Ich nutze SUnwarrior, Vanille...aber nicht mit Wasser. Ich benutze das beim backen und so...macht sich sehr gut und ist eine willkommene Abwechslung. Kürzlich erst Joghurteis damit selbst gemacht. Ist ganz lecker.

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Schokolade ist wahrscheinlihc nicht das Problem sondern der Zucker darin. Versuche einen radikalen Zuckerentzug (hier findest Du Tipps dazu: http://foodforfitness.de/zuckerentzug/) und steige parallel von Tafelschokolade auf rohe Kakaonibs um... wenn dich der Hijper überkommt, isst Du einfach ein paar (!) von denen.

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Also Frauen nennen das, was Du da beschreibst "skinny fat" - also eigentlich schlank aber dennoch mit "Problemzonen". Ich kann mich meinen Vorrednern eigentlich nur anschließen: Krafttrainung und die dazu passende Ernährung. Also generell eiweißreich, langkettige Kohlehydrate Morgens und Mittag, am Abend eher leicht verdaulich. Du solltest halt nicht ins Defizit kommen, dann nimmst Du auch nicht ab, egal was Du isst. (wobei es natürlich nicht egal ist, was Du isst :))

Schau mal hier, zum Thema Essen: http://foodforfitness.de/gesunde-rezepte/

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Bei solchen Fragen ist es immer ganz hilfreich zu erfahren, wie dein Essverhalten bisher war und ob bzw. welchen Sport du machst.

Grundsätzlich ist eine ausgewogene Ernährung immer gesund, genauso wie Sport. Dir sollte aber klar sein, dass du deinen Körper nur im Rahmen deiner Möglichkeite "modellieren" kannst. Also wenn du eine breite Hüfte hast, weil dein Becken breit ist, dann wird kein Sport und keine Ernährung der Welt daran etwas ändern. Auch wo du abnimmst, kannst du nicht beeinflussen. Den Po und den Bauch kannst du natürlich gezielt trainieren und damit straffen.

Das Beste ist immer anzufangen. Um deine Ziele zu erreichen kann es auch wichtig sein, eine passende Sportart zu finden. Nicht jeder geht gern ins Fitnessstudio...dafür kann ein anderer Sport Spaß machen. Also nicht die Flinte ins Korn werfen, sondern ruhig auch rumprobieren.

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Ich würde auch sagen, als erstes vom Arzt abchecken lassen, ob da nicht eine Physio ansteht. Die zeigen Dir dann auch gleich die richtigen Übungen.

Ansonsten kann ich Yoga sehr empfehlen, wobei man hier sehr darauf achten muss, dass man einen wirklich guten Trainer findet, sonst kann man damit auch eine Menge Schaden anrichten.

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So viel Zucker beeinflusst auf jeden Fall deinen Blutzuckerspiegel und damit auf Dauer deine Gesundheit. Und auch ansonsten beeinflusst deine Ernährung insgesamt deinen Körper. Mehr

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Hey, das klingt schwierig. Also zu den Fressanfällen fallen mir spontan zwei Dinge ein. 1. Du solltest dir in dem Moment, in dem sie kommen veruchen bewusst zu machen, warum du sie bekommst? Was ist das auslösende Moment? Stress, Angst, Trauer? Was versuchst du damit zu kompensieren? Bewusstsein schafft Verständnis und dann kann man gegensteuern.
2. Obst kann zu Heißhunger führen. Versuch Nahrungsmittel zu vermeiden, die den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und dann wieder abfallen lassen.

Bist du wegen den Zwangsgedanken und Depressionen in Behandlung? Dann sprich mit deinem Therapeuten darüber. Mir scheint das eher ein psychologisches als ein Ernährungsproblem zu sein.

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