bescheuert!

Liebe Grüße!

Sport, abnehmen, Ernährung, diät, Hilfe
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Reverse Dieting, Rückkehr in ein normales Essverhalten und low carb

HILFE!!

Sportsfreunde! Ich habe jetzt einen exsessiven 3 Monatigen Bulk hintermir, in dem ich von einer Körpergröße von 1,77 und 74 Kilo auf 82 Kg hochgegangen bin. Da das viel zu extrem war wollte ich so schnell wie möglich diesen Fehler korrigieren und zurück abnehmen. Bin jetzt nach 2 Monaten auf 71 Kilo auf 1,77 und langsam wird auch mein Sixpack sichtbar, leider habe ich gleich alle Register gleichzeitig gezogen und a) eine very low calorie diet gefahren ca 1500 pro tag, inklusive sport b) Kohlenhydrate gezirkelt, aber stets unter 100G pro Tag, folglich low carb c)periodisches Fasten (von 13-18 Uhr Essenszeit, dazwischen Fasten, und jeden dritten Tag ein 24 Stündiger Fasten Tag

Problem-> wenn ich jetzt am Tage über 1500kcal gehe, und das nur mit Fetten und Eiweiß nehme ich schon zu.. folglich hat sich mein Stoffwechsel schon auf eine „Hungersnot“ eingestellt und ist von dem Grundbedarf den ich eigentlich benötige bei (71 Kilo auf 1,77 ca 2044 kcal ) auf 1500 Grundumsatz runtergegangen. Faustformel (24 * 71* 1,2 =2.044kcal) Die eigentliche Methode um die Lage zu normalisieren nennt sich ja glaub ich „Reverse Dieting“, in der ich festlege von welchem Kcal Bedarf ich nicht mehr zu nehme sagen wir 1500 und dann jede woche 100 kcal addiere. Nur 1)wie verrechne ich das ganze mit Sport und Pause tagen? Ich weiß nicht wie viel ich an sport Tagen mehr verbrauche folglich wird das ganze total ungenau. Soll ich trotzdem einfach strikt 1500, 1600 , 1700kcal hoch schrauben? Im Prinzip müsste der Körper ja merken dass trotz Sports wieder Mehr Nahrung vorhanden ist oder? 2) wie gehe ich da aus der lowcarb Diet wieder raus? soll ich erstmal mit lowcarb meine Kcal auf 1500, 1600 hochgehen bis ich auf 2000 angelangt bin? oder kann ich die Kohlenhydrate zeitgleich wiederhochschrauben? Ich möchte mein Körperliches Erscheinungsbild im Moment gerne behalten, weiter Fett abbauen, und ungern wieder zu nehmen.. 3)Angenommen der Körper hat sich von einem Grundumsatz von 2000 kcal auf 1500 umgestellt.. Kann ich so reintheorethisch auch noch Muskeln aufbauen? in dem Fall wäre der dafür benötigte Überschuss ja schon bei 1600? Oder ist das mit solch einem runtergeschraubten Stoffwechsel nicht möglich? 4) Ist ein 24 Tägiger Fast noch sinnvoll wenn ich meinen Stoffwechseln wieder hochschraube? damit habe ich immer am meisten Fett verloren, möchte ungern drauf verzichten, aber wenn ich mit den Kcal hochgehe und dann zwischen den Tagen immer ein Loch entsteht ist das für die Normalisierung des Körpers wahrscheinlich auch nicht optimal oder?

Liebe Leute ich weiß dass die Methode alles von 0 auf 100 dumm und nicht nachhaltig war, aber ich wusstes nicht besser und wollte halt schnell zuviel.. Jetzt will ich einfach nur noch wieder normal essen, und wieder Kohlenhydrate essen dürfen ohne zuzunehmen.. Jetwede Hilfe begrüße ich herzlichst!;) Vielen Dank schomal im Vorraus!!

abnehmen, diät
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Joggen, Krafttraining und Abnehmen. - Muss doch möglich sein?

Hallo zusammen,

ich versuche nun schon seit ca. 4 Wochen eine hilfreiche Antwort auf meine Frage zu finden.. vergebens. Deshalb versuch ich jetzt mal mein Glück und stell zum ersten mal eine Frage in einem Sportforum :))

Ich bin 1,89 m und wiege aktuell ca. 96 kg. - Ich möchte dauerhaft abnehmen und auch etwas Muskeln aufbauen. - Wie schon so oft gelesen ist das ja nie und nimmer möglich (zwecks Kaloriendefizit beim abnehmen und Kalorienplus beim Muskelaufbau). - Bringt es dennoch was wenn ich regelmäßig joggen gehe und Krafttraining mache? - Oder passiert dann nichts vom äußerlichen her?

Jogge und trainiere Muskeln seit ca. 3 Monaten (noch nicht so lang). - Bild mir aber ein schon etwas zu sehen (Haut straffer und bißchen dünner). - Am Anfang hab ich 101 Kg gewogen. - Nun scheint mein Gewicht aber bei 96 kg stehen zu bleiben. - Liegt das nun daran weil meine Muskeln wachsen (sind ja schwerer als Fett)?! - Kann aber eigentlich nicht sein weil man ja nicht gleichzeitig Muskeln aufbauen und abnehmen kann... verwirrt

Also was passiert denn nun mit meinem Körper? :D

Bringt es also überhaupt noch was Sport zu machen wenn sowieso nichts mehr passiert? Oder muss ich wie die meisten in Foren sagen: "Erst abnehmen und dann Muskeln aufbauen" - Des ist irgendwie alles zuviel Input... Viele sagen auch es geht schon ist aber schwer etc.. ach ich blick einfach nicht mehr durch ^^

Will doch einfach nur abnehmen und bissi Muskeln aufbauen damit ich mich einigermaßen Zeigen kann und auch gesund lebe (was ich nun auch tu).

Hoffe es kann mir jemand sagen ob ich mein Ziel auch erreiche wenn ich beides mach: Joggen und Krafttraining.

Ich trainiere zur Info ungefähr so:

Krafttraining & Equipment: Kurzhanteln, Langhantel, Bank zum drücken und eine Kraftstation. - Nutze alles komplett aus, also trainiere so gut wie möglich alle Bereiche des Körpers. (Mache mein Training für ca. 30 - 45 Min. mit "aktiven" Pausen. - Also z.B. Bankdrücken direkt danach Crunches usw.

Joggen: ca. 30 Min mit 3 - 4 Intervallen. - Mehr schaff ich noch nicht :D

Mo. Joggen - Di. - Krafttraining - Mi. Pause - Do. Joggen - Fr. Krafttraining - Sa. Pause - So. - Krafttraining oder Pause (kommt manchmal drauf an) und so weiter. :)

Früh Ernährung: 2x Vollkorn Knäckebrot mit Magerquark und jeweils eine Scheibe Maasdamer Käse - Mittag: 2 Roggenbrötchen mit Magerquark und Käse + Tomaten. - Abends: Wurstsalat, Omlett, Fisch oder nach dem Training evtl. mal ein paar Nudeln zwecks den Kohlenhydraten...

Naja ungefähr so sieht mein Plan aus. - Bin nun auch bereit Whey Protein zu nehmen...

Wie ihr sehen könnt bin ich total überfordert :D - Ich hoffe eine zum größten Teil hilfreiche Antwort zu bekommen.

Bin ich so gut unterwegs? Oder was kann ich anders oder besser machen? - Kann ich denn nun abnehmen und Muskeln aufbauen? - Einfach straffer aussehen und sportlich. - Möchte ja kein Bodybuilder werden. :)

Vielen Dank schon mal :)

Muskelaufbau, Sport, abnehmen, Ausdauer, Krafttraining, Ernährung
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Abnehmen und Sport mit Rücken-/Muskulaturproblemen

Hallo! Ich bin Tom, bin 31 Jahre jung und möchte durch Sport und veränderte Ernährung abnehmen. Ich bin 175cm groß und wiege zZ 107,7kg (BMI 35+) Ich habe starke Rückenbeschwerden, welche auch nicht durch Spritzen, Akupunktur etc in den Griff zu bekommen waren. Nun will ich dem Elend entgegenwirken und bin sehr motiviert, da ich in meiner Jugend viel Sport getrieben habe und dort wieder hin möchte. Meine Blutproben beim Arzt waren alle in Ordnung, keine Fettleber, Diabetes oder ähnliches. Doch meine Rücken bzw Rumpfmuskulatur ist quasi nicht vorhanden. Meine Muskel im Rücken, Po und Beinen sind stark verkürzt und verklebt. Habe auch schon etliche Physiositzungen hinter mir (was die Kasse eben bezahlt).

Ich bekomme nun 1 Jahr lang 2mal die Woche Reha Sport (auf Rezept) und bin in einem FitnessStudio angemeldet. Dort finden auch die ReHa Kurse statt. Das ganze läuft nun genau 1 Woche.

Ich übe mich zZ neben der Reha auf dem Crosstrainer, da auf dem Fahrrad (wegen der Haltung) mein Rücken schmerz, Joggen geht leider kaum, da meine Beine schnell zu machen und obwohl ich noch nicht müde (erschöpft) bin ,fühlen sich meine Beine schwer und schmerzhaft an. Auf dem CT schaffe ich gut eine Stunde, allerdings schmerzen nach 30 min meine Füße sehr, so ein ähnliches Gefühl habe ich auch beim Joggen. Falsche Schuhe? Ich hab ein paar Nikes, die 2002 knapp 230€ gekostet haben, ich wurde auf einem Laufband aufgezeichnet und professionell beraten (glaube ich zumindest). Mein Laufstil ist neutral. Was kann ich gegen schmerzende Füße tun? Liegt es an der Belastung durch mein Gewicht? Oder daran, dass ich überhaupt wieder Sport mache und sich meine Füße erstmal daran gewöhnen müssen? Der Schuh ist auch schon sehr alt (zwar nur 1 Jahr sporadisch genutzt), viell mal das Schuhwerk wechseln? Ist der Crosstrainer geeignet Fett zu verbrennen und etwas für die Rumpfmuskulatur zu tun?

In 7 Tagen habe ich knapp 2 Kilo verloren und die Reha tut meinem Rücken sehr gut, auch wenns ne verdammte Quälerei ist :) Ich würde aber gerne mehr tun und wie gesagt, ich bin sehr motiviert.

Danke fürs Lesen und ich freue mich über jede Antwort! Tom

abnehmen, Rückenmuskulatur, Rücken, Muskulatur, rückenschmerzen, Beinmuskulatur
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Freundin beim Abnehmen helfen 2

Hi,

Ich helfe gerade meiner Freundin beim Abnhemen, habe hierzu auch schonmal eine Frage gestellt. Im Juli wog sie bei einer Größe von 178 cm, noch 107 Kilo. Mittlerweile sind wir bei 90 Kilo angekommen, sprich noch mindestens 12 Kilo müssen weg.

Sie isst am Tag zwischen 1200 und 1400 Kalorien, was zwar eigentlich zu wenig ist, aber durch einige Lebensmittelunverträglichkeiten, und Erkranungen geht zur Zeit leider nicht mehr, bzw. es ist mit dem Arzt so abgesprochen, bis wir genaueres wissen. In den letzten Wochen hatte sie auch keine Mangelerscheinungen, sie ist top fit und da wir ihre Ernährung umgestellt haben, hat sie auch nie Hunger.

Wir haben jetzt mit joggen angefangen, obwohl sie nie Sport gemacht hat, bzw. schon lange nicht mehr, läuft sie ohne Probleme 30-40 Minuten durch. Jedoch ist es nun so, dass sie nicht mehr abnimmt. Das Gewicht bleibt gleich bzw. wird sogar manchmal mehr. Außer wenn wir mal 2 Tage nicht joggen gehen, dann hat sie auf einmal 1 Kilo weniger auf Waage. Nun ist meine Frage, ist das normal? Hatte das jemand von euch schon? Sie ist leider eine Person die sowas leicht frustriert und die dann gleich wieder aufgeben will, weil sie ja nichts abgenommen hat, obwohl sie 5-6 Mal die Woche 30 - 40 Minuten joggen geht.

Ihr Grundumsatz ist zur Zeit bei etwa 1900 Kalorien, + Joggen sind dass dann 2300 - 2400 Kalorien. Sie isst nur 1200 - 1400 am Tag sprich sie spart locker 1000 - 1200 Kalorien am Tag ein, da müsste doch was runter gehen. Liegt es nun am Sport, findet da eine Umstellung statt oder habt ihr eine andere Idee an was es liegen könnte?

Sport, abnehmen, joggen, Gewicht, Kalorien, uebergewicht, Kalorienverbrauch
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