Komisches Gefühl im Knie?

Hallo,

Also zu mir:

Ich bin hauptsächlich Läufer, aber fahre auch Rennrad. Vor zwei Wochen habe ich mir zum Testen den Halbmarathon-Jahresplan von Greif bestellt. Seither trainiere ich danach.

OK, soweit war alles gut. Ich habe 5 Trainingseinheiten, darunter 2 Tempoläufe und einen langen Lauf, der Rest sind eher kürzere extensive/regenerative Einheiten.

Insgesamt Laufe ich so nur um ein paar Kilometer mehr die Woche als zuvor, (60-75km, vorher ~65km) aber anders aufgeteilt: so war früher mein länger Lauf 15,5-17km, so soll er nach dem Plan bis 22km lang sein. Also bin ich in der ersten Woche auf fast 19 und in der zweiten auf 20 gestiegen. Eigentlich alles problemlos. Während des Laufenden war alles perfekt und auch in der Zeit danach hatte ich kaum Schmerzen.

Spät am Abend habe ich jedoch ein komisches Gefühl in der Knie bemerkt. Es fühlt sich an, als ob sich irgendwas darauf befände das stört, z.b. eine kleine Fruchtfliegen, oder wie als hätte man eine Strumpfhose an. (Ja, eigenartig ich weiß😂.Aber ich hab keine Ahnung, wie ich es sonst beschreiben soll)

Und wenn ich seitlich an der Außenseite des linken Knies meine Hand lege, spüre ich beim Strecken und Abwinkeln des Knies ein Knacken (?), so als würde sich die Sehne dort verschieben- es ploppt richtig. Aber keine wirklichen Schmerzen und kein hörbares Knacken oder Knirschen nur spürbar. An der anderen Knie spürt man das nur normal eben beim Abbiegen, aber beim linken ist es schon stark ausgeprägt.

Jetzt sind zwei Tage vergangen. Seither habe ich gekühlt, gecremt und Übungen aus dem Internet, unter anderem auch mit der Blackroll, gemacht. Keine Besserung seither. Aber dafür auch immer noch keine Schmerzen, keine Schwellung, keine Rötung. Nur dieses komische Bewegen der Sehne? Links außen neben der Kniescheibe und vielleicht ein etwas angespannten, leicht taubes Gefühl.

Heute war ich mit dem Rennrad unterwegs. Ich hoffe,dass hat es nicht verschlimmert. Schmerzen hatte ich währenddessen keine.

Was vielleicht noch interessant wäre: Manchmal habe ich plötzlich während des Laufenden einen Stich im Knie, dann gibt sie für ca. 2 Schritte nach und dann geht's problemlos weiter, auch keine Schmerzen nach dem Training.

Meine Laufschuhe sollten eigentlich passen. Sie sind noch nicht abgenutzt und nach Beratung + Laufanalyse ausgewählt worden.

Ich denke, dass es durch den letzten Lauf war. Aber was soll ich jetzt machen, bezüglich des Trainingsplans? Einfach morgen probieren die Einheit durchzuziehen und schauen ob währenddessen Schmerzen auftreten? Pause möchte ich nicht unbedingt machen, da hab ich erst eine hinter mir. Und wie sieht es notfalls mit dem Rennrad aus?

Ich würde ja zu meinem Sportarzt gehen, der ist aber für diese und nächste Woche ausgebucht. Orthopäde ist privat sehr teuer, als Kassenpatient nächster Termin erst in über einem Monat.

Vielleicht weiß ja jemand von euch, was das sein könnte bzw. Hat wer Tipps, was ich machen soll.

Danke schonmal im Voraus.

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Ich würde ja zu meinem Sportarzt gehen, aber ich dachte wozu der ganze Aufwand, wenn Irgendeiner im Internet mir ja sofort die Antwort geben kann?

Nee so läuft das nicht. Jedes Knie ist eben anders.

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Dafür gibt es keine einheitliche, für jeden anwendbare Antwort - sonst bräuchte es ja auch keine Ärzte.

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Ausser, dass du dich zuckerarm ernährst macht alles was du da schreibst keinen Sinn. Für mich ergibt sich das Bild von jemandem, der keinerlei Grundlagenwissen von der Ernährung hat. Der keine Ahnung hat vom Zusammenspiel Ernährung und Training und wahrscheinlich trainierst du auch nicht wirklich gut.

Das reicht aber nicht, um hier sinnvoll Ratschläge zu geben. Wir können doch nicht bei Adam und Eva anfangen. Mein Rat: lass dich beraten (z.B. Coach in einem Fitnesscenter) oder besorge dir einführende Literatur zu den Themen Sport und Ernährung.

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Als iranischer Staatsbürger hat der Junge keinen Aufenthaltstitel in Deutschland. Für eine sinnvolle Ausbildung sollte man aber in Jahren rechnen.

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Theoretisch geht alles, die Frage ist eher wie sinnvoll das ist. Training, gerade Technik und Koordination heisst immer Qualität. Wenn du dann schon körperlich müde bist bringt das nichts. Was das bei dir genau bedeutet weiss hier keiner weil niemand deinen Leistungsstand kennt. Pi mal Daumen: Wenn du beim Krafttraining nicht alles geben kannst wäre Pause besser.

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In der Regel Lokalanästhesie (unterer Rücken abwärts). Der Arzt wird dir eine Empfehlung geben OP oder konservativ. Du kannst dann selbst entscheiden welches Verfahren du bevorzugst.

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Beim Probetraining brauchst du keinerlei Ausrüstung. Normale Sportbekleidung reicht.

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Ja sicher macht das Sinn. Schon deshalb damit du nicht mit Mitte 30 sagst, so ein Mist, hätte ich mal mit 19 angefangen.

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Hey, undzwar komm ich gar nicht mehr hinterher, überall steht was anderes.

Der menschliche Körper mit seinem Zusammenspiel aus Bewegung, Gesundheit, Ernährung, Schlaf, Stress usw. ist ein komplexes Gebilde, das nun mal nicht mit ein paar Zeilen in einem Internet Post analysiert werden kann. Tut mir leid, aber wenn du grössere Probleme hast hilft nur ein Arzt. oder ein geschulter und erfahrener Trainer in einem Fitness Center.

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Passt der Trainingsplan und Tipps für einen Anfänger beim Muskelaufbau?

Servus, 

Ich trainiere jetzt seit ungefähr Anfang des Jahres stehe also noch am Anfang. Ich habe angefangen mit einem GK Plan an den Geräten zu trainieren. Der hat mir allerdings nicht gefallen. Habe dann nach ein paar Wochen auf einem Plan in den Freihantelbereich gewechselt der auf den Grundlagen des vorherigen Plans basierte. Damit habe ich sehr gute Erfolge erzielt und schon einen ordentlichen Muskelansatz bekommen. 

Mittlerweile trainiere ich seit 2 Wochen mit folgendem Plan. 

Montag: 

Bankdrücken 4x8

Sz Hantel Curls 3x8

Schrägbankdrücken LH 3x10

Bizeps Curls KH 3x10

Dips 2 Sätze

Butterfly 3x12

Brachialis Curls 3x10

Reverse Butterfly 3x12

Mittwoch: 

Latzug 3x10

Bankdrücken 3x10

Bizeps Curls 3x10

Rudern am Kabelzug 3x10

Schulterdrücken 3x10 

Trizeps 3x10

3 Übungen für die Beine die stetig variieren (auf Empfehlung meiner Physiotherapeutin) 

Bauch 

Freitag: 

Kreuzheben 3x8

Latzug 3x10

Enges Bankdrücken 3x12

Trizepsdrücken 3x12

Rudern am kabelzug 3x12

Rudern einarmig KH 3x8

Schulterdrücken 3x10

Seitheben 3x12 

Ich achte sehr bemüht auf eine sauber und richtige Ausführung der Übung und habe mich zu vielen Übungen explizit informiert um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass ich bei Übungen wie Latziehen oder Rudern momentan stagniere. Ich bin dort stetig bei meinen 40 Kg und es werden nicht mehr und weniger. Ich muss dazu auch sagen, dass ich das rückentraining noch nicht ganz spüre aber auch das ist in letzter Zeit schon besser geworden.  

Allgemein konnte ich mich bei anderen Übungen stetig steigern und habe auch schon satte 3Kg zugenommen. 

Habt ihr Tipps woran das beim Rückentraining eventuell liegen könnte und wie ich es eventuell verbessern kann? 

Ich schaffe leider auch noch keinen Klimmzug, wie kann ich da herangehen? Ich hätte jetzt am Anfang der Einheiten (als vorbereitende Übung in der Erwärmung eingebaut oder vielleicht nach den Sessions) negative Klimmzüge hinzugefügt, ist das sinnvoll?

Ich bin für jeglichen Vorschlag sehr dankbar, auch was eventuell den Plan und mein Training an sich betrifft.

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Beim Krafttraining muss man alle etwa 8-12 Wochen seinen Plan ändern, sonst gewöhnt sich der Körper an die Belastung. Das gilt für Anfänger wie Profis. Von daher ist es sinnlos sich hier über irgendwelche Pläne zu unterhalten. Falsch machen kann man kaum was und in ein paar Wochen wird eh wieder alles umgestellt. trotzdem kommen hier die Leute alle Nase lang an um den Wunderplan zu erfahren, mit dem die Wunderdinge passieren.

Stagnierst du dann entweder weiter durchziehen oder Übung wechseln. Zunehmen besagt gar nichts, es sei denn man hat den Körperfettanteil im Griff. Im Gym gibt es ein Gerät für Klimmzüge mit Gewichten; je mehr Gewicht desto einfacher. Das wäre die perfekte Übung für Beginner. Ansonsten sind negative ok oder auch mit Anspringen - einfach die Fantasie bemühen und immer wieder mal einen versuchen.

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Und ich frage mich noch, wie wirkt es sich auf den Muskelaufbau aus, wenn ich mal eine Woche skippen muss, aufgrund der Schule?

Dem Muskel ist das eher egal. Das ist aber eine wichtige Frage der Organisation. Vorwände keinen Sport zu betreiben gibt es immer. Summiere einfach deine vergeudete Zeit in der Woche, also alles was du nicht mit Lernen, prüfen, essen, schlafen etc. verwendenst, da kommst du in der Woche sicher auf 20 Stunden. Davon musst du nur ein Zwanzigstel verwenden.

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Muskeln baut man mit gezieltem Krafttraining auf. Die Methode ist dabei egal, jeder hart trainierte Weg führt zum Ziel. Man isst nicht mehr als vorher, dafür gezielt; Obst, Gemüse und eiweissreiche Lebensmittel.

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Nur Mut, versuch es einfach. Dann wirst du ja sehen wo du stehst und welche Position dir am besten liegt.

Bin trotz meines Nick Namens keine Wurst.

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Im Gegenteil. Das was du machst nennt sich "aktive Regeneration" und wird dafür sorgen, dass du noch schneller an dein Zeil kommst. Abgesehen davon hat der Ausdauer Trainingseffekt durch das Walken noch mehrere weitere gesundheitsfördernde Auswirkungen. Von daher; unbedingt beibehalten.

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Hol dir die Schuhe aber pass auf die gut auf !

Ich bin für Antwort d) Damit alte Turnfetisch Opas mit Hang zum Multiaccount sich dran ergötzen können.

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Gewicht zurücknehmen, z.B. 25kg, und gezielt auf saubere Ausführung achten. Erst wenn du die korrekte Ausführung beherrschst wieder steigern.

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Das ist so das Äquivalent zum Cheatingday. Bei dir sind das dann 4 Cheatingdays. Ich halte da eher wenig von. Der Muskelaufbau vollzieht sich in der Ruhe- resp. Regenerationsphase. Also am Folgetag resp. bei harten Trainings an den Folgetagen. Das sind dann aber die Tage, an denen du harte Diäten fährst. Hingegen wird fett aufgefahren an Trainingstagen. Diese Energiemenge kannst du aber gar nicht in Training umsetzen. Es sei denn du machst Hardcore Crossfit aber das bezweifel ich mit 4 x Training die Woche. Du machst wohl eher Gym Standard. Von daher wenig einleuchtend. Stattdessen empfehle ich durchgehend eine eiweissreiche und leicht kalorienreduzierte Ernährung. Plateaus halte ich für überbewertet und sind dazu da, überwunden zu werden.

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Punkt 1 wenn du von 2.5 Stunden Aufenthalt im Gym auf eine Leistung von 30min kommst machst du definitiv etwas falsch. Punkt 2 ja, am Ende zählt nur die Leistung, deine Klogänge zählen dann nicht. Aber von uns aus kannst du dir das natürlich schönrechnen wie du willst. Punkt 3 der Kalorienverbrauch von 30min mittelschwerem Training liegt bei etwa 250kcal.

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