Wade kaputt seit Unfall?

Vor gut 5 Monaten schlug mir eine Person mit voller Kraft zweimal gegen meine linke Wade. Zwei Hämatome haben sich gebildet, aber waren nicht gut zu sehen. Also waren es wahrscheinlich ganz tiefe Blutungen.

Ich war beim Orthopäden, als die blauen Flecken weg waren. Er hat aber im Grunde nichts gemacht. Ich bin zur Entwarnung zu ihm hingegangen, hab ihn gefragt, ob der Muskel jetzt innen vernarbt durch den Aufprall. Er hat es nur abgetastet und meinte, es wäre alles weich. So ganz überzeugt war ich nicht aber bin dann dankend rausgegangen. Beim Wadenheben im Fitnessstudio hab ich dann gemerkt, dass die linke Wade immer noch nicht so kontraktil war wie die rechte.Also die Linke Wade lässt sich nicht so gut und schnell anspannen. Ich hab aber erstmal abgewartet und irgendwann es glaub ich vergessen, da ich auch noch Uni-Stress hatte.

Seitdem war ich aber auch etwas ängstlicher was Prellungen anging. Diese Wade hat mir ehrlich gesagt schon den Spaß am Kraftsport geraubt. Klar könnte ich weitertrainieren, ich hab es auch eine Weile getan und hatte einen ansehnlichen Körper dafür. Aber trotzdem bleibt das im Hinterkopf und es bringt mich ehrlich gesagt innerlich um. ,, Wann wird die Wade wieder normal laufen können etc ". Ich hasse das Beintraining am meisten, weil ich beim Wadenheben spüre, wie die linke Wade immer länger braucht beim Anspannen. Wie steif sie ist etc.

Ich warte im Moment darauf, dass ein Sportarzt aus seinem Urlaub kommt. Zum Training geh ich nur noch sporadisch, weil ich einfach mal mental ne Pause brauche. Hätte ich diese Verletzung nicht gehabt, wäre ich viel lieber und ohne Widerstand zum Training.

Ich hab angefangen, den Wadnemuskel heftig zu massieren und dehnen, es ist teilweise schmerzhaft, aber lockert etwas den Muskel. Habt ihr irgendwelche Tipps oder Erfahrungen mit starken Prellungen von Muskeln?

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Tja solche Rückschläge gibt es immer wieder. Da muss man durch und damit leben. Wenn sich jetzt dein ganzes (Sport-) Leben um die angeschlagene Wade dreht dann ist das weniger ein muskuläres, eher ein psychisches Problem. Womöglich verstärkt um sonstigen Stress. Mein Rat; mach weiter Sport, im Moment ohne Waden. Und erwarte nicht zuviel von dem Arzt, der kann da höchstwahrscheinlich gar nichts machen, genau wie du mit deinen Massagen.

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Immer dasselbe im selben Rhythmus zu trainieren führt sorgt dafür, dass der Aufbau stagniert. Versuche mal das Training vielseitiger zu gestalten; dynamische Kraftübungen, mit Gewichten oder ohne Gewichte, Ausdauereinheiten usw. Das sorgt für Abwechslung, verhindert den Aufbau von langfristigen Spannungen und sorgt überdies für einen Aufbauschub.

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Immer dasselbe im selben Rhythmus zu trainieren führt genau in solche Verspannungen und sorgt überdies dafür, dass der Aufbau stagniert. Versuche mal das Training vielseitiger zu gestalten; dynamische Kraftübungen, mit Gewichten oder ohne Gewichte, Ausdauereinheiten usw. Das sorgt für Abwechslung, verhindert den Aufbau von langfristigen Spannungen und sorgt überdies für einen Aufbauschub.

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Ja, hatte ich auch, vor allem im Winter beim Übergang von draussen in die Halle nach dem Einlaufen. Ich nehme seitdem Magnesium, die 500mg Dosierung mit Depot. Das muss man täglich nehmen, so baut sich ein Grunddepot auf, welches dann auch in der 70. Minute reichen sollte. Es dauert aber einige Wochen bis der Pegel erreicht ist.

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Die Supplimierung von Vitaminen ist völlig unnötig, solange man sich einigermassen gesund ernährt. Es wird sogar vermehrt gewarnt da zu viel von zu nehmen. Bestenfalls geht das über den Urin wieder raus. Ich würde nur das nehmen, worin ein ärztlich nachgewiesener Mangel besteht. Das kann jeder Hausarzt über eine einfache Blutanalyse feststellen. In der Regel kommt auch da zum Vorschein, dass alle Zusatzstoffe gar nicht benötigt werden. Wenn doch kann man dieses einzelne Element gezielt über die Ernährung oder in Tablettenform kompensieren. Diese Komplexe sind unnötig, helfen nicht, womöglich schädlich, oft unverträglich, kosten nur.

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Ja - das kommt mit der Zeit. Kraftaufbau dauert eben.

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Das Wachstum ist genetisch bedingt und kann durch Kraft- oder anderes Training nicht beeinflusst werden - sonst wären Leistungs Gewichtheber, Ringer, Judoka, die im Alter von etwa 10 Jahren mit ihrem Sport begannen, allesamt Zwerge.

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Testosteron Supplemente werden langfristig zum Gegenteil führen, nämlich zur Einstellung deiner natürlichen Testosteronproduktion mit einhergehenden Schrumpfhoden und Impotenz und daraus resultierender Gynäkomastie, der weiblichen Brustbildung bei Männern.

Fett reduziert man über Kraft- und Ausdauertraining und einer ausgewogenen, sportunterstützenden Ernährung.

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Wo der Körper bevorzugt Fett ablagert ist genetisch bedingt und kaum beeinflussbar. Das bedeutet, wenn du Körperfett an den Beinen reduzieren möchtest musst du allgemein dein Körperfett reduzieren, dann kommen die Beine irgendwann automatisch mit dran. Gezielt geht das nicht.

Körperfett reduzieren geht am besten über eine gesunde, ausgewogene und kalorienreduzierte Ernährung. Diese bewusste Ernährung sollte über Jahre beibehalten werden. Diäten sind nicht zu empfehlen. Bewegung kann diesen Prozess noch unterstützen. Welche Art der Bewegung ist dabei im Prinzip egal. Am besten macht man die, die einem am besten gefällt.

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So als Grundsatz: Alles was gefährlich ist macht man nur unter Anleitung.

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Das ist wie bei allen Hochrisikosportarten, bei denen man sich mit irgendwas irgendwo runterstürzt; man muss sich viel trauen und damit klarkommen, dass hinter jedem Baum der Rollstuhl wartet.

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Frage 1: Natürlich. Wie in der anderen Frage geschrieben musst du eh alle Nase lang das Training umstellen, dann kommst du automatisch irgendwann mal zu der Methode.

Frage 2: Kann man so nicht beantworten, wer weiss schon was du wie spürst? Grundsätzlich ist es so, dass der Muskel im Training so erschöpft sein muss, dass keine weitere Übung mehr möglich ist. Nur irgendwas steigern, z.B. von 60% Anstrengung auf 70% Anstrengung, bringt nichts, es müssen eben 100% sein und zwar immer, sonst kannst du es bleiben lassen.

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Klare Sache: Nein. Denn jeder Trainingszyklus muss neu und anders gestaltet werden, sonst gewöhnt sich der Körper daran und es gibt keine Erfolge mehr, nur noch Bewahren des Vorhandenen. Das gilt für jede Art des Trainings.

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Sehr stark, denn bevor der Körper seine eigenen Organe verstoffwechselt wird er versuchen die Substanz aufzulösen, die am wenigsten für das Überleben benötigt wird. Wer aber kaum noch Substanz hat, wie du, wird das nicht lange machen sondern innerhalb weniger Wochen verhungern.

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Naja der Körper sagt dir doch bereits was Sache ist. In der Regel ist das Training dann acuh wirkungslos. Dann lieber pausieren, Kräfte sammeln und neu Anlauf nehmen.

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Dem Foto...

Im Spiegel sieht man häufig verzerrt aus...

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Ich verstehe nicht ganz was das Setzen von Zielen im Sport mit Stress zu tun haben soll. Ziele zu setzen ist für mich ganz wichtig und unabdingbarer Teil des Sports. Dass man Ziel gar nicht oder nur teilweise erreicht ist dabei immer einkalkuliert. Wenn das ein Problem ist kann man sie auch entsprechend klein ansetzen. Überdies kann man auch die Art des Zieles steuern. Die Anzahl der gelaufenen KM im Monat oder Jahr kann man über Fleiss steuern, genauso wie man die reine gelaufene Zeit zum Massstab nehmen kann oder die Zeit, die man für das Dehnen aufwendet usw. usf.

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