Probier alle Möglichkeiten in deiner Umgebung aus, es kommt nicht nur auf die Kampfsportart selbst an, sondern auf das Training (Trainer und Trainingspartner).

Das was dir am meisten Spaß macht und auch terminlich und räumlich gut passt sollte es werden.

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Machst du Sport um Erfolg zu haben oder weil dir dieser Sport Spaß macht?

Wie definierst du Erfolg in deiner Sportart und nach welchen Maßstab?

Beachte auch immer, dass du dich bei Wettkämpfen meist mit Athleten misst, die schon lange diese Sportart trainieren und daher einen Trainingsvorsprung und oft auch eine bessere Technik haben.

Nachdem ich selbst nur ab und zu an Wettkämpfen teilnehme und dabei meist nicht viel vorher trainiert habe, ist meine Einstellung deutlich lockerer - meine Wettkämpfe zeigen den momentanen (Trainings-)Zustand und motiviert mich oft mein eigenes Training wieder etwas mehr zu beachten und für mich ist es ein Erfolg, wenn sich die Zeiten nicht verschlechtern.

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Mit Eigengewicht - deinem Körper - und Alltagsgegenständen

Wenn Du regelmäßig trainierst kennst du vermutlich die meisten Übungen, aber hast du schon mal versucht die Schwierigkeit zu erhöhen, indem du beim Liegestütz die Beine auf einem Hocker oder Bett hast (noch besser eine labile Unterlage wie ein Gymnastikball)? Sit-Up auf einer schrägen Fläche (die Beine natürlich oben) oder einfach nur die Sachen nutzen die du täglich brauchst (Getränkeflaschen, Tetrapak, Laptop) mit einer Besenstange als Langhantel (Achtung: gut fixieren und gegen schaukeln sichern!).

Abhängig davon was du trainierst kannst du dir entsprechende Übungen raussuchen und ab und zu kommst du sicher auch die 30 km zum Fitnessstudio wenn du wirklich willst.
Es kann eine Ergänzung und Abwechslung zu deinem regulären Training sein.

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Schwimmen hat den Vorteil, dass man es jederzeit und auch mit deutlichem Übergewicht starten kann. Die Intensität ist dir selbst überlassen (die Ambition auch, aber dafür muss es auch Spass machen), aber du solltest mit 1-2 Jahren rechnen, wo du die zu Grunde liegenden Techniken (Bewegung, Krafteinsatz, andere Bewegungsmuster, Beweglichkeit, etc.) lernst und verbesserst bevor du in Richtung Leistungstraining gehst (und auch hier steigert man es im Laufe der Jahre und nicht zu schnell).

Schwimmen ist ein Kraft-Ausdauer Sport, zuerst wird deine allgemeine Ausdauer und die schwimmspezifische Ausdauer verbessert werden und je mehr du mit unterschiedlichen Schwimmgeschwindigkeiten arbeitest (wo du zu Beginn noch nicht viel Unterschied haben wirst), umso deutlicher wirst du die Kraftkomponente dabei spüren. Bei der richtigen Technik, in diesem Fall der Krafteinsatz, ist die Gefahr einer Verletzung durch den Sport deutlich geringer als bei den Sportarten an Land. Selbst bei falscher Technik braucht man schon sehr viele Trainingsstunden um eine negative Auswirkung zu spüren - was eigentlich nie passieren sollte.
Bezüglich abnehmen: ja ist möglich und auch wahrscheinlich wird aber aufgrund der vermutlich langen Lernphase länger dauern als bei anderen Sportarten.

Beim Schwimmen beginnen die Master-Wettkämpfe meist für die Altersklasse 25 (25-29 Jahre) aber die meisten Wettkampf Teilnehmer sind ehemalige Leistungsschwimmer und haben daher einen großen Vorteil (Trainingsvorsprung) gegenüber Einsteigern (aber das sollte dich nicht abhalten, es geht um deine Leistung wenn du Wettkämpfe machen willstund auch beim Training).

Wenn Du zu früh mit dem Training auf Leistungsdruck beginnst, wirst du eventuell nicht dein volles Potential erreichen, da sich die Fehler dabei eher festsetzen - darum ist die Technik so wichtig und daher auch das Training in einem Verein, wo der Trainer darauf achtet und dich korrigiert.
Wenn Du mit Breitensport meinst eher alleine zu trainieren, so kann ich davon nur abraten - es wird aus oben genannten Gründen nicht so gut funktionieren. Du solltest aber zu Beginn dir auch Zeit nehmen um alleine zu testen, ausprobieren von allem was dir im Training nicht so gut gelungen ist (1x Training, 1x alleine pro Woche - muss kein fixer Zeitplan sein), aber nie mit dem Ziel eine gewisse Distanz zu erreichen oder auf Druck - einfach nur das Wasser und die Bewegung darin geniessen.

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Um das sicher sagen zu können, braucht man ein Bild wo du aufrecht stehst und nicht die Kamera oder vermutlich das Handy selbst hältst.

Die Frage ist eher wie du trainiert? Jeder hat eine bessere Seite und man trainiert unbewußt mehr auf der besseren Seite und auch mit der Langhantel wird die bessere Seite führen und einen größeren Anteil an der Übung haben.
Es liegt an dir für eine Symmetrie zu sorgen und das Training entsprechen zu organisieren.

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Hallo Rhodos, Ich unterrichte Kraulschwimmen auf Basis vom Gleiten, also nur mit Abstossen und Gleiten beginnen (an der Oberfläche, später erst unter Wasser abstossen) und danach kommt ein einzelner Armzug, später dann 2 dazu - aber alles noch ohne Atmen, weil das einfach nur eine Störung vom Schwimmen ist in dieser Phase.

Beim Schwimmen allgemein und beim Kraulen ganz besonders kommt es eigentlich nur auf das Gleiten an. Wenn du nicht gleitest während und nach der aktiven Bewegung dann bremst du. Somit musst du das Armtempo während dem Gleiten üben und später immer wieder auf das Gleiten achten, am besten in einem kurzen Becken beginnen.

Mit dem Armtempo kannst du durch eine falsche Streckbewegung den Oberkörper in ein Hohlkreuz drücken, was natürlich schlecht ist und bremst. Achte auf das Eintauchen mit dem Zeigefinger und Daumen noch vor Ellbogen und Schulter, während die Handfläche nach außen zeigt (und Gleiten dabei).

Schwimm zu Beginn mit einer Gleitphase nach jedem Armzug, wo ein Arm vorne im Wasser liegt und der andere entspannt am Körper im Wasser liegt.

Das Beintempo bringt bei ungeübten Schwimmern nur Unruhe und ist meist auch falsch und nicht effizient, daher ignoriere ich es und meine Empfehlung ist, die Beine entspannt zu haben und wenn du die Zeit dafür findest zu spüren was die Beine machen und wann du den Druck am Fußrist spürst (diese Bewegung wird später dann verstärkt).

Schwimmer ist ein Sport mit Bewegungsimpulsen und nicht einem ständigen aktiven (kontrollierten) Bewegen deiner Gliedmaßen, also mehr spüren und auch das Wasser berücksichtigen - wenn immer 6 Wellen vor dir sind ist das schlecht, wenn nach einer Länge erst die Wellen hinter dir eintreffen ist das gut.

Zu Flossen und anderen Hilfsmitteln: kann hilfreich sein (im Einzeltraining ohne Trainer eher nicht), aber meistens kaschiert das den Fehler und du kommst trotz falscher Bewegungen vorwärts - du solltest lieber an der Vermeidung der Fehler arbeiten

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Wenn du Paddles mit geradem Blatt nimmst (nicht gewölbt), dann kannst Du leichter spüren bzw. auch sehen, wenn du die Hand nicht optimal zur Druckrichtung hältst, weil mit dem Paddle schneidet deine Hand dann seitlich im Wasser.

Für Hobbyschwimmer ohne Trainer würde ich maximal Fingerpaddles empfehlen, damit erhöhst Du auch den Druck auf das Wasser, aber die Fingerspitzen und die Handfläche haben weiterhin den Druck bzw. das Vorbeiströmen vom Wasser.

Krafttraining zu machen ohne zu wissen wo und in welcher Intensität Kraft ausgeübt werden kann ist nie gut. Nur um die Geschwindigkeit zu erhöhen empfehle ich eher Handschuhe bei denen die Fingerkuppen rausschauen - damit ist man flexibler und näher an der Bewegung als mit einem (großen) Paddle in der Hand.

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Beim Schwimmen bist Du nach dem Startsprung und in Folge dann nach der Wende am Schnellsten - und um diese Geschwindigkeit zu steigern brauchst Du natürlich Sprungkraft und trainierst das auch bei jedem Abstossen während dem Training.

Wer diesen Teil der Wende vernachlässigt, hat nicht nur eine geringere Startgeschwindigkeit bei jeder Länge, sondern spürt auch nicht so gut die Widerstände, weil diese mit dem Quadrat der Geschwindigkeit steigen und Du dafür natürlich auch mit hohen Geschwindigkeiten trainieren musst.

Am einfachsten immer beim Abstossen mit Gleiten und Unterwasserphase (UW-Tempo beim Brust sonst Delphinbewegung) auf maximale Geschwindigkeit trainieren, egal wie die restliche Länge weitergeht.

Für mich ist das die beste Form vom Strecksprung, weil Du nicht landen musst und immer gleich siehst oder spürst wie gut es war.

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Es gibt einen Grund, warum außer bei Kraul die maximalen Wettkampfdistanzen nur 200m sind - der Körper ermüdet zu schnell!

Wenn Du es unbedingt mit Brustschwimmen schaffen willst, dann nur über starkes Abstoßen mit Gleiten und Unterwasserzug (ca. 10 - 12 m) und die restliche Länge (bevorzugt in einem 25m Becken) nicht mit vollem Tempo aber mit GLEITEN. Ich erreiche auf diese Art ebenfalls 1:10 auf 50m Brust in einem 50m Becken, aber relativ entspannt.

Kraulschwimmen mit der gleichen Anstrengung oder sogar weniger kommt auf eine Zeit von ca. 0:50 (ebenfalls 50m Becken). Meine durchschnittliche Zeit für 50m Kraul bei einem 400m oder 500m Wettkampf ist aber noch immer schneller als ich 50m Brust schnell schwimmen kann und ab 100m hat Brust natürlich gar keine Chance (und das obwohl ich nicht trainiere).

Von meinem letzten Kraulkurs (dauert 7 Stunden) haben 5 Erwachsene 2,5 Monate nach dem Kursbeginn an einen Triathlon mit 500m Schwimmen teilgenommen, die Zeiten waren einmal 11 Minuten (Mann), 3 mal 14 Minuten (2 Frauen, 1 Mann) und einmal 17 Minuten aber große Streckenteile mit Brustschwimmen.

Es hängt also davon ab wie Du Kraulschwimmen lernst und trainierst - zu Beginn geht es noch nicht um schnell schwimmen, sondern gleiten und gemütlich mit nur wenig Kraft.

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Das hat nur im Spitzensport eine "Aussagekraft", wobei es eigentlich statistisch ermittelt wird bei Schwimmern der Spitzenklasse. Es gibt auch Untersuchungen über die durchschnittliche Größe der Finalisten in den einzelnen Schwimmarten und dabei sind immer bei den Wechselschlagschwimmarten (Kraul, Rücken) größere Schwimmer als bei den Gleichschlagschwimmarten (Brust, Delphin) und insgesamt eine steigende Tendenz bei den Spitzenschwimmern.

Es gibt natürlich auch Ausnahmen, aber aufgrund dieser Statistik wurde ermittelt, dass man Vorteile hat, wenn man groß ist und eine überdurchschnittliche Spannweite hat.

Ich bin ebenfalls 1,80m groß allerdings mit einer Spannweite von fast 2,00m - gute Voraussetzungen oder ist es erst durch das Schwimmtraining so entstanden? Ich habe leider keine Daten dazu von den Spitzenschwimmer als sie erst 10 oder 12 Jahre alt waren, das wäre interessant zu erfahren.

LG, Pate

PS: ich war mit 10 und auch noch 12 extrem dünn und habe auch damals lange Arme gehabt (oder ein zu kurzer Oberkörper), aber erst mit dem Training bin ich auch in den Schultern und Brustkorb breiter geworden. Abgemessen hat es aber keiner ;-)

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Hallo Kaulquappe

Kraul- und Rückenschwimmen sind die leichtesten Schwimmarten und am ehesten Probleme damit gibt es durch Angst das Gesicht im Wasser zu haben und beim Atmen - aber nicht bei der eigentlichen Schwimmtechnik.

Meine Kraulkurse dauern 7 Stunden und ab der ersten Stunde schwimmen alle Kraul und schon mit einer recht guten Technik, allerdings da noch ohne Atmen. Da ich seit über 25 Jahren Kinder und auch Erwachsene trainiere, kann ich aufgrund meiner Erfahrung und Ausbildung bisher allen innerhalb von 3 Stunden Kraulschwimmen mit einer stabilen Technik beibringen und die restlichen Stunden sind reine Reserve und zum Verfeinern der Technik bzw. Eingehen auf die individuellen Ziele.

Diese 7 Stunden sind in einer guten Umgebung und es verlängert sich, falls das Becken oder die Gruppe zu groß ist, die Wassertemperatur zu gering ist, der Platz nicht ausreichend oder auch kein abgesperrter Bereich vorhanden ist. In einem Freibad würde ich vermutlich nicht unter 10 Stunden planen - allerdings garantiere ich, dass alle nach dem Kurs Kraulschwimmen können oder gratis bei dem nächsten Kurs mitmachen dürfen (ist nur durch Krankheit bisher vorgekommen).

Leider gibt es viele, die ohne ausreichender Erfahrung unterrichten (und nicht alle lernen dabei) und auch keine Ausbildung dafür haben oder entsprechend angelernt wurden. Und einige davon haben als Geschäftsmodell, die Teilnehmer durch möglichst viele Kurse zu locken und daher kein Interesse daran, dass diese in kurzer Zeit selbst trainieren und sich verbessern können.

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Ich möchte es nochmals in anderen Worten formulieren:

Der Auftrieb ist abhängig vom Gewicht des von dir verdrängten Wasser (also auch dem Spezifischen Gewicht des Wasser) und kann somit auch nur verglichen werden, wenn sich bei Dir weder das Gewicht noch das Volumen geändert hat.
Also hast Du vermutlich nicht die Änderung im Auftrieb gespürt, sondern den Unterschied im Wasser - bei weichem Wasser ist es schwieriger Druck auszuüben, Du kannst nicht so viel Kraft bzw. nicht so schnell wie gewohnt einsetzen und hast daher eine geringere Geschwindigkeit. Mit einer geringeren Geschwindigkeit ist der Anpressdruck vom Wasser (weil Du dich vorwärts bewegst) geringer, die Beine neigen vor allem bei schlechter Technik eher zum absinken.

und jetzt deine Antwort: die Wassermenge definiert den Auftrieb, mehr verdängtes Wasser ist eine höhere Auftriebskraft (Achtung mehr verdrängtes Wasser entspricht größerem Volumen und beim eigenen Körper daher meist auch höheres Gewicht, also größere Schwerkraft)
Du kannst ja auch mal einen Bleigurt verwenden, geringes Volumen, hohes Gewicht und schon brauchst Du sehr viel mehr Aufwand zum Schwimmen (und weniger für das Abtauchen ;-))

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Wie schnell schwimmst Du die 50m und 100m wenn Du locker/gemütlich schwimmst (aber nicht bewußt trödeln)?

Wenn Du für die 2. 50m mehr als eine Minute brauchst, wobei 48 Sekunden auch nicht so schnell sind, dann solltest Du die Technik und dabei vor allem den Krafteinsatz und das Gleiten (den Schwung in das nächste Tempo mitnehmen) kontrollieren und üben. Diese Zeiten erreichen Hobbyschwimmer und angehende Polizeischüler bei mir nach einigen Stunden, wenn keine weiteren Probleme wie z.B. Angst vor dem Wasser dabei ist.

Wie viele Armzüge (jeder Armzug zählt) brauchst Du für eine lockere Länge und eine schnelle Länge? Die Zeiten alleine sind nicht aussagekräftig genug.

Bezüglich der Verbesserung um 4 Sekunden stimme ich MegaFelix95 nicht zu, bei diesen Zeiten kann mit der richtigen Korrektur deutlich mehr heraus geholt werden. Die Wenden, das Abstossen und die Tauchphasen mit Übergang zum Schwimmen bringen aber sicher auch noch was - da bin ich der gleichen Meinung wie MegaFelix95, vor allem das Gleiten nach dem Abstossen wird meist zu wenig beachtet. Auch dabei muss man den bereits vorhanden Schwung mitnehmen in das nächste Tempo.

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Du könntest natürlich auch noch warten bis Du älter bist, aber warum? Wenn dich schwimmen interessiert und du regelmäßig eine gesunde Sportart ausüben willst, dann beginne bei einem Verein.

In diesem Alter fällt es dir vermutlich noch leichter die neuen Bewegungen zu lernen und überhaupt solltest du schwimmen ruhig richtig trainieren wenn es dich interessiert. Durch häufiges Schwimmen ohne Trainer wird nicht viel verbessert werden bzw. deutlich langsamer als im Verein.

Bei einem Verein trainieren heißt nicht automatisch, dass du zu Wettkämpfen fahren musst, aber du kannst! Ab 25 beginnt die "Masters"-Wertung, wobei da natürlich viele ehemalige Leistungsschwimmer mitmachen, aber du hast lange genug Zeit um bis dahin die notwendigen Grundlagen sehr gut zu beherrschen.

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Zu Krafttraining: du musst unterscheiden zwischen Maximalkraft (das Gewicht was Du gerade noch schaffst, max. 3 Wiederholungen), Hypertrophie (Muskelwachstum, zw. 8 und 15 Wiederholungen der Serien) und Kraftausdauer (12 bis 20 Wiederholungen) - jeweils mit dem für diese Anzahl maximal möglichen Gewicht bei noch guter Technik.

Du kannst das Krafttraining ruhig am selben Tag wie das Schwimmtraining machen, aber wichtig ist die Erholungsphase nach dem Krafttraining und welches Schwimmtraining Du danach geplant hast (Technik, Ausdauer, Regenerativ, Sprint) und ob auch die gleiche Muskelgruppe betroffen ist.

Du solltest auf jeden Fall die Sprints, deine maximale Geschwindigkeit verbessern, die restlichen Zeiten passen zu deinen angegebenen Sprintzeiten und sind ja jetzt noch nicht so wichtig (werden sich dadurch aber auch noch verbessern). Passt deine Schwimmtechnik für Sprints? Hast Du schon probiert ob Du mit steigern der Beinfrequenz auch die Armfrequenz erhöhst? Schwimmst Du mit gestricktem Arm beim Sprint wie ist dein Atemrhythmus dabei?

Für Sprint auf jeden Fall die Maximalkraft trainieren!

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Trainiere in unterschiedlichen Geschwindigkeiten, vor allem im Freiwasser und versuche dabei im Oberkörper locker zu bleiben. Laut deiner Beschreibung hältst Du den Oberkörper wahrscheinlich steif und kannst daher auf die Wellen nicht reagieren. Die "Haltung" vom Oberkörper ist zwar relativ konstant beim Kraul, aber sollte nicht steif sein.
Sehr gut zum Üben im Urlaub im Meer - immer wieder die Richtung ändern (mit den Wellen, gegen die Wellen, seitlich zu den Wellen mit Atmen auf der geschützten und später auf der ankommenden Seite). Trotzdem wirst Du immer wieder Wasser in den Mund bekommen, dass kannst Du nie vollständig ausschließen, aber Du musst es nicht gleich schlucken ;-)

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Luft anhalten und auch Tauchen ist immer nur dann gut möglich, wenn Du entspannt bist und Dich auch wohl fühlst und nicht gestresst bist. Wenn Du nur daran denkst, was Du erreichen musst (und bisher noch nicht geschafft hast), wirst Du zu nervös sein und es vermutlich auch nicht schaffen. Die richtige Bewegung, der Brust Unterwasserzug, ist auch wichtig, aber versuch einmal nicht die Distanz zu erreichen, sondern gemütlich zu tauchen, solange es Dir dabei gut geht - aber trotzdem nie alleine, es muss jemand dabei sein, der auf Dich aufpasst!

Die Ringe selbst sind eher eine gute Ablenkung, Du musst nur eine Möglichkeit finden, dass sie Dich nicht beim Schwimmen stören. Geniesse diese Zeit unter Wasser ohne den Lärm, versuche den anderen Schwimmern auszuweichen (wegen der Ringe wirst Du bei der Prüfung auch nicht ganz gerade tauchen können) und schau dann erst, wie weit Du gekommen bist. Dir ein fixes Ziel zu setzen ist in diesem Fall nicht gut, weil Du dadurch einen höheren Puls hast und auch mehr Sauerstoff verbrauchst.

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1 km in 25 Minuten ist eigentlich ganz leicht mit Kraul, Du musst nur die richtige Technik lernen. Selbst nicht so gute Triathleten (eigentlich auch schlechte oder gar miserable Schwimmer unter den Triathleten) brauchen für 1 km im Becken nur rund 20 Minuten und dabei kannst Du viel mit Wenden und Abstossen herausholen.

Wenn Du also die Schwimmtechnik nicht beherrscht, schau Dir die bisherigen Fragen zu Kraul an und überlege, ob Du in einem Verein mitmachst oder gar einige Einzelstunden brauchst. Vorläufig aber nur auf die Technik konzentrieren und noch nicht auf lange Distanzen (ab 200m) oder Ausdauer trainieren, 1 mal pro Woche Technik und ein weiteres Mal zur Entspannung (regeneratives "Training") und Verbesserung vom Wassergefühl (als eine "Spieleinheit").
Außerdem wäre APNOE-Training für die Ausbildung als Kampfschwimmer sinnvoll und würde sich gut mit dem Schwimmen ergänzen.

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Auch Basketball kann sehr körperbetont sein - 16 ist aber sicher nicht zu alt, um mit Wasserball zu beginnen, aber es wäre sicher besser, wenn Du vom Schwimmen und/oder Handball kommen würdest. Aber das kann man jetzt nicht mehr ändern, also solltest Du es probieren und wenn es für Dich paßt, mach event. noch zusätzlich ein Schwimmtraining um mit dem Medium Wasser besser zurecht zu kommen.

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Die Badehauben mit dem Ohrenschutz (damit Du auch was hörst, kein vorwiegend mechanischer Schutz) und Kinnriehmen bekommst Du für die Spiele vom Verein, das ist auch das Unterscheidungsmerkmal zwischen den beiden Mannschaften.
Solange Du den Ball nicht direkt in das Gesicht bekommst, sollte sich dein Nickname auch nicht bewahrheiten, beim Wasserball ist die Verletzungsgefahr deutlich geringer als beim Handball (geringere Geschwindigkeiten außer beim Ball), die Gefahr einen Tritt in den Brustkorb zu bekommen ist allerdings höher - und dabei wird der Gegner nicht einmal ausgeschlossen ;-)

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