Einige Fragen zum Puls

4 Antworten

Ziemlich interessant die verschiedenen Ansichten. Ich kann mich der Meinung, einen Gesundheitscheck beim Arzt zu machen nur anschließen, auch ich finde die angegebenen Pulswerte aind i.O. Der Organismus reagiert sehr sensibel auf verschiedene Situationen un dies ist von der Natur auch so gewollt. Mache doch mal den Versuch, den Puls zu messen während du Auto fährst, oder einen sehr spannenden Film schaust, du wirst sehen wie stark auch hier die Schwankungen liegen, obwohl du dich ja nicht bewegst.

Hallo, dann bin ich jetzt endgültig beruhigt. So eine Pulsuhr kann einen ganz schön verrückt machen, ziehe die jetzt besser mal aus. Puls beim Essen, beim Telefonieren, Zähneputzen... alles schön festgehalten. ;-)

Ja, mit dem Maximalpuls habe ich auch schon überlegt, das werde ich auf Dauer bestimmt machen. Aber ich glaube, dazu will ich noch einen Monat in meinem Kriechtempo laufen, bevor ich mich da für den Test so verausgabe.

Vielen Dank noch einmal Ardeche

Oh Mann, Tom Selleck, der Traum meiner Kindheit antwortet mir, Wahnsinn!

Vielen Dank für Eure Antworten. Ich habe halt einfach keine Ahnung, wie so ein normaler Puls aussieht und wie gesagt, morgens Puls von ca. 54 und dann räkel oder drehe ich mich nur ein bisschen im Bett und zack liegt der dann schon fast bei 70. Das kam mir einfach komisch vor. Im Schnitt liegt der Puls am Rechner übrigens eher bei 78 habe ich gerade festgestellt, die 100 lagen heute früh wohl daran, dass ich kurz zuvor erst die Treppe gestiegen bin.

Ist es denn auch normal bei nur zwei Stockwerken, dass der Puls auf 150 geht?

Oh Gott, ich sehe es schon kommen, Pulsuhr gekauft und jetzt werde ich zu so einer, die in allen Lebensbereichen panisch ihren Puls kontrolliert. ;-)

Ich dachte halt daran, mich einfach mal sporttechnisch durchchecken zu lassen wegen des Alters und wegen jahrelangen Rauchens. Aber das ist ganz schön teuer. Auch in der Zeit, in der ich keinen Sport getrieben habe, bin ich zumindest täglich, auch im Winter 8 km Rad gefahren und regelmäßig spazieren gegangen. Deswegen weiß ich nicht, ob der Check so nötig ist. Jetzt mache ich am We meine ersten längeren Radtouren von ca. 50-60 km, fahre in der Woche 2-3 mal ca. 20 km oder jogge 2-3 die Woche 45 Minuten.

Das Radfahren fällt mir sehr leicht, beim Joggen krieche ich aber nahezu und habe trotzdem den Puls von 150.

Viele Grüße Ardeche

Wenn die hundert am Schreibtisch etwas hoch gegriffen waren ergibt sich ein schluessiges Gesamtbild. Dass der Puls beim Raekeln in die Hoehe schnellt ist nichts besonderes, das geht mir auch so. Dein Koerper denkt halt, dass Du aufstehen willst ;-)

Wenn Du das Joggen als anstrengend empfindest, dann wird es daran liegen, dass es Dich muskulaer mehr fordert als das Radfahren. Das ist verstaendlich, wenn Du in letzter Zeit nicht gejoggt bist, sondern nur spazieren gegangen. Die beiden Bewegungsformen haben weniger miteinander zu tun als man auf den ersten Blick glauben koennte. Deine Fahrradleistung scheint schon ganz ordentlich zu sein.

In jedem Fall musst Du bedenken, dass der Maximalpuls beim Joggen hoeher liegt als beim Radfahren und deswegen auch der Trainingspuls ein paar Schlage (5-10) hoeher sein sollte/darf. Du solltest darueber nachdenken, Deinen Maximalpuls zu bestimmen, um Deine Trainingsbereich wirklich zu kennen. Wie das geht, steht z.B. hier: http://www.sportlerfrage.net/frage/wozu-dient-der-conconi-test-und-wie-genau-ist-er

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Ruhepuls - ab welcher Abweichung eine Trainingspause einschieben?

Ich messe täglich (direkt) nach dem aufwachen meinen Ruhepuls. Das ganze mache ich seit 3-4 Wochen. Den Puls messe ich im Liegen 60 Sekunden lang am Handgelenk auf der Seite des Daumens. Mein Ruhepuls schwankt in der Regel zwischen 46 und 48-49.

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Wadenschmerz: Zerrung, Faserris oder Gefäßproblem?

Kurz zur Vorgeschichte: Ich laufe seit vielen Jahren, vor 7 Jahren auch einige Marathons (bester 3:45), dann mit einigen zeitlichen Unterbrechungen wegen Weiterbildungen und Zeitmangel weniger, aber seit Anfang des Jahres wieder gewohnte Strecken und Zeiten: 14-22 km-Strecken, am liebsten Wald, aber auch Asphalt (lässt sich manchmal nicht vermeiden) mit Zeiten zwischen 5 und 5:30/km. Bis zu 4 oder 5 Mal pro Woche, mein Durchschnittspuls liegt bei 150-152 bei den langen Strecken, Maximalpuls habe ich selbst unterwegs mal mit 183 gemessen (Polar-Pulsuhr). Dabei nie Beschwerden irgendwelcher Art, weder muskulär noch kardial oder von der Fitness allgemein (keine häufigen Erkältungen oder ähnliches). Ich habe mir im Juli dann eine Verletzung in der rechten Wade beim Joggen zugezogen, von der ich denke, dass es sich am ehesten um einen Faserriss handelte: es war ein plötzlich auftretender, stechender Schmerz, ich war für einen Tag fast gehunfähig, nach 3 Tagen zeigte sich dann unterhalb ein Hämatom. Der Schmerz lag weiter innen, also unter dem Trizeps zwischen den beiden Seitensträngen des großen Wadenmuskels. Nach 10 Tagen Laufpause und gutem Abklingen aller Symptome konnte ich wieder mit Training beginnen, völlig schnerz- und beschwerdefrei, keine Anzeichen für eine Verhärtung oder Anspannung. Zeitbedingt musste ich dann eine ca. 7 wöchige Pause machen (habe aber Krafttraining gemacht) und begann dann wieder mit Trainingseinheiten, ab 8 km aufwärts, eine Woche später 14 km - ohne irgendwelche Auffälligkeiten und kein Denken mehr an die alte Verletzung da symptomfrei. Bei einem längeren Lauf nach langer Asphaltstrecke passierte dann wieder das Gleiche: schnell aufbauender "Knoten" innerhalb der rechten Wade, der sich sehr schnell steigerte, Tempo reduziert, fast gegangen, aber trotzdem plötzlich das Gefühl, "der Knoten platzt": stechender Schmerz. Dachte diesmal allerdings "nur" an eine Zerrung, da der Schmerz längst nicht so stark war und ich noch locker nach Hause laufen konnte. Nach 3 Tagen wieder soweit Beschwerden abgeklungen, so dass ich mich wagte, eine kleinere Runde langsam (für meine Verhältnisse, unterer Pulsbereich, max 150) zu laufen, wonach sich die Beschwerden weiter besserten. Allerdings zeigte sich nach diesem Lauf ein beginnendes Hämatom wieder unterhalb der Wade auf der Innenseite des Unterschenkels sowie vorn zwischen Wadenmuskel und Schienbein! Trotzdem besserten sich die Symptome weiter, bis auf leichten Druck durch das Hämatom, so dass ich wieder nach 2 Tagen eine kürzere Strecke (wieder 8 km) lief - völlig ohne Beschwerden, abgesehen von dem leichten Druck in der Wade, der vermutlich durch das Hämatom herrührt. Nun bin ich begeisterter, und fast nicht zu bremsender (wie meine Frau behauptet) Hobbyläufer, doch mein Hauptanliegen ist die Gesundheit und der Spaß. Könnte es sich auch um ein Gefäßproblem handeln? Wie lange soll/muss ich mein Bein schonen? Auch wenn ich keine Beschwerden habe? Freue mich über Antworten!!! waldlaeufer

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Guten Abend, ich habe mir ab heute vorgenommen abzunehmen. Habe über den Tag verteilt bis jetzt ca. 3,5 L getrunken. Vorhin habe ich Ausdauersport getriebene. Habe eine Pulsuhr von Polar.

Ich habe 40min bei einem Puls zwischen 135 und 150 trainiert. Am Rücken und Bauch schwitzte ich stark, aber nirgendwo sonst. Ist das normal? Ich meine, ich bin Anfänger und Übergewichtig. Da sollte ich doch nach 40min zerlaufen oder?

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Bitte um eure Antwort

Danke

Lg Julia

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Frühsport, Joggen und Ausdauer, Puls extrem hoch nach dem WE?

Hallo. Ich gehe öfter am Morgen 6 Joggen und das ist auch alles ok und gut. Heute Morgen um 6 habe ich das erste mal mit Kraftübungen in der Gruppe gemacht. Also ein Stück gelaufen, dann Liegestütze, etc etc. Mein Puls war nach einiger Zeit bei 240..... Durchschnittlich habe ich einen Puls von 197 gehabt in den 35 Minuten. Ich hatte auch sehr sehr lange danach noch einen sehr hohen Puls (130 - 160) und habe mich zumindest Hypochonda drauf geschickt. Habe dann um 10 einen Tablette genommen zum beruhigen.. Man muss dazu sagen, dass ich Freitag und Samstag ziemlich viel getrunken habe, was ich auch nicht mehr gewohnt bin und hatte wenig Schlaf. Muss ich mir Sorgen machen? Kurzzeitig habe ich heute Morgen echt gedacht, ich habe mein Herz kapputt gemacht....

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