Das ist ein gar nicht seltenes Phänomen; die Leute meinen, jetzt wo sie Sport machen können sie deutlich mehr essen. Der Kalorienverbrauch durch den Sport rechtfertigt das jedoch nicht, was zum Fettaufbau führt. Wer also abnehmen will muss weniger essen als vorher, nicht mehr.

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Das kommt auf deinen Körperfettanteil an. Der wird wohl etwa bei 20-25% liegen. Messen kann man das mit einer Caliper Zange. Willst du ein Sixpack musst du runter auf etwa 10%, genau kann man das nicht sagen, das ist auch genetisch bedingt und damit individuell unterschiedlich. Wielange das dauert hängt allein ab von deiner Hartnäckigkeit. Da du gerade erst angefangen hast liegt hier ein sehr langer Weg vor dir. Grobe Schätzung 6 Monate - bei eiserner Disziplin.

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Die Fragen haben wir dir hier schon in der einen oder anderen Form bereits beantwortet. Zusammenfassend: Es gibt nicht den einen TP. Es gibt nur anfangen. Den TP musst du ohnehin ständig wechseln, um die Reize zu verändern. Wenn du nicht weisst wie anfangen: Suche dir Uebungen für jede grössere Muskelgruppe auf youtube (Uebungen mit dem eigenen Körpergewicht) und machst diese nach, etwa 8 Uebungen zu 3-5 Sätzen.

Masse wirst du jedoch ohne Geräte nur in begrenztem Masse aufbauen. Deutlich sichtbar wird das selbst mit Geräten erst in einem Zeitraum von 2 Jahren - bei viel Disziplin und eisernem Trainingswillen und nur im Zusammenspiel mit einer gesunden, sportgerechten Ernährung.

Schnellschnell is nicht und es gibt auch keine Abkürzungen, sorry.

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Den Erfolg solltest du sofort sehen und das täglich. Stellt er sich nicht ein machst du etwas falsch. Was das ist weiss hier keiner aber aus der Erfahrung gesehen betrifft das häufig die Ernährung. Da müsste alles auf den Prüfstand, nicht nur die Cola. Am besten ist, wenn du dir eine Woche lang alles aufschreibst was du isst und das als Kalorien pro Tag umrechnest. Dann rechnest du dir aus, wo dein Kalorienbedarf ist und dann isst du jeden Tag soviel, dass du ein Defizit erreichst. Sport bzw. jede Art von Bewegung wird dabei helfen, das Defizit zu erreichen.

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So etwas wie "beste Übungen" gibt es nicht. Gäbe es sie dann würde im Fitnesscenter ein Schild hängen: Die besten Übungen für folgende Muskelgruppen... bitte nur diese Übungen machen.

Jede Übung ist gut und spätestens nach 6 Wochen muss man alle Übungen wechseln und dann ist die nächste die beste, schon deshalb weil sie anders ist. Und danach kommt die nächstbeste usw.

Womit du also anfängst ist Jacke wie Hose.

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Selbstverständlich kannst du jederzeit mit dem Krafttraining beginnen. Abwarten und nichts machen ist in jedem denkbaren Fall die schlechteste Variante. Worauf warten? Du wirst vielleicht ganz leicht weniger aufbauen als wenn du einen Kalorienüberschuss hättest (bei Anfängern ist das ohnehin zu vernachlässigen). Aber wenn du nicht trainierst wirst du gar nichts aufbauen. So einfach ist das.

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Was "zuviel" ist kann dir hier keiner sagen. Die Anzahl der aufgelisteten Übungen ist kein Massstab und für einen Aussenstehenden völlig beliebig, da hier niemand Sätze, Wiederholungen, Regenerationskonzept, komplettes Trainingskonzept, in das diese Übungen eingebettet sind etc. und damit die Intensität des Trainings einschätzen kann.

"Zuviel" ist wenn der Körper rebelliert mit Verletzungen, Leistungsverlusten und Müdigkeit. Das ist der Massstab.

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Wenn nichts passieren kann ausser Schmerzen würde ichs probieren.

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Nein, ein guter Trainingsplan umfasst alle grossen Muskeln, also auch Rücken, Waden, Quadrizeps, Hamstring, Glutaeus. Ein guter TP ist auf Qualität der Übung, nicht auf Anzahl ausgelegt. Er definiert Regeneration und Übungswechsel sowie Jahresziel.

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Regenerationspausen solltest du so einsetzen, dass sich voll belastete Muskeln ausreichend erholen. Wenn du z.B. den Bizeps trainierst und der tut danach 3 Tage weh, solltest du auch genau solange pausieren. In der Zeit kannst du ja andere Muskeln trainieren, z.B. den Trizeps. Auf die Art kannst du jeden Tag trainieren und trotzdem jede Muskelgruppe die Regeneration geben, die sie braucht.

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Laufstilprobleme beheben?

Hallo liebe Community,

erst mal ein paar Infos:

ich bin 18 Jahre alt, 1,87m groß und ca. 82kg schwer, betreibe Triathlon und laufe in der Woche ca. 15 km. Ich laufe auf dem Mittelfuß und dehne mich ausführlich vor und nach dem Training und baue Kraftübungen mit ein. Seit gut einem halben Jahr verfolgt mich bei jedem Lauftraining ein hartnäckiges Problem. Nach ca. 3km Laufen bekomme ich ein "instabiles" Gefühl im linken Bein. Es fühlt sich vor allem bei Aufkommen nicht so sicher an wie das rechte Bein. Kurz darauf beginnen sich die Zehen meines linken Fußes nach oben zu wölben. das fühlt sich wie ein Krampf an. Ich komme dann hauptsächlich auf der Fußaussenseite auf. Es behindert mich soweit beim Laufen, dass ich nach einiger Zeit stoppen muss. Danach geht es für ein paar hundert Meter wieder besser. Auf weichem Untergrund ist es nicht so ausgeprägt wie auf hartem.

Am Schuhwerk kann es nicht liegen. Habe das Problem in allen sämtlichen Laufschuhen. Laufe derzeit einen Neutralschuh (NewBalance Fresh Foam 1080), mit dem die Probleme vom Ausmaß noch am geringsten sind.

Ich bin echt verzweifelt, da ich schon viel ausprobiert hab und nicht wirklich was hat geholfen. War sogar bei der Physiotherapie, die mir die Beinrückseite etwas massiert hat, da ich dachte, dass es an Muskulatur/Sehnen liegen kann. Kann es sein dass ich unter den sogenannten Hammerzehen leide? Habe die Probleme jedoch nicht im Alltag.

Wenn irgendjemand mit/für mein Problem Ratschläge/Erfahrungen/Lösungen hat, dann bitte her damit!

Vielen Dank schon einmal im Voraus

Liebe Grüße!

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So aus der Ferne kann das wirklich keiner beurteilen. Ich rate dir zu einer umfassenden Laufstilanalyse beim Orthopäden. Du läufst auf dem Band und deine Laufbewegung wird im Video festgehalten und kann am Rechner analysiert werden. Dabei können kleinste Anomalien erkannt und korrigiert werden, z.B. über Einlagen, Kraft- oder Laufstiltraining. Mir hats geholfen, ich trage seitdem Einlagen und meine jahrelangen Beschwerden sind weg.

Nebenbei: Vor dem Laufen auf gar keinen Fall dehnen und schon gar nicht ausführlich. Einlaufen und kurze dynamische Gymnastik vor dem Lauf reicht.

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Muskulatur, zumal die, die man durch Krafttraining erworben hat, wird vom Körper bei Mangelernährung und wenig Bewegung zuerst abgebaut. Es geht also (abhängig vom Grad des Mangels) ziemlich schnell.

Die gute Nachricht: Wer früher trainiert hat baut schneller auf als ein Untrainierter. Es braucht dafür nur gutes Training und nährstoffreiches Essen.

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Aktive Regeneration kann man problemlos täglich durchführen.

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Du wirst mit den Übungen mit der Zeit eine gut entwickelte Bauchmuskulatur aufbauen. Wie flach dein Bauch ist entscheidet allein die Ernährung. Ist da also die Fettschicht zu dick solltest du über eine angepasste Ernährung überlegen.

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Die Antwort ist Nein, der Körper verbrennt immer auch Fett, zu jeder Zeit, auch in der Ruhephase. Es gibt einfach Situationen, in denen der Körper bevorzugt Fett verbrennt. Aber auch selbst in der perfekten Fettverbrennungsphase wird eben auch Zucker und Glykogen verbrannt. Ich denke also man muss sich da nicht verrückt machen. Jede Bewegungseinheit hilft, Fett zu verbrennen. Und wenn du Körperfett reduzieren möchtest solltest du vor allem auf eine ausgewogene und kalorienreduzierte Ernährung achten.

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Bin ich Einsam, oder ist das nur purer Ehrgeiz?

Bevor ich meine Situation genau schildere, will ich mich für alle bedanken der diesen langen Text liest und sich in meine Lage versetzt um mir zu helfen. <3

Sehr geehrte Community,

Ich und drei Freunde haben uns vorgenommen nach Amsterdam zu fliegen und unsere Ferien dort zu verbringen. Beim ersten mal als wir dort waren, war es recht spannend & toll habe mir ein Weekpass, Fitnessabo einglöst sind das Stadion anschauen und Heineken Experience (obwohl ich exzesiv gegen Alkohol bin) um den ganzen Prozess mal anzuschauen wie eine Brauerei funktioniert.

Doch dann kam die übelste Wende bei mir, ich weiss nicht wie das passiert ist, oder ob ich einfach mich selber kennengelernt habe aber ich habe Radikal mit allen Freunden die in Amsterdam kein Kontakt mehr. JETZT fragt ihr euch, was ist denn passiert?!

Ehrlich gesagt nichts tragisches, in der jetztiger Welt und Realität ist Alkohol, Kiffen und Ficken das einzige was die heutige Jugend interessiert. (Ich, 21 bin anders.) Das Problem war die hatten sich jedesmal die Kante gegeben, ein grosses Maul etc. Und ich einziger Nüchtern Typ, sitze da wie der grösster Vollidiot und an diesem einen moment als wir in einer Bar waren ging ich raus habe ein wenig spaziert, über mich nachgedacht, mich verinnerlicht was ich will, wöfur mein Herz am meisten brennt. Und es war ganz klar, Intensives, strenger Kraftsport und Ahtletiktraining.

Als ich in Österreich landete, will ich diese Leute nie wieder sehen, ich starte von neu mein Leben. Um es kurz zu definieren wer sie sind, langjährige Freunde aus der Schule und Fussballverein, jedoch sind sie auf die falsche Bahn geraten und auf der 10ten Wolke jetzt.

Ich habe mir geschworen, ich reise mir den Arsch auf konzetriere mich auf mein Ding und gebe frech gesagt ein Fi** auf die anderen. Und es geht extrem gut ich traniere fünf mal die Woche mache Cardo, Nutrition auf'm hohem Level und die Regenartion mit Eisbad und Faszienrolle wird nicht vernachlässigt. Doch es gibt einen Punkt der schmerzt, die Einsamkeit ich finde keine Leute die gleiche Intressen vertreten also ab <18 und mehr.

Habe den Athletikintensivkurs bestanden, eine Trainerlizenz gemacht und jetzt Vollzeit Athletiktrainer in einem Fussballverein, die Mannschaften mögen mich schon durch mein Zuständigkeit nicht weil bei mir Konditon, Schnellkraft und alg. Kraft traniert wird und niemand macht das gerne freiwillig aber ich liebe diese Verantwortung und habe mit vielen Leuten gesprochen, es ist nicht so das ich immer alleine bin aber bei meinem Training gibt es keinen Friend der mich mal pusht, wenn was ist oder sagt: "Irgendwann, werden wir beide so gut, dass wir Profi werden" diese Rivalität gibts einfach nicht. Und das raubt mir die Lust weiter zu machen, alle sind gemütlich zuhause, rauchen Shisha und trinken sich jedes Wochende halb Tod und haben Spass daran, wieso?

Ich will es nicht noch mehr in die länge ziehen die Frage, danke für die Hilfe schon im Voraus!

Schreibt mir auch gerne privat an! :)

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Klarer Fall von neue Freunde suchen. Versuchs doch mal in einem Verein. In unserem Leichtathletik Verein versucht jeder den anderen zu pushen, nach den Laufeinheiten wird immer abgeklatscht und wer noch etwas braucht wird unterstützt. Das findet man aber nicht bei Schulkollegen oder auf der Arbeit, die haben andere Interessen.

Ich war letzte Woche auch in Amsterdam; Hotel Olympic, direkt neben der Leichtathletikbahn und dem Olympia stadion. Herrlich, jeden Tag laufen und Fitness, während die Leute vom Event saufen. Ich finds schön.

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Da die Definition was zuviel, zuwenig oder gerade richtig individuell und persönlich unterschiedlich ist solltest du dich einfach selber fragen:

Kannst du dich jederzeit ausreichend erholen?

Fühlst du dich beim Sport und ausserhalb der sportlichen Aktivitäten wohl?

Bleibt dir genug Zeit für schulische oder sonstige Aktivitäten oder werden diese so vernachlässigt, dass dies einen problematischen Einfluss auf dein Leben hat?

Wenn du diese drei Fragen mit "ja" (und den zweiten Teil der letzten Frage mit "nein") beantworten kannst ist alles ok.

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Ich denke da gibt es zwei Sachen zu bedenken; 1. nimmt jeder unterschiedlich ab. Der eine als erstes im Gesicht und Oberarmen, der andere zuerst an den Hüften. Ersteres fällt gleich auf, letzteres kaum. 2. ist die Wahrnehmung von Mensch zu Mensch verschieden. Das kann vom Zeitverlauf abhängen, wer langsam über längere Zeit abnimmt dem fällt der Unterschied weniger auf als jemandem der schnell und viel in kurzer Zeit abnimmt. Und natürlich auch von der Einstellung. Wer positiv durchs Leben geht und sich schon über 2 Kilo weniger freut wird das gleich sehen, sogar wenn noch nicht wirklich etwas zu sehen ist. Pessimisten sehen den Unterschied nicht mal wenn er allen anderen schon auffällt.

Deshalb mein Rat; wenn du zuwenig "siehst", vergiss Indikatoren wie deine Quadratmeter und erfreue dich an klar messbaren Dingen wie dem Gewicht in Kilogramm. Und setz dir weitere Ziele.

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Ja jederzeit, das Gründen eines Vereines ist unkompliziert und unbürokratisch und das kleinste Problem. Ihr müsstet euch einfach vorher Gedanken machen wer den Verein wie finanziert. Schliesslich werden Ausgaben auf euch zukommen wie Hallenmiete, Geräte, Trainer, Transport (z.B. zum Wettkampf), Verpflegung, Wettkampfbekleidung etc. Da sollte man (ich spreche hier als Finanzer eines Vereins) ein Budget erstellen und Beiträge festsetzen, die das abdecken. Und damit müssen alle im Vorfeld einverstanden sein. Und dann braucht es eine Satzung, in der ihr eure Regeln aufstellt.

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