Abnehmen mit Fitness + Schwimmen

Hallo zusammen!

Ich möchte gerne abnehmen. Zu diesem zweck habe ich anfangs Januar 4x die Woche Schwimmen gemacht. Mein Körper hat sich dadurch gut verändert. Seit gestern habe ich ein Fitness Abo gemacht und möchte dies nun gerne kombinieren.

Jedoch lese ich immer wieder dass schwimmen nicht im Ruhetag gemacht werden sollte weil man dadurch Muskeln aufbaut und sich nicht regenerieren kann, stimmt das?

Zu meiner Person: Ich bin 1.94m gross, 108kg schwer. Ich bin eigentlich sehr sportlich für mein Gewicht, ich kann joggen und habe Durchhaltevermögen. Durch das Schwimmen bin ich relativ fit geworden und habe auch meine Ernährung auf Low Carb umgestellt.

Ich habe mir meinen Plan so vorgestellt/geplant:

Entweder 3er Split als Ganzkörpetraining

  • Mo: Ganzkörpertraining
  • Di: Schwimmen
  • Mi: Ganzkörpertraining
  • Do: Schwimmen
  • Fr: Ganzkörpertraining
  • Sa: Schwimmen
  • So: Frei

Oder 2er Split, nicht Ganzkörpertraining sondern gesplittet

  • Mo: Schwimmen
  • Di: Split Training
  • Mi: Split Training
  • Do: Frei
  • Fr: Schwimmen
  • Sa: Split Training
  • So: Split Training
  • Mo: Frei
  • Di: Split Training
  • usw..

Was denkt ihr? Ich höre oft das man Cardio oder Ausdauer am Ruhetag machen kann. Das heisst z.B. bei den Schwimmeinheiten wäre das doch mein Ruhetag oder ?

Beim Schwimmen habe ich bis jetzt jeweils 30-40min gemacht. Ich hab Kraulen gemacht. Ich lese sehr viel auch dass die Ruhetage sehr wichtig sind, aber ich kann es mir nicht vorstellen dass mich Schwimmen einschränken würde.

Danke euch für eure Hilfe!

schwimmen, Sport, abnehmen, Fitness, Splittraining
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Seit 6 Monaten Tennisarm und Golferarm gleichzeitig

Hallo, ich habe seit 6 Monaten einen Tennisellbogen und auch einen Golferarm links. Zu Anfang war es so heftig, das ich noch nicht mal mehr eine Tasse halten konnte. Mittlerweile - durch viel dehnen, strecken und Kräftigung der Muskulatur ist es schon etwas besser, aber noch nicht weg. Ganz schlimm werden die Beschwerden dann, wenn ich Radfahre (vor allem beim Rennradfahren) und beim schwimmen. Bisher war ich Hauptsächlich Marathonläuferin, seit diesem Jahr begann ich mit dem Triathlon, da ist natürlich auch schwimmen und radfahren angesagt. Beim Laufen habe ich so gut wie keine Beschwerden, da der Arm angewinkelt ist. Beim Spazieren gehen oder Einkaufen ist der Arm mehr gestreckt (wie man eben so geht) und da bekomme ich den Arm fast nicht mehr hoch, nur mit Unterstützung des anderen Arm / Hand. Meinen ersten Ultra-Bergtraillauf im August habe ich auch super meistern können, ok - ich hatte den Ellbogen getapet, was ich auch jetzt immer noch mache, wenn der Schmerz stärker wird.

Beim Arzt (Spezialist) war ich im Juni und ein MRT wurde auch schon gemacht, da hat man festgestellt das die Sehne am Ellbogen Knochen ab ist. Bekam dann die Konservative Methode (was mir sehr lieb war), aber nun tut sich gar nichts mehr. Der Schmerz bleibt auf diesem Niveau und will nicht weg gehen. Auch Nachts habe ich immer wieder auftretende Schmerzen und ab und zu schlafen mir die Finger vorne ein. Der Arzt meinte, wenn die Konservative nicht helfen sollte, dann sieht er es in Betracht zu operieren und würde die Sehne wieder irgendwie an den Knochenansatz anbringen. Keine Ahnung wie das gehen soll.

So, nun habe ich natürlich fleißig über das Thema gegoogelt und da lese ich nur negatives was eine OP angeht. Es wird immer abgeraten und eben nur diese Dinge empfohlen die ich bereits schon seit Wochen / Monate mache.

Wer hat sich schon mal da operieren lassen und welches Ergebnis kam da heraus? Was soll ich tun? Ist es noch zu früh um eine OP in Betracht zu ziehen? Meine sportliche Saison geht im Oktober zu Ende - na ja, ein paar kleinere Spaß-Laufevents würde ich schon gerne auch im Winter mitmachen wollen, aber könnte darauf verzichten. Im Frühjahr geht es dann wieder los - vor allem weil ich eine olympische Triathlon-Distanz absolvieren will und da brauche ich einen schmerzfreieren Ellbogen.

schwimmen, Sport, Training, Triathlon, gesundheitssport, Rennrad fahren
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Zusammenhang: langes Schwimmen im kalten Wasser und Gehirnentzündung???

An alle mit Schwimmhäuten zwischen den Fingern oder passenden medizinischen Know-how:

Als ich letztes Jahr wegen einer Knieverletzung nur im Wasser trainieren konnte, hab ich das voll und ganz getan, obwohl die Temperatur im Meer nur zwischen 16 und 19 Grad lag- wenigstens hatte ich da freie Bahn im Wasser ;) Eine Woche lang bin ich ungewohnt viel geschwommen (sonst Triathlontraining bis 3 km), d.h. täglich zwischen 5 und 10 km ohne Neo, an 2 Tagen davon nur mal paar Meter zum Regenerieren. Vom Gefühl her war alles bestens, so nach ner Stunde im Wasser war mir immer recht kalt und ich bekam Kopfschmerzen, die ich aber sonst auch schon kannte, wenn´s zum Wettkampf mal recht kalt war...

Jedenfalls reiste ich heim und bekam in der Folgewoche zunehmend Grippesymptome, die dann bis auf bleibende Kopfschmerzen wieder verschwanden. Nach ner Weile hab ich mich nochmal erkältet und lag dann mit einer viralen Gehirnentzündung im Krankenhaus....

Bis heute stelle ich mir die Frage, ob man tatsächlich ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankung hat, wenn man den Kopf lange in recht kaltes Wasser steckt =) ... möglich wäre halt auch, dass der Virus an sich einfach recht aggressiv war. Für mein zukünftiges Training würde mich interessieren, was ihr dazu meint und wie man sich ggf. schützen kann, wenn es einen doch mal wieder in solche Gewässer zieht. Danke für alle Antworten!

schwimmen, gehirn, Erkältung
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Wiedereinstieg Schwimmen, 100m unter 1 Minute ---Wichtig !

Hallo zusamen, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen !

Zu mir: Bin 22 Jahre alt, 69 Kg zzt. noch untrainiert. Und zwar, habe ich grob 1,5 Jahre Trainingspause gehabt. Vorher habe ich 1 Jahr durchtrainiert. Und davor hatte ich 4 Jahre Pause.

Mein Ziel ist es, auf 100m Frei auf eine 00:55 zu kommen bzw. drunter. Ich bin vor zwei Wochen aus "trockener Badehose" mit 100 Einschwimmen eine 1:01 geschwommen. Beim letzten Wettkampf, wo mir nach Gefühl jemand die Arme festgehalten haben muss, bin ich eine 1:03 geschwommen.(war ein Vergleichswettkampf. Ich bin in einem Schwimmverein, wo ich aber höchsten 1-2 mal die Woche hin kann und das Training nicht darauf ausgelegt ist, dass ich die og. Zeit knacke. Ich bin jeden Tag in einem Schwimmbad und könnte theoretisch für mich selbst trainieren.

50m sind bei mir nach 27 Sekunden geschafft. Danach habe ich aber auch kaum puste um in dem Tempo weiter zu schwimmen und knicke dann ziemlich ein.

Zu meiner 1. Frage: Was meint ihr, wann könnte ich das erste mal die Zeit knacken.

Zu meiner Technik, ist soweit in Ordnung, Beine müssen mehr trainiert werden und ich muss die Schultern weiter nach vorne schieben.(Längerer Armzug)

  1. Frage: Wie oft und was sollte ich wie oft und in welchem Tempo trainieren? Habe von Laktatgeschichten nicht so die Ahnung. Ich weiß auch nicht, ob ich längere Strecken trainieren sollte, (-> Laktat..) oder kurze knackige Sachen machen soll um für die 100m Frei fit zu werden.

Daher die Frage ob ich täglich ( wielange) trainieren soll usw.

Ich möchte so schnell es geht loslegen und mich so schnell es geht verbessern. Würde mich freuen, wenn sich hier jemand super auskennt oder mir gern ein paar Trainingspläne zukommen lassen kann. Lesen kann ich die auch wohl.

Ich freue mich über hilfreiche Beiträge, bei Fragen bitte fragen ;)

LG und DANKE !!

schwimmen, Schnellkraft, Leistungssteigerung, Wettkampf
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Schwimmen für Ausdauer und Sprint beim Laufen?

In 10 Wochen habe ich Sportprüfung.

Kriterien:

Sprungkraft 20m fliegender Sprint lunter 2:70 laufen ------------ momentan 2:90 2400m unter 11:30 laufen ---------------------- momentan 12:00 100m Brust unter 1:55 oder Kraul unter 1:42 ----------------- momentan ganz knapp machbar

Ich habe alle Limits schon mal geschafft, im Mai. Dann war ich verletzt, habe jetzt 3 Wochen trainiert und schon wieder Shin Splints (bin in Behandlung). Deswegen muss ich jetzt sicher noch 5 Wochen aussetzen, bevor ich wieder laufen und viel springen kann.

Ich turne viel, hab also eig viel Kraft, ernähre mich gesund etc. Was kann ich tun, damit ich mich trotzdem in oben genannten Dingen verbessere oder zumindest die Limits halte, ohne zu laufen?

Meine Grundlagenausdauer ist gut, konnte eig schon immer am Stück 10km laufen, ohne viel zu trainieren.

Ich dachte an 3 Mal pro Woche schwimmen mit Intervallen (100m, 50m, 25m) für eine Stunde, und jeden zweiten Tag ein Sprungkrafttraining mit Kniebeugen mit Gewichten, tiefen Hocksprüngen, einebeinigen Hocksprüngen. Nach den Schwimmintervallen spüre ich richtig, wie mir der Sauerstoff in demün Muskeln ausgeht, ist also richtig anstrengend, so ähnlich wie beim 2,4km Lauf!

Was meint ihr dazu? Ist das zu schaffen? Sollte ich eher mit dem Crosstrainer arbeiten, habe ich auch zu hause, aber der funktioniert nicht so richtiig.

Ich hoffe wirklich sehr auf ein paar Tipps und keine bösen Kommentare!

schwimmen, Training, Ausdauer, Sprungkraft, Sprint
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Frust: Keine Fortschritte beim Kraulen

Hallo,

ich bereite mich aktuell auf die Aufnahmeprüfung bei der Polizei vor und da muss man u.a. auch 100 Meter schwimmen - und zwar in 1:50 bis max. 2:10. In den anderen Disziplinen (Liegestütze, 3000m-Lauf und Geschicklichkeitsparcours) hab' ich keinerlei Probleme, das geht alles sehr gut - nur das Schwimmen bekomm' ich einfach nicht hin. :(

Trainier' seit drei Monaten mit einem Schwimmlehrer und auch der ist langsam schon am Verzweifeln, da meine Technik - wie er sagt - absolut lupenrein ist, die Arm- und Beinzüge sind sauber, die Wasserlage ist wunderbar und auch das Tempo ist voll okay. Das einzige Problem dabei: Nach ein-zwei Längen (also max. 50 m) bin ich platt wie ein Blatt Papier, weil mir ganz einfach komplett die Luft ausgeht. Von der Ausdauer und der Kraft her ging's ganz gut, mein Puls geht nicht übermäßig hoch rauf...

Ich hab's mit einem 2er- und 3er-Atemzug probiert, langsam und schnell, eigentlich in allen möglichen Varianten. Aber keine Chance. Spätestens nach der ersten Wende merke ich, wie die Luft immer knapper wird und obwohl ich langsam und druckvoll ausatme bekomm' ich bei jedem Einatmen immer weniger Luft bis ich schließlich das Gefühl hab' dass gar kein Sauerstoff mehr hineinkommt. Und dann muss ich natürlich abbrechen. :(

Gibt's irgendwelche speziellen Übungen die ich machen kann zwecks Atmung? Vielleicht um die Atmung tiefer zu machen, hab' das Gefühl dass meine etwas flach ist? Oder habt ihr sonst Ideen, woran's liegen und was ich machen könnte? Wie gesagt, die Technik passt und auch an der Ausdauer sollt's nicht scheitern, und nachdem ich eben schon nach maximal zwei Längen schwimmend k.o. bin kann's - so auch die Meinung meines Lehrers - eigentlich nur an einer komplett falschen und katastrophal-schlechten Atmung liegen.

Ein Test beim Sportmediziner hat ergeben, dass mein Lungenvolumen total okay ist und auch beim Laufen hab' ich nie Probleme. Nachdem der Sporttest schon in absehbarer Zeit ist, bin ich langsam echt frustriert weil ich auch nach unzähligen Stunden mit dem Lehrer und hartem Training einfach nicht weiter komme. Muss nach spätestens zwei Längen immer eine halbe Minute Pause machen, bis ich wieder genug Luft habe um erneut starten zu können.

Danke für alle Tipps und Ratschläge! :/

schwimmen, Kraulen, Atmung
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Der Countdown läuft - der Sporttest naht - Hat jemand noch Tipps? (Laufen, Schwimmen etc.)

Hallo Leute

Wie schon im Titel steht läuft nun der Countdown. In 19 Tagen ist der sportliche Test. Da ihr mir bis jetzt schon so toll geholfen habt, hoffe ich, dass ihr mir nun noch einige grundelegende Tipps geben könnt. Ob nun Trainingstipps, Ernährungstipps oder Tipps für die letzten 3 Tage vor dem Test. Ich würde mich sehr darüber freuen.

Damit es übersichtlicher ist liste ich kurz auf, was auf mich zu kommt und auf welchem Stand ich Zurzeit bin.

Der Test beinhaltet Laufen (3km in 15 Min, 400m in max. 85Sek), Schwimmen (verschiedene Stile, verschiedene Zeitangaben), Sprungübung und Kraftaufgaben.

Was die Kraft angeht bin ich eigentlich schon ziemlich gut. Diesbezüglich würde ich nur gerne wissen ob ich auch jeden Tag trainieren kann (Klimmzüge,Liegestütze, etc.). Ich habe bis jetzt immer einen Tag Ruhepause eingehalten und schaffe auch schon die Aufgaben die in dem Test vorkommen. Ich würde mich aber bis zum Test gerne noch ein wenig steigern.

Auch das Schwimmen klappt schon sehr gut, trotzdem möchte ich mich auch den Punkt noch verbessern. Jeden Tag will ich sicher nicht schwimmen, aber wenn es geht alle zwei Tage. Ist das zu viel oder nicht? Und kann ich Schwimmen und Laufen auf einen Tag legen oder ist die Gefahr zu groß, dass ich mich zu überanstrenge?

Und nun zu meinen Sorgenkindern Springen und Laufen. Ich muss 42 Wechselsprünge in 30 Sek. über ein 30cm hohes Hinderniss schaffen. Bis jetzt habe ich, wie so oft geraten wird, alle 3-4 Tage Sprungkrafttraining gemacht. Die Wechselsprüngen fallen mir trotzdem schwer. Es klappt, aber ganz knapp nur und ich bin danach bzw schon während dessen total fertig. Kann ich mich in den letzten 19 Tagen noch verbessern? Kann ich die Regenerationspausen auch verkürzen oder müssen die 3-4 Tage beibehalten werden?

Beim Laufen ist es fast ähnlich. Die 3km schaffe ich je nach Verfassung in der angegebenen Zeit, aber nicht konstant. Das muss sich auf jeden Fall noch ändern. Auch hier die Frage ob eine Steigerung realistisch ist und ob ich die Regenerationszeit verkürzen bzw. in dem Fall auch mal weg lassen kann. Soll ich mehr Intervalltraining machen als nur 1-2mal die Woche?

Ich weiß, dass man sich auf keinen Fall überanstrengen soll und, dass Regeneartionsphasen unerlässlich sind. Daran habe ich mich die letzten Wochen und und Monate auch gehalten, obwohl es mir oft schwer fiel. Ich würde mich in den letzten Tagen aber noch gerne etwas steigern bzw. einiges optimieren und es wäre echt nett, wenn ihr mir dabei helfen könntet. Super wären auch Ratschläge für die Zeit kurz vor dem Test oder sogar für den Testtag. Bin für jeden Tipp dankbar!

Liebe Grüße

schwimmen, Sprungkrafttraining, laufen, Ernährung, Intervalltraining, Trainingsplanung
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