Kann man für ein Rennrad zu schwer zu sein?

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ich habe noch die alte gebrauchsanleitung fuer mein bianchi 845 record rennrad aus den 80ern - ein schoener stahlklassiker - da wird als maximale belastbarkeit des rades 140kg angegeben. das rad ist filigran und leicht und anscheinend dennoch recht belastbar - wuerde sagen, dass dein freund bedenkenlos zumindest mit einem stahlrad loslegen kann...

Hallo, ich kann da aus eigner Erfahrung sprechen. Bin im letzen Jahr mit 129 kg angefangen, gutes Bike gekauft (Alu, Stevens) und einfach angefangen und auf meinen Körper gehört. Habe mich auf hohe Trittfrequenz und runden tritt konzentr. - ich muss dazu sagen, ds ich zuvor 39 Jahre keinerlei Sport gemacht habe...- Nach drei Monaten waren es eh nur noch 109 Kg und ich konnte 100 km locker fahren- bin sogar die MS- Giro gefahren 75 km mit nem Schnitt von 36 km/h. Muss dazu sagen, das mich dieser Sport derart gepackt hat, das ich jeden Tag fahre - im Winter jedoch nicht, da nur 2-3 mal pro Woche. Fahre auch Nachts oder extrem Früh....muss ja auch noch arbeiten. Allerdings war ich zuvor beim Karidologen weil ich Burstschmerzen hatte....der meinte ich sei zu Fett und solle mal Sport machen und hat grünes Licht gegeben...Da laufen nix war (zu schwer!) bin ich aufs Rad gekommen und kann es nur jedem empfehlen! Nur nicht aufgeben und am Anfang mit Leuten fahren, die viel besser sind- das bringt nichts. Nach 2 Monaten kann mann sich mal im Windschatten von einem besseren ranntasten...

Mit ca. 125 kg fahre ich auf einem (gebruacht gekauften) filigran gebauten Denti-Rennrad und Campagnolo-Elektron Felgensatz zum Teil auch auf nicht so glatten Wegen. Das Rad läuft einwandfrei, manchmal ist miniales Nachzentrieren angesagt. Meine Tagesleistung an Wochenenden liegt bei ca. 120-140 km. Dein Freund soll losfahren und spüren, was für einen Spaß das zügige Rennradfahren bietet! KG

Was bringen drei Kettenblätter am Rennrad?

Was sind denn die Vorteile von drei Kettenblättern am Rennrad? Das wird dadurch doch nur schwerer, und so steile geteerte Straßen dass man sie mit der 2-Kettenblätter Übersetzung nicht fahren könnte gibt es doch gar nicht...?
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Hallo, ich habe mir am 18.3 die Achillessehne beim Basketball gerissen. Ich wurde dann am 24.3 operiert und habe danach eine Schiene in der Spitzfußstellung bekommen. Ab 10.4 hatte ich dann einen Gips ebenfalls in der Spitzfußstellung. Seit letzten Montag, also den 23.4 bin ich den Gips los und ich kann wieder belasten. Auf die Frage nach Krankengymnastik meinte mein Arzt ich solle jetzt mal 2 Wochen für mich selbst probieren und dann vorbei kommen um zu sehen wie es geht, er denkt aber nicht dass ich KG brauche. Seitdem probiere ich also vor mich hin. Laufen geht mittlerweile ganz gut, aber natürlich noch ein bisschen abgehakt. Ich würde jetzt allerdings gerne langsam wieder mit etwas Sport anfangen und wollte fragen ob Fitnessstudio in Ordnung geht. Also Oberkörper und vllt. mit dem Fahrrad und gezielte Übungen zur Stabilisierung des Fußes.

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Ich bin 17 jahre alt, 1,79 groß und wiege 90,5 kilogramm, nun das klingt jetzt erstmal als wäre ich relativ unsportlich wenn ich nicht gerade so aussehe wie ein bodybuilder. Ich spiele Wasserball, Fußball und mache Krafttraining. Ich habe einen Körperfettanteil von ca. 20 % was einfach viel zu viel für mich ist wie ich finde, da ich im Fußball und Wasserball nicht unnötig 5-10 kilogramm fett mit mir tragen möchte und nebenbei definierter aussehen möchte habe ich mich dazu entschlossen nun meinen Körperfettanteil zu reduzieren jedoch möglichst ohne viel Muskulatur zu verlieren da ich schon große Fortschritte gemacht habe, was Muskulatur betrifft Es fällt mir aber schwer einen passenden Ernährungsplan zu erstellen geschweige denn diesen zu befolgen. Habt ihr Tipps?

MfG und vielen dank im voraus

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