200m schwimmen in 4:40 Minuten

2 Antworten

... muskeln spielen dabei meißt nicht so eine große rolle!!! ::: Grins::: Manchmal behindern sie sogar bei schwimmen... Je früher das Training desto besser die Zeit. Auch auf die Technik achten. Effektiv schwimmen und saubere wenden sind ein großer Zeitfaktor! Hol Dir Hilfe, dann kann es gut klappen! Die Zeit als solches ist gut angesetzt und man kann es (normalerweise) locker schaffen! Viel Erfolg!

Diese Zeit ist mit jeder Schwimmart erreichbar, Du kannst also ausprobieren, welche Dir am ehesten zusagt (Brust, Kraul oder Rücken). Wo Du viel Zeit gewinnen kannst, sind die Wenden und das Abstossen und ansonsten solltest Du vor allem das Gleiten üben, weil untrainierte Schwimmer meist gar nicht schneller sind, wenn sie versuchen schnell zu schwimmen. Ein Verein oder Trainer um die gröbsten Fehler raus zu kriegen ist sicher auch nicht falsch. Also fürs erste nur mal das Abstossen und Gleiten üben und dabei locker mit langsamen Bewegungen schwimmen, so daß Du nicht außer Atmen kommst bei 200m. Eventuell erreichst Du dabei schon die geforderte Zeit.

Trainingsplan für 2400m - so ok?

Hallo an die Läufer unter euch!

Ich muss 2400m Lauf unter 12Minuten laufen, sowie 60m Hüren unter 12 Sekunden. Das schaffe ich locker, obwohl ich eigentlich so gut wie nie laufe. Bin schon öfter gelaufen, hab mich aber nie gestoppt.

Auf 400m laufe ich 1:36, das kann ich aber nicht alle 6 Runden halten, maximal 2. Also ich komme so auf knapp 11:50.

Möchte mich bis im September gerne steigern, soviel wie möglich ist, ideal wäre 11:10 oder so.

Ich turne viel, weshalb ich nicht so viel Zeit zum Laufen habe, bzw kann ich halt nicht so viel Energie reinstecken, dass ich 4 Mal pro Woche laufe! Außerdem hab ich etwas Probleme mit der Hüfte und dem Knie, weshalb ich so wenig wie möglich laufen sollte.

Ich habe mir mal einen "Plan" gemacht, mit dem ich hoffe, meinem Ziel näher kommen zu können.

Zusätzlich zum Turnen, was ich 3x2 Stunden in der Woche betreibe:

Dienstag: Leithathlethik mit ein bisschen Sprinttechnik etc, danach 1-2km schnelles Laufen auf der Laufbahn.

Samstags: Ausdauereinheit mit Intervallen, entweder Schwimmen oder Crosstrainer, knapp 40 Minuten.

Habt ihr Tipps?

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Frage Bestmögliche Zeit (2000m), in 5 Monaten?

Ich habe ein kleines Problem und hoffe dass mir vielleicht jemand behilflich sein kann!

Es geht um folgendes: Ich habe in etwas mehr als 5 Monaten (am 23.Mai) eine sportliche Abschlussprüfung (ich gehe noch zur Schule und bin 17 Jahre alt). Diese Prüfung ist verpflichtend, da ich eine Schule mit einem Schwerpunkt auf die Sportliche Entwicklung besuche, also unsportlich bin ich sicherlich nicht, ABER: im Laufen vollkommen untalentiert! Ich müsste Ende Mai die 2000m in etwa 9 Minuten schaffen, was für manch einen vermutlich sehr langsam ist, nur laufe ich diese im Moment mit Ach und Krach in 12 Minuten, generell ist meine Ausdauer nicht die beste, auch wenn ich mir das nicht ganz erklären kann, aber für Verbesserungsvorschläge oder Erklärungen bin ich offen!

Da ich mich in dem Bereich nicht allzu gut auskenne wäre es lieb wenn mir einer sagen könnte was überhaupt realistisch wäre, und wie ich es erreichen könnte, also welche Art von Training (Intervalle oder Dauerläufe?).

Wie oft sollte ich denn Trainieren? Ich trainiere einmal pro Woche die Maximalkraft(Zeitpunkt flexibel!) und habe Montags, Mittwochs und Donnerstags je 2-3 Sportstunden die relativ fordernd sind und mir ist es sehr wichtig, dass mein Körper genug Erholung hat, damit ich nicht ins übertraining komme und sich die Leistung sogar verschlechtert!! (Falls die Information hilfreich ist, wir trainieren Geräteturnen, Schwimmen, Ballsportarten, Kräftigung oder Leichtathletik, also sehr umfangreich).

Andere vielleicht hilfreiche Informationen: Ich bin weiblich, 165cm groß, wiege 52-53kg und habe einen Körperfettanteil von etwa 16/17%.

Danke schon im Voraus!

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Vermutlich Knochenhautentzündung, wie gehts weiter?

Hallo zusammen, Ende September war ich bei meinem Sportmediziner, weil ich beim Aufstehen und Joggen anfangs immer Schmerzen im rechten Fuß hatte und habe. Naja, er vermutete zunächst, dass etwas mit der Achillessehne nicht in Ordnung sei und ordnete an, dass ich die Stelle 3 mal am Tag dehnen und kühlen soll und zusätzlich mit Voltaren eincremen soll. Naja, das tat ich bis letzte Woche. Währenddessen bin ich natürlich weiterhin jeden 2. oder 3. Tag meine 8 km gelaufen. Der Arzt hatte nix gegenteiliges gesagt. naja, letzte Woche war ich wieder dort, weil es meiner Meinung nach ja irgendwie net sein kann, dass ich täglich da Voltaren drauf machen soll usw und es einfach nicht besser wird. Nun widerrief er seinen ersten Verdacht und meinte, dass es nicht mit der Achillessehne zu tun hat, sondern an meinem Fuß eine Knochenhautentzündung vorliegen würde. Ich solle jedoch weiterhin kühlen und dehnen. Des weiteren riet er mir dazu, eine Ultra-Schall-Therapie zu machen, gab aber kein Rezeot oder soetwas mit. Bringt solch eine Therapie wirklich etwas? Mit welchen Kosten ist zu rechnen? Ich finds halt etwas komisch, dass er mir zu soetwas rät und sich nicht mal den Fuß in einem CT oder so anschaut. Oder ist das echt normal? Laufen hat er mir verboten. Daher gehe ich jetzt schwimmen, jeden 2. , 3. Tag, so 40 Minuten. Ist das ein guter Ersatz? Danke für eure Antworten! MfG

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Plötzlicher Leistungsabfall? Übertraining?

Hallo erstmal :-) Ich gehe seit gut anderthalb Jahren regelmäßig joggen (hobbymäßig), ungefähr 4 bis 5 mal in der Woche wenn ich es schaffe, manchmal auch weniger. Meistens laufe ich dann so 40-60 Minuten (Kilometer weiß ich nicht, Tempo ist moderat). Es gab schon immer mal Phasen oder Tagen wo ich mich erschöpft gefühlt habe oder sonst was, aber das ging wie gesagt schnell wieder weg. An den restlichen Tagen an denen ich nicht laufen war ich beim Schwimmtraining (Wiedereinsteigerin nach Leistungsschwimmen) und eine kleine Runde Inliner-Fahren. Zusätzlich zu den Cardio-Aufgaben habe ich Anfang des Jahres begonnen "Workouts" zu machen, also bestimmte Übungen zum Muskelaufbau für Zuhause, auch mit leichten Hanteln. Alles gut und schön, soweit so gut fühlte ich mich immer relativ fit und hatte auch kaum Probleme mit Muskeln o.ä. (Muskelkater hab ich dennoch immer gekonnt ignoriert ...) Na ja in der ganzen Zeit habe ich auch (wie ich es wollte) abgenommen: von ca 80 Kilo bin ich nun auf ca. 61 Kilo bei einer Körpergröße von 172 gelangt, Muskelaufbau war auch gut usw. Bin jetzt mit dem Gewicht eigentlich zufrieden. Jetzt war ich vor gut drei Wochen fünf Tage lang im Urlaub, wo ich zwar viel auf den Beinen war aber generell keinen Sport treiben konnte - Trainingspause also. Als ich wieder kam und wieder ins Training einstieg lief alles gut, auch die Läufe konnte ich normal absolvieren. Hatte dann natürlich sofort total den Muskelkater, was ich aber wieder mal ignoriert hatte. Nach gut einer Woche bemerkte ich aber doch was: Beim Laufen wurden meine Beine schwerer, die Muskeln in Waden und Oberschenkeln taten weh wie nach einer langen Belastung (ohne Muskelkater) und ich bekam schlecht Luft. Ich machte Pause während des Laufens, hat aber alles nichts gebracht. Mittlerweile kann ich kaum 5 Minuten (!!!) am Stück laufen bevor ich total außer Atem bin, meine Beine schmerzen und fast verkrampfen und ich total erschöpft anhalte. Meine gesamte Kondition ist total am Ende. Beim Inliner-Fahren tritt genau das selbe Problem auf, auch wenn die Beine nicht so schlimm schmerzen. Ich bin total frustriert - warum dieser Leistungsabfall nach dem langen Training? Wo ist meine Kondition hin? Liegt es letzendlich an einem Magnesiummangel (Muskelschmerzen?) oder habe ich es einfach übertrieben? Und falls die Hypothese des Übertrainings stimmt, wie steige ich am besten wieder ein bzw behebe ich das Problem? Bin für jede Antwort dankbar :-)

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37 Jahre alt - wie fit werden und auf Transalp vorbereiten?

Hallo,

ich stecke mitten in einer klassischen Midlife-Crisis und würde gern wissen was die Community hier für Tipps für mich hat.

Ich bin jetzt 37 und hab nie wirklich konsequent oder regelmäßig Sport gemacht. Das bereue ich im Moment stark, aber hilft ja nix. Jetzt würde ich gern anfangen und frage mich wie ich das am besten anstelle. Ich bin 187 groß und wiege aktuell ca. 104 kg.

Ich bin allerdings auch kein gänzlich schlaffer Sack, ich packe gut lange Wanderungen auch an steilen Hängen - neulich habe ich mit Freunden 1.500 Höhenmeter rauf und dieselbe Strecke runter an einem Tag gemacht. War zwar im Eimer, aber es ging. Auch 40 Bahnen zügig schwimmen schaffe ich gut. Ich gehe hobbymäßig mountainbiken und das macht mir konditionstechnisch auch nicht allzu viel aus.

Ich bin auch kein Schwächling, bin sogar relativ kräftig bzw. stark im Vergleich zu anderen. Allerdings bin ich undefiniert, Bauchansatz und dünne Ärmchen. Es fehlt komplett an Muskelmasse und Körperspannung. Auch merke ich dass ich in letzter Zeit ziemlich steif bin, also recht unbeweglich und das rechte Handgelenk tut mir weh. Haha... ;-)

Um ein Ziel zu haben, habe ich mir mit Freunden vorgenommen im Herbst nächstes Jahr einen MTB-Transalp zu machen. Hierzu möchte ich Ausdauer aufbauen, parallel möchte ich aber gern Kraft bzw. Muskeln aufbauen und Körperfett verlieren. Also eigentlich so ein allround Programm.

Ihr seht, ich hab mir schon recht viele Gedanken gemacht, aber ich weiß nicht wie anfangen. Letztes Jahr hab ich ca. 3-4 Monate lang schonmal ziemlich reglmäßig FREELETICS gemacht. Das macht auch Spaß, aber ich bin mir nicht sicher was besser ist: sowas oder klassisch Fitnesstudio oder ggf. Hantelbank zuhause? Welche Übungen würdet ihr empfehlen? Worauf achten und was auf gar keinen Fall tun?

Bin euch super dankbar vorab und höre gern von euch.


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In 200m schneller als in 100m

Hallo!

Warum bin ich in 200m durchschnittlich schneller als in 100m? In 100m laufe ich 11,78 und in 200m 23,34 (11,67).

Ich habe das Gefühl, dass ich in Kurven sehr viel schneller laufe. In den letzten 20m des Laufes werde ich etwas langsamer, außerdem war mein Start relativ schlecht, da sollten ja einige Hundertstel bis Zehntel weg sein, dennoch bin ich durchschnittlich schneller als auf 100m.

Kurz zu mir: Ich bin 14 Jahre, 175cm groß und wiege 61kg.

Danke für die Antworten :-)

PS: Bei der Staffel laufe ich meistens als erster oder dritter, der Trainer meint auch das ich in der Kurve schneller bin und aufhole. Warum aber?

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