Schokoladensucht - Wie werde ich sie los?

7 Antworten

Ich glaube da hst du ein Problem, was man aber beheben kann, wenn man stark ist ;-) Angeblich ist das Verlangen nach Schokolade ein einfacher Magnesium-Mangel. Aber leider auch häufig dazu das Verlangen nach Zucker und Koffein. Bei Heißhunger auf Schokolade ist es sinnvoll Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, B-Vitamine oder einen Multivitamin-Komplex einzunehmen. Es gibt auch sogenannte ZMB6 Komplexe. Vielleicht suchst du mal danach. Aber in erster Linie ist Magnesium der Schalter.

Also ich supplemiere täglich Magnesium und habe denselben Heisshunger nach Schokolade.

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@ManfredBodyKey

Meine Frau hat durch Ihre Schokoladen sucht eine Fettleber bekommen, wie ein Alkoholkranker. Vielleicht mal überlegen etwas dagegen zutun wäre nicht schlecht und ein guter Anfang..Weil neben dem Magnesium-Mangel auch gleichzeitig ein Vitamin B-Mangel vorliegt...

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Also wenn ich Magnesium Tabletten nehme und die einzelne 250mg hat, wie viele soll ich am Tag davon nehmen?

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@RunnerGirl96

Was soll diese Chemie dir bringen?

Also wenn ich Magnesium Tabletten nehme und die einzelne 250mg hat, wie viele soll ich am Tag davon nehmen?

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@ManfredBodyKey

Das ist doch nicht mit irgendwelcher Chemie vergleichbar... Es sind einfach Mikrpnährstoffe...

Er könnte ja auch öfter Leber essen oder Schokolade durch andere gute Lebensmittel ersetzen. Z.B. sich einen Kakao machen, aber nicht den mit Zucker, sondern aus Back-Kakao und mit Stevia süßen. Einfach mal selbst bissen überlegen!

Und zum Magnesium da würde ich mit 2x 250mg anfangen: morgens/mittags und abends und dann noch nach Bedarf als Trimagnesiumdicitrat oder Chlorid...

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@TimBu

Schädliche
Fabrik-Vitamine

Vitaminpräparate
und Nahrungsergänzungsmittel werden von den Medien in letzter Zeit immer öfter
in ein schlechtes Licht gerückt. Sie sind scheinbar nicht nur völlig unnötig,
sondern sogar gefährlich. Kein Wunder, denn die meisten dieser angeblich
gesunden Pillen werden künstlich hergestellt und haben mit gesunden,
natürlichen Vitaminen nichts mehr zu tun. Doch dieses kleine Detail wird oft vergessen.
Wie gefährlich sind künstliche Vitamine wirklich? Brauchen wir Menschen
Nahrungsergänzungsmittel, um unseren Vitaminbedarf zu decken?

Vitamine und
Nahrungsergänzungsmittel

Zeit ist
heutzutage ein knappes Gut geworden. Viele Menschen bekommen eine gesunde
Ernährung und ihren stressigen Tagesablauf nicht mehr unter einen Hut. Daher
greifen immer mehr Menschen zu Vitamin- und Mineralstoffpräparaten, um ihre
ungesunde Lebensweise zu kompensieren. Doch kann unser Körper diese Pülverchen
und Pillen überhaupt verwerten?

Künstliche
Vitaminpillen

Die
herkömmlichen Nahrungsergänzungen bestehen meistens aus synthetisch
hergestellten Vitaminen und isolierten Mineralstoffen und Spurenelementen. Der
Mensch hat sich jedoch über Millionen von Jahren an die Verdauung von
natürlicher Nahrung angepasst und seinen Stoffwechsel auf natürliche Vitamine,
Mineralstoffe und Spurenelemente eingestellt.

Unser Körper
kann daher zwischen natürlichen und künstlichen Stoffen unterscheiden, was für
manche Stoffe sogar wissenschaftlich belegt ist (Beispiel Vitamin E, weiter
unten im Text). Darum haben natürliche Mittel so gut wie keine Nebenwirkungen,
wohingegen künstliche Vitaminpräparate krank machen können. Aber wie merkt
unser Körper, ob es sich um einen künstlichen Stoff oder um einen natürlichen
handelt?

Die
Einzigartigkeit natürlicher Stoffe

Viele
Menschen glauben, dass künstlich hergestellte Stoffe die gleiche chemische
Struktur haben wie natürliche. Das ist jedoch nicht ganz richtig. Manchmal
werden an die natürliche Struktur eines Stoffes zusätzliche Elemente gehängt
oder Elemente ausgetauscht.

Es kann auch
sein, dass die Grundbausteine der natürlichen Stoffe bei den synthetischen in
einer etwas anderen Reihenfolge miteinander verknüpft sind. Doch selbst wenn
die natürlichen Grundbausteine in der richtigen Reihenfolge miteinander
verbunden sind, können diese Bausteine eine unterschiedliche räumliche
Orientierung haben.

Um das
bildlich zu erklären, betrachtet man am besten die eigenen Hände. Auf den
ersten Blick sieht bei den meisten Menschen die rechte Hand aus wie die linke:
Zuerst kommt das Handgelenk, dann die Handfläche, darauf folgen die Finger und
am Ende die Fingernägel. Alle Bestandteile sind rechts und links in der
gleichen Reihenfolge angeordnet – nur eben spiegelverkehrt.

Wenn wir mit
der linken Hand einen Gipsabdruck machen, wird dort die rechte Hand niemals
richtig hinein passen, obwohl sie ja eigentlich gleich aufgebaut ist. Und so
ist es auch mit natürlichen und synthetischen Stoffen. Unsere Enzyme und
Rezeptoren im Körper sind gewissermassen wie ein Gipsabdruck, in den nur die
linke Hand – also im übertragenen Sinne der natürliche Stoff – perfekt
hineinpasst.

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Schokolade ist wahrscheinlihc nicht das Problem sondern der Zucker darin. Versuche einen radikalen Zuckerentzug (hier findest Du Tipps dazu: http://foodforfitness.de/zuckerentzug/) und steige parallel von Tafelschokolade auf rohe Kakaonibs um... wenn dich der Hijper überkommt, isst Du einfach ein paar (!) von denen.

Hi,

kauf Dir doch einen Eiweißshake (Schokoladenpulver). Wenn Du Appetit auf Schokolade verspürst, mixt Du Dir einen Drink und schon hast Du den Schokogeschmack im Mund,nimmst viel Protein und wenig Fett, wenig Kohlenhydrate und wenig Kalorien zu Dir.

Gruß Blue

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