Übergewicht / Training / Abnehmen / Muskeln?

Hallo !

Ich werde hier mal meine Geschichte erzählen und auf Sinvolle und Hilfreiche Antworten hoffen.

Vor 2 Jahren habe ich angefangen eine Diät zu machen. ( 145 Kg ,18 Jahre )

Das war meine Mentalische Grenze wo ich bemerkt habe da muss etwas getan werden !

Meine diät war : Frühstück 2-3 Roggenbrote geschnitten und frischkäse tomaten paprika ...

Mittag : huhn + reis oder kartoffeln und salat nebenbei auch noch gekochtes gemüse

Abend : meistens nichts ab und zu Joghurt ( bin immer um 20 , 21 Uhr müde geworden und habe geschlafen damit ich dann in der früh essen kann ) .

Dann mit täglichen spazieren gehen war ich dann bei meiner bestzeit bei 99 Kilogram ( nach 6-7 Monaten )

Das habe ich meistens gegessen nur irgendwann gingen mir die Rezepte aus.

Danach dachte ich mir bald hab ich mein ziel geschafft (85 kg) und wurde dann immer etwas fauler .

Dann hab ich fast alles wieder zugenommen :( !

Ich war wieder auf 135 Kg und diesmal ist es viel schlimmer denn früher hatte ich noch muskeln und durchs abnehmen und wieder zunehmen habe ich Muskeln auch verloren.

Heute bin ich 125 KG seit 3 monaten im Fitnessstudio und mache einen Ganzkörpertrainingsplan ( 2x Brust 2x Rücken 3x Beine 8-10 Sätze und 15-20 Min Fahrrad )

wenn ich noch fit bin ( was ich fast immer bin ) mache ich noch isolationsübungen

  • biceps - triceps

Seit ungefähr 2 Wochen ändert sich nichts am Gewicht und ich weiß nicht weiter.

Soll ich Krafttraining machen oder zuerst Ausdauertraining?

Helfen "booster" , " fatburner" "Protein Whey Shakes" ?

Hilft es mir im Übergewicht ( Frauenliegestütze , Situps , Kniebeugen zu machen ) ?

Was ist das beste was ich tun kann ?

Und bitte kommt nicht mit antworten wie " geh joggen geh schwimmen "

mfg

Muskelaufbau fettabbau uebergewicht
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Übertraining, Abnehmen, sichtbarer Muskelzuwachs - wie sind die Zusammenhänge?

Hallo zusammen,

Ich habe da mal eine Frage zum Trainingsbeginn. Ich habe nie sonderlich viel Sport getrieben und bin es erst vor kurzem intensiver angegangen. Ich lese überall im Internet von dem sogenannten Übertraining. Was ist denn da nun dran? Ich habe mich neulich mit einem Bekannten unterhalten, der schon seit vielen Jahren sportlich aktiv ist. Der sagte mir, dass man durchaus täglich trainieren könne, wenn man es eben nicht übertreibt und nur moderate Gewichte verwendet bis ca. 10 kg. Stimmt das so? Oder soll man wirklich nun jeden zweiten Tag trainieren? Ich kann mir das ehrlich gesagt nur sehr schwer vorstellen.

Dazu kommen noch drei weitere Problematiken. Ich habe noch ein klein wenig Übergewicht, es war allerdings mal deutlich mehr. Sollte man erst weiter den Fettgehalt des Körpers reduzieren durch cardio- und Ausdauertraining oder sollte man direkt mit dem Muskelaufbau beginnen?

Woran erkenne ich, dass ich tatsächlich im Übertraining bin? Ich meine nicht das psychische sondern wirklich nur das physische, d.h. den Zustand in dem der Muskelwachstum stagniert oder noch schlimmer abnimmt.

Ab wann kann man etwas sehen? Will keinen Sixpack o.ä, lediglich überflüssige Haut "auffüllen" und wieder die alte Kraft in den Armen und im Oberkörper zurückgewinnen, die ich durch die Radikaldiät tatsächlich eingebüßt habe.

uebergewicht Übertraining
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Kann zu wenig Myostatin zu Übergewicht führen?

Hallo, ich habe einen BMI von 34, obwohl sogar alle Ärzte (!) völlig überrascht sind, wenn ich ihnen mein Gewicht verrate. Ich ernähre mich völlig normal, esse Obst und Gemüse, ernähre mich nicht von Fast Food, Pizza oder Cola (höchstens mal eine Cola light, kommt aber selten vor). Natürlich nasche ich auch gelegentlich, was sich aber in Grenzen hält.

Ich frage mich deshalb natürlich seit Jahren, wieso ich a) so ein hohes Gewicht habe und b) wieso ich nicht so schwer aussehe, wie ich in Wirklichkeit bin.

Ich sehe zwar natürlich nicht wie ein Bodybuilder aus, bin aber dafür, dass ich wirklich keinen Sport (bis auf Radfahren, wenn man das überhaupt einen Sport nennen kann) betreibe, recht muskulös. Einige Leute sagen mir nach, ich sähe wie ein Schwergewichtsboxer oder wie ein Football-Spieler oder gar wie ein "russischer Türsteher" aus. Natürlich habe ich auch ein paar Fettpolster - überwiegend an der Hüfte und seltsamerweise am Rücken. Ich habe zwar auch einen leichten (!) Bauchansatz, kenne aber Leute, die viel weniger wiegen als ich und einen auffälligen Bierbauch haben.

Auffällig muskulös sind meine Oberschenkel, wo nahezu kein Gramm Fett eingelagert ist. Auch sollen meine Schultern relativ breit sein, was ich selber nicht so sehe, mir aber schon häufig gesagt worden ist; so hat mir einst meine Physiotherapeutin erzählt, dass ich für mein Alter - ich war damals in der siebten Klasse (!) - ungewöhnlich breite Schultern hätte. Ebenso, so ist meine persönliche Einschätzung, ist mein Triceps (mein Bizeps nicht so sehr) recht stark ausgeprägt.

Seitdem ich seit einem halben Jahr Rad fahre, weil ich kaum noch gehen kann, sind meine Oberschenkel noch mehr angewachsen und ich habe noch mehr an Gewicht zugenommen. Sie sind mittlerweile so breit, dass ich ohne Boxershorts kaum noch laufen kann.

Seit ich im letzten Sommer ein Interview mit dem Bahnradsportler Robert Förstemann, dessen Körper kein Myostatin produziert, gesehen habe, frage ich mich, ob ich nicht auch so einen Gendefekt haben könnte. Meine fettfreien Oberschenkel sehen zwar Gott sei Dank (noch) nicht so aus wie seine, aber es geht allmählich in die Richtung.

Meine Fragen lauten folglich:

1. Kann eine Unterproduktion von Myostatin zu einem hohen BMI führe?

2. Ab wann ist der Gang zum Hausarzt gerechtfertigt? Ich habe nämlich große Angst ausgelacht zu werden, da ich zwar nicht wirklich fett, aber irgendwie bullig aussehe.

3. An welchen Facharzt würde ich weitergeleitet werden?

4. Kann der Muskelaufbau, so er wirklich die Ursache für den hohen BMI sein sollte, irgendwie gestoppt werden? Müsste ich Angst haben, dass sich die Muskeln dann in Fett umwandeln?

Ich hoffe, dass sich jemand mit diesem Spezialgebiet auskennt.

Vielen Dank!

Muskelaufbau Bodybuilding BMI fett uebergewicht
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Freundin beim Abnehmen helfen 2

Hi,

Ich helfe gerade meiner Freundin beim Abnhemen, habe hierzu auch schonmal eine Frage gestellt. Im Juli wog sie bei einer Größe von 178 cm, noch 107 Kilo. Mittlerweile sind wir bei 90 Kilo angekommen, sprich noch mindestens 12 Kilo müssen weg.

Sie isst am Tag zwischen 1200 und 1400 Kalorien, was zwar eigentlich zu wenig ist, aber durch einige Lebensmittelunverträglichkeiten, und Erkranungen geht zur Zeit leider nicht mehr, bzw. es ist mit dem Arzt so abgesprochen, bis wir genaueres wissen. In den letzten Wochen hatte sie auch keine Mangelerscheinungen, sie ist top fit und da wir ihre Ernährung umgestellt haben, hat sie auch nie Hunger.

Wir haben jetzt mit joggen angefangen, obwohl sie nie Sport gemacht hat, bzw. schon lange nicht mehr, läuft sie ohne Probleme 30-40 Minuten durch. Jedoch ist es nun so, dass sie nicht mehr abnimmt. Das Gewicht bleibt gleich bzw. wird sogar manchmal mehr. Außer wenn wir mal 2 Tage nicht joggen gehen, dann hat sie auf einmal 1 Kilo weniger auf Waage. Nun ist meine Frage, ist das normal? Hatte das jemand von euch schon? Sie ist leider eine Person die sowas leicht frustriert und die dann gleich wieder aufgeben will, weil sie ja nichts abgenommen hat, obwohl sie 5-6 Mal die Woche 30 - 40 Minuten joggen geht.

Ihr Grundumsatz ist zur Zeit bei etwa 1900 Kalorien, + Joggen sind dass dann 2300 - 2400 Kalorien. Sie isst nur 1200 - 1400 am Tag sprich sie spart locker 1000 - 1200 Kalorien am Tag ein, da müsste doch was runter gehen. Liegt es nun am Sport, findet da eine Umstellung statt oder habt ihr eine andere Idee an was es liegen könnte?

Sport abnehmen joggen Gewicht Kalorien uebergewicht Kalorienverbrauch
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Übergewicht - Mit regelmäßigem Joggen beginnen / Ausdauer aufbauen

Erstmal ein freundliches Hallo an die gesamte Community

Zu mir: Ich bin männlich, (in 3 Wochen) 19 Jahre alt, 1,98 m groß und wiege zur Zeit 119 kg

Ich habe seit Juli letzten Jahres ca. 56 Kilo abgenommen (durch Ernährungsumstellung und Krafttraining)

Vorgestern hat mein Trainer mit mir einen Belastungstest gemacht, welcher zeigte, dass ich eine sehr schlechte Ausdauer habe. Das hat mich allerdings nicht sehr gewundert, da ich bisher fast ausschließlich Kraft trainiert habe.

Ich habe vorhin mal probiert, ein bisschen zu Joggen. Ich hatte ursprünglich vor 3 Minuten zu joggen, dann 3 Minuten zu gehen, usw. . Diesen Plan habe ich allerings schnell wieder verworfen :D Zuerst waren 300m joggen/200m laufen drin aber zuletzt wurden es 100m joggen/150m laufen. Das ganze 3,6 Kilometer weit mit ein paar Pausen. 33 Minuten habe ich insgesamt gebraucht(ohne Pausen). Seitenstechen oder Schmerzen hatte ich nicht.

Meine Pulsuhr sagt mir: Durchschnittstempo 6,5 km/h, Max. Tempo 15,6 km/h, Durschn. Herzfrequenz 110, Max. Herzfrequenz 155

Sorry, dass ihr so viel lesen müsst ^^

Meine Frage: Würde es Sinn machen nun jede 2 Tage auf die 100-150m joggen/100-150m laufen Methode loszuziehen und mich zu steigern, oder sollte ich es lieber anders machen? (Mehr als 100m joggen scheinen zuletzt nichtmehr drin zu sein)

Ich freue mich über jede helfende Antwort

joggen uebergewicht Beginn
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