Schwindel und hoher Puls?

Hallo zusammen

Dies ist so eine halb Sport halb Medizinische Frage, aber vielleicht habt ihr mir ja trotzdem Tipps oder Antworten:

Ich habe nun wohl schon seit fast 2 Jahren ein "Puls"-Problem. Mein Ruhepuls ist immer um die 100. Größtenteils schränkt mich dies zwar nicht (merkbar) ein, jedoch verspüre ich zwischendurch Schwindel oder ein "Engegefühl" im Brustbereich. Ich trinke auch sehr viel (3-4 Liter / Tag), da ich sonst schnell Schwindel oder Migräne bekomme. Dazu kommt, dass es wohl einfach nicht gesund ist. Ich war deswegen schon mehrfach beim Arzt - EKG inkl. Belastungs-EKG, Schilddrüsen wurden getestet - alles in Ordnung. Also habe ich halt einfach so weitergelebt.

Ich betreibe seit Jahren immer mal wieder Sport, seit einem Jahr jedoch gehe ich regelmässig -bzw. wöchentlich 3x ins Fitnessstudio. Dort fällt mir dies noch einmal mehr auf. Solange ich zb. Cardio mache, welches nicht sehr anstrengend ist, geht es. Wenn ich aber auf dem Laufband sprinte, wird mir sehr schnell schwindelig und mein Puls schlägt inner Minuten extrem in die Höhe (130-140) und ich bin nicht unsportlich oder mega unkonditioniert.. aber sobald hohe Anstrengung = die benannten Symptome. Am schlimmsten ist es im Sommer, da wurde mir teils auch schon schwarz vor Augen wenn ich zb laufen ging.

Habt ihr eventuell eine Vermutung oder einen Tipp, an was das liegen könnte? Ich habe sowieso vor noch einmal zum Arzt zu gehen, da dies ja einfach nicht normal sein kann aber vielleicht habt ihr mir ein paar Inputs. Danke im Voraus.

Puls Schwindel
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Max Puls nicht mehr erreichbar?

Hallo zusammen

Ich möchte meine Ausdauer verbessern und habe deshalb letzten Herbst mit Intervalltraining auf dem Laufband angefangen. Grundlagentraining habe ich zuvor lange gemacht, Grundlagenausdauer ist meiner Meinung nach genügend.

Ich habe nie eine Lesrungsdiagnostik gemacht, kenne meinen genauen Max. Puls also nicht. Das höchste, was meine Pulsuhr je bei mir gemessen hat warem 193 schläge p.M. bei einem Sprint (bin 29, kann nach Fausformel also etwa hinkommen).

Als ich mit den Intervallen angefangen habe schoss mein Puls immer sofort in die Höhe, Werte von 185-190 waren schnell erreicht. Ich konnte Zeitumfang und vorallem die Geschwindigkeit der Intervalle schnell steigern.

Seit Dezember mache ich das Training wirklich regelmässig 2-3 Mal pro Woche. Nun habe ich das Problem seit etwa 2 Wochen, dass mein Puls einfach nicht mehr hoch will. Bei meinem Maximalen Tempo, welches ich knapp durchhalte dümpelt mein Puls bei 172, manchmal 179 herum.

Ich habe wirklich das Gefühl schneller geht einfach nicht, ohne rückwärds vom Laufband zu plumsen :) und das letzte Intervall (mache 4x3 minuten) schaffe ich fast nicht mehr.

Woran kann das leigen? Wird es schwerer, seinen Max Puls zu erreichen je trainierter man ist oder quäle ich mich einfach zu wenig? Ich mache ja Fortschritte vom Tempo her und fühle mich auch sonst im Training (mache Kampfsport) fitter, finde das mit dem Puls aber doch merkwürdig und habe immer das Gefühl das Training wäre effektiver wenn ich näher an meinen Max Puls kommen könnte .

Sinken tut er übrigens sehr schnell zwischen den Intervallen und auch mein Ruhepuls ist normal (bei etwa 50 S.p.M.)

Danke für eure Antworten!

Meli

Intervalltraining Maximalpuls Puls
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Starker Leistungseinbruch und unterschiedlicher Puls bei gleicher Belastung?

Hallo, ich bin 21 Jahre al, 1,80m groß und wiege zur zeit 77kg. Ich trainiere nun seit einigen Wochen im Fitnessstudio auf dem Fahrradergometer meine Ausdauer. Schnell konnte ich auch schon deutliche Erfolge erkennen, bis zum Training heute. Ich konnte mich kaum eine Stunde auf dem Fahrrad halten und an die Belastung von der letzten Trainingseinheit war erst gar nicht zu denken. Ich trainieren normalerweise nach folgendem Plan: Mo:Ausdauer Di: Ganzkörperkräftigung Mi: --- Do: Ausdauer Fr:Ganzkörperkräftigung Sa/So:------

Das Ausdauertraining sieht bei mir so aus, dass ich 90 Minuten lang bei einem Puls von 140-150 fahre und zwischendurch alle 5-10 Minuten für 2 Minuten den Puls bei unterschiedlichen Belastungen auf >170 bringe. Nach dem Trainigsplan hatte ich am Wochenende ja eigentlich genug Zeit zum regenerieren, ich habe mich auch nach dem letzten Training nicht unwohl gefühlt. Ich musste allerdings Freitag, Samstag und Sonntag auf Nachtschicht arbeiten, kann der Leistungseinbruch daher kommen, weil mir die nächtlichen Schlafphasen zur Regeneration gefehlt haben? Oder woher kann diese Leistungseinbruch noch kommen?

Und dann habe ich noch eine zweite Frage. Es heißt ja, dass der Körper bei einer bestimmten Leistung auch einem dementsprechenden Puls hat. Ich habe bei mir allerdings feststellen können, dass ich auf dem Ergometer bei unterschiedlichem Verhältnis zwischen Widerstand und U/min, welche beide aber die Gleiche Wattzahl ergeben sollten deutliche Pulsunterschiede habe. Also ich meine das so: Widerstand x bei 80-90 U/min~ 150 Watt (Beispielzahl) Widerstand y bei 60-70 U/min~ 150 Watt Zwischen diesen beiden "Konfigurationen" liegen bei mir bis zu 20 Pulsschläge. Woher kann man das kommen? Und wie kann ich meinen Puls auch in dem niedrigeren Umdrehungsbereich nach unten bekommen? Einfach nur in diesem Trainieren oder kann man da noch was anderes machen?

Ich hoffe ihr Versteht meine Fragen und könnt mir helfen.

Training Ausdauer Ausdauertraining ergometer Grundlagenausdauer Belastung Puls
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Wo liegt der Fehler beim Lauf-Training?

Hallo Zusammen,

ich laufe nun seit ca. 4 Monaten. Zu Anfang war ich eher unsportlich und habe nur 2km durchgehalten. Diese bin ich in einer Zeit von ca. 25 Minuten gelaufen. Von meinem Arzt habe ich ein Spray erhalten, das die Bronchen erweitern soll, da es Anzeichen auf Belastungsastma gibt.

Nun laufe ich inzwischen 5 km bei einer Zeit von 35-40 Minuten. Ich hatte aber auf ein wenig mehr Trainingserfolg gehofft. Nach dem Training bin ich immer völlig aus der Puste und mein Herz rast.

Ich habe grundsätzlich einen hohen Ruhepuls. Laut Brustgurtmessung trainiere ich aber direkt nach dem 1. Schritt außerhalb des Fettstoffwechselbereichs. Vielleicht bin ich aber auch generell ein hochpulsiger Mensch und die Richtwerte gelten bei mir nicht....

Da ich mich über den Tag viel bewege, Rolltreppen meide und jeden Schritt mehr gehe, der möglich ist, wäre reines gehen für mich im Training keine Option. Sport soll Spaß machen aber man soll auch wissen, dass man was gemacht hat.

Gerne würde ich nur vermehrt im aeroben Bereich trainieren und meinen Fettstoffwechsel anregen. (Ich bin nicht übergewichtig, aber ein wenig weniger Fett und abnehmen im Zusammenhang mit Sport hat wohl noch keinem geschadet ;) ).Außerdem hätte ich mir nach der Zeit wenigstens ein kleines bisschen mehr Erfolg gewünscht, sodass bei den 5km wenigstens die ersten 4 km sauber gelaufen werden können. Doch schon nach den ersten Metern bin ich aus der Puste und muss mich quasi zum Durchhalten zwingen. Später habe ich keine Probleme mit meinen Beinen oder Muskelkater sondern bin einfach total platt und könnte direkt schlafen.

Mache ich eine kurze Pause, dann geht es auch nur kurzfrstig. Trinken tue ich sowieso genug... Mein Ziel ist eigentlich erstmal 10km locker laufen zu können. Ursprünglich habe ich das mal für Oktober angesetzt, aber das kann ich glaub ich wohl vergessen... Die Zeit dabei ist für mich erstmal zweitrangig. Dabei wäre es natürlich schön die ersten km locker anzugehen. Aber sobald mein Körper "trabt" oder langsam joggt ist es vorbei.

Ich habe auch schon an die Laktatwerte gedacht. Dennoch so eine Untersuchung ist mir eigentlich zu teuer. Aber vielleicht klappt es auch nicht anders....

Vielleicht hat ja jemand von euch noch eine Idee, wie es weiter gehen könnte, damit ich langfristig mein Ziel erreichen kann und über welchen Zeithorizont wir dabei sprechen.

Fitness joggen laufen aerob Belastung Luft Puls Sauerstoff
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Pulsverhalten verstehe ich nicht, Spinnig

Hallo Zusammen, ich verzweifle ein wenig… Ich habe vor einem Jahr aufgehört zu rauchen und leider 15 kg zugenommen. Logische Konsequenz war das Sportpensum zu erhöhen, so habe ich das Spinning für mich entdeckt. Richtig schwitzen, richtig ausgepowert gehören mindestens 4 Stunden fest in meine Wochenplanung. Leider tat sich auf der Waage weiterhin nichts. Zusätzlich laufe ich an einem Tag in der Woche und besuche 1-2 mal die Woche einen BodyPump bzw Hot Iron Kurs. Da sich weiterhin nichts getan hat und ich eher noch extrem auf die Kalorien achten muss, damit nichts weiter nach oben geht, habe ich mich entschlossen mein Training verstärkt pulsorientiert auszurichten. Beim Laufen habe ich einen Durchschnittspuls von 155 bpm, der auch sehr konstant auf diesem Wert bleibt. Beim Spinning ist es anders. Die Pulsmessung ergibt einen Durchschnittspuls von 110 bpm. Das heißt in der Summe, das ich sehr oft sogar unter 100 bin, obwohl ich auf dem Fahrrad sitze. Nur in wenigen Momenten steigt der Puls, jedoch eigentlich nicht nennenswert. (Pulskurve habe ich im Instagram Link https://instagram.com/p/0nrInbl182/ ) Trotz der niedrigen Pulswerte bin ich nach zwei Stunden komplett durchgeschwitzt und ko. Meine "Sitznachbarn" bewegen sich im Durchschnittsbereich locker 30 bpm über mir :/ Was ist da los? Hat einer eine plausible Erklärung? Was muss ich ändern? An mangelndem Widerstand kann es übrigens nicht liegen, hier habe ich schon eine Veränderung ausprobiert, jedoch bleibt die Kurve sehr ähnlich.

Vielen Dank schonmal für eure Tipps.

abnehmen Indoor Cycling Pulsmessung Spinning Puls Pulsbereich Pulsfrequenz
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Arrhythmien nur beim Sport ???

Hallo, Ich suchen einen Rat. Und zwar gehts darum das ich nur beim Sport eine Arrythmie in der Sinuskurve habe. Alles ging so vor ca. 3 Monaten los als ich vom Sport kam Kraftausdauertraining gemacht habe ging mein Puls nicht mehr runter und lag so bei 120 Schläge in ruhe, mit der Zeit baute sich dann auch eine Herzangst auf. Als ich Abends ein paar Schritte ging, ging der Puls auf 150 hoch und ich bekam mehr Angst. Erst als ich was kaltes getrunken habe ging der Puls runter auf 90 und später auf 80. ICh war die Nacht so aufgewühlt das ich kaum schlafen konnte. Am nächsten Tag zum Doc Blutdruck gut, Puls gut, also zur Sicherheit ein 24Std. EKG. womit ich mich auch belasten sollte also mit Angst zum Sport dort Krafttraining gemacht ( Maximalkraft ) und 30 min. Ergometertraining mit höchstbelastung 160 watt Puls so bei 157. Es geht mir gut in solch Pulsfrequenzen und ich meine mein Herz schlägt gut und alles ist bestens. Doch auf den EKG sind Arrythmien zu sehen und die nur beim Sport. Mein Doc sagte das, das nicht schlimm ist da der der Ruhepuls bei 57 ist und das die Arrythmie ehr vom Vegetativen Nervensystem kommt. Da ich ein sehr Körperbezogener Mensch bin achte viel auf mein Körper, ich leide auch an Somatoforme Störungen und bin Herzbezogen. Solch Atakke hatte ich schonmal auch beim Sport da ging der Puls auch nicht runter und ich musste mich kurz aushängen und mal strecken dann ging der Puls wieder runter. Nur beim letzten mal hat das nicht geklappt. Wenn ich mal im Rücken verkrampft und angespannt bin spüre ich mal die eine oder andere Extrasystole aber auf dem EKG waren nur 6 zu sehen ich war mal bei 200 von über 100000 Herzschlägen. Beim Sport ist mir nicht schwindelig und merke gar nix von dieser Arrythmie. Abends wenn ich zur ruhe komme und mein Puls fühle ist der meist bei 55-75. Ich muss dazu sagen ich bin Mann 36 Jahre, 110kg von 125kg. und nehme ein Betablocker Metoporol 100 und ein Antidepressive Fluvoxamin 50mg. Ich merke schon wenn ich von 150 Pulsschlägen beim Sport runtergehe auf 90 da wird mir leicht Schwummerig das spielt sich aber nach kurzer zeit wieder ein, trainiere auch ganz selten bei 150, liege meist bei 130-140 beim Ergometertraining und bei 130 beim Pumpen. Mein Doc sagt Dein Herz ist Gesund, trotzdem habe ich ein wenig Angst beim Sport da ich kürzlich im Netz gelesen haben das Arrhythmien zum Herztod führen können. Möchte ja auch gern ma wieder meine Kampfsportart nachgehen. Heute war ich schwimmen was ganz gut tat. könnt Ihr mir vielleicht weiter helfen und erklären warum eine Arrhthmie nur beim Sport auftreten kann und sonst ist da nix ??? hab auch schon gelesen das sowas von der Atmung kommen kann. Hab ja auch ab und zu mal solch Zwerchfellhochstand wo ich denn zur Hyperventilation neige. Für Antworten wäre ich sehr sehr Dankbar. Liebe Grüße angsthase77

Atmung Angst Gewicht Herzfrequenz Bluthochdruck Puls
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Puls bei Krafttraining

Hi, habe heute einmal mit Pulsuhr trainiert. Beim Krafttraining habe ich bemerkt, am Anfang starte ich nachm Aufwärmen mit nem puls von 70-80, dann wenn ich meinen ersten Satz starte (Meistens Butterfly oder Lat-zug) steigt er bei der 10-13. Wiederholung auf 120-130 an, dann sind meine Muskeln erstma platt und ich geh zur nächsten übung. Jetzt ist es mir heute aufgefallen, dass am Anfang vom dritten Satz der Puls sehr schnell ansteigt, und auch relativ hoch wird, das heißt, bei der 8. Wiederholung aufwärts geht er in den 160er/170er Bereich, und dann quäle ich mich halt noch richtig durch um wirklich noch ein paar mehr zu schaffen. Nachdem ich im 3. Satz so viel ich mich getraut habe gegeben habe, ist mir dann am Ende der Übungen immer ein bisschen schwindelig (der Puls stabilisiert sich nach 15 Sekunden wieder auf 100-110 ca). Jetzt, nach dem Training bin ich wieder auf 60-70 unten.

Jetzt meine Frage: Ich könnte oft noch 1-2 Wiederholungen mehr machen, allerdings habe ich fast ein bisschen Angst dann umzukippen, ich fühle mich beim 3. Satz dann wirklich ein bisschen so als könnte ich rein von den Muskeln noch, aber mein Herz will es nicht mehr recht unterstützen, kann man das so sagen? :) Ich kriege nach den übungen auch ein bisschen Atemnot, aber nicht zu übertrieben, liegt halt wahrscheinliich am Schwindel. DARF ICH DIE 1-2 MEHR OHNE RISIKO NOCH MACHEN? War vor einem Monat bei ner Untersuchung und alle Werte/Organe waren okay. (Ich bin 21 Jahre alt)

lg, bitte um Rat

Krafttraining Puls
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Angst vor Herzmuskelentzündung oder Überbelastung?

Hallo, bin 34 und sehr trainiert und mache prinzipiell jeden Tag Sport. War vorgestern ganz entspannt joggen, als ich auf der Rückrunde plötzlich aus den Nichts an der Pulsuhr den Puls hochgehen, Stück für Stück bis er auf 180 war. Bin dann stehen geblieben, weil mir komisch wurde. So nach und nach ging der Puls dann runter.

Ich muss dazu sagen, dass ich eine Angststörung habe und ähnliche Dinge schon vor 4 Jahren in Form von Panikattacken aufgetreten sind. Der Sport hat mir eigentlich bewiesen, dass ich gesund bin. Eben deswegen bin ich zu Hause nach dem Lauf noch mal aufs Ergometer und bin bis Puls 160 gefahren – alles OK, keine "Aussetzer".

War dann gestern noch mal auf meinen Trainer. 15 Minuten bis 120 Watt war alles OK, dann ging der Puls wieder ein gutes Stück nach oben und blieb dann irgendwo um die 140. Auch hier keine Schmerzen, Luftnot o.ä. – einfach nur ein zu hoher Puls für die Wattzahl. Als ich dann 160 und 180 Watt probiert habe, ging der Puls komischerweise nicht mehr extrem viel höher – war also prinzipiell nicht viel anders wie immer. Auch hier keine körperlichen Probleme.

Heute habe ich leichten Muskelkater in den Oberschenkeln, war aber gestern zuvor noch ein gutes Stück zu Fuß unterwegs - vielleicht war das insgesamt zu viel. Ich habe natürlich tierisch Angst, dess es eine Herzmuskelentzündung sein könnte, weil ich vor ca. 4 Wochen eine Mandelentzündung hatte, die aber extra komplett auskuriert habe, eben weil man das ja weiß.

Komischerweise war mein Leistungslevel bis vor 2 Tagen noch überraschend gut für mich bzw. ist kontinuierlich angestiegen. Vielleicht auch Übertraining oder generell Überbelastung? Bin gerade echt verwirrt und habe etwas Angst. Weitere Symptome, bis auf den Puls bzw. heute leichter Muskelkater habe ich keine.

Bin für alle Tipps dankbar!

Training Muskelkater Puls Übertraining Herzmuskelentzündung
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Kaum Anstrengung bei 160 Puls - wie kann das sein?

Hallo Sportsfreunde.

Ich gehe zweimal wöchentlich ins Studio und mache dort Kraftausdauertraining für den ganzen Körper und danach noch eine halbe Stunde für die Ausdauer auf dem Fahrradergometer.

Auf dem Fahrrad trete ich mit 75-80 Umdrehungen für momentan eine halbe Stunde. Ich messe dabei regelmäßig meinen Puls (an der Halsschlagader für 15 Sekunden und dann x4). Ich weiß diese Methode ist nicht 100% genau, jedoch zähle ich immer einen Puls von 160. Also kann man sagen, wenn man die Fehlquote dieser Methode berücksichtigt dass ich während der Einheit einen Puls von 155-165 habe.

Jetzt mein Anliegen hierzu. Bei dieser Belastung spüre ich kaum Anstrengung und habe das auch schon eine Stunde problemlos durchgehalten. Ich muss dazu sagen, dass ich für eine Kilimanjaro-Besteigung trainiere und so eher im Grundlagenausdauerbereich mich verbessern möchte. Auf manchen Seiten liest man sogar, dass man mit 160 Puls schon halb im anaeroben Bereich ist. Jedoch komme ich nicht ins Hecheln, könnte mich noch, denke ich, gut unterhalte und kann noch durch die Nase atmen.

Bringt das überhaupt etwas, wenn ich kaum Anstrengung dabei merke, obwohl ich bei Puls 160 bin? Sollte ich das so beibehalten oder die Belastung erhöhen, bzw. verringern. Habe vor die nächsten Wochen, die Dauer auf eine dreiviertel Stunde auszuweiten. Oder liegt es einfach daran, weil auf dem Fahrradergometer immer die gleiche Belastung herrscht und man so nicht ins Schnaufen kommt? Was meint ihr?

Ausdauertraining Grundlagenausdauer Konditionstraining Puls Pulsbereich Fahrradergometer
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